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am 10. Oktober 2004
Super Platte, die der alte Jello da mit den Melvins hingelegt hat. Ganz im Stile des Klassikers von Jello mit D.O.A. (z.B. bei 'The Lighter Side of Global Terrorism'). Pflichtkauf für alle Fans der Dead Kennedys bzw. Jello Biafras und von intelligentem, politischem Punkrock. Wer wissen möchte, wer der kreative Kopf hinter den Dead Kennedys war, dessen restliche Mitglieder derzeit Jellos musikalisches Erbe verhökern, muss sich einfach nur diese Platte anhören. The good ol' Jello - er wird niemals müde sein kreatives und intellektuelles Potential aktiv umzusetzen, z.B. in eine super Platte mit den großartigen Melvins. Anhören!
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am 26. Februar 2013
Jello Biafra is the ultimate punk rocker, remaining true to original punk as he has done for more than 30 years. This album informs all who are willing to listen, that our governments are run by large corporations and act not in the interest of the people but in the interest of profit. Stop complaining all the time and start doing something about it. Civil disobedience!
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am 12. September 2005
Jello Biafra kann es noch. Unglaublich was der ehemalige Dead-Kennedys-Fronter auf diesem Album von sich hören lässt. Solch geniale Melodien aus seiner Feder, gab's zu letzt in den guten alten Dead-Kennedys-Tagen. Und auch lyrisch zeigt sich Mr. Biafra in Höchstform. Natürlich darf man den Beitrag der Melvins zu diesem Album keinesfalls ungewürdigt lassen. King Buzzo und seine Crew lassen auf den Hörer ein Punkrock/Heavy Metal-Gewitter los, dass einem die Ohren schlackern und Dale Crover zeigt mal wieder, dass er nicht um sonst als einer der besten Drummer der Welt gilt. Außerdem unterstützt er Bandkollegen King Buzzo, alias Buzz Osbourne, bei ein paar Songs an der E-Gitarre. Noch auf dem Album zu hören ist übrigens Tool-Gitarrist Adam Jones, welchen sich das Duo Biafra/Melvins für 4 Songs ins Studio holten. Also reichlich Prominenz, die hier vertreten ist.
Also insgesamt ein wirklich tollen Album. Ich freue mich schon auf das nächste Album des Duos Biafra/Melvins, welches ja noch diesen September erscheint.
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am 12. November 2004
Um ehrlich zu sein, hat mich dieses Album beim ersten Hören nicht wirklich begeistert, nach einem zweiten und dritten Durchlauf jedoch entwickelt die CD eine gewisse Dynamik.
Die Lieder selbst finde ich musikalisch langweilig, zumindest nicht mitreißend, Jello Biafra allerdings weiß diesen dann Leben einzuhauchen, sie mit Elan zu füllen und dadurch zu einem Hörerlebnis zu machen. Man hört seinen Stil deutlich raus, merkt mittlerweile auch, wer alles von ihm abgekupfert hat (z.B. Herr Tankian von System of a Down).
Das Artwork der CD ist sehr schön, obwohl ich hier fast eher die LP ans Herz legen möchte.
Die Texte sind meiner Meinung nach sehr gut, Jello Biafra in Hochform, provozierend und durchdacht verteilt er seine Seitenhiebe.
Insgesamt also eine gelungene Scheibe, man hört mehr Herrn Biafra raus, als die Melvins.
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am 15. Mai 2005
Endlich tut sich Herr Biafra mal wieder mit einer Indielegende zusammen, um über die Gesellschaft, Politik und Globalisierung zu singen. Ein guter Anlaß ist auch, dass das vorliegende das dreihundertste Album auf seinem eigenen Label ist.
Welchen Stil auch immer seine Kooperationspartner selber so haben, auffällig ist, dass alle Kollaborationen am Ende irgendwie nach den Dead Kennedys klingen. Das macht gar nichts, wenn die Ergebnisse gut sind, und das trifft auch auf vorliegende CD zu. Die Melvins, die ja an sich ohne Artikel benannt werden und selber erst mit Lustmord zusammenarbeiteten, sind ja eher bekannt für einen langsamen, doomigen Sound. Nicht so mit Jello Biafra, da wird ein scharfes Stück Metal hingelegt, schnell und rumpelig, natürlich mit Biafras bekanntem Wimmern und Skandieren. Ein wahres, wenn auch kurzes Energiebündel ist das, sich gut in die Riege der bisherigen Projekte einreihend.
Als da wären: nach den Dead Kennedys mit NoMeansNo, D.O.A., Steel Pole Bath Tub (als Tumor Circus), Ministry (als LARD sowie als Gast bei den 1000 Homo DJ's), Mojo Nixon sowie mit diversen Kollegen aus Seattle als The No WTO Combo. Die Kollaboration mit Plainfield war wohl nur ein Scherz von denen. Mal sehen, wann von einer Reunion der Dead Kennedys die Rede sein wird - brutaler Hass der Exmitglieder untereinander war noch nie ein Hinderungsgrund für so was, siehe Pixies.
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