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Kundenrezensionen

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am 30. April 2014
Gegründet wurde die Band vom umtriebigen Musiker Jay Munly aus Denver, Colorado. Dort bereits eine feste Größe, half er den sogenannten „Denver Sound“ maßgeblich zu prägen,
Dieser setzt sich zusammen aus einer Mischung aus Folk, Gospel, Americana und Rock, alles in einer etwas alternativen Ausrichtung, teilweise mit leichten Gothic-Rock Anleihen.

In den Kopf gehende Refrains, dazu herrlich schräg. Genau mein Geschmack.Irgendwo zwischen Woven Hand, Walkabouts und Nick Cave.

Vorliegend in DD 5.1, gehört in DTS 5.1

Gar nicht mal schlecht. Es passiert rundherum was, zwar vermehrt räumlicher Hall aus den Rears, aber es passt und gibt der Musik ein Mehr an Tiefe. Dazu ordentlich Basstiefe. Lediglich in lauteren Passagen manchmal eine etwas zu helle Gesangsstimme, gerade aber noch die Kurve gekratzt.

Ich finde mit leichten Abstrichen durchaus Gefallen daran.

Musik 9/10

DTS Sound 7/10
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am 20. Juli 2011
Definitiv mein liebstes Zufallsfundstück des Monats! Jay Munly ist, wie der international wesentlich bekanntere David Eugene Edwards (16 Horsepower, Woven Hand), einer der Protagonisten des "Denver Sound" (gerne auch als Gothic-Country, Cemetery Western o.ä. klassifiziert).

Dem Rezensenten Lars Hellwig schließe ich mich an: Fans von 16 Horsepower und DEE sollten dieser Scheibe eine Chance geben. Freunde des aktuellen O'Death-Albums "Outside" werden hier sicher ebenfalls ihren dunklen Spaß haben.

Munly lässt sich auf dieser CD von einem Streicher-Terzett, den Lee Lewis Harlots, begleiten (don't call it fiddling!). Den Background-Gesang besorgen die 3 Damen ebenfalls. Die Melodieführungen der Songs sind oft erstaunlich komplex und experimentell - als leichter musikalischer Nebenbeihappen ist dieses Album daher eher nicht geeignet. Munly testet mutig die Grenzen seines Genres aus und integriert schräge Walzer und Cabaret Noir-Referenzen in seinen Klangkosmos, Yodeling und latenter Wahnsinn immer inklusive.

Bliebe noch zu erwähnen, dass das Album eine Lauflänge von 77 min aufweist - viel Musik fürs Geld also. Den Segen von Jello Biafra hat die Scheibe auch, sie erscheint bei Alternative Tentacles - was will man mehr?!
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am 1. August 2011
So möchte ich mal den Musikstil bezeichnen. Bin eigentlich nur zufällig über Querverweise von Kal Cahoone (Tarantella) bei dieser Band gelandet. Und muss sagen: diese Musik hat es in sich! Einfalls- und abwechslungsreich, beherzt, düster, beschwingt, geheimnisvoll, und immer ein Bisschen verrückt! Die Band vereint eigentlich alles, was man unter "Denver Sound" verstehen könnte. Wenn Mister DEE mehr Punk als Prediger wäre, würde er wohl auch solche Musik machen.
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am 9. April 2006
wer 16horsepower mag könnte hier mal sein glück versuchen .absolut gelungen und mal was völlig anderes , die alten sachen von jay munly mochte ich überhaupt nicht aber mit den lee lewis harlots ist es die perfekte mischung aus klassischer geige und schrägen moll lastigen rock mit düsterer stimme und fantastischen damen chorus , einfach klasse .
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