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am 3. Mai 2015
(Der 30. Januar 1972 war ein blutiger Sonntag innerhalb des Nordirland Konfliktes, bei dem über ein Dutzend Leute ihr Leben verloren, weil britische Soldaten "durchdrehten" und in die Demonstranten rein schossen)...

Ein gutes Jahr später erschien dieses sehr kreative - ja geniale Black Sabbath Album (technisiert von Mike Butcher,). Für die meisten Leute (mit etwas Geschmack/Ahnung) ein absolutes Meisterwerk. Aufgenommen wo? Es gibt dazu die Geschichte, dass die Band unverrichteter Dinge aus L.A. wieder zurück nach England reiste und dort in den Katakomben des Schlosses Clearwell ihre "Eingebungen" zu *Sabbath Bloody Sabbath* hatte.

Black Sabbath - Das sind nat. Tony Iommi(g), Ozzy Osbourne(v), Bill Ward(dr) und Geezer Butler(b).
(Gastkeyboarder R. Wakeman(Yes)) ist hier nur bei *Sabbra Cadabra* zu hören. Der Rest, der verwendeten Instrumente wie z.B. auch Piano, Synthesiser, Melolotrons ist von Geezer, Tony und Ozzy gespielt. Bill ist noch für Percussion zuständig.
Diese vier Engländer sind telepathisch miteinander verbunden. So etwas ist sehr selten, vielleicht einmalig in der Musikgeschichte. Sie haben "Hauptschuld" daran - den nachfolgenden Generationen einige, neue Musikstile (Metal; Doom; Stoner Rock) beschert zu haben - die auf ihre Ideen (bewußt od. auch nicht) immer wieder zurückgreifen.
- (ich höre gerade diese gelungene 1996'er Remastered by Ray Staff, Whitfield Street Studios, London). Bin immer überwältigt, wenn ich diese Songs, auch das Instrumental (ist bis auf d. Bass alles von Iommi gespielt) höre, die so unterschiedl. sie sind - trotzdem allesamt bei mir ein unglaubliches Gefühl innerer Befriedigung - ja wie ein O(h)rgasmus hervorrufen.
Aber auch schwächere BS Alben als dieses hier - sind es wert gehört zu werden...ich hatte (allerdings günstiger)mit *Castle Communications, Remastered 1996* teilweise meine BS Sammlung neu aufgefrischt, schöne Inlays mit Track Details, Photos u.ä. in diesen Sinne...
Horns
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am 26. April 2011
1973 befanden sich die Herren Ozzy, Tony, Geezer und Bill am Anfang ihrer Experimentierphase. Man variierte Hard-Rock und Heavy-Metal mit anderen Stilrichtungen und setzte verstärkt auf Keybourd/Klavier (auch durch Gaststar Rick Wakeman), ohne dabei aber die Wurzeln aus den Augen zu verlieren.

Das Album klingt auch heute noch phantastisch. Es lädt zum immer-wieder-hören und immer-wieder-neues-entdecken ein. *Sabbath Bloody Sabbath* und *A National Acrobat* bestechen durch ihr schier unerschöpfliches Maß an Wendungen und Arrangements und sind mit *Sabbra Caddabra*, *Killing Yourself To Live* und *Spiral Architect* und *Looking For Today* die Mega-Kracher der Scheibe. Zwischendurch gibts mal Entspannungsmomente mit Instumental *Fluff* und dem balladesken *Who Are You*.

Das Coverartwork zählt zu den stärksten der Black-Sabbath-History. Auf dem Bockcover sieht man einen kranken Mann im Kreise seiner Lieben. Das Gatefold zeigt die vier Bandmitglieder als geisterhafte Erscheinungen. Und das starke Frontcover zeigt den Kranken von Backcover, der von seinen Dämonen geplagt wird.

FAZIT: Mit diesem Album zementierten Black Sabbath ihren berechtigen Sitz im Rock-Olymp!!!
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am 19. März 2001
Sabbath Bloody Sabbath ist für mich das beste Album, das Black Sabbath herausgebracht hat. Alle Songs zeugen von hohem musikalischen Können. "A national acrobat" ist mein persönlicher Favorit. Gewaltiger Gitarrensound am Anfang und eine derart ins Mark gehende Stimme von Ozzy Osburne.Hier "singt" Iommis Gitarre regelrecht. "Sabbath Bloody Sabbath" ist neben "Fluff","Sabra Cadabra" und "Spiral Architect" auch ein Muss für jeden Fan. Diese Platte ist spitze,weil sie musikalisch Abwechslung bietet. Wer Sabbath Bloody Sabbath mag, befindet sich von Song 1 bis zum Schluß in einer eigenen Welt, in der man immer sehr gut abschalten kann. Die Songs stellen sich komplexer dar als "Paranoid". Deshalb wird diese Platte nie in meiner Sammlung verstauben. Man kann sie immer ahören!!!!!
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am 16. April 2011
Nachdem bereits die "Volumen 4" musikalisch deutlich ausgereifter ausfiel als die drei Platten zuvor, wurde die "Sabbath Bloody Sabbath" von Dezember 1973 ein Meilenstein in der Geschichte der Gruppe. Die Arragements sind viel aufwendiger ausgefallen und die musikalischen Leistungen hatte man der Gruppe kaum zugetraut. Es werden viel Keyboards eingesetzt, die teilweise sogar von Tony Iommi und Ozzy!!! gespielt werden, teilweise auch von Rick Wakeman von Yes. Trotzdem sind wieder jede Menge super Riffs von Iommi vorhanden, besonders der Titelsong sei hier erwähnt, einfach super gut! Ausserdem heben sich `A national acrobat`, `Sabbra cadabra` und `Killing yourself to live` hervor. Aber auch die anderen Songs sind prima. Der hier eingeschlagene Weg wurde mit der nächsten Platte "Sabotage" konsequent weiterverfolgt. 5 Sterne für diesen Klassiker von Sabbath.

Tony Iommi - Guitars
Geezer Butler - Bass
Ozzy Osbourne - Vocals
Bill Ward - Drums
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am 29. Januar 2010
Einige Songs von diesem Album kannte ich noch aus Kindheitstagen und vor einem halben Jahr war es dann mal n der Zeit mir das ganze Album zuzulegen. Ich befürchtete schon, dass nach den mir bekannten ersten vier Liedern das Album etwas abfällt, aber im Gegenteil - es steigert sich bis zum letzten Song "Spiral Architect".
An diesem Album stimmt einfach alles. Großrtige Iommi- Riffs, treibender Bass, lebendige Rhytmen, unkitschige Synth- und Orchestereinlagen und über allem die überirdische Stimme des jungen Ozzy. Auf "A National Acrobat" steuert übrigens Rick Wakeman von Yes ein Keyboardsolo bei.
Der Sound des Albums haut enen beim ersten Hören aus den Socken, die Gitarre klingt trocken, verzerrt wie eine Kreissäge und trotzdem in Kombination mit dem Bass sehr warm und voll, nur Kyuss haben so etwas wiederholen können.

Trotzdem: Als Einstiegsalbum für Sab- Neulinge empfehle ich eher eins der ersten vier Alben!
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am 27. November 2013
Downloads enden im Vergleich zum Original auf LP sehr abrupt. Trifft mittlerweile für viele Downloads b ei Amazon zu. Besonders schlimm ist es, wenn man mehrere Titel lädt
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am 15. April 2011
Nachdem bereits die "Volumen 4" musikalisch deutlich ausgereifter ausfiel als die drei Platten zuvor, wurde die "Sabbath Bloody Sabbath" von Dezember 1973 ein Meilenstein in der Geschichte der Gruppe. Die Arragements sind viel aufwendiger ausgefallen und die musikalischen Leistungen hatte man der Gruppe kaum zugetraut. Es werden viel Keyboards eingesetzt, die teilweise sogar von Tony Iommi und Ozzy!!! gespielt werden, teilweise auch von Rick Wakeman von Yes. Trotzdem sind wieder jede Menge super Riffs von Iommi vorhanden, besonders der Titelsong sei hier erwähnt, einfach super gut! Ausserdem heben sich `A national acrobat`, `Sabbra cadabra` und `Killing yourself to live` hervor. Aber auch die anderen Songs sind prima. Der hier eingeschlagene Weg wurde mit der nächsten Platte "Sabotage" konsequent weiterverfolgt. 5 Sterne für diesen Klassiker von Sabbath.

Tony Iommi - Guitars
Geezer Butler - Bass
Ozzy Osbourne - Vocals
Bill Ward - Drums
77 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2015
Kann ich die Vinyl LP nur empfehlen: großartiges Artwork, toller Klang, und kommt mit CD, für nur 8 Euro mehr.
Zur Platte selbst gibt's nicht viel zu sagen, mehr als 40 Jahre später, noch einer der härteste und intelligenteste Alben aller Zeiten.
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am 1. Februar 2016
Eine der wenigen Scheiben die mir von Black Sabbath noch gefehlt haben. Besonders gut finde ich das man zu der Vinyl noch zusätzlich die CD bekommt sodass man die Musik auch beispielsweise im Auto oder am Lappy genießen kann.... TOP weiter so!:)
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am 18. Januar 2014
Zum Album selber sage ich bloß: Geile Mucke!

Zu dieser Erscheinung des Albums muss man sagen, verdammt schick!
Die Papierhülle erinnert ein klein wenig an Vinyl-Cover!

Der Klang der CD ist klar und knisterfrei!
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