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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 10. April 2009
Liebe Sabbath-fans,
auch ich habe die Platte hier früher eher selten gehört, aber nicht bewußt, sondern das ergab sich einfach so. Ich hab damals nur Rock gehört, sonst nix und das war auch ok so.
Inzwischen höre ich alles was gut ist und mache keine Schubladen mehr auf und zu. Höchstens noch die zwei: "Göttlich" und "absolut Tonne".
Ich konnte mich mittlerweile auch sehr für Bands wie Radiohead begeistern, weil die das auch konsequent in der Musik machen, Schubladen sprengen, und so.
Und da höre ich neulich im Auto meines -noch-immer-viel-mehr-als-ich-hardrockenden- Kumpels, aus uralten Tagen, dieses Dingen, "Never say die"!
Und werde davon schier erschlagen! Ich meine klar, der Titeltrack ist ja geläufig, ein Klassiker sozusagen (hab ich sogar mal mit ner Band gecovert). Aber der andere wirre und zuweilen extrem goile Kram, der war mir dann so nicht mehr klar gewesen! Heilige Maria! Ich war total weggeblasen von der unglaublichen Experimentierfreude und auch wie cool das trotz allem heute noch kommt!
Sicher, der klassische Fan hat da eventuell andere Vorstellungen, aber da haben Sabbath in einer schwierigen Phase noch "nebenbei" eine total krasse experimentelle Scheibe gemacht! Auch mit amtlichem Slomo Song dazwischen!
Ich bin immer noch sprachlos! Und sehe Kid A von Radiohead nun mit ganz neuen Augen - als ihr Sabbath-album ;-)
Fazit: Genialer Streich, aber bitte vorher mal reinhören, ob`s einem nicht zu extrem ist. Musikalisch ist jedenfalls alles auf höchstem Niveau!
Gruß und viel Fun damit!
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am 10. April 2010
Nach Ozzy's kurzzeitigem Austritt und einem noch kürzeren Gastauftritt von Dave Walker (Ex-Savoy Brown) an den Vocals begab sich die Original-Besetzung in Kanada ins Studio um den Technical-Ecstasy-Nachfolger einzumeiseln. Die Produktion stand dabei unter denkbar ungünstigen Sternen. Die Plattenfirma hatte ein enges Zeitfenster gesetzt und Problemkind Ozzy weigerte sich die bereits fertig komponierten Tracks einzusingen, und so mußte in Windeseile neues Material aus dem Ärmel geschüttelt werden.

Trotz der damaligen Probleme sind die Songs gut arrangiert und durchkomponiert. Die 9 Tracks versprühen fast eine ähnliche Atmosphäre wie anno 1973 *Sabbath Bloody Sabbath*. Womit mal wieder bewiesen wäre das wahre Genies auch unter Druck hervorragende Arbeit abliefern können.

Als Anspieltipps kann man getrost den genialen Titelsong, *Johnny Blade*, *Juniors Eyes*, *Over To You* oder auch *Air Dance* mit seinem super Feeling empfehlen. Ungewöhnlich sind allerdings die Bläsersätze auf dem überflüssigen Instrumental *Break Out*. Dafür wird mit dem Rauswerfer *Swinging The Chain* erneut ein Song von Drummer Bill Ward eingesungen.

Gemeinhin gilt *Never Say Die* als schwächstes Werk mit Ozzy, die Musikpresse ist sich diesbezüglich seit Jahrzehnten einig. Man sollte allerdings nie den Fehler begehen die LP/CD mit den ersten beiden Sabbath-Scheibe in einen Topf zu werfen, denn dafür hatte sich die Band in musikalischer und kompositorischer Hinsicht und in 8 Jahren zu sehr weiterentwickelt.

FAZIT: *Never Say Die* eine Scheibe die großen Spaß macht...
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Januar 2016
"Never Say Die!" von 1978. Ein letztes Mal hören wir hier die Orginalbesetzung mit Tony Iommi (Guitars), Geezer Butler (Bass), Ozzy Osbourne (Vocals) und Bill Ward (Drums). Alle Songs wurden angeblich von Black Sabbath geschrieben, heute weiss man aber, dass Ozzy keinen Anteil mehr an den Stücken hatte. Don Airey (u.a. Deep Purple, Rainbow) war als Gastmusiker für die Keyboards zuständig.

Für mich ist "Never Say Die" die schwächste Sabbath-Platte mit Ozzy. Sie ist gut produziert (Black Sabbath, aber hauptsächlich wohl von Tony Iommi), daran liegt es nicht. Auch musikalisch ist sie gut, auch daran liegt es nicht. Aber irgendwie ist das hier nicht mehr Sabbath. Es fehlen die typischen Riffs, die Iommi vorher aus dem Ärmel schüttelte. Ich glaube sie haben hier, vor lauter experimentieren auf den vorherigen Platten, die musikalische Richtung verloren. Wirklich schlecht ist die Platte aber nicht. Der Titelsong z.B. ist bärenstark, auch `Johnny Blade` und `Swinging the chain` (gesungen von Bill Ward) sind prima. `Air dance` und `Break out` sind sehr ungewöhnlich für die Gruppe. Die anderen Songs sind ganz in Ordnung, wirkliche highlights sind aber nicht dabei.

Ich wundere mich sehr über die teilweise guten Bewertungen hier, ich kann mich nur zu 3 Sternen durchringen. Mit Ronnie James Dio und der "Heaven And Hell" wurde ein neues und besseres Kapitel der Band geschrieben.
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am 26. Januar 2015
Ja, es ist nicht der typische Lavasound. Trotzdem finde ich, dass es mal eine gelungene Abwechslung ist und man hört immer noch, dass es Black Sabbath ist. Viele Rockbands wären froh, wenn sie ein solches Album herausgebracht hätten. Was ich immer richtig stark fand, war das Cover. Darf in keiner Black Sabbath Sammlung fehlen.
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am 22. November 2012
1978 erschien erstmals "Never Say Die", und wurde zum letzten mal in der Original-Besetzung von Ozzy Osbourne (Vocals), Tony Iommi (Guitar), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward eingespielt. Als Produzenten und Songwriter wird die Band höchstpersönlich genannt.

Um es gleich vorweg zu nehmen: "Never Say Die!" erreichte für mich nie die Klasse von "Paranoid" oder der groovenden, mit fetten Riffs bestückten "Vol.4". Woran das lag kann man eigentlich nicht so recht sagen. Die Band untereinander, hatte Drogen- und Alkoholprobleme, und Ozzy kehrte nach dem Tod seines Vaters zu Band zurück, konnte sich innerhalb der Band aber nicht mehr so profilieren, wie er es auf vorangegangenen Alben tat. Hier sang er ein (vorerst) zum letzten mal richtig gut.

Ende September erschienen, sollte "Never Say Die" die letzte Scheibe in ihrem seit Anfang der Siebziger ununterbrochen zelebrierten Stil bleiben. Die aufwendigen Arrangements, wie sie etwa auf "Sabbath Bloody Sabbath" und "Technical Ecstasy" enthalten waren, wichen wieder dem typischen Sound der vier Birminhamer Arbeitersöhne. Problemkind Ozzy weigerte sich allerdings die bereits geschriebenen Songs einzuspielen, und so war man gezwungen sich abermals mehrere Titel mal so locker aus dem Ärmel zu schütteln.

Der Großteil der hier enthaltenen Highlights (die aber trotz meiner oben genannten Kritikpunkte teilweise wirklich gut sind) findet sich bereits auf der ersten LP-Seite mit den Hits "Never Say Die", "Johnny Blade", "Juniors Eyes", "A Hard Road" und "Shockwave". Dass die Band bis auf den Titelsong keinen auf Konzerten spielt erschließt sich mir nicht, hier hätten es wirklich Mehrere verdient.

Die zweite Seite wartete dann noch mit Sabbath-typischen Songs - "Air Dance", "Over to you" und "Swinging the Chain" - auf. Lediglich das kurze "Breakout" weiß nicht so richtig zu begeistern.

Die erwähnten Stücke reichen aber für 4 Sterne. Wir hören die Band ein letztes mal mit in ihren altbekannten Songwriterfähigkeiten, obwohl man meines Erachtens hier nur bedingt mit Klassikern fungierte, die nahtlos in die "essentielle" Bandphase hineinpassen.

Fazit: Bandklassiker, der die Power der ersten Scheibe nicht erreicht. Trotzdem gibt es 4 gute Sterne!
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am 1. Juli 2015
5 Alben habe ich von BS runtergeladen. Ein hoffentlich verzeihlicher Nostalgieflash: Technical Ecstasy, 13, Never Say Die, VOL. 4 und Paranoid. Ich hatte immer noch Iron Man und Paranoid aus meiner Schulzeit im Gehörgang. Die anderen Alben kannte ich zwar, ( 3 habe ich sogar noch auf Vinyl - uralt und "scratchy") waren aber etwas in der Erinnerung verschüttet. Ich habe eigentlich nicht viel erwartet. Aber ich erhielt Rock-Avantgarde vom Feinsten mit starken Wurzeln im R&B. Das mag ich. Youngsters und Rock-Rookies wird das vielleicht nicht viel sagen aber Black Sabbath ist nicht nur archetypisch sondern nach wie vor prägend. Liebe Grüße und schärft Eure Ohren. P.S.: Ich übernehme diese Rezension für alle von mit runtergeladenen Black Sabbath Alben.
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am 12. Februar 2011
Das letzte Black Sabbath - Album mit Ozzi ist meiner Meinung nach ein Rockmeisterwerk.

Viel zu oft wurde es als die schlechteste Platte der Band kritisiert. In der Tat ist das Album schwer zu beschreiben. Es entstand in einer schwierigen Zeit, als es mit Hardrock kommerziell gesehen ziemlich düster aussah. Die Konkurrenz 1978 war groß und überall schwappte der USA-Mainstream über den großen Teich, wie Boston oder Styx. Ebenso war seichter Pop-Rock angesagt. In dieser Zeit war nicht alles schlecht, aber selbst Bands wie Uriah Heep neigten zu seichten Fahrwassern. Ehemalige Artrockleuchten wie Genesis mutierten zu Mainstream-Popgruppen.
Und Fleetwood Mac's "Rumours" war in aller Munde.

Daher ist "Never Say Die !" vor diesem Hintergrund eine äußerst interessant gemachte Hardrock-Scheibe. Es ist alles drin, was Fans von Black Sabbath eigentlich überzeugen müsste. Kernige Gitarrenriffs, tolle Soli und trotz vieler Alkoholeskapaden singt Ozzi wie in den ersten Tagen. Das Album enthält eine Menge Momente, die an frühere Zeiten erinnern. Es ist aber zugleich bespickt mit Aufsehen erregenden neuartigen Details. "Never Say Die !" geht gleich sehr rockig aber auch melodiös ab. Bei "Johnny Blake" sickert Artrock durch.

Man merkt dem Album auch stellenweise den Einfluss US-amerikanischer Sounds an, da Toni Iommy, Ozzi und Co. zu dieser Zeit in den Staaten in zweites zu Hause hatten. Allerdings nicht wie bei vielen anderen Bands in Richtung Mainstream oder Stadion-Rock. So ist z. B. der geniale Song "Air Dance" nach interessantem Gitarren-Intro auf überraschende Jazz-Einflüsse aufgebaut, gepaart mit typischen Underground - Rock der späten 60er und frühen 70er mit enorm dichter Spannung im Mittelteil mit rasendem Klavier und ruhiger jazzrocktypischer Basslinie. Zwischendurch immer Mal wieder dann reine Metal- und Hardrock-Riffs. Da bleibt mir glatt die Luft weg. Auch "Breakout" mit den ungewöhnlich irritierenden Bläsern ist ebenso ein Hinhörer, der einen kurzzeitig ablenkt. Klasse !

Ich sagte ja, dass das Album sehr schwer zu beschreiben ist. Jedenfalls bleiben an vielen Songstellen Black Sabbath Ihrem altbekannten Grundschema dennoch treu.
Auch klanglich ist "Never Say Die !" auf dieser remasterten CD super. Schlagzeug und Bass sind druckvoll und kernig. So wie es beim Metal-Rock sein muss. Teilweise erinnert Bill Ward's Sound an Led Zeppelin.

Black Sabbath lieferten mit "Never Say Die !" jedenfalls ein absolut gutes experimentelles Rockalbum ab. Mit diesen bunt gemischten Sounds und dem geradlinigen Ur-Hardrock hätten Sie von mir aus gerne weitermachen können.
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am 16. Dezember 1999
"Never Say Die" von Black Sabbath kann als Wendepunkt in der Historie der Karriere der Herren Osborne, Iommi, Butler und Ward angesehen werden. Im Unterschied zu den vorherigen Alben wurde spürbar auf eine Abkehr vom bisherigen Grusel-Gruft-Image gesetzt. Denn die "fetzigen" Nummern "Never Say Die" und "Johnny Blade" etwa weisen doch einen "schwungvolleren" und irgendwie geglätteren Sound auf als die vorherigen Sachen. Und das Bemerkenswerteste ist, daß sich die Mannen um Ozzy Osborne wohl in ihrer Experimentierfreudigkeit kaum zurückhalten konnten. So bekommt der Hörer auch Ausflüge ins Jazzige buchstäblich zum Besten geboten, was besonders in Stücken wie "Air dance" und "Breakout" rüberkommt. Das Album mag für "eingefleischte" Sabbath-Jünger etwas ungewohnt klingen, ist meiner Meinung nach aber nur ein weiterer Beweis dafür, was Black Sabbath alles zu bieten hatten und immer noch haben. Schade, daß Ozzy kurz nach "Never Say Die" die Band verließ, aber zum Glück ist er ja seit "Reunion" wieder zurück! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. April 2012
Auch ich halte dieses Album für eins der besten von Black Sabbath. Es ist kein Ausfall, sondern eine Weiterentwicklung. Der Song Never say die ist Paranoid, nur zwei Gänge höher geschaltet. Ich weiß überhaupt nicht, ob ich je irgendwo sonst solche Powerakkorde gehört habe, vielleicht bei AC/DC live (If you want blood). Außerdem liebe ich den Sound: Bass und Schlagzeug klingen trocken und rein und trotzdem unheimlich kraftvoll. Ich glaube Butler und Ward haben sich hier selbst übertroffen (Johnny Blade, Junior's eyes, Shock wave, Air dance). Die Riffs sind klasse, die Texte auch, und wenn das Bill Ward ist, der da Swinging the chain singt, klasse, wg. mir hätten sie ein ganzes Studioalbum mit ihm machen können. Das Album ist auch herrlich durchgeknallt, die Bläser am Schluss und die Synthies bei Johnny Blade, auch Iommis Gitarrensound, der bei den Soli mehr sägt und schneidet als je zuvor. Dann das Cover: cool. Und was kriegen wir seither, von wenigen Ausnahmen abgesehen, im Metal geboten: immer nur Tod und Teufel, nackte Frauen und Fantasy-Motive. Schade, dass die großen Songs dieser Scheibe von der Band so stiefmütterlich behandelt wurden, was das Live-Set betraf.
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am 14. September 2005
Nach Ozzy's kurzzeitigem Austritt und einem noch kürzeren Gastauftritt von Dave Walker (Ex-Savoy Brown) an den Vocals begab sich die Original-Besetzung nach Kanada um den Technical-Ecstasy-Nachfolger einzumeiseln. Die Songs sind gut arrangiert und durchdacht komponiert (allen damaligen Problemen zum Trotz) und versprühen fast eine ähnliche Atmosphäre wie ein paar Jährchen zuvor "Sabbath Bloody Sabbath".

Als Anspieltipps würde ich den Titelsong, Johnny Blade, Juniors Eyes oder Air Dance (super feeling) empfehlen. Man sollte allerdings nicht den Fehler machen die LP mit den ersten beiden Scheibe zu vergleichen, aber dann macht die CD super Spaß!

FAZIT: Verglichen mit Paranoid nur ein Sturm im Wasserglas - als Spätwerk mit Ozzy aber Gold wert!!!
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