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am 28. August 2010
Das neue Album ist in der Tat eine Wucht. Ich kenne die Lieder auch in der Muttersprache von Indica. Auch in Englisch sind sie sehr gut und auch die Begleitung des Orchesters passt auch dazu. Insgesamt möchte ich sagen, dass die Lieder auf diesem Album noch fetter, wuchtiger und massiver wirken.

Habe Indica letztes Jahr auch live in Köln gesehen und sie waren richtig gut!! Schön, dass sie die Lieder mit englischen Texten versehen haben-ist mal was anderes.

Selbst für mich als Kerl sind Indica echt famous und ich freu mich schon auf das nächste Live- Konzert!!
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am 18. Februar 2014
Was für ein Album! Jeder Titel ein Treffer der im Ohr bleibt. Die CD läuft bei mir rauf und runter, Langeweile oder übergehört? Fehlanzeige! Jeder Song erzählt eine Geschichte, der mit absoluter Hingabe gesungen wird. Was für eine Entdeckung! Bombastische Produktion! 1+
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am 23. September 2010
Kate Bush meets Hard Rock. Der Gesang ist sehr gewöhnungsbedürftig und sicherlich nicht jedermanns Sache. Vergleiche mit anderen Bands sind nicht wirklich möglich. Am ehesten vielleicht zu Liv Kristine - Solo. Und wer nun versucht diese Band mit Nightwish zu vergleichen, der würde versuchen Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Indica machen eigentlich keinen Hardrock, Heavy Metal ist es noch weniger. Simpler Rock würde es am ehesten treffen. Zu sanft, zu melodiös ist das Ganze. Für Vergleiche mit Heart ist die Musik zu komplex und zu wenig melodiös. Demnach trifft einzigartig wohl am besten. Musiklaisch gibt es bessere Bands. Optisch dürfte es schwer werden, vergleichbares zu finden. Aber Musik hört man ja eher. Wer hier nun Interesse am Kauf dieser CD haben sollte, dem kann ich nur empfehlen, vorher hinein zu hören. Der Gesang ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig.
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am 29. Juli 2010
Nigthwish-Vergleich...tönt ja verlockend...aber stimmlich hat die junge Dame echt nicht viel gemeinsam mit der ersten Sängerin von Nightwish....; melodisch hat's bestimmt die eine oder andere Melodienabfolge, die Nightwish-ähnlich ist...sonst Chöre, zeitweise balladesk bis poppig...ABER - mir gefällt die CD und ich kann sie (fast) ununterbrochen hören....toll !
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am 28. Juni 2010
Ich habe Indica 2009 als Vorgruppe von Nightwish live erleben dürfen und war sehr angetan von der Power und der Ausstrahlung dieser 5 Mädels aus Finnland sowie deren mitreißenden Bühnenpräsenz.
Auch wenn "A Way Away" ihr erstes auf englisch gesungenes Album ist, kann man sie keineswegs als Newcomer bezeichnen; die Rockmädels um Frontfrau Jonsu können bereits auf vier komplett in finnisch gehaltene Alben zurückblicken und sind in Finnland bereits seit 9 Jahren im Musikgeschäft erfolgreich.

Bei den 10 Songs des aktuellen Albums handelt es sich um mit englischen Texten versehene Neuaufnahmen verschiedener Lieder ihrer früheren Studioalben. Die Songs sind jedoch nicht nur textlich sondern auch musikalisch überarbeitet worden - und das nicht zuletzt auch mit Hilfe von Nightwish-Boss Tuomas Holopainen, der das Album produziert hat und dessen Handschrift in etlichen Arrangements deutlich zu erkennen ist. Dennoch ist "A Way Away" mitnichten ein Nightwish-Abklatsch, wie von Kritikern oft behauptet wurde; dafür gehen Indica sehr konsequent ihren eigenen Weg und kreieren einen Musikstil, der sich nur schwer einordnen lässt. Es handelt sich um eine gute Mischung aus Folk-, Pop-, (Hard)Rock- oder auch Punk-Elementen, teils sphärisch-balladesque, teils richtig hart mit verzerrten Gitarren, und das alles gewürzt mit bombastisch-orchestralen Arrangements.

Als Anspieltipps sind insbesondere der Opener "Island of Light", das melancholische "Children of Frost", das rockige "Scissor, Paper, Rock", das stimmungsvolle "In Passing", das sanfte "A Way Away" sowie das punkige "Straight and Arrow" zu nennen. Aber eigentlich gibt es für mich keinen einzigen Aussetzer auf dem Album - jeder Song ist hörenswert und versprüht seinen eigenen Charme.

Das Album ist jedem zu empfehlen, der alternative Musik abseits der üblichen Massenproduktionen sucht.
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am 2. Juli 2010
Indica - wer ist denn das? So ging es mir, als ich die 5 Frauen erstmals als Nightwish-Vorband live sah. Die Band war dann jedoch richtig gut (und wesentlich besser als die zweite Vorband) und hatte klasse Songs dabei. Zum zweiten Mal live habe ich Indica dann bei Rock am Ring 2010 gesehen und da waren sie richtig klasse, obwohl sich die Zuschauermenge in Grenzen hielt. Dafür konnten wir dann allerdings auch in der ersten Reihe stehen und somit ganz vorne dabei sein. Nach diesen beiden gelungenen Live-Auftritten beschloss ich, zu 2 CDs von Indica zu greifen - eine finnische ("Valoissa") und die neue englische CD "A Way Away".

Das war definitiv die richtige Entscheidung! Indica, bestehend aus Jonsu (Gesang, Violine, Songwriterin), Jenny (Gitarre), Heini (Bass), Sirkku (Keyboard) und Laura (Drums), präsentiert mit "A Way Away" eine sehr abwechslungsreiche, vielschichtige CD, deren Lieder einem sofort ins Ohr gehen - und das Album wird bei jedem Hören besser. Oft wurde kritisiert, dass Indica bei Nuclear Blast unter Vertrag genommen wurden, weil sie von Nightwish-Master Tuomas Holopainen produziert werden und dass sie überhaupt nicht zu dem Label passen würden - was nicht ganz falsch ist.

Das ändert jedoch nichts daran, dass die Musik von Indica einfach toll ist. Am Besten zu beschreiben ist Indicas Stil durch den Begriff "Symphonic Pop Rock". Genau das macht die Band auch so einzigartig: Die gelungene Mischung aus klassischen Einsprengseln, Orchester-Bombast, Pop-Melodien, harten Riffs und melodiösen Gitarren- und Bassmelodien geht sofort ins Ohr. Dazu kommt die etwas rauhe, aber wunderschöne, charismatische, emotionale und gut ausgebildete Stimme von Frontfrau Jonsu, welche auch alle Songs selbst schreibt.

Hier ist nun die Bewertung der einzelnen Songs:
Islands Of Light: 10/10. Genialer Opener mit sattem Gitarren- und Orchestersound sowie einem eingängigen, epischen Refrain. Einer der besten Songs des Albums, erinnert ein wenig an Nightwish.
Precious Dark: 10/10. Etwas poppiger als der Opener, aber nicht weniger eingängig. Erneut sehr flott und gelungen.
Children Of Frost: 10/10. Das dritte Lied ist etwas ruhiger, aber nicht weniger gut als die beiden ersten. Die Gitarre spielt wieder eine richtige Rolle und der Song ist sehr melancholisch und hat eine Traurigkeit an sich, die nur finnische Bands (z.B. auch Nightwish und Apocalyptica, aber ohne sich an diese Bands anzulehnen) in ihrer Musik überzeugend darbieten können. Absolute Gänsehaut, auch dank Jonsus Stimme!
Lilja's Lament: 8/10. Die erste Ballade, mittelalterlich angehaucht, braucht etwas, um ihre volle Wirkung zu entfalten, dann ist sie jedoch wunderschön. Nicht perfekt, aber die beste Ballade auf "A Way Away".
In Passing: 10/10. Mid-Tempo-Pop-Rock-Nummer, einem tiefgründigen Text und tollen Melodien. Dazu Gänsehaut-Backgroundgesang, klasse!
Scissor Paper Rock: 10/10. Ein fetziger Girlie-Kracher mit tollen Gitarre-Spielereien. Frech, unbekümmert, witzig.
A Way Away: 6/10. Der Titelsong und eine sehr ruhige Ballade. Für mich der schwächste Song des Albums, da relativ langsam und bis auf das Ende sehr spärlich instrumentiert.
As If: 10/10. Der härteste Song des Albums mit Symphonic Metal Einflüssen und verzerrtem Gesang. Wirkt auf den ersten Moment sicher etwas deplatziert, wird aber bei jedem Hören besser und zeigt einmal mehr die Wandlungsfähigkeit der Band und besonders von Jonsu, die es hier richtig krachen lässt. Gemeinsam mit dem Opener meine Favoriten.
Straight And Arrow: 10/10. Dieses Lied wurde von einem anderen Rezensenten mit einer anderen Band verglichen, die hier aus Respekt vor Indica nicht genannt werden soll. Der Song ist einfach super rockig und hat nichts mit Mainstream-Pop zu tun. Live war dieser Song bisher immer Abschluss und Höhepunkt bei Indica!
Eerie Eden: 7/10. Die dritte Ballade - sehr ruhig und sehr lang. Wäre der Song nicht ganz so lang, wäre er noch etwas besser, aber das Outro wirkt künstlich in die Länge gezogen. Die erste Hälfte dieses Liedes ist aber sehr gelungen.
Outside In: 9/10. Ein Bonustrack der Limited Edition. Dieser Song hat einige orientalische Einflüsse, ist im Grund aber ein fetziger Pop-Rocksong und bildet den perfekten Abschluss des Albums.

Ich besitze diese Limited Edition im Digipak, welche noch eine Bonus-DVD erhält, die die Band sehr sympathisch, natürlich und bodenständig wirken lässt. Außerdem ist das Digipak sehr gelungen (den hässlichen USK-Flatschen kann übrigens problemlos abziehen und er hinterlässt keinerlei Rückstände). Das Digipak lässt sich sehr häufig ausklappen und enthält neben einem schönen Booklet und Aufnahmen der Gesamtband auch Einzelbilder der Bandmitglieder, welche ich als sehr gelungen empfinde. Die Veröffentlichungspolitik von Nuclear Blast (6 Versionen), die auch schon kritisiert wurde, kann ich nur loben. So kann sich jeder die Version heraussuchen, die er möchte. Bei der Limited Edition bekommt man sehr viel fürs Geld und das ist auch gut so. Jede CD sollte so erscheinen, dann würde auch weniger Musik downgeloaded werden!

Fazit: KAUFEN!!! Unterstützt diese tolle finnische Band mit ihren sensationellen, abwechslungsreichen Songs und macht die 5 hübschen und charismatischen jungen Frauen zur nächsten Sensation aus Finnland, denn das hätten sich Jonsu, Jenny, Heini, Sirkku und Laura wirklich verdient.
23 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Juni 2010
Im Gegensatz zum großen Rest da draußen, begegnete ich Indica zwar durch das Magazin Zillo, beließ aber die weiteren auditiven Einflüsse bei dem einen Lied "Island of Light".
Geduldig wartete ich auf die Scheibe, las weder Reviews, dubiose Vorab-Rezensionen oder hörte mir Samples an.
Dann kam die Platte und was sich in mir für eine Meinung gebildet hat, könnt ihr ja anhand der gelben Sternchen da oben herauslesen.

Beeindruckt hatte mich Indica im Vorfeld, dass ihre Musik selbst geschrieben und -so weit es der Hype-Musik-Weg zulässt- weitestgehend selbst produziert ist.
Von dem Deal mit Nuclear Blast (weil Nuclear Blast einfach weiß, was geht) und der Hilfe von Ex-Nightwisher Tuomas Holopainen ließ ich mich in keiner weise beeinflussen oder beeindrucken.

Einzigartigkeit erreicht die Band leider (oder wenigstens zum Glück) "nur" durch ihre Sängerin Jonsu. Ich möchte den negativ klingenden Satz einfach mal stehen lassen, dass sie eine Stimme beisammen hat, als hätte sie gerade ein Dutzend Zigarretten geraucht.
Aber genau diese Andersartigkeit und Seltenheit macht diese Sängerin zu etwas ganz Besonderem und vorallem dem hörbaren Aushängeschild der Band.
Ich vergleiche Indica mal gerne mit Subway to Sally: Man muss den Sänger (Eric Fish) nicht unbedingt stimmlich mögen, man kann ihm aber die Einzigartigkeit bzw. Seltenheit nicht absprechen und alleine das reicht schon, denn man hat grundsätzlich Notiz genommen.
Circa 80% aller anderen Bands verschwinden einfach ungehört dahin, wo sie auch hingehören - zum Alteisen. Eben weil es noch ungefähr ein halbes Tausend weiterer (genauso langweilige) Bands gibt.

Musikalisch gibt sich Indica aufgeschlossen und variantenreich. Grundsätzlich herrschen aber die zwei Richtungen Rock und Klassik-Musical.
Alles verläuft recht "straight" und kaum ein Instrument eckt auch nur irgendwie an. Was ich sehr schade finde. Dafür entschuldigt allerdings das echte Orchester.
Aufgefallen ist mir dabei noch das Klavier/Keyboard, welches sehr unkonventionell gespielt wird - die Ausnahme! Ansonsten finden sich noch exotische Instrumente, wie Oboe oder Shakuhachi.
Jonsus Stimme die zwischen ca. drei Oktaven pendeln kann, wirkt nie nervig hoch und sie besitzt einen wunderbaren Akzent, der den Liedern zusätzlich interessante Aspekte verleit. Auch wird sehr mit ihrer Stimme in Kombination mit der Musik gespielt. Die Musik wird nie dafür hergenommen, um gesangliche Fehler ihrerseits zu entschuldigen oder retuschieren, denn bei Jonsu gibt es keine Fehler im Notensingen!

Die Themen der Lieder reichen von Gesellschaftskritik (Precious Dark, Outside In) über Tod (In Passing) zu einfach fantastischen Liedern, die keinen Sinn ergeben müssen (Children of Frost).
Als überhaupt nicht gelungen möchte ich den Titel "Straight and Arrow" anführen. Indica versuchen auf PussyCatDolls zu machen? Sorry, das geht gar nicht!
Allgemein mögen die elf Songs wenig wirken, kommen aber alle mit einer Laufzeit von Rund fünf Minuten mit verschiedensten Melodie-Wechseln und Soli daher.
Trotzdem sind die Soli etwas uninspiriert ausgefallen und warum bekommt keine der Backgroundsängerinnen mal etwas mehr zu tun?
Als "Musikkenner" fällt einem auch ein wenig die Bestimmtheit der Lieder auf. Zum Beispiel empfehle ich erst "Eerie Eden" und im Anschluss "Komm süßer Tod" und "Everything you've ever dreamed" zu hören.

Trotzdem kann ich allgemein sagen: Indica machen zwar in sich vorhersehbare, aber trotzdem andere Musik, als es 90% aller anderen Bands und/oder Musiker tun. Sie ist variantenreich, schön, gut gesungen und ebenso produziert. Etwas fehlen die Kanten.
Die Texte erreichen bei weitem kein Kaschte- oder Arjen Lucassen-Niveau (vom Aufbau, wie vom Inhalt), ist aber durch die vielen Anspielungen und fast schon überbordenden Metaphern aber weitaus besser als 08/15-Fantasy-Zusammengereime wie die Texte von z.B. Nightwish und Co.
Vorallem dies verwunderte mich, da doch Nightwish-Versatzstücke ihre Finger mit im Spiel hatten.

Insgesamt kann ich 8/10 Punkten vergeben.
Trotzdem gebe ich bei Amazon 5 Sterne, da ich praktisch nie 10/10 Punkten vergebe und Indica es durch ihre mich überraschende Ausrichtung verdient haben.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Juni 2010
INDICA wurde von Nightwish Mastermind Tuomas Holopainen entdeckt, der auch dieses Album "A Way Away" produzierte, sowie auch das vorherige, das bislang jedoch nur in Finnland (und auf Finnisch) erschien. Die Band gibt es bereits seit 2001, und wurde von Jonsu (Gesang, Violine, u.a.) und ihrer Klassenkameradin Heini (Bass. Ges.), die zusammen im Schulorchester spielten, gegründet. Das Line-up wurde recht bald durch Sirkku (Keyboards, Ges.), Jenny (Gitarre, Ges. und Laura (Drums) vervollständigt. Die Mädels sind lt. Presseerklärung beste Freundinnen, und haben nur eines im Sinn: ihre Musik. Das ist glaubhaft. Es sind m.E. absolute Profimusikerinnen, die nicht nur durch ihr hübsches Aussehen bezaubern, sondern wirklich was drauf haben - fernab von Castingshows und musikalischer Trivialität.
In ihrer finnischen Heimat haben sie längst den Durchbruch geschafft; sie haben bereits mehrere Alben veröffentlicht und einige Chart-Platzierungen. "A Way Away" ist ihr erstes Album mit englischen Texten für den internationalen Markt. Vorab: Ich bin mir sicher, dass man auch hierzulande noch einiges von INDICA hören wird, denn die Band hat in jeglicher Hinsicht sehr viel Potenzial.
Zunächst sei da ihr musikalisches Können und Talent erwähnt. Ich habe die Band erstmals bei ihrem Auftritt bei Bochum Total vor 2 oder 3 Jahren gesehen, aber da ich zuvor noch nichts von ihnen gehört hatte, zu jener Zeit nicht weiter beachtet. "Ganz nett" war meine Einschätzung seinerzeit. Ich rechnete ehrlich gesagt nicht damit, dass da noch viel kommen wird. Es gibt ja viele gute Bands, die nie nach oben kommen, oder schnell wieder in der Versenkung verschwinden. Dann entdeckte ich durch den Nightwish Support "In Passing" (das Video dürfte inzwischen bekannt sein). Das war dann mein persönlicher "Aha-Effekt" - wunderschön.
Auch wenn das Album von Tuomas Holopainen produziert wurde, und dasselbe Orchester mitwirkte, das auch auf dem Nightwish Album "Dark Passion Play" zu hören ist, kann ich - im Gegensatz zu anderen Rezensenten hier - kaum Parallelen zu Nightwish, und schon gar nicht "Bombast" erkennen. Das ist ein vollkommen anderes Thema.
INDICA steht für mystischen, romantischen, melodischen Poprock, wobei "Pop" vielleicht das falsche Wort ist. Die Texte sind teils melancholisch; inspiriert von der Natur. Ich erkenne folkloristische Elemente und es gibt schöne Balladen, die unter die Haut gehen. Prägend ist auch immer wieder Jonsus Violinenspiel. Es ist wirklich schwierig, INDICA stilistisch einzuordnen; man muss sie einfach gehört haben!
Auf dem Album gibt es keinen einzigen Aussetzer. Alle Songs haben ihre Qualitäten - jeder auf seine Weise.
Prädikat: unbedingte Kaufempfehlung! Ich werde auf jeden Fall eines der Konzerte, die sie im Oktober in Deutschland geben, besuchen. Das Album ist bereits gekauft.
"Indica has such sights to show you. You will be spellbound for a lifetime!", sagt Tuomas Holopainen. Na ja, Tuomas ... könnte schon sein.;-)
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. September 2010
Indica klingen einfach wunderbar. Toller Frauenpower, eingängige Melodien, einfach toll.
Ihr bestes Album - auch weil sie jetzt englisch singen.
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am 26. Januar 2011
englische "übersetzung" der valoissa-cd. auch gut, aber kommt nicht an die finnische musik hin. also, live ist die mädels-band um meilen besser als auf dieser cd. aber ein indica-fan wird sie trotzdem gern hören...
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