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Kundenrezensionen

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am 30. Juni 2014
Als Illustrator braucht man den ArtPen, wenn man regelmäßig digital malt und zeichnet. Er gehört daher eigentlich zu jedem ausgelieferten Intuos-Tablett hinzu. Als jemand, der an mehreren Arbeitsplätzen auf den Intuos-Tabletts (sowohl Intuos 4 als auch Intuos 5) arbeitet, brauche ich entsprechend auch mehrere ArtPens - während die standardmäßigen Pens praktisch nie angefaßt werden. Das bedeutet, dass ich für eine einzige (!!!) Zusatzfunktion - nämlich die Möglichkeit, die Pinselrotation des ArtPens zu nutzen, gute hundert Euro auf den Tisch legen muß.
Dass Wacom Käufern seiner Tabletts nicht wenigstens die Möglichkeit anbietet, zwischen einem normalen und einem ArtPen zu wählen (und gegebenenfalls einen geringen Preisaufschlag für die ArtPen-Variante zu zahlen, der dem etwas erhöhten Produktionsaufwand entspricht), ist nicht anders als mit "Abzockerei" zu bezeichnen. Für diese Abzockerei und dafür, dass bei meinem (eben gerade eingetroffenen) dritten Exemplar die kleine Metallzwinge, die beim Wechseln der Pinselspitzen hilft (genauer: nötig ist) fehlte, gibt's satte 2 Sterne Wertungsabzug. Ob die Zwinge inzwischen bei den ArtPens standardmäßig fehlt, oder ob ich einfach ein Montagsexemplar geliefert bekam, weiß ich nicht. Mir ist es den Aufwand nicht wert, dem nachzuforschen, da ich ja über genügend Zwingen von den unbenutzten Standard-Pens verfüge...

So, damit wäre erstmal erklärt, warum ich eine so relativ schlechte Bewertung gegeben habe für ein Produkt, dass ich nun schon mehrfach kaufte. Warum kaufte ich es mehrfach? Siehe den Eingangssatz. Die Rotationsfunktion ist einfach zu mächtig, als dass im digital painting-Bereich auf sie verzichtet werden könnte, insbesondere, da sie softwarmäßig inzwischen auch von Photoshop (ab Version 5 mit Einführung der "Bristle brushes") sinnvoll unterstützt wird. Am einleuchtendsten dürfte dies für Leute sein, die z.B. Outlines für Comics zeichnen und dabei die Strichdicke nicht durch unterschiedlichen Stiftdruck variieren möchten. Oder wenn größere Flächen präzise "ausgemalt" werden sollen, wofür sich ein breiter Flachpinsel viel besser eignet als einer mit runder Spitze. Rein theoretisch ließ sich auch "vor" dem ArtPen die Rotation des Pinsels simulieren, indem man z.B. diese Funktion in Photoshop auf die Stiftneigung legte. Aber eben nur rein theoretisch. In der Praxis war dies derart contra-intuitiv, dass es nicht klappte. Ich jedenfalls kenne keinen digital artist, der die Pinselrotation per Stiftneigung simulierte.
Da diese Rezension wohl vor allem von Interessenten gelesen wird, die vorher eher analog malten und zeichneten und die sich fragen, ob die Rotationsfunktion wirklich das einlöst, was sich sich von ihr versprechen: Ja, tut sie. Der ArtPen ist hundertmal besser im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem 3D-Marker (oder so ähnlich), der die Pinselrotation auf den älteren IntuosTablets (bis Intuos3) zu simulieren helfen sollte. Dieser 3D-Marker war ein absoluter Fehlkauf, er war unhandlich, ihm fehlten die Radierfunktion und der Kippschalter... rausgeschmissenes Geld damals. Deswegen war ich anfangs auch skeptisch, als mir Kollegen rieten, dem ArtPen nach dem Umstieg auf Intuos 4 eine Chance zu geben.
Heute arbeite ich nur noch mit ihm. Er ist nicht perfekt, aber nahe dran. Die Kunststoffummantelung faßt sich angenehm und nicht-rutschig an. Der Radierer am hinteren Ende ist gerade für Leute, die bislang eher analog mit Bleistift zeichneten, intuitiv und praktisch. Profis, die viel am Computer arbeiten und ohnehin beim Arbeiten eine Menge Shortcuts auf der Tatstatur verwenden, switchen lieber kurz per Tastendruck zwischen Pinsel und Radierer, um auch beim Radieren die Rotationsfunktionalität nutzen zu können.
Der Kippschalter am Stift könnte für meinen Geschmack etwas weiter oben/hinten angeordnet sein - so kommt er manchmal meinem Zeigefinger in die Quere, wenn ich eigentlich nur den Stift rotieren will. Aber das ist eine Kleinigkeit und hängt wohl auch damit zusammen, wie weit vorn man den Stift überhaupt anfaßt - also von persönlichen Angewohnheiten, die bei jedem Zeichner andere sind.
Vom Handling her ist der ArtPen nahezu identisch mit dem Standard-Pen. Nur dass er halt vorn etwas dicker ist. Vermutlich eine technologische Notwendigkeit, um die Rotation in Relation zum Tablett genau genug erfassen zu können. Aber diese zusätzliche Dicke ist mir beim Zeichnen sogar angenehm - denn die Rotation läßt sich so nicht nur für die Technik, sondern auch für den Zeichner besser kontrollieren.
Hinweis an alle, die sich (wie ich) darüber aufregten, dass die Standard-Nibs sich bei Intuos4-Tablett so schnell abnutzten: die mitgelieferten Nibs des ArtPen erscheinen mir abriebsresistenter als die Standard-Nibs. Man kommt mit den mitgelieferten Spitzen auch bei intensivem Malen und Zeichnen ein, zwei Jahre aus. Wenngleich auch hier nochmal Kritik an Wacoms Preis- und Produktpolitik geübt werden muß: Ersatzspitzen gibt's immer nur, wenn man gleich ein ganzes Sortiment an Nibs abnimmt. Wenn man aber nur eine bestimmte Nib-Art benutzt - ich z.B. verwende ausschließlich die Nibs mit der abgeschrägten Kante an der Spitze - dann zahlt man auch beim Nachbestellen von Verbrauchsmaterial eine ganze Menge Zeug, das man gar nicht braucht.
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am 3. September 2012
Volle Bewertung für diesen Pen.

Super Verarbeitung und tolle Funktionalität bei beispielloser Präzision. 5 Sterne!

Dafür das Wacom diesen Stift allerdings separat verkauft und den Tablets anstelle dieses Pens nur den einfachen Tip-Pen beilegt, dafür sollte man Wacom eins mit nem Tablet auf die Ohren hauen. Das muss doch nicht sein.
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am 8. Juli 2015
Nachdem mein Grip Pen zum Cintiq plötzlich ohne sichtbaren Grund auseinander fiel, riet man mir bei Wacom zum Art Pen, da dieser "rotationssensitiv" sei - und der alte Grip Pen ohnehin nicht auf Lager sei und auch kein neues Versanddatum genannt werden könnte...
Es liegt dem Stift kein Clip zum Minenwechsel bei. In den USA wird der Stift mit verschiedenen Minen - auch Filz - von Wacom angeboten. Dort kann man auch Minen zu ca. 10 USD kaufen - hier für ca. 40 Euro... sie werden allerdings auch nicht von Wacom Deutschland angeboten. Alte Filzminen "passen" - allerdings ist die "Rotationssensitivität" irgendwie für die Katz, wenn die Mine nicht auch angeschrägt ist. Andere Filzminen passen - ragen allerdings kaum aus dem Stift heraus.
Der Stfit ist zudem dicker, liegt ungünstig in der Hand - man sieht kaum den Cursor auf dem Cintiq - und der Seitenschalter, den ich oft nutze, liegt höher als z.B. beim Grip Pen. Der Zeigefinger erreicht den Schalter nur sehr "unkomfortabel", verkrampft.
Die Gummierung zieht noch mehr Staub an als bei meinen anderen Wacom Pens - man riet mir bei Wacom doch den Stift (über 100 €!) mit Fahrrad-Textilklebeband zu umwickeln oder ihn zu galvanisieren (???) ("testen Sie am besten an einer kleinen Stelle"). Man wüsste bereits, dass viele Kunden diese Gummigriffel nicht mögen - nun ja.

Schade - ich arbeite gerne mit meinem Cintiq!
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am 9. August 2014
Durch diesen Art-Pen von Wacom sind auch Drehungen um die Längsachse sehr einfach möglich. Was mich etwas stört ist das der Art-Pen irgendwie viel sensibler reagiert als der zum Tablet beiligende Stift. Dadurch hab ich manchmal kleine Häckchen wenn ich eine gerade Linie zeichne und dann den Stift vom Tablet nehme. Ich benutze den Stift mit einem Cintiq 24HD.
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am 14. Mai 2015
Ohne diesen Stift war ich immer, sowohl an tablets als auch am cintiq, der Ansicht, dass alles tiptop ist. Seit dem Stift weiß ich, wie viel besser und realistischer es noch geht. Wer auf Pinselführung Wert legt, kommt an dem Ding nicht vorbei. Fotobearbeiter vielleicht schon. Vorsicht: es gibt KEINE Filzspitzen oder gefederte welche für den Artpen. Laut Wacom ein technisches No-Go. Ich hab mich allerdings dran gewöhnt.
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am 7. Oktober 2013
der ArtPen vermittelt echtes Malgefühl.
Er macht, die richtige Pinselauswahl vorausgesetzt, jede Drehung, Windung mit und reagiert natürlich auf Druck und Neigung.
Ich benutze ihn meist zum Freihandzeichnen mit Wacom Intuos 5 -Tablett
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am 5. Dezember 2012
... Nur leider zu Teuer.
Wer einen Cintiq zuhause hat, der hat für seinen Bildschirm sicher (so wie ich)
mindestens 1.500 - 2.500 Euro ausgegeben. Natürlich lag da schon ein Stift bei
(Zumindest bei meinem für 2.499,99 Euro). Aber wenn der Stift einmal kaputt geht,
dann steht man ziemlich dumm da. Kein Händler hat diesen Stift auch nur ansatzweise
vor Ort, oder kann ihn bestellen. Gut, dass es da Amazon gibt und der Stift
extra aus England kommt. Aber da will ich gar nicht meckern, soviele Menschen haben
nunmal keinen Cintiq.
Dennoch. Es ist nur ein Stift ... Und dafür 100 Euro ausgeben, dass ist schon eine
ganze Menge. Daher der Punktabzug.
Ansonsten bin ich zufrieden.
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