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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:0,99 € - 72,81 €
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am 15. Juli 2013
Fallout wie es sein sollte. Düstere Atmosphäre gepaart mit dem typischen schwarzen Humor von Fallout. Es fehlen leider ein paar Highlights, wie sie Fallout 3 hatte. Aber es lädt ein, das Spiel mehrmals bis zum Abschluss zu bringen.
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am 20. Februar 2011
Ich bin normalerweise total ablehnend gegenüber jedem Ballerspiel und habe zuvor noch nie eines gekauft.
Aber dann sah ich die Werbung zu Fallout New Vegas, las ein wenig dazu und plötzlich wollte ich es ausprobieren, weil etwas von "unglaublich vielen Möglichkeiten", und "rollenspielähnlich" gesagt wurde. Also kaufte ich es, nachdem der Preis etwas runtergegangen war.

Für einen Neuling wie mich wirkt es dann wieder am Anfang wie ein typisches Ballerspiel. Das Cover, ein gut gerüsteter Mann mit einer Waffe in kriegerischer Pose.
Groß prangt das FSK Logo auf dem Cover. Als ich dann auch noch die Anfangsszene sah, zweifelte ich an meiner Kaufentscheidung. Ein kaltblütiger Gangster, der mich stilvoll "umbringt".
Aber kurz später, als man aus vielen Fähigkeiten und Fertigkeiten wählen kann, macht es mir wieder Spaß.

Zur Story:
Vom Aufwachen im verschlafenen Goodsprings bis zum Showdown auf dem Hoover-Damm kann man unglaublich viel erleben.
Der Spieler kann sich mehrere Begleiter erwählen, die sich nach Abschluss von bestimmten Herausforderungen und/oder Quests noch auf eine oder zwei Arten verbessern können
und am Storyende noch einmal erwähnt werden. Dabei haben die Verbesserungen nicht nur Auswirkungen auf das Kampfverhalten des Begleiters, sondern ändern auch seine Lebensgeschichte einschneidend. So gibt es schon dabei vieles auszuprobieren.

Dann gibt es im Spiel viele Fraktionen, die man unterstützen oder bekämpfen kann. Und jede scheint ihre Vor- und Nachteile zu geben.
Dabei ist in meinen Augen nicht eine Fraktion als "nur gut" oder "nur böse" dargestellt (naja bis auf eine vielleicht). Das macht das Ganze realistisch in meinen Augen.
Während der Reise durch das Mojave Ödland lernt man unterschiedliche Charaktere und Geschichten kennen, die ich zum Teil sehr fesselnd und manchmal gar berührend finde.
Schlussendlich kann man 4 mir bekannte Hauptendings erreichen, mit unzähligen kleinen Variationen, wobei häufig Kleinigkeiten schon den Unterschied bringen.
Ich habe lange gespielt bis ich glaubte, einen Eindruck von jedem möglichen Ending zu haben.

Während man durch die Mojave reist, lernt man außerdem auch an Computerterminals und Notizen viele Schicksale von verzweifelten Menschen, korrupten Firmen, und den Umgang der Menschen mit dem Krieg und der Zeit danach kennen. Dabei auch viele tragische Schicksale in den Vaults, die, wie man wohl in vorherigen Teilen erfährt, nicht nur als Schutz vor dem Krieg dienten, sondern auch für manchmal völlig unmenschliche Forschung verwendet wurden. Gut nachzulesen im Wiki Projekt "Die Vault"(de.fallout.wikia.com/).

Zum Gameplay:
Das Spiel spielt sich aus meiner Sicht am besten aus der First-Player Ansicht. Es gibt zwar auch eine Third-Player-Ansicht, aber die finde ich schwierig, weil man seinen Charakter von der Seite statt von vorne sieht. Ich persönlich als jemand, der keine Ahnung von "Ballerspielen" hat, finde vor allem den V.A.T.S. Modus sehr hilfreich, in dem man genau auswählen kann, welchen Gegner man wo treffen will und das Ergebnis in Zeitlupe gezeigt wird. Es kam selten eine Stelle, an der ich das Spiel richtig schwer fand. Nun muss ich aber definitiv einräumen, dass ich, weil ich eben unerfahren in diesen Spielen bin, auf einfachem Schwierigkeitsgrad gespielt habe und auch den sogenannten Hardcoremodus, der mit Herausforderungen wie Essens- und Schlafbedürfnis kommt, ausgelassen habe. Davon kann ich also keinen Eindruck liefern.
Ansonsten finde ich es gut, dass man die Begleiter meiner Meinung nach ziemlich gut koordinieren und einstellen kann. Was ich aber etwas "doof" finde, ist, dass die meißten Begleiter beim Schießen etwas übereifrig waren. Als ich mich entschieden habe, ein Kasino mit verbrecherischer Leitung auseinander zu nehmen, schoss mein Begleiter auch auf flüchtende Prostituierte und flüchtende Zivilisten, was ich an dieser Stelle gar nicht wollte. Zudem ballern die meißten auch rum, wenn ich mich eigentlich verstecken will und die Gegner mich gar nicht richtig entdeckt haben, sondern nur vorsichtiger sind. Da hätte ich es mir schon gewünscht, wenn man den Begleitern befehlen kann, GAR NICHT zu kämpfen.

Zur Landschaft:
Während ich durch das Spiel wanderte, ging die Trostlosigkeit und die postapokalyptische Stimmung manchmal direkt auf mich über.
Überall zerstörte Häuser, Atommüll und kaum ein Fleckchen grün sowie nur sehr wenige normalen Tiere. Auch trifft man relativ wenige Zivilisten an.
Wenn man etwas heiles, intaktes finden will, muss man lange suchen. Ich finde an dieser Stelle ist das eine zwiespaltige Angelegenheit.
Die zerstörte, nicht gerade schöne, und nuklear verseuchte Erde zeigt wohl genau das, was die Entwickler erreichen wollten. Die Schreckliche Welt, die Menschen mit ihrer Kriegstreiberei schufen. Doch ich persönlich empfinde das manchmal schon als zuviel. Ohne wirklich schöne Landschaften, die es zu entdecken gilt, war meine Neugierde etwas gebremst. Anfangs hoffte ich noch auf schönere, stärker bevölkerte Städte, bis ich dann begriff, dass dies wohl nur in New Vegas halbwegs der Fall ist. Lange gespielt, hinterlies das Spiel bei mir einen tristen Nachgeschmack und manchmal verließ ich das Spiel nur, um meinen hübschen farbigen Desktophintergrund wiederzusehen.

Fazit:
Insgesamt finde ich, macht das Spiel sehr nachdenklich. Es weißt, wohl bewusst darauf hin, was die Menschen in Selbstsucht und Gier nach Ressourcen alles tun können. Wie schrecklich die Auswirkungen von Umweltverschmutzung und Atomkrieg sein können, wird in vielen Facetten gezeigt. Es ist in meinen Augen nie ZU optimistisch oder ZU pessimistisch und kann auch durchaus Spaß machen, weil man viele Herausforderungen meistert und sich ein Ende, dass einem persönlich am meißten gefällt, aussuchen kann. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, den Menschen zu helfen, und das kann man in Vielfältiger Weise tun. Doch wem es gefällt, der kann auch nach Belieben Morden und stehlen und wenn man will sogar fast alle Menschen auslöschen. Doch ich finde man sieht, dass dieses Spiel nicht auf sinnloses Morden ausgelegt ist. Es ist vielschichtig und hat doch eine durchgehende Botschaft, die es zu entdecken gilt.

Jede Fähigkeit kann Auswirkungen auf Dialoge und dem, was folgt haben. Viele Taten werden auch vom Radiosender "Radio New Vegas" berichtet und insgesamt ist meiner Meinung nach der Spagat zwischen Spannung und Nachdenklichkeit gelungen.

Ich kann nur eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen für Rollenspielfans, Kriegsgegner, aber auch die Fans von "normalen" Ballerspielen sollten meines Eindrucks nach auf ihre Kosten kommen. Und wenn ihr, so wie ich sagt, dass alle Spiele mit Feuerwaffen doof sind, seht einmal genau wie ich über den Tellerrand. Es kann nicht schaden...

Dies ist meine Meinung, Andere könnten das Spiel spielen und zu anderen Schlüssen kommen...
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am 25. Oktober 2010
Eine passende Bewertung für Fallout New Vegas abzugeben fällt mir relativ schwer. Auf der einen Seite ist das Spielerlebnis selber:
Das lässt sich nur mit genial zusammenfassen. Die Atmosphäre ist wieder so gelungen, der Humor so schwarz, die Welt so riesig dass man garnicht anders kann als das Spiel zu lieben. Ja, die "Haupthandlung" oder besser der Anfangsquest macht nicht viel her. Bei anderen Rollenspielen mag das ein Todesurteil sein, da meiner Meinung nach die Story nunmal das wichtigste ist für ein Rollenspiel, bei Fallout ist das aber etwas anderes: Hier kommt der Spaß und die Atmosphäre von all den kleinen Geschichten und Aufgaben die man an den hunderten zu entdeckenen Orten findet. Wie schon beim Vorgänger dient die Rahmenhandlung nur dazu einen in die Welt hinauszuschicken - was man dort macht ist zum größten Teil dem Spieler überlassen. Langeweile kommt jedoch - insofern man RPGs etwas abgewinnen kann - garantiert nicht auf.
Es gibt ein paar Bugs, aber keine Gamestopper, nichts was wirklich lästig ist und sich nicht durch einen Quickload beheben lässt (z.B. wenn der Begleiter auf unerfindlichen Gründen Freunde angreift) und auf meinen PC läuft es auch sehr stabil.
Das Kampfsystem ist im großen und ganzen das gleiche wie bei Fallout 3 - mir hat zwar das von Fallout 1&2 besser gefallen, aber ich kann damit leben.
Im großen und ganzen gibt es für mich nichts was den Spaß an der Erkundung der Weltenreste wirklich trübt.

Nun aber zur anderen Seite: Der Vertrieb. Hier haben wir Steamzwang, deutschen Cut und verspäteter EU-Start. Letzteres ist zwar ärgerlich (und imho aus Publishersicht ziemlich dumm), aber ok. Der Cut ist nicht akzeptabel, eine morbide Welt wie Fallout braucht nunmal die gelegentlich übertriebene (und imho daher satirische) Gewalt. Das schlimmste ist aber meiner Meinung nach Steam. Dazu wurde eigentlich schon alles gesagt und eins ist auch klar: Wenn ich in meinem Bunker den atomaren Untergang überlebe werde ich Fallout nicht mehr spielen können weil die Steamserver down sind. Und für etwas Rad-X kann ich das Spiel vorher auch nicht tauschen, da es an den Account gebunden ist.
Leider ist nunmal der einzige Weg einem Publisher zu zeigen dass man mit solchen Dingen nicht einverstanden ist den Kauf zu vermeiden, daher fällt es mir auch sehr schwer eine Kaufempfehlung zu diesem Zeitpunkt zu geben, so toll das Spiel auch sein mag. Wer Steam für die beste Erfindung seit der Glühbirne hält (oder wem es schlicht egal ist) kann natürlich bedenkenlos zugreifen.
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am 27. März 2011
Vorab:

Aufgrund der deutschen Jugendschutzgesetze die im Kern Ihren Zweck verfehlen und eigentlich nur noch Erwachsenenzensur im Medienbereich bewirken sollte man sich auf jeden Fall eine US / UK / oder sonst irgendeine Uncut Importversion gönnen. Es kommt hierbei zum Glück auch nicht zu Schwierigkeiten mit der Steam Anbindung (jedenfalls im Moment).

Fallout ohne Splatter is wie gebratene Weisswurscht mit Ketchup, können sich nur die Preussen ausdenken :).

Zum Spiel selber:

Nach ein paar Patches auf dem aktuellen Stand gibts jetzt keine schwerwiegenden Fehler mehr und alles funktioniert so wie es soll. Alle paar Stunden hängt sich das Spiel einfach mal auf und in Ausnahmefällen verliert man mal einen Begleiter (aber dafür gibts Workarounds im Internet). Also alles in allem halb so wild.

Viel wichtiger als die Grafik etc. bla bla ist aber das hier endlich mal seit langem ein extrem gutes Computer RPG vorgelegt wurde.

New Vegas knüpft dabei an die alten Fallout Titel an und weniger an das Bethesda Spiel Fallout 3 und das ist auch genau gut so wie es ist.

Es ist wieder alles dabei was die Fallout Reihe zum Besten RPG Franchise macht das es überhaupt gibt.

-Die einmalige Rahmenhandlung einer Endzeitwelt die auf dem Amerika der 50'er Jahre beruht und den Charme der alten "Duck and Cover" Zivilverteidigungsfilme der US Regierung aus der Zeit aufleben lässt. (Nach dem Motto halten Sie sich eine Zeitung über den Kopf und legen Sie Wasservorräte an, dann ist der Atomkrieg führbar :) ).

-Jede Menge Schiesseisen, Knüppel, Grananten, etc. der Virtuelle Traum eines jeden Waffenlobyisten.

-Gutes Storywriting, interessante Quests, schwarzer Humor

-Und ganz wichtig: Handlungsfreiheit, Auswirkungen der Entscheidungen der Spielfigur mit Konsequenzen für das
Fortschreiten der Handlung.

-Jede Menge Aufgaben abseits der Haupthandlung und viel zu entdecken.

-Und vieles mehr (z.B. auch die Stimmungsvolle Musik welche ruhig ein bisschen vielfältiger hätte sein dürfen für
original Elvis Songs war wohl keine Lizenz zu bekommen :( Schade)

Das einzige was negativ auffällt ist die Steamanbindung welche leider notwendig ist um das Spiel zu spielen (aber in diesem (und zwar nur in diesem Fall) kann man ja mal eine Ausnahme machen :)

Kurz und Gut:

Fallout New Vegas ist nahe dran am optimalen Computerrollenspiel und eine echte moderne Verbesserung der ersten beiden Teile. Wenn man sich überhaupt irgendein Computerspiel kaufen möchte dann dieses hier (in der Uncut Fassung natürlich nur).
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am 25. Juni 2011
Hi, man muss nicht unbedingt Fallout 3 gezockt haben um dieses Spiel zu verstehen. Es handelt sich hierbei um KEIN Add-on. Es ist ein eigenständiges Spiel in klassischer Endzeit Manier. Die Welt ist durch einen Atomkrieg nahezu unbewohnbar. Man muss sich als Einzelkämpfer und Söldner durch eine Riesenwelt in und um Las Vegas (NEW VEGAS)durchkämpfen, sich Gruppen anschliessen, Aufträge erfüllen etc. Der Zocker unter euch weiss wovon ich rede.

Gameplay:
Das Game ist nahezu unerschöpflich an Orten die es zu erkunden gilt. Die Vielfalt an Quests die ihr annehmen könnt ebenso. Ich habe durch das normale Spielen immer mindestens 15 aktuelle Aufgaben zu erfüllen. Auf dem Weg zu einer Aufgabe entdeckt man meistens noch viele andere Orte und Personen, die wiederum spielrelevante Informationen, Waffen, Hilfsmittel oder Kleidung herausgeben. Ich schätze, dass es über 1000 gesprochnen Dialoge gibt die man sich anhören kann/muss. Für mich persönlich etwas zu viel lesen/zuhören, da das spiel sowieso schon so umfangreich ist.
Die KI ist gut programmiert und man hat es am Anfang echt schwer mit einer Pistole oder Kleinkaliberbüchse allein schon von einem Ort zum nächsten zu kommen. Später stellt sich die Waffenvielfalt als sehr interessant heraus. Gut ist weiterhin, dass man seine Munition nicht nur kaufen oder sammeln muss, sondern sie an Werkbänken selbst herstellen kann. Unnötig für mich in diesem Spiel sind immernoch, wie bei Fallout 3, Nahrungsmittel. sie geben keine TP(Treffepunkte, also Lebensenergie) zurück. Man kommt allein mit Stimpaks(Energiespender) aus.
Kritisch finde ich auch die langen Wege, die man zurücklegen muss. Selbst in bereits erkundeten und entdeckten Orten dauert das laufen von Shop zu Auftrag zu lange.

Die Welt:
Die Stimmung in der zerbombten Welt mit seinen unzähligen Details ist "bombig" :) Es wurde viel Wert aufs Detail gelegt. Es gibt tausend Dinge zum sammeln und verkaufen. Grafisch gibt es nichts zu meckern. Ausser, dass viele Schauplätze aus Fallout 3 wiederverwertet wurden. Man denkt sich oft: das kenne ich doch von FO3? Neben der Mega Map des Spiels eröffnen sich einem in entdeckten Häusern und Orten weiterhin Welten die so umfangreich sind, dass man manchmal sogar die Lust verliert alles zu erkunden, da man dort so viel Dinge findet bis man überladen ist und nicht mehr im "Schnellreisemodus" zum Händler kann um es zu verkaufen. Eine etwas kompaktere Map mit kürzeren Wegen wäre optimal gewesen. (Ich sage nur "Nellis Air force Base" - der Dauerlaufhorror).

Story:
Die Story ist superinteressant und packend. Man kann sich vor Freude gar nicht entscheiden, welche Quest man zuerst erledigt. Es gibt über 5 Gruppen für die man arbeiten kann. Man weiss allerdings nicht so richtig welche absichten sie verfolgen. Verwirrend fand ich dann, dass durch Entscheidungen die ich als "positiv" empfand, mir andere Gruppen "negativ" gesinnt waren. Ich verstand nicht wer in diesem Spiel jetzt der "Böse" ist und wer nicht. Das ist sehr unklar und führt gegen Ende dazu, dass man Stämme töten muss, die man garnicht töten möchte, nur um die Aufgabe zu erfüllen. Hier liegt meiner Meinung nach das Hauptproblem des Spiels. Der rote Faden verliert sich und führt dazu, dass man sich im erfüllen kleiner Nebenquests wiederfindet und nicht weiss, wie das Spiel jetzt endet. Da hat es mir die Lust schlagartig genommen. Zwei, drei Bugs helfen da auch nicht weiter.

Fazit:
Kauft das Spiel. Es ist es wert. Wen es nicht nervt, dass man viel lesen und laufen muss, wird hier Spaß haben. die gestaltungsmöglichkeiten, welcher Gruppe ihr dienen wollt, sind unerschöpflich.
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am 12. Juli 2011
Ich habe Fallout 3 und nun auch Fallout New Vegas gespielt.

Insgesamt ähneln sich beide Spiele sehr, gerade von der Spielmechanik als auch der Graik hat sich nicht viel getan. Bei Fallout New Vegas kann man ein bißchen mehr machen, z.B. Munition auf einer Werkbank auseinandernehmen und wieder zusammen bauen. Leider belohnt das Spiel den zeitlichen Aufwand kaum und wirklich notwendig ist es auch nicht.

Bei der Spielwelt und den Quests ist das Ödland (Mojave Wüste) dann auch bei mir am PC angekommen. Wo in Fallout 3 überall lustige, interessante oder seltsame Dinge zu entdecken waren, müllt einen New Vegas mit zig Kartenmarkierungen zu, wo außer einem leeren Haus nichts zu finden ist.
Wo sind die vielen lustigen Begegnungen hin, die es in Fallout 3 gab?
Dementsprechend hatte ich nach einigen Stunden Spielzeit schon kaum noch Lust Fallout weiterzuspielen, da es keine Anreize dafür gab.
Auch die Quests die man bekommt sind meistens eher stupide (Bringe das zu dem / Töte die Person). Es gibt natürlich auch ein paar Ausnahmen, aber es fehlt an Kontinuität. Dazu kommt eine schlechte KI, viele kleinere Bugs (Clipping-Fehler, schwebende Objekte, KI-Aussetzer bei Freund/Feind) und starke Schwankungen bei der Gegnerstärke.

Was man positiv hervorheben kann ist die Gestaltung von dem Vegas-Strip. Wer gerne ins Kasino geht, wird auch hier seine Freude haben.
Und auch das Hauptquest finde ich nicht so schlecht, wobei es an Fallout 3 auch nicht heran kommt.

Im Fazit bin ich etwas zwiegespalten. Die Spielmechanik hat mir bei Fallout3 gefallen, geht deshalb auch hier in Ordnung. Es sind einige gute Ansätze vorhanden, die leider nicht konsequent verfolgt wurden und die Ödnis ist mir teilweise etwas zu öde. Es muss ja nicht überall ein Gegner sein, aber zumindest sollte es etwas zu entdecken geben.
Für Serienkenner ist New Vegas sicherlich ein Muss und für RPG-Fans auch durchaus eine Empfehlung. Es bleibt ein solidis Spiel ohne große Höhen und Tiefen.
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am 30. Juni 2011
Nachdem ich wochenlang bereits F3 gespielt habe und ich dadurch ein absoluter Fan geworden bin (Teil 1 und 2 kannte ich bis dahin nicht), konnte ich den Release des neuen Spiels nicht erwarten. Trotz Steam und einiger Probleme beim Installieren hat es dann doch geklappt, wobei ich nicht zu den Spielern gehöre, die sich von sowas schnell entmutigen lassen.
Mein erster Eindruck des Spiels war sehr gut. Die Story ist wie im Vorgänger durchdacht und fesselnd. Die vielen Erweiterungen zum Vorgänger fand ich nur in Teilen interessant; toll ist die Möglichkeit zur Aufrüstung der Waffen, wobei Munition und Items basteln eher nebensächlich erschien. Die Grafik und das Gameplay sind fast identisch mit dem Vorgänger und lassen an sich keine Klagen zu. Praktisch ist, dass die unterwegs gefundenen "Mitstreiter" nicht mehr sterben können. Diese kann man auch ab einem bestimmten Zeitpunkt im Spiel in seiner Behausung "sammeln", so dass man jederzeit mit dem Kompanion seiner Wahl auf die Pirsch gehen kann.
Als einzigen Kritikpunkt habe ich hier die Größe der Spielewelt. Auf der Karte wähnt man diese so groß wie im Vorgänger. Gut die Hälfte kann man aber nicht betreten, da diese durch Gebirge etc. angegrenzt ist. Dadurch ist der stundenlange Spielspaß leider nicht wie bisher gegeben. Hier hätte ich mir mehr gewünscht.
Als Fazit kann ich dieses Spiel aber jederzeit gerne empfehlen.
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am 23. November 2010
Unglaubliche 110 Spielstunden (mit alle 188 Locations und den meisten Quests) hatte ich in Fallout New Vegas verbracht, das war mehr als in Dragon Age, Fallout 3 oder Baldurs Gate II (ohne Addon).
Dabei habe ich mir sogar den Hardcore Modus gespart, da man sonst wirklich zu nichts anderem mehr kommt.(hab ihn allerdings mal für ne Stunde getestet)

Zuerst ein paar Tipps:

-kauft euch die 18er [PEGI] Version hier auf amazon, den die ist "komplett UNCUT" und auch komplett mit deutscher Sprachausgabe.
Die "normale" deutsche 18er Version hier von amazon ist geschnitten, was grade bei Fallout im V.A.T.S Modus optisch sehr nerven kann.

-deinstalliert Antivir bevor ihr FNV anfangt, denn diese führt seit dem neusten Antivir-Update(November) zu Dauerabstürzen in Fallout.

-die Hauptstory sollte man sich wirklich bis zum Schluss aufheben, da sonst wie auch in Fallout die Luft raus ist, trotz der vielen extrem guten Nebenquests.

-speichern bis die tasten glühen (damit hat man bei evtl. Bugs weniger Frust, da sich diese meistens durch einen speicherstand davor beheben lasen)

Pro:

Absolut herrausragende Quests, Nebenquests und extra unmarkierte Nebenquests für Hardcore-Rpgler
Zudem hat man teilweise bis zu 5 verschiedene Lösungswege und die meisten Quests hängen irgendwie mit anderen Quests bzw. früheren Entscheidungen zusammen.
Vorallen verzweigen sich die Quests so extrem, dass man früher oder später an die meisten Locations kommt.
Belohnungen gibts dementsprechend auch verschiedene.
Questmäßig haben Obsidian/Bethesda es wirklich drauf und erreichen zumindest in meinen Augen Dragon Age Niveau, auch wenn es in FNV keine spektakulären Cutszenen gibt, was halt das I-Tüpfelchen bei den Quests gewesen wäre.
(wenn ich das alles mit Arcania vergleiche welches ich kurz vorher durchgespielt hatte, ist das wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht, aus dem FNV Umfang könnte man wirklich 20x Gothic 4 Arcania bauen)

Sehr große und wirklich bis in den letzen Ecken vollgepackte Spielwelt, welche zudem mit den vorhandenen Mittel (alte U3 Engine) exzellent designt wurde.
Sogar einige der besten Waffen und Rüstungen sind an "unmarkierten" Stellen zu finden, sowas lob ich mir, da macht das erkunden der Karte gleich doppelt soviel Spass.

Zig Waffen, Rüstungen, Waffenmods, Talente, Skills, Perks, Achievments, Minispiele und vieles anderes lassen bis zum Ende nie Langeweile aufkommen.

188 Locations zu finden, was noch mehr sind als in Fallout 3, aber auf einer kleineren Fläche, wodurch man nur noch sehr sehr selten durch leere Gebiete rennt.
Quests hat FNV auch mehr als Fallout 3.

Die deutsche Sprachausgabe ist durchaus gelungen, auch wenn es des öftern die gleichen Sprecher sind, was aber bei der Menge an Charakteren nicht wirklich negativ auffällt.(gibt eingetlich nur ein Sprecher der wirklich mies ist, der vom Jacobstown Chef Marcus)

3 große Fraktionen und viele kleinere, welche man sich anschließen, für oder gegen sie arbeiten, um Hilfe beim Endkampf gewinnen oder sie einfach komplett auslöschen kann.
Ausserdem kann man von allen großen und kleineren Fraktion die Rüstungen anziehen, um somit anderen seine Zugehörigkeit zu zeigen, dies wiederum wirkt sich auf Questdialogue und Auftreten aus, genial, so muss ein "ROLLEN"-Spiel aussehen, eigene Entscheidungen ohne Ende^^

4 verschiedene Enden (Fraktionsabhängig und eine andere :-) )

und vieles mehr....

Contra:

Steam und der Aktivierungsschwachsinn muss ich ja kaum noch erwähnen, das ist nach wie vor eine Zumutung !(vor allem für Generationen wie meine, die in den 80er Jahren mit Computerspielen angefangen hatt und sowas bis vor ein paar Jahren nicht gewöhnt war, naja, wir leben heute halt in der DLC-Generation mit verbuggten/halbfertigen Spielen zum Vollpreis bei Release^^)

Die alte Grafikengine stört mich jetzt nicht soo extrem, aber sie war schon vor Jahren bei Fallout 3 veraltet und kommt hier schon wieder zum Einsatz, ich hoffe zum letzen Mal.
Extreme Weitsicht und eigentlich gute Performance sind zwar nett, aber da geht heute (fast 2011) einfach mehr.
(ich denke aber mal dann hätte man nicht soviel Zeit in die super Quests stecken können, somit hat es dann doch noch etwas Gutes ;) )

Abstürze hatte ich in 95 Stunden 1x pro Stunde womit ich leben konnte, danach machte ich ein Antivir-Update und FNV war nahezu unspielbar.
Antivir komplett deinstalliert und bis zum Spielende (110 Stunden) wieder der obligatorische 1x Absturz pro Stunde, welcher scheinbar bei den meisten normal ist.(Gespielt hatte ich mit allen 3 Patches und der hier von amazon gekaufen deutschen [Pegi] Uncut Version)

Grafikfehler gab es zwar mal, aber wirklich nur sehr sehr wenige (ATI HD 4870)

Soundfehler gab es am laufenden Band, das war bei Fallout 3 glaube ich nicht so extrem.
Haupsächlich Waffensounds, im VATS Modus wie auch bei Waffen die extrem schnell schießen.
Sprachfehler gab es wenige, aber einen extremen an den ich mich erinnere, im Camp Golf Haus bei dem Funker Chef am Schluss der Quest.

Obwohl ich mit dieser hohen Spielzeit und komplett durcheinander gelösten Quests kaum Bugs bis zum Ende hatte(konnte ich aber alles mit eigenen Savegames lösen), gab es doch tatsächlich bei einem der 4 alternativen Enden der Hauptquest einen Bug, bei dem das Weiterkommmen unmöglich war.( Ranger Grant lässt sich nicht mehr ansprechen bzw. verschwindet nach einiger Zeit)
Selbst mit verschiedenen Savegames hab ich das nicht in den Griff bekommen, war aber auch nicht so schlimm, da ich bereits 2 alternative Ende gespielt hatte.
Nur komisch das das grade bei der Haupquest und selbst mit dem letzen Patch passiert ist und man es auch scheinbar ohne die Konsole zu benutzen nicht in den Giff bekommen kann.

Wer Fallout 3 gespielt hat wird vieles bereits kennen, da das meiste Design wiederverwendet wurde, wodurch mir FNV eher wie ein riesiges aber geniales Addon zu Fallout 3 vorkam.(Höhlen und Bunker kann ich echt nicht mehr sehen)
Naja, bei Fallout 4 gibts dann hoffentlich ne neue Grafikengine :)

Es gibt zwar viele Möglichkeiten wo man sich eine "Basis" einrichten kann, aber um die "schönsten" zu erreichen, muss man erstmal 5x zonen und eine direkte Schnellreisefunktion dahin gibt es nicht, warum nicht? (Lucky 38, Tops etc. ? )
Auch das Upgraden der Zimmer wie in Fallout 3 ist irgendwie nicht nur optisch schwach, sondern auch praktisch nicht sinnvoll.
Aber immerhin gibt es wirklich viele Unterkünfte bzw. zu jeder Fraktion eine.(mehr wie eine Kiste etc. für seinen Kram braucht man aber eh nicht, Werkbänke gibt es eh überall)

Die Begleiter sind im normeln Spielmodus überpowert(im Hardcore Modus ist das ok) und grade mit Boone der alles auf 300m wegballert beschert einem Anfangs mehr XP als einem lieb ist, denn bei jeder Zufallsbegegnung nach dem Reisen greift der Begleiter alle sichbaren Gegner in der Nähe an(auch im Pasivmodus), damit ist man ruck zuck Level 30.
Ich hab zwar alle Begleiter auprobiert und auch ihre Quests gelöst, aber teilweise bin ich lieber ohne Begleiter unterwegs gewesen, da die Kämpfe sonst zu leicht sind.

Gegner sind fast alle zu leicht zu besiegen (Todeskrallen und Cazadore sind die Ausnahme), vorallen wenn man mit 1 oder 2 Begleiter unterwegs ist, dann wirds lächerlich.

Man ist viel zu schnell auf dem max. Level 30.
Wenn mans drauf anlegt und ständig schläft und hin und her reist, bringen einem die Monsterrespawns in rund 2 Stunden auf Level 30.
Ich hatte das vermieden und wurde glaube ich erst nach 60 Stunden Level 30.(bin aber auch Respawn-Gegnern in der Wüste aus dem Weg gegangen wenn es ging)

Die Wackelköpfe aus Fallout 3 gegen Implante zu ersetzen, wofür man erstmal eine hohe Ausdauer haben muss, ist einfach unglücklich gelöst.
Die Schneekugeln sehen zwar nett aus, aber sind auch irgendwie nur halbfertig ins Spiel mit eingebaut(sieht man bei der Hauptmission irgendwann mal selbst)

Fazit:
Jeder RPGler sollte sich mal Fallout: New Vegas anschauen, auch wenn er wie ich bereits Fallout 3 ausgiebig gespielt hat.
Die riesige bis in den letzten Ecken mit Quests und interresanten Orten vollgestopfte Spielwelt, ist so wie man sich ein "richtiges" Open-World RPG vorstellt.
Die Highlights sind die Quests bzw. die Ideen/Verläufe und eigene Entscheidungen dabei, welche locker mit den besten des Genres wie Dragon Age, Mass Effect und Baldurs Gate II bzw. auch Gothic 1+2 mithalten können.
Einen Stern muss ich wegen veralteter Engine und einigen technischen Problem abziehen.

Summa Summarum, trotz der technischen Probleme eine absolutes RPG Highlight und Zeitfresser im positiven Sinn :-)
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am 5. November 2010
Ich hätte dem Spiel gern die Höchstwertung gegeben, aber da sind leider mehrere Punkte, die bitter aufstoßen. Der Schlimmste gleich zuerst:

- obwohl schon Freigabe ab 18 (also nur für Erwachsene!), wurde von Bethesda die bundesdeutsche Version geschnitten. Jedes weitere Wort darüber zu verlieren erübrigt sich wohl. Wer diese bevormundende Hürde umgehen will, sollte wie üblich die österreichische Version kaufen, denn die ist selbstverständlich wie immer nicht geschnitten, da die Österreicher die erwachseneren EU-Bürger sind

- viele Bugs, die zum Teil Spielstände unspielbar machen oder den Umgang mit der spieleigenen Konsole voraussetzen, um selbst Hotfixes auszuführen. Auch Quests gehen gern ohne ersichtlichen Grund kaputt oder werden unlösbar. Bisher konnte ich zwar drei Quests durch Reset oder Set der Queststages retten, bzw. durch Resurrects oder Movetos, aber ein Quest war auch danach buggy, wenn auch nicht komplett failed.

- Steam! FO3 kam sehr gut ohne Steam aus, warum FO-NV nicht? Als Nebeninfo sei hier angemerkt, dass sich jeder umsonst die ISO aus dem Netz ziehen kann, also ist Steam nur ein Instrument, den ehrlichen Kunden in seinen Rechten zu beschränken.

- keine grafischen Verbesserungen. Wenigstens einen besseren Charakter-Builder hätte man spendieren können. Stattdessen muss man mit den alten hässlichen Schandelköpfen und Frisuren auskommen oder sich entsprechende Fan-Mods runterladen. Das ist nicht die feine englische... Aber nicht nur die Models, auch das Environment hätte ein deutlicheres Lifting vertragen können

- zwar deutlich mehr Quests als bei FO3, dafür sind sie bis auf ganz wenige Ausnahmen auch deutlich banaler geworden

Trotz all dieser Widrigkeiten würde ich der österreichischen/englischen Version (nicht der bundesdeutschen) 4 Sterne geben
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am 16. Januar 2011
Als begeisterter Fallout3-Spieler hatte ich große Erwartungen an New Vegas, aber während ich Ersteres bestimmt 6x durchgespielt habe ist mir die Lust an New Vegas schon beim ersten Mal vergangen. Sicher, es ist zwar ganz nett, die Spielwelt ist gewohnt riesig und an schwarzem Humor fehlt es auch nicht.

Dennoch vermisse ich irgendwie die tolle Atmoshpäre aus dem letzten Teil. Das mag daran hängen, dass die Handlung diesmal in der Mojave-Wüste spielt, ein Ort, der nach einem Atomkrieg wohl nicht viel anders aussieht als davor - eine Wüste eben. Und während man sich im letzten Teil noch durch die Ruinen von Washington kämpfen und jede Menge bekannter Orte finden konnte, läuft man in New Vegas größtenteils durch Wild-West-Kulissen, so dass man leicht vergisst, dass das Ganze in der Zukunft spielen soll.

Entsprechend nimmt der Spielspaß mit der Zeit stark ab, was sicherlich auch an der wie immer eher schwachen Haupthandlung liegt. Spätestens bei der Ankunft in New Vegas wird man innerhalb kürzester Zeit mit Aufgaben zugeschmissen und muss Entscheidungen treffen, ohne überhaupt die beteiligten Gruppen oder Folgen zu kennen. Die Stärke des Spiels liegt wie schon beim letzten Teil in der großen Spielwelt mit den zahlreichen Nebenhandlungen, die auch diesmal sehr spannend und unterhaltsam ist.

Technisch scheint das Spiel seit dem letzten Patch größtenteils in Ordnung zu sein, mir sind beim Spielen keine Bugs aufgefallen, lediglich die Begleiter scheinen unbegrenzte Munition zu haben, was das Spiel ein gutes Stück einfacher macht, da man als kleine Privatarmee sogar größere Gegnergruppen ohne große Probleme ausschalten kann.

Sehr ärgerlich ist die wie immer total übertriebene Zensur in Deutschland. Mir ist nach wie vor ein Rätsel, wieso ich für die "Ab 18"-Version extra anwesend sein und beim Briefträger unterschreiben musste, wenn die Figuren im Spiel beim Erschießen ohne einen Tropfen Blut einfach umfallen. Aber das ist man ja im Killerspiele-Panikland mittlerweile gewohnt...

Alles in allem ist das Spiel nur für Fallout-Fans ein Muss, der Rest sollte lieber zu Fallout3 greifen.
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