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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
115
3,9 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:0,99 € - 72,81 €


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am 16. Januar 2011
Als begeisterter Fallout3-Spieler hatte ich große Erwartungen an New Vegas, aber während ich Ersteres bestimmt 6x durchgespielt habe ist mir die Lust an New Vegas schon beim ersten Mal vergangen. Sicher, es ist zwar ganz nett, die Spielwelt ist gewohnt riesig und an schwarzem Humor fehlt es auch nicht.

Dennoch vermisse ich irgendwie die tolle Atmoshpäre aus dem letzten Teil. Das mag daran hängen, dass die Handlung diesmal in der Mojave-Wüste spielt, ein Ort, der nach einem Atomkrieg wohl nicht viel anders aussieht als davor - eine Wüste eben. Und während man sich im letzten Teil noch durch die Ruinen von Washington kämpfen und jede Menge bekannter Orte finden konnte, läuft man in New Vegas größtenteils durch Wild-West-Kulissen, so dass man leicht vergisst, dass das Ganze in der Zukunft spielen soll.

Entsprechend nimmt der Spielspaß mit der Zeit stark ab, was sicherlich auch an der wie immer eher schwachen Haupthandlung liegt. Spätestens bei der Ankunft in New Vegas wird man innerhalb kürzester Zeit mit Aufgaben zugeschmissen und muss Entscheidungen treffen, ohne überhaupt die beteiligten Gruppen oder Folgen zu kennen. Die Stärke des Spiels liegt wie schon beim letzten Teil in der großen Spielwelt mit den zahlreichen Nebenhandlungen, die auch diesmal sehr spannend und unterhaltsam ist.

Technisch scheint das Spiel seit dem letzten Patch größtenteils in Ordnung zu sein, mir sind beim Spielen keine Bugs aufgefallen, lediglich die Begleiter scheinen unbegrenzte Munition zu haben, was das Spiel ein gutes Stück einfacher macht, da man als kleine Privatarmee sogar größere Gegnergruppen ohne große Probleme ausschalten kann.

Sehr ärgerlich ist die wie immer total übertriebene Zensur in Deutschland. Mir ist nach wie vor ein Rätsel, wieso ich für die "Ab 18"-Version extra anwesend sein und beim Briefträger unterschreiben musste, wenn die Figuren im Spiel beim Erschießen ohne einen Tropfen Blut einfach umfallen. Aber das ist man ja im Killerspiele-Panikland mittlerweile gewohnt...

Alles in allem ist das Spiel nur für Fallout-Fans ein Muss, der Rest sollte lieber zu Fallout3 greifen.
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am 13. Juli 2012
Nachdem ich schon Fallout 3 entgegen meiner Vorliebe für reine Shooter ganz gut fand,
kann auch New Vegas überzeugen.

Nach dem etwas holprigen Start nimmt die Geschichte schnell Fahrt auf und lässt einen nicht mehr los.
Leider sind mir durch falsche Entscheidungen etliche begonnene Quests durch die Lappen gegangen, was einem auch sofort angezeigt wird.

Zudem habe ich erstmal bestimmt nur die Hälfte von Allem entdeckt, bevor ich nach 35 Stunden Spielzeit zur unumkehrbaren Endsequenz mit dem Legaten angetreten bin.
Zum Glück speichert das System vor dieser Entscheidung extra einen neuen Ladepunkt, so dass ich zumindest im Nachgang noch mehr entdecken kann bzw. neue Aufträge bekomme.

Grafisch wirkt New Vegas wie aus einer früheren Zeit, einige schöne Blendeffekte werten die alte Grafikengine jedoch etwas auf.
Auch läuft es nicht besonders stabil, einige Freezes / Abstürze muss man einkalkulieren.

Insgesamt sicher ein gutes Spiel an dem man lange seine Freude haben kann, was bei den heute eigentlich üblichen Spielzeiten von unter 10 Stunden positiv heraussticht.

Zur Höchstwertung reicht es dennoch nicht, dafür ist es technisch und vom Gameplay nicht mehr innovativ genug.
Mittlerweile kann man für den Budgetpreis auch die Steam Zwangsaktivierung bzw. die daraus folgende ( theoretische ) Unverkäuflichkeit verschmerzen.
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am 1. März 2011
Wenn es sich nicht gerade um Fallout handeln würde,müsste dieses Spiel leider in den Regalen stehen bleiben.Denn trotz der unten aufgeführten Fakten,könnte es ein super Spiel werden,sofern man endlich mal die alten Fehler der Reihe ausmerzen würde.Das Spiel selbst macht eigentlich schon Freude,trotz etwas veralteter Grafik.Es macht immer wieder Spaß die Welten des Spiels zu erkunden und immer wieder neue,andere Entscheidungen zu treffen,die durchaus auch mal den Spielverlauf beeinflussen könnten.
ABER:
Fallout New Vegas hat selbst nicht so viele (neue) Innovationen zu seinem Vorgänger Fallout 3.Man sollte diesen Ableger der Serie wahrscheinlich eher als ein Add-on zu F3 sehen,denn mehr wird es wohl leider nicht werden.
Zwar hat man,wenn auch recht gering an der Grafik gearbeitet und auch ein paar Änderungen u.a. am Pip-Boy vorgenommen,doch die große Neuerung gibt es nicht.Eine neue Gegend,eine andere Story,einige neue Gegner und ein paar mehr Sträucher in der Wüste.In einer wirklich großen Stadt bin ich leider noch nicht um darüber schon ausreichend zu urteilen,aber damit wären wir beim nächsten Negativ-Punkt,der wohl schon oft diskutiert wurde und sich noch immer durch die Fallout-Reihe zieht:Regelmäßige Abstürze sind noch immer an der Tagesordnung.So hatte ich leider noch nicht mal die Gelegenheit in die Stadt Primm zu ziehen,da das Spiel mal wieder (nach nicht mal 2 Stunden Spielzeit) eingefroren ist.Die Entwickler arbeiten wohl an einem Patch dieses Problem zu beheben,doch wenn ich an Teil 3 denke,schwindet diese Hoffnung gewaltig...Außerdem soll es wohl kleinere Fehler gegeben haben,wo zwei Spielfiguren ineinander hängen blieben,das kann ich jedoch nicht bestätigen.Bei mir lief das Spiel,bis auf die Abstürze bisher flüssig und ohne solche Fehler.
Wer allerdings damit leben kann - sollte es sein wie in F3 - ohne Nebenquests oder nicht unbedingt Storyrelevante Gegenden auszukommen oder aber mit diesen Probelm zu leben,den erwartet trotzdem ein atmosphärisches,fesselndes Spiel,das ich dennoch weiter empfehlen kann.
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am 4. November 2010
Gameplay:
Fallout: New Vegas bietet dem Spieler eineige neue Features und bleibt doch im Grunde genommen immernoch Fallout 3:
Spielerisch wäre zu erwähnen dass man nun leichter auf seine Gefährten zugreifen und ihnen befehle geben kann.
Es gibt ein paar neue nette Perks und Ruffraktionen die das Spiel beinflussen.

Inhalt:
Hauptstoryline ist meines Erachtens nach OK, wobei es wieder tonnenweise Side Quests gibt, die wesentlich interessanter sind.
Atmosphere hat sich für mich etwas geändert im Vergleich zum Vorgänger, aufgrund von wesentlich mehr Zivilisation rund um New Vegas.

Grafik:
Von der Engine her gibts nicht keine große Veränderung und kann somit nicht mit neuen Grafikbombern konkurieren. Einige Texturen sind schärfer, wobei dies auch nur für die PC Version gilt.
Die schier endlose Weitsicht ist immernoch da und genial.

Sound:
Deutsche Stimmen wirken Teilweise schlecht vorgetragen und unstimmig, wobei mann hier viele von Fallout 3 wiedererkennt.
Im Radio läuft wieder 50er/60er Musik, die ihren scharm nicht verloren hat.

Schnitt:
Wie auch beim Vorgänger wurde Fallout New Vegas in Deutschland stark zensiert.
Blut wurde entfernt, das Abtrennen von Gliedmaßen ist nicht mehr möglich und auch in der deutschen Synchro wird weniger geflucht als in der
us Amerikanischen.
Für Gore Fans ist das natürlich wieder eine Herbe Enttäuschung, aber wie auch beim Vorgänger kann man da abhilfe schaffen, wenn man weiß wie.

Bugs:
Dazu kann ich leider nicht viel sagen. Bei mir läuft das Spiel nun 70 std spielzeit crashfrei. Fallout 3 wäre in dieser zeit mindestens 8 mal gecrashed. Abgesehen von ein paar Npcs die verbuggt in der gegend rummstehen hatte ich auch wenig bis garkeine ingame bugs.

Fazit:
Wer Fallout 3 mochte sollte sich Fallout: New Vegas zulegen.
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am 1. November 2010
"Howdy!
Hast dich wohl beim Kurierdienst übernommen? Loch im Schädel und ein alter Roboter musste dich retten!
Sei froh, dass es noch wohlgesonnene Leute wie mich gibt. Soll angeblich nicht üblich sein!"

Mein Alter Ego wacht in einem kleinen Kaff namens Goodsprings auf und wird von einem Arzt zusammengeflickt. Ich höre von meiner Story und sinne danach, den Arschlöchern, die verantwortlich für meine Amnesie sind, ein paar Fragen zu stellen, am liebsten mit einer Salve Blei.
Aber da stehe ich da, in einer Szenerie, die deutlich tendiert Richtung Wilden Westen, gepaart mit dem Fallout 3 sechziger Jahre Zukunftsszenario und der postnuklearen Apokalypse.
Ich finde jede Menge typische Wild-West-Waffen, werde begleitet von Radiosenden, die mir Country-Musik um die Ohren schmieren und einige Sheriffs erzählen mir gern von ihren Lonely-Abenteuern. Ich habe keine vernünftige Ausrüstung, und das in einer Endzeitswelt voller Widersacher, Ignoranten und gefährlichen Kreaturen. Das Ganze dazu auch noch in der lebensfeindlichen Umgebung der Mojave-Wüste, wo mich dank Hardcore-Mode auch noch Hunger, Durst, Müdigkeit, keine Lebensregeneration und Gepäckgewicht (Munition wiegt zusätzlich) stressen. Zu allem Stress regenerieren Stimpaks und Co. nur über die Zeit, statt sofort, und sollte ich mir Verkrüppelungen einfangen, sollte ich besser genug Arzttaschen dabei haben oder muss mich zu einem Arzt schleppen.

[An der Stelle sei anzumerken, dass man den Hardcore-Mode natürlich nicht aktivieren muss, aber ich empfehle ihn deutlich, denn er trägt sehr zur Atmosphäre bei, sich in einer rauen Welt zu befinden, in der der Überlebenskampf der wichtigste Punkt ist.]

Ich mache mich also mit ein paar spärlichen Hinweisen auf den Weg, um meiner eigenen Geschichte nachzujagen.
Dabei treffe ich auf unterschiedlichste Fraktionen (Gruppen bzw. Gemeinden), die immer gern mit Aufgaben wedeln, damit ich ihnen in den Allerwertesten kriechen kann (natürlich mit netten Belohnungen und Ruf- oder Karmasteigerung). Aber ich trotte nicht einfach nur zum Ziel der Queste und wieder zurück, sondern werde von der Gegenpartei ebenfalls angequatscht, für sie zu arbeiten. So kann ich mich nach eigener Sympathie denen anschließen, denen ich will, und gerne mal die ganze Situation umkehren, eine Seite oder alle über den Haufen schießen, eine Partei schön in eine Falle tapsen lassen oder einfach beiden Seiten helfen (also neutral). Die Optionen/Alternativen sind mir völlig frei überlassen.

[Herrlich! Es gibt mehrere große Fraktionen und viele kleine Gemeinden, bei denen ich entsprechend meines Handelns Plus- oder Minus-Punkte sammeln kann.]

Während meines Trips durch die Mojave erwische ich mich immer wieder dabei, nicht meiner eigentlichen Motivation, der Auffindung dieser Arschlöcher, die mich in diese Situation brachten, zu folgen, sondern schweife ab zu einzelnen Gebäuden, Dörfern, irgend welchen verfallenen Basen, Tankstellen oder träume einer Eisenbahnstrecke entlang, um am Horizont schon wieder eine Fabrik zu erspähen, die mein Interesse weckt.
Während ich mir also am Lagerfeuer ein Brahminsteak gönne und das trockene Fleisch mit etwas Flasche Sunset Sarsaparilla runterspüle, denke ich über die Geschichte nach, dir mir kürzlich einer dieser Dorftrottel erzählt hat und überlege ernsthaft, ihr vielleicht nachzugehen. Etwas Detektiv spielen könnte mich gut von meinen Sorgen ablenken. Oder ich jage einer Geschichte nach, die mich meinem Ziel näher bringen könnte und/oder die lohnenswert zu sein scheint.
Leider sind meine Waffen nicht die besten, meine Ausrüstung gar erbärmlich! Was solls!
Und wieder schleiche ich durch die Wüste, vorbei an einem abgestürzten Flugzeug, schlage mit meinem Fleischerbeil einem RAD-Skorpion die Beine ab und entdecke aus dem Augenwinkel eine leckere Kaktusfrucht, die ich wohl gleich pflücken gehen werde.

[Sammelbare und nachwachsende Nahrung, eines der neuen Features. Mit der entsprechenden Fertigkeit Überleben kann man an Lagerfeuern Nahrung oder Medizin herstellen, aber sie lassen sich auch so vertilgen. Auch aus Tieren oder einigen anderen Komponenten lassen sich so manche Köstlichkeit braten oder Hilfsmittelchen basteln.]

Ich verliere mich in dieser Welt und liebe es, durch verfallene Gebäude zu schleichen, um meine Ausrüstung zu verbessern und ganz nebenbei erinnere ich mich, ja eigentlich meiner eigenen Geschichte nachjagen zu müssen.

Banden mit automatischen Waffen gehen mir auf den Sack, aber ich wehre mich verbittert und sind sie erledigt, eigne ich mir ihre Waffen an. Wie nett von ihnen!
Händler streifen durch die Gegend und ich handle gern mit ihnen.
Irgendwelche Leute einer Fraktion wollen, dass ich ihnen helfe. Na hören wir uns mal ihre Geschichte an, vielleicht springt eine lohnenswerte Aufgabe dabei raus.
Dorfbewohner labern mich voll, ich müsse ihnen helfen. Mal sehen, ob ich Lust dazu habe!
Ich beobachte, wie sich zwei rivalisierende Gruppen bekämpfen. Warten wir mal ab, denn das Schlachtfeld dürfte nette Ausbeute versprechen.
Verdammt! Dreckige Köder greifen mich im Rudel an, während ich einfach nur eine verlassende Straße gen Sonnenuntergang entlang schlendere.

Fallout New Vegas - Man muss es leben und fühlen, statt es nur zu absolvieren.

Allerdings gibt es diverse Mankos:

- Steam-Registrierung
- Grafik halt Fallout 3 von vor zwei Jahren
- Sich häufig wiederholende Musik oder Texte in den Radiosendern
- Gespräche entsprechen nicht dem Text und/oder verfehlen ihrer Aussage
- Clipping-Fehler stören den Spielfluss oder beeinflussen den Kampf
- Personen sind nicht anwählbar
- Abstürze (Fallout funktioniert nicht mehr)
- Listeninventar (Ehrlich, mit der Möglichkeit, Munition zu zerlegen, was natürlich ein nettes Feature ist, wird die ganze Geschichte extrem unübersichtlich. Außerdem nervt es, wenn man keine zusätzlichen Reiter für Getränke, Nahrung, Medizin/Drogen, die ganzen Patronenhülsen oder diese Karawane-Karten hat. Die ganze Liste durchscrollen ist nicht mehr lustig!)

Mit ein paar Patches dürften aber viele der oben erwähnte Probleme beseitigt werden.

Derweil bestücke ich meine 10-mm-Maschinenpistole wieder mit neuer Munition, rücke meine Sonnenbrille zurecht und drücke im Sonnenuntergang den Eingang einer verfallenen Fabrik ein, nur um im Inneren das grunzende Geräusch irgendwelcher Kreaturen zu hören.
Scheiß drauf! Man lebt nur einmal!

[Kleines Update 03.11.2010]
Die Fraktionen und die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten sind genial!
Ich könnte mich überall durchlabern, allen Seiten helfen oder einfach alle über den Haufen ballern.
Richtig Spaß macht die Fraktionsbekleidung.
Diese Kleidung ermöglicht mir, trotzdem Zutritt bei einer mir eigentlich nicht mehr wohlgesonnenen Fraktionen zu verschaffen.
Umgekehrt würden mich Mitglieder einer Fraktion sofort angreifen, wenn ich die entsprechend gegnerisch zugeordnete Kleidung trage, anstatt neutraler.

So kann mich also bei allen Fraktionen erstmal mit Gesprächen im ganzen Gebiet umhören oder mich auch einfach bei einer aggressiven Aktion gegen eine feindliche Fraktion als Freund neben bestimmte Zielpersonen stellen und via V.A.T.S. aus nächster Nähe einfach mal zwei bis drei Leuten in den Kopf schießen und somit eine Vorteil im darauffolgenden Kampf erzielen.

[Letztes Update 16.11.2010]
Neben den Unmengen an Möglichkeiten, eine Aufgabe zu Gunsten einer bestimmten Fraktion zu lösen, bekomme ich zu deren Lösung auch Unmengen an verschiedener Kleidung, unterschiedlichste Waffen (aufrüstbar) und Munitionsarten. Das macht einfach Laune und gibt mir die Optionen, optisch und für den Kampf völlig nach meinem Geschmack ausgerüstet zu sein.
Einmal in New Vegas angekommen, beginnt eine Art Kampf der Fraktionen um meine Gunst. Ich kann diversen großen Fraktionen helfen, die Macht zu erlangen. Nebenbei kann ich aber auch selbst danach streben und mit diversen Wildcard-Aufgaben einiges über den Haufen werfen.
Diverse Dedektiv-Aufgaben verstricken mich in der Welt von Gangstern, Alkohol, Glücksspiel und Prostitution von New Vegas. Nebenbei kann ich selbst jede Menge Kronkorken im Glücksspiel verdienen (oder verlieren).
[Kleine Anmerkung: Spielt Karawane (wenn auch nicht in den Kasinos, sondern bei diversen Personen)! Das Minispiel macht Spaß, sorgt aber leider auch dafür, viel zu viel Geld verdienen zu können.]

Nach 80 Stunden Spielzeit bin ich bei Weitem noch nicht am Ende und das empfinde ich als extrem positiv. Fallout: New Vegas ist als ARPG mehr RPG als so manch klassisches CRPG. Neben Two Worlds 2 das absolute Highlight im Herbst diesen Jahres und absolut empfehlenswert!

Entschuldigt mich, aber ich folge nun meinen beiden Begleitern weiter, die am Hügelrand winken. Ich bin froh, genug Munition für mein Präzisionsgewehr dabei zu haben, denn die Beiden stürmen gerade eine Gruppe Todeskrallen entgegen und ich kann mich gerade noch rechtzeitig gut positionieren, um einigen davon in den häßlichen Schädel zu schießen, damit mir meine liebgewonnenen Begleiter nicht draufgehen.
Oh... nach dem Kampf sehe ich eine kleine Siedlung unterhalb der Hügelkette. Veronica, Rex... schauen wir uns mal um! Auf gehts!
"Vielen Dank, dass ich wieder die ganze Ausbeute schleppen darf!"
Hey, sei nicht so mürrisch! Vielleicht gibts da ein schönes Vorkriegskleid für dich, Veronica!
Rex, auf gehts!

[Viel Spaß beim Zocken, Welt erkunden, Gefährten kennenlernen, Ausrüsten und Überleben und so nebenbei der Verfolgung des Haupt-Plots! ;-) ]
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am 31. Mai 2012
An Alle die es interessiert:

Das Setup Programm auf dieser DVD installiert den STEAM Klienten. Soweit so gut, damit kann man ja noch klar kommen.
Wozu frage ich mich allerdings doch.

Das was dann am meisten nervt (!!!!), das Spiel wird NICHT von der DVD installiert, NEIN NEIN, sondern direkt nach der Aktualisierung, dem finden wo man die Registrierungsnummer den einträgt im STEAM Klienten, aus dem Internet heruntergeladen. Die Dateien auf der DVD werden nicht "angepackt". Ca. 7,3 GB werden dann wohl von den Steam Servern auf den Rechner transferiert. Das dauert auch bei einer VDSL Leitung (50M/bit), die Transferrate bricht ja auch ein, ca. 20 Min.
Auch das anstarten der Setup.exe von der DVD sorgt nicht für eine Installation direkt vom Datenträger.,

Ich frage mich wie Menschen in einem etwas fortgeschrittem Alter und nicht ausreichend PC-affin damit klarkommen sollen.
Zwangsrekrutierung mittels Steam ist absolut NO GO. Das Spiel sollte einfach installiert und gespielt werden können.
Es gibt ja schliesslich genug Orte in D wo man mit einer 768 k/bit Leitung auskommen muss.
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am 21. September 2011
...wird auch hier zufrieden sein. Es bietet zwar nicht viel neues, aber was es macht, macht es im Grunde auch gut. Was mich etwas stört ist hier die Steam-Pflicht.
Nicht weil ich Steam generell negativ gegenüber eingestellt bin, sondern weil ich der Meinung bin, es zum Zwang zu machen ist Arbeit gegen den Kunden. Ebenso störend: Fallout :NV ist leider geschnitten.
Das ist zwar nicht die Schuld von den Machern dieses Werkes, aber dennoch leider ein Teil davon.
Ich bin wirklich kein Gewalt-Fan, aber ich möchte ein Spiel so spielen, wie es die Entwickler geschaffen haben. Ich bin alt genug, dass ich es ertragen würde umherfliegende (virtuell natürlich) Gliedmaßen zu sehen. Abgesehn davon - wenn man ein Spiel schon ab 18 macht, warum muss man dann überhaupt noch was schneiden?
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am 28. Oktober 2010
Allgemein:
Es gibt wieder sehr authentische Charaktere mit gelungener Synchronisation. Allerdings muss man erwähnen, dass die Lokalisation stellenweise misslungen ist und dass der gesprochene Text manchmal nicht zu den Untertiteln passt. Zum Glück ist das wirklich eher selten und kann als geringfügiges Makel abgetan werden, zumal es Spaß macht, den NPCs zuzuhören. Diese gehen übrigens wie gewohnt ihrem eigenen Tagesablauf nach. So kann man Gespräche belauschen oder beobachten, wie sich z.B. ein Ranger eine Flasche Schnaps nimmt und sich setzt, um diese zu trinken oder man begleitet Questunabhängig eine der vielen Karawanen die ständig durchs Ödland ziehen und hilft diesen gegen Überfälle. Alles in Allem ist die Spielwelt sehr überzeugend und es macht Spaß, sich in diese "Einzufühlen". Wer aufmerksam durch die Welt zieht, wird viele kleine Details finden und auf schwarzen Humor stoßen.

Quests:
Die Quests sind mit unterschiedlichen Lösungswegen abwechslungsreich und fordernd, so muss man z.B. als Türsteher arbeiten, Leute überzeugen aktiv/ passiv bei einem Kampf zu helfen oder auch mal Angst und Schrecken verbreiten, indem man von den Gräueltaten einer bestimmten Fraktion erzählt. Es gibt mehrer Fraktionen (drei große Hauptfraktionen und mehrere kleine), die untereinander verfeindet sind. Das Ende variiert je nach dem, für welche man sich entscheidet und somit ist der Wiederspielwert entsprechend hoch.

Crafting:
Dann gibt es noch ein Craftingsystem, mit dem man sich Munition, Essen & Getränke sowie Hilfsmittel (z.B. Stim- Packs und Arzttaschen) erstellen kann. Außerdem kann man Waffen sowie Rüstungen reparieren. Leider bietet Fallout: New Vegas nur ein Listeninventar. Hier hätte ich mir etwas mehr Übersichtlichkeit gewünscht.

Schwierigkeit:
Der Schwierigkeitsgrad ist in fünf Stufen aufgeteilt und es gibt zusätzlich noch den Hardcore- Modus, bei dem der Spieler essen, trinken und schlafen muss. Außerdem können die Begleiter in diesem Modus auch Sterben (im normalen werden sie nur bewusstlos) und Munition hat ihr eigenes Gewicht. Den Hardcore- Modus kann man jederzeit aktivieren und deaktivieren und auch der Schwierigkeitsgrad lässt sich zu jedem Zeitpunkt anpassen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass FO: NV m. M. nach gut ausbalanciert ist.

Grafik:
Die Grafikengine wurde bereits beim Vorgänger verwendet und somit ist die Grafik leider nicht sehr aktuell. Aufgrund der hohen Weitsicht und dem Szenario kann man darüber aber leicht hinwegsehen, auch gerade weil man sehr leicht in die Welt von Fallout New Vegas eintauchen kann.

Sound:
Der Sound ist an und für sich recht nett, nur leider bieten die Radiosender nicht soviel Abwechslung wie bei FO3. Zum Glück gibt es ja Mods, mit denen man Abhilfe schaffen kann.

Steam:
FO: NV nutzt Steam und somit ist bei Aktivierung eine Verbindung zum Internet notwendig. Vorteilhaft ist, dass man durch Steam immer alle neusten Updates erhält. Man kann das Spiel nach Aktivierung auch im Offline- Modus spielen.

Fazit:
Wer Fallout3 mochte, wird New Vegas lieben. Meines Erachtens ist es ein gelungenes Spiel, das herrlich abgerundet ist und eine Menge Spaß macht. Es hat zudem einen hohen Langzeitspielwert. Die kleinen Mankos trüben hierbei keineswegs das Spielerlebnis. Von den Bugs, über die man in einigen Foren lesen kann, kann ich leider nichts sagen, da ich nach 30h Spielzeit noch keine Probleme hatte. An dieser Stelle möchte ich noch Deputy Beagle zitieren, der einmal sehr treffend sagte: "Lasst uns aufblasen und ins Horn brechen." In diesem Sinne wünsche ich viel Vergnügen auf der Reise durch die Mojave- Wüste.

P.S.: Das hier ist meine erste Rezension und wenn ich vergessen habe etwas zu erwähnen, so bitte ich um Nachsicht ;)
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am 11. Oktober 2011
So es wurde ja schon sehr viel über das spiel gesagt deswegen fasse ich mich kurz.

die story-quest ist meines erachtens viel zu schnell vorbei und wircklich enttäuschend. allerdings werden alle sammler/entdecker in diesem spiel mehr als belohnt weil die nebenschauplätze,quests/items die man durch zufall in der welt findet motivieren sehr stark! die athomsphäre muss ich allerdings auch herrvorheben den die ist wircklich eine der besten die ich einem spiel jemals erlebt habe!
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am 31. Oktober 2010
Zunächst einmal möchte ich Sie, den Leser, bitten diese Rezension nicht zum Spielball zwischen "Fanboys" und "Hassern" werden zu lassen. Ich werde mich bemühen jeden Eindruck an Beispielen zu belegen. Falls Sie dennoch meine Punkte am Spiel nicht nachvollziehen können oder Dinge anders erlebt haben, schreiben Sie doch einen Kommentar zur Rezension. Auch für weitere Fragen bin ich offen.

Ich selber spiele die Fallout-Reihe vom ersten Tag an und halte Fallout 2 als Musterbeispiel für Atmosphäre und Tiefe, an der sich alles, was Fallout im Namen trägt orientieren sollte. Fallout 3 war ein gelungener Versuch das 2D Spiel in eine 3D Welt zu übertragen. Es wurden viele neue Systeme eingefügt und die Entwickler erwiesen sich als ein wenig zu mutig, denn die Veränderungen der Atmosphäre waren leider gravierend und viele Ideen des alten Fallout blieben auf der Strecke, dies wollte Fallout - New Vegas wieder richten.

Grafik: Das Spiel basiert auf der unveränderten Engine von Fallout 3 und hat daher keine Entwicklung vorzuweisen. Dies empfinde ich nicht als schlimm, da die Engine einiges hergibt. Der neue Western-Stil hat Fallout nicht geschadet, jedoch wurde bei der Animation der Waffen gespart. Ich habe den Eindruck, die Gewehre erinnern mehr an Spielzeug, denn die Hand, welche sie hält ist deutlich größer und dicker als fast der gesamte Waffenkörper. Was mich jedoch in erstaunen versetzte, sind die neuen Ruckler. Das Spiel stufte meine Hardware als Maximum-Setting ein, darauf spielen konnte ich nicht. Selbst mit runterschrauben wurde es nur bedingt besser, obwohl mein PC die Anforderungen locker überbietet und Fallout 3 (wir erinnern uns, es gibt optisch keine Veränderung zu New Vegas) dort keinerlei Probleme machte und ich im Frühjahr diesen Jahres meinen PC noch aufrüstete. Woher diese Ruckler kommen ist mir ein Rätsel.

Musik: Die Radiosender waren in Fallout 3 eine willkommene Neuerung, welche das Gefühl der "alten Zeit" aufleben ließen und für Unterhaltung zwischendurch sorgten. Diese sind wieder da und ähnlich gut, allerdings ist die Musik im Vergleich schlechter gewählt, ist aber meine subjektive Perspektive. Bei der Hintergrundmusik haben die Entwickler jedoch einen guten Sprung zurück gemacht, nämlich zu Fallout 2. Die Musik stammt aus dem alten Spiel und passt perfekt in die neue Umgebung hinein.

Bugs: Was ich bisher erlebt habe waren Abstürze (diese sind aber sehr selten und auch kein Drama; der Spielfluss wird minimal gestört), vor allem aber Probleme mit Gegnern. Gegner stecken in Felsen fest, bewegen sich unterhalb der eigentlichen Landschaft oder laufen sogar auf dem Rücken liegend oder mit dem Kopf im Boden steckend. Auch gibt es haufenweise kleinere Bugs, wie das Verschwinden von NPCs, Objekte, die nicht funktionieren und Gegenstände, welche in der Luft schweben. Insgesamt findet man im Internet riesige Buglisten und man kann nur auf schnelle Patches hoffen.

Nun zum Inhalt des Spiels

Begleiter: Wie in Fallout 2 kann man nun mit einem Trupp reisen. Gut ist das "Companion-Wheel". Man hat mit einem Knopfdruck direkte Kontrolle über die wichtigsten Befehle. Dazu bringt jeder Begleiter eine neue Fähigkeit mit ins Spiel. Jedoch ist man für diese Begleiter permanenter Kindergärtner. Die KI scheint der Fallout 2 Zeit nachempfunden zu sein. Im freien Feld greifen die Begleiter nahezu alles im Sichtbereich an. So erntet man gut Erfahrung, denn man bekommt Punkte und sieht nicht einmal was eigentlich geschieht. Nervig wird es dann vor allem in Dungeons. Türen und Wände sind kein Hinderniss für die Begleiter einen Gegener zu finden, zu welchem sie dann hinrennen um ihn zu erleidgen. Entweder bekommt man nun Erfahrungspunkte oder die Meldung vom Tod eines Begleiters. Dungeons mit einer Gänsehaut zu erkunden oder taktisches Vorgehen funktioniert nur, wenn man die Begleiter als Lasttiere eingangs stehen lässt.

Wirtschaft: Das Wirtschaftssystem ist voller guten Ideen, die aufgrund des schnellen Wohlstandes nichts nützen. Zum Beispiel kann man nun, wie in Fallout 2 Geckos und andere Tiere jagen, um mit ihren Fellen/Häuten und ihrem Fleisch guten Gewinn zu erzielen. Jedoch hatte ich im ganzen Spiel nie ein Finanzproblem. Extra Schwer und Hardcore-Modus zum trotz schwimmt man in Caps, wozu man nichtmal wirklich looten muss. Durch Glücksspiel und Diebstahl wird man schnell extrem reich und Mangel hat man an nichts. Dazu fehlt ein Investitionsziel (In Fallout 3 war es das Haus), welches einem die ganzen ersparten Caps auffrisst. So wird auch das Crafting irrelevant. Man kann nun Nahrung und Drogen zubereiten, Munition in andere umbauen und wieder viele Items selber erstellen. Da man aber Nahrung an jeder Ecke findet, Munition auch einfach kaufen kann und man eh mit einem riesigen Waffensatz ausgerüstet wird, ist es absurd diese durchaus sehr gut durchdachten Systeme wirklich zu nutzen. Würde es mehr Druck geben, wie weniger Nahrung, Armut und Knappheiten, dann wären diese Systeme nützlich und sinnvoll, aber wie es im Moment steht, sind diese eher Gimmicks für gelangweilte Spieler. Es ist seltsam, wie eine Wüste voller Elend einen in wenigen Handgriffen steinreich machen kann.

Die Wüste: In Fallout 3 hatte man das Gefühl, die Wüste sei überbevölkert. Man konnte keine 10 Meter machen ohne irgendetwas verrücktes, neues, oder gar seit dem Krieg unberührtes zu finden. In Fallout 2 war alles leer und ausgelöscht, man konnte ewig reisen ohne etwas anderes zu sehen als Sand. Natürlich wäre dies in diesen Spielen alles andere als wünschenswert, aber New Vegas geht einen eigenwilligen Weg. Nach einigen Touren durch die abgelegenen Teile des Wastelands fand ich vieles, aber nichts erwähnenswertes. Kartenmarkierungen sind manchmal ein paar Hauswände, wenn nicht dann ist es ein Shack (ein Zimmer ohne irgendwas nennenswertes im Inneren)oder eine Höhle (3 Kammern mit nen paar Nightstalkern, was ein Hund mit nem anderen Skin ist). Die Balance zwischen Ödnis und Abenteuer ist auch hier aus den Fugen geraten, aber am meisten nervt die Begrenzung. Während ich bei Fallout 3 das Gefühl hatte, diese Wüste endet nie, wird in man New Vegas eingegrenzt. Es gibt kaum natürliche Hindernisse, sondern nur den Kartenrand. Freie Bewegung ist hier sehr limitiert.

Schwierigkeit: Auch hier benötige ich einen kurzen Bezug zu den Vorgängern. In Fallout 2 lebte man gefährlich. Das Zusammentreffen mit mehreren Raidern, welche gut ausgestatten waren, war oft der eigene Tod. Man musste sich vorsichtig Bewegen um zu überleben. Fallout 3 war das Gegenstück. Ein billiges Gewehr genügte um die Enclave aus dem Wasteland zu fegen. In Fallout New Vegas habe ich bisher wenige kritische Situationen erlebt. Die Begleiter putzen alles mögliche weg und selbst auf "extrem Schwer" kommt man im Grunde recht gut zurecht. In manchen Situationen ist etwas Taktik gefragt, aber für "extrem Schwer" hätte man ruhig noch eine Schippe drauf legen können.

Die Atmosphäre: Hier bin ich mit den Gefühlen sehr gemischt. Positiv ist jedenfalls, dass man die Fallout 3 Märchenwelt verlassen hat. Bisher tauchten weder Vampire noch sonstiger Kinderkram auf, was aber den Missionen nicht in ihrer Verrücktheit schadete (Come fly with me war ein echtes Highlight). Allerdings ist das Wasteland immernoch kein elendiger Ort. Auch wenn jeder Anwohner nun irgendwas zu beklagen hat, sind die Straßen frei von Prostitution, es hängen nicht überall Jetties rum und die Gewalt ist kaum ein Teil in der Gesellschaft, sondern meist etwas was von außen in die heile Welt der Dörfer dringt. (Sicher gibt es hier auch Gegenbeispiele, aber die Ödniss und Tristesse des Fallout 2 fehlt immernoch). Die Dialoge hingegen sind abgestumpft. Bewohner versuchen nichts zu verheimlichen, unfreundlich Begegnet wird einem seltener und tiefsinnige Gespräche hat man wenige. Charakterliche Wendungen gibt es wenige, die meisten Personen sind Stereotyp. Sicherlich gibt es ein paar kleine Juwelen, zum Beispiel den Roboter in Primm, aber hier hätte man etwas ausbauen dürfen. Allumfassend ist es weniger fesselnd als Fallout 3. Das Wasteland bietet weniger Abenteuer, man kann sich mit den Charakteren nur wenig befreunden und ein roter Faden zieht sich lediglich anhand der Quests.

Fazit: New Vegas ist kein schlechtes Spiel. Ich bemängele hier Punkte aufgrund Vergleichen zu Spielen, die es sehr gut machten und Fans sollten zugreifen. Jedoch wird man von der eigenen Erwartung enttäuscht, da es weder ein Fallout 3, noch ein Fallout 2 geworden ist. Darüber hinaus sollte man warten, bis die Patches kommen um einige Defizite zu beheben.

Nachtrag am 13.11.
Dank des letzten Patches wurden ein paar kleinere Bugs behoben und die Anzahl der Ruckler reduziert.

Nachtrag am 14.12
Dank eines Leser-Kommentars Ausdrucksfehler behoben. Neuer großer Patch mit Bugfixes erschienen und erstes DLC angekündigt.
2121 Kommentare| 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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