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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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4,9 von 5 Sternen


am 4. Juni 2013
Als echter Rocker muss ich sagen, die CD muss man einfach haben. Es ist ein Teil der geschichte, die mit so guten Lieder erzählt wird.
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am 7. September 2015
Im August bzw. September 1986 erschien das 3. Studioalbum der Rockband Bon Jovi aus den U.S.A.. Bon Jovi waren damals Jon Bon Jovi (Lead Vocals, Guitars), Richie Sambora (Lead Guitar, Background Vocals), Alec John Such (Bass, Background Vocals), Tico Torres (Drums) und David Bryan (Keyboards, Background Vocals). Produziert wurde "Slippery When Wet" von Bruce Fairbairn (AC/DC, Aerosmith, Van Halen). Alle Songs stammen von Jon Bon Jovi, Richie Sambora. Bei einigen hat Desmond Child noch ausgeholfen.

"Slippery When Wet" zeigt die damals noch junge Band Bon Jovi in Hochform. Die zehn Titel auf dieser Platte sind alles Hochkaräter. Besonders die 4 Hitsingles `You give love a bad name`, `Livin' on a prayer`, `Wanted dead or alive` und `Never say goodbye` kennt auch heute noch jedes Kind. Aber auch Songs wie `Let it rock`, `Raise your hands` und `I'd die for you` sind genauso stark. Bon Jovi konnten damals schon gute Balladen schreiben, die Gruppe konnte aber auch rocken. Ihre heutigen Veröffentlichungen haben mit Rock leider nichts mehr zu tun. Grossen Anteil hatte hier auch Richie Sambora, welcher ein sehr guter Gitarrist und Komponist ist. Aber auch die anderen Musiker machten einen guten job.

Das Album hat sich weltweit mehr als 28 Millionen mal verkauft!! Ein Wahnsinn, aber trotzdem sehr gut nachvollziehbar. "Slippery When Wet" ist auch heute noch ein starkes Stück Hard Rock. Von mir gibt es dafür natürlich die Höchstnote mit 5 Sternen.
Es sind zudem alle Alben der Band aus den 1980ern zu empfehlen.
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am 30. August 2015
wer eine 30 Jahre alte CD kauft, weiß im Allgemeinen was er tut und ich brauche hier auf den künstlerischen Aspekt nicht weiter eingehen.
Was mir in letzter Zeit mächtig auf den S... geht, ist dass viele CD's, in einer Pappschachtel geliefert werden, statt in der gewohnten Kunststoffbox.
Diese CD kam in der geliebten Kunststoffbox !!!
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am 15. August 2017
Das 3te Bon Jovi Album kann von vorne bis hinten überzeugen und spielt sich mit Songs wie Livin on a prayer , You give love a bad name, Wanted Dead or alive, wild in the streets in die Kategorie der besten HardRock Alben die es gibt und die prägend waren.

Die Ansätze zum aktuellen Stadion waren schon vorhanden, Balladen, rockigere, schnellere Songs, Sound(effekte) die heute schon beim ersten Klang sofort Bon Jovi zu erkennen geben, schlichtweg Musik die beim hören gute Laune macht. Fernab vom Kitsch heutiger Bon Jovi Alben.
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am 7. April 2017
Das einzige worüber ich schreiben kann ist die Reissue Pressung von der Vinylqualität sehr gut ist. Mich stören digitally remastered Aufnahmen nicht, Originalpressung ists natürlich keine, aber die würde heute schon stumpf klingen, denn ich sammle Platten nicht, ich hör sie mir auch an. ;-)
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am 22. April 2013
Kannte dieses Album bisher noch nicht.
Aber jetzt. Mal ein wenig progressiver, härterer Sound. Gut gemischte Tracks.
Werde mir noch weitere Alben anhören und bestellen.
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am 19. Juli 2008
Damals als ich das Album hörte war ich hin und weg. Ein unglaubliches Album. Rock in Vollendung, oder sagen wir besser Stadionrock. Diese Faszination hat sich bis heute nicht verändert.

1. Let It Rock
Sehr rockiger Einstieg in ein tolles Album

2. You Give Love A Bad Name
Geniale Singleauskopplung und einer der besten Songtitel von Bon Jovi überhaupt.

3. Livin' On A Prayer
Nächste Singleauskopplung und wieder ein rockiger Titel der durch seinen sehr guten Text besticht.

4. Social Disease
Ein rauer Rocker mit viel Charme.

5. Wanted Dead Or Alive
Die erste Ballade einfach wunderschön. Ein Schwarz - Weiß Video und wir waren einfach hin und weg für diesen Titel

6. Raise Your Hands
Wieder ein toller Rocker.

7. Without Love & 8. I'd Die For You
Die beiden besten Titel der CD hintereinander. Jon besticht durch einen wirklich tollen Gesang. Für mich der Höhepunkt des Albums.

9. Never Say Goodbye
Noch eine Ballade der Extraklasse. Zwar nicht ganz Bed of roses, aber dennoch ein toller Titel

10. Wild In The Streets
Wieder ein wenig rockiger zum Abschluss

Bon Jovi haben nicht nur den Durchbruch geschafft, sondern ein durchgängig starkes Album mit einer grandiosen Mischung abgeliefert. Keine Schwäche ist auf diesem Album zu erkennen. jeder Titel besticht durch seine Eigenheiten und ist an sich schon ein Kunstwerk.

Die Livesongs der Special Edition zeigen die unglaublichen Livequalitäten und wirken deutlich besser als das Livealbum "One wild night", allerdings hätte ich mich persönlich über andere Livetitel mehr gefreut, aber das ist einfach Geschmacksache.

Einfach genial !!!
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am 6. Mai 2017
Ein großer Antrieb meiner Meinung nach dem besten von Bon Jovi.Albumcover Gefühl ist auch sehr gut.Ein Fan von dieser Gruppe, aber ich bin nicht diese Scheibe passieren konnte nicht
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am 18. Oktober 2013
4 verdiente Sterne für dieses Teil, relativ scharf an 5 vorbei!

Kurze Geschichte dazu vorab: "Slippery when wet" war im Spätsommer 1986 meine Einstiegsdroge in den Hard'n'Heavy-Bereich, ein Blindflug auf LP, damals auf Zuruf eines Freundes. Klar kannte ich zuvor auch schon "Smoke on the water" oder "Sharp dressed man" aber bis dahin kam es für mich nicht in die Tüte, mir eine harte Scheibe zu erstehen. Daher meine besondere Beziehung zu diesem Album, noch heute höre ich es sehr gerne und kann es auch am Stück durchhören was man beileibe nicht von allen Scheiben behaupten kann.

Wir zählen gesamthaft 10 Stücke auf dem ursprünglichen Longplayer, mit gut 42 Minuten Laufzeit. Erschienen Sommer 1986, das dritte Album der Band und mal ganz sicher der totale Durchbruch (klar, mit gut 28 Mio abgesetzter Kopien weltweit bis heute!). Man tat aber auch alles dafür. Jon legt sich voll ins Zeug was seine Vocals angeht, die Band ist tight und mit Sicherheit mehr als nur eine Bande Amateure mit wilden Klotten und Haaren und Instrumenten in der Hand. Dazu mit Desmond Child ein externer Songschreiberling und mit Bruce Fairbairn ein Top-Producer an den Reglern. Schlüpfriger Albumtitel, partymässige Aura und Texte aus den Bereichen "working man" und "boy meets girl". Da passt einfach alles. Harte Rocker, chart-taugliche Singles, mit "Wanted dead or alive" eine der besten Balladen aller Zeiten, Effekte wie voice-box.

5 Stücke ragen für mich deutlich heraus: die 3 Singles "Wanted ...", "You give love a bad name" und "Livin'on a prayer" (sicherlich Stücke die heute jeder Rock-Fan kennt und mitgröhlen kann), dazu die ziemlich rockigen, annähernd aggressiven "Raise your hands" sowie "I'd die for you".

1986 spielte die Gruppe um Jon auf den Deutschen Monsters of Rock (mit Def Leppard und Ozzy z.B.) und nach dem folgenden Album "New Jersey" (auch gut) war mann soweit, auch in Deutschland auf Headliner-Tour zu gehen. Per heute verkaufte man laut Wikipedia insgesamt runde 130 Mio Tonträger, was ja mal ein Wort ist. Nach dem 1992er Werk "Keep the faith" verlor ich die Band dann und kann auch neueren Stoff den ich flüchtig höre nicht ausstehen. Aber live in meiner Grugahalle in Essen, Mai 1993 waren sie noch bärenstark.

Hier liegt die remasterte Version vor, mit gutem Booklet, Bonustracks, alles gut, dazu sehr sehr angenehmer Kurs. Klarer Mitnehm-Tipp!
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am 12. März 2013
1986 kamen im Melodic-Rock-Genre die 2 grandiosesten Scheiben fast zeitgleich auf den Markt, nämlich The Final Countdown und Slippery when Wet, die bis heute Ihresgleichen suchen. Bon Jovi hatten es endlich geschafft die ideale Symbiose zwischen Eingängigkeit und rauem Rock zu finden, die sich in so genialen Kompositionen wie "Living on a Prayer" und "You give Love a bead Name" wiederspiegelt. Im übrigen fand ich auch dass die anderen hart rockenden Songs "Let it Rock", "Raise your Hands" und "Id died for you" der Hammer waren, die nicht viel hinter den bekannten Gassenhauern zurückblieben. Gut, mit "Social Disease" und "Without Love" waren auch 2 durchschnittliche Songs vertreten, aber der Rest hatte es wirklich in sich. Was soll man gross sagen, grosser Stadion-Rock vom allerfeinsten, und auch super fürs Radio geeignet, warum man von diesem Weg wieder abkam, kann ich nicht nachvollziehen. Hört Euch doch mal What about Now(2013) und Slippery when Wet hintereinander an - na, welches der Beiden ist besser?
Klar, die ewig Gestrigen, die einfach nicht wahrhaben wollen, dass wir heute 27 Jahre weiter sind und man solche Musik einfach nicht mehr spielt - ist das eine Frage ? - Heute spielt man völlig belangloses harmloses Pop-Rock-Gedudel mit enorm hohen Balladenanteil. Ich würde gerne wieder die rockenden Bon Jovi hören, das ist ja keine Frage der Zeit oder von Entwicklung - sondern einfach ob die Band das wieder machen will oder nicht. Balladen machen Ihr aber offensichtlich heute mehr spass als ordentlich abzurocken.
Slippery when Wet war auf jeden Fall ein grandioser unerreichter Meilenstein in diesem Genre und es ist sehr schade dass es nicht mehr die Möglichkeit gibt dem etwas ähnliches von der Band folgen zu lassen.
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