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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
27
4,1 von 5 Sternen
Deth Red Sabaoth (Ltd.Digi)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Mai 2012
weiss garnicht was an dieser Scheibe mit schlechter Kritik zu beschreiben ist!?? Ist eine geile Danzig-Platte durch und durch. Naja,...nicht jeder hat meine Ohren und was der Glenn da zwischen durch gebracht hat, muss wirklich nicht jedem gefallen. Künstler sind Menschen die nach ihren Eingebungen und Lebensstimmungen Musik machen. Die haben wie jeder andere Höhen und Tiefen und es ist ganz normal, dass nicht jedes Album ein Super-Hit wird. Auf deinen inneren Dämonen,...Glenn Danzig, er reitet dich wild,...Ha,Ha,Ha!!!! 5 Sterne!
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am 4. Oktober 2010
So ziemlich jede Danzig-Kritik, die in den vergangenen zehn Jahren geschrieben wurde, beginnt mit einem Rückblick auf die Rick Rubin-Jahre der frühen Neunziger, dem anschließenden Bruch mit dem Original Line Up sowie dem damit einhergehenden vermeintlichen Stilwechsel. Warum bloß tun wir uns so schwer mit dem kreativen Verlauf der Danzig-Solo-Karriere? Nun, sicherlich aus vielerlei Gründen, wobei der entscheidendste die Tatsache sein dürfte, dass es sich ganz einfach lohnt, das jeweils aktuelle Werk in den Kontext des bisherigen Schaffens zu stellen und zu analysieren, ob es sich nun um eine Rückkehr zu den Wurzeln, ein neues Experiment, die künstlerische Offenbarung schlechthin, oder doch nur um eine aufgewärmte Suppe mit einem vermeintlich altersschwächelnden Frontman handelt. Denn Danzig zu kritisieren macht Spaß! Danzig provoziert die Kritik wie kaum ein anderer. Der Schinkengott verlangt viel von seiner Zuhörerschaft, macht es den Fans und sich selbst oft nicht leicht.

In Zeiten, in denen die Musikindustrie schwere Verluste hinzunehmen hat und nur wenige Produktionen ihre Kosten einzuspielen vermögen, werkelt Glenn Danzig unbeirrt vor sich hin und ist sich nicht zu schade, Platten zu veröffentlichen, deren garagenmäßige Produktionen nicht wenige Kritiker vernichtende Urteile ob des Anspruchs und der Zurechnungsfähigkeit des ehemaligen Evil Elvis fällen ließ. Zugegeben, manches von dem, was uns in den letzten Jahren an Danzig-CDs beschert wurde, hat den Charakter von Demos aus Glenns Garage. Aber und genau das ist es, was zumindest mir so einen unglaublichen Spaß bereitet hat! Keine Hochglanzproduktionen, kein Anbiedern an den Markt. Stattdessen immer wieder Hoffnung weckende Lebenszeichen aus der Kreativwerkstatt des Höllenmeisters. Mal mehr, mal weniger gelungen.

Man hatte sich an dieses ambivalente Danzig-Gefühl schon irgendwie gewöhnt, als mit Deth Red Sabaoth in 2010 auf einmal das Hammeralbum schlechthin auf uns los gelassen wurde. Ein Knaller von allerfeinster Güte, der wirklich alles bietet, was man sich von einem Danzig-Album wünschen kann. Die kompositorisch stärksten Danzig-Songs seit How the Gods Kill werden mit einer Spielfreude präsentiert, wie man sie den alten Herren kaum noch zugetraut hätte.

Die Produktion ist im Vergleich zu anderen Metal-Scheiben dieser Tage erneut auf einem eher unterklassigen Niveau, so jedenfalls der erste und vom Konzept der Objektivität getriebene Eindruck. Aber was ich schon oben als gewissen Reiz im Danzig-Sound zu beschreiben versucht habe, findet auf Deth Red Saboath seine bisherige Vollendung. Vordergründig soundtechnische Schwächen entpuppen sich nach einigen Hördurchläufen als liebgewonnene charakterliche Eigenschaften.

Songperlen wie Hammer of the Gods, The Revengeful und das von einer einfachen aber effektiven Double Bass vorangetriebene Rebel Spirits machen einfach nur Spaß, hat man doch den Eindruck, Danzig in einem kleinen Rehearsal-Studio bei Demo-Aufnahmen beobachten und zuhören zu dürfen. Der Zuhörer wird Zeuge einer echten Band-Leistung, das Album klingt sehr live eingespielt. Der Altmeister heult den Mond wieder so herrlich an, wie man es früher von ihm kannte, flirtet mit seinem Image als Evil Elvis und wirft als Chefkoch des Ganzen munter Zutaten von den Doors, Led Zeppelin, Black Sabbath und Slayer in einen Topf, als wäre das die natürlichste Sache der Welt. Und genau das macht Deth Red Saboath so unglaublich stark. Dieses Album klingt authentisch, organisch und vollkommen unverkrampft. Die unbeschwerte Coolness von Ju Ju Bone, die tonnenschweren Riffs wie z.B. in Night Star Hel sowie Mitgröhlhymnen der Marke Deth Red Moon vermischen sich zu einer Melange, die dieses Album für mich zu einem der absoluten Highlights des Jahres 2010 macht. Long live Evil Elvis!
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am 27. Juni 2010
WAS für ein 'Comeback'-Album ! Ja, man muß es als ein solches betiteln, da
das letzte Werk ('Circle of Snakes') nun schon 6 Jahre auf dem Buckel hat.

Dieses Album bietet fast alles, was ein DANZIG Fan von einem neuen Output des Meisters erwartet:

- fette Gitarren (natürlich ist T. Victor kein John Christ, jedoch hat er selbstredend Talent, daher sollten sich diverse Kritiker endlich mal beruhigen, denn Christ ist schon seit '95 Geschichte im Band Team)
- hymnenhafte Stücke mit dunklen Lyrics
- genialer Gesang

Besonders Glenns Gesang ist endlich wieder (auf 'Circle of Snakes' klang er teilweise schon arg heiser) feinster Ohrenschmaus.

Die Kritikpunkte sind:

- grottige Produktion (es gibt einfach Musiker, auch Yngwie Malmsteen gehört dazu, die sollten einfach die Hände von Studiotechnik lassen, auch wenn sie sparen möchten)
- die beiden 'Pyre of Souls' Stücke (der erste Teil ein 'Ohoho'-Chor zu ner Akustiklampfe, der zweite 7 Minuten Langeweile)
- der Bass ist so gut wie gar nicht zu hören (siehe Punkt 1)
- die Soli sind teilweise ganz schlimmer Auswurf (Tommy Victor ist, ähnlich wie Tony Iommi, eher ein Riffmeister, beide teilen sich die zweifelhafte Ehre, kein Solo spielen zu können)

Rechnet man jedoch die Kritik gegen die vielen positiven Punkte auf (unter anderem sind auf 'Deth Red Sabaoth' mit 'Wicked Night', 'Deth Red Moon' und 'Hammer of the Gods' jetzt schon 3 DANZIG Klassiker vertreten, jene brauchen sich vor keinem Stück der ersten legendären Besetzung verstecken), bleiben 4 fette Sterne unter dem Strich!

Hier heißt es auch für Neulinge: K A U F E N !!!
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am 25. Juni 2010
It's a long way back from hell...wenn man sich die Alben Danzig V bis Circle of Snakes anhört, dann muss dieser Weg sehr steinig gewesen sein! Zwar hatte jedes dieser Alben seine Momente, doch beim direkten Vergleich gegen I- IV gingen alle kläglich unter! Welchen Weg DETH RED SABAOTH eingeschlagen hat kann man seit heute hören!
Los geht es mit Hammer of the Gods, einen guter treibender Opener mit tollem old school DANZIG Refrain und gelungenen Break. Dieser Song hätte ohne weiteres auf I-III gepasst und sollte nicht der einzige Song auf dieser Scheibe bleiben, dem diese Ehre zu Teil hätte werden können, wenn nicht ein gewisser Glenn Danzig am Mischpult und ein gewisser Tommy Victor an der Gitarre wäre! Aber dazu später!
Weiter geht's mit The Revengeful. Der Song nervt ein wenig mit seinen ununterbrochenen Obertönen (ich weiß nicht ob dies der korrekte Begriff ist, ich denke im englischen heißen diese Töne "harmonic pinch"), zwar ist dies ein Wahrzeichen von Danzig, aber alle 2 Sek. nerven sie dann doch. Der Refrain ist dann für die Schadensbegrenzung zuständig. Der Song ist zwar kein Hit, aber Evil Elvis hat schon wesentlich schlechteres geschrieben. Rebel spirit ist typisch Danzig. Black Candy mit seiner düsteren Stimmung hat einen Refrain der im Ohr bleibt und gefällt wirklich gut. Wicked Night ist ja vielen schon bekannt. Sehr eingängig und wohl deswegen auch die erste Single Auskopplung. Bei Ju Ju Bone ist Glenn Danzig wieder in den gefilden von Elvis Morrison unterwegs. Der Song ist nicht spektakulär, aber trotzdem beinhaltet er alles wofür man Danzig liebt! Deth Red Moon überzeugt mit einem Refrain der sich in die Gehörgänge frisst und zum kollektiven Wolfsgeheule animiert. Kommt live bestimmt gut an. Night Star Hel ist etwas monoton geraden und rockt dann zum Ende hin doch noch im Stil von do you wear the mark von HTGK". Der Opus Pyre of Souls ist mit seinen 10 Minuten doch etwas einfallslos geraten und die vielen, schlechten Gitarrensoli zünden auch nicht wirklich! Diesen Song hätte man getrost in der Schublade lassen können! Der Abschluss bildet mal wieder ein left hand" Song (left hand rise above)...toller Abschluss und erinnert sehr an Danzig IV.
Der Pfad den Danzig hier bestreitet geht eindeutig in die richtige Richtung! Das Songmaterial ist gut, Handwerklich sind aber einige schwächen zu erkennen! Die zwei größten schwächen sind die Produktion/Mix und Tommy Victor an der Gitarre. Die Produktion ist zwar eine Steigerung gegenüber Circle of Snakes (viel schlimmer geht's ja kaum noch), aber von Lucifuge oder How the gods kill ist sie weit entfernt und das knapp 20 Jahre später! Versteht mich nicht falsch, eine aufgeblasene, sterile Produktion wäre hier genauso fehl am Platz gewesen, aber es muss sich wirklich nicht wie ein Demo aus den end 80zigern anhören. Zu Tommy Victor, der Mann kann eigentlich nur verlieren, wenn man sich gegen John Christ messen muss, aber das seine Soli dann doch auf Schülerband Niveau sind ist schon ärgerlich. John Kelly, ehemaliger Type O Schlagzeuger macht seine Sache gut und Glenn Danzig hat seine Stimme wieder gefunden. Der Bass (eingespielt von Danzig/Victor) läuft unauffällig und dezent im Hintergrund.
Ich bin überzeugt, dieses Album wäre auf dem besten Weg ein Klassiker zu werden mit Rick Rubin an den Reglern und vor allem John Christ an der Gitarre...Mit einem lachendem Auge, weil der Weg der Richtige ist und einem weinenden, weil hier so viel mehr möglich gewesen wäre, gebe ich 3,5 Sterne. Mehr als 20 Jahre Danzig Fan und doch immer wieder froh über jede Veröffentlichung, sind dann doch Grund genug aufzurunden! 4 Sterne!
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am 22. Juni 2010
Der altgediente Danzig-Fan ist ja einiges gewöhnt. Und so stellt sich für diesen auch jedes mal nach Ankündigung einer neuen Scheibe die bange Frage, ob Danzig die Kurve nochmal kriegt und an seine grandiosen ersten vier Alben anknüpfen kann, oder ob sich der neue Output wieder nur in die Liste der eher halbgaren letzten Releases einreihen wird. Lässt man das unsägliche Blackaciddevil mal außen vor (einen derartigen Ausrutscher sollte man als Fan durchaus mal verzeihen können...), so befanden sich auf den letzten drei regulären Studioalben Satans Child, I Luciferi und Circle Of Snakes zwar durchaus einige wirkliche Klasse-Nummern, welche aber meist unter einer miesen Produktion litten und meiner Meinung nach gegenüber den eher belanglosen und zahnlosen Stücken klar in der Unterzahl waren. Die Skepsis des Fans zu einem neuen Danzig-Album wird meist noch dadurch gestützt, dass an seiner einst großartigen Stimme der Zahn der Zeit zu stark zu nagen schien und unser aller Lieblings-Glen meist nur noch durch Negativschlagzeilen aufzufallen vermochte. Egal, nun zum neuen Album: Ja, er hats leider wieder selbst produziert und Ja, er kanns doch noch ! Das Material knallt, ist klassisch Danzig und hätte können als Nachfolger von 4 erscheinen. Das Album beginnt mit einem Riff, wie zu besten How The Gods Kill-Zeiten und entwickelt sich zu einem klassischen Danzig-Stampfer. Der zweite Song dann ist aufgrund des nervigen Strophenriffs für mich der schwächste des Albums, auch wenn der Refrain durchaus ins Ohr geht. Hier vermisse ich nachwievor John Christs warmes und fettes Gitarrenspiel... Rebel Spirits, ein starker, düsterer Danzig-Rocker und das schleppende Black Candy hätten so auch können auf 4 stehen. On A Wicked Night erinnert mich etwas an Devils Plaything von Lucifuge und weiß durch Atmosphäre zu gefallen. Deth Red Moon, ein fast schon beschwingter cooler Danzig-Song und Juju Bone mit starker Blueskante sollten jedes Fan-Herz zufrieden stellen. Night Star Hell ist wieder ein düsterer, doomiger Song, welcher gegeg Ende gut abgeht und mich etwas an den Mittelteil von Godless erinnert. Klasse ! Das zweigeteilte Pyre Of Souls, beginnt mystisch-düster und entwickelt sich im zweiten Teil zu einem tragenden Doom-Song, zählt für mich aber nicht unbedingt zu den absoluten Highlights. Letzter Song der Scheibe ist eine durchaus gelungene Halbballade, mit einem Danzig in stimmlich guter Verfassung.

Fazit: gelungene Scheibe mit großen Danzig-Melodien, der Sound geht in Ordnung, auch wenns sicherlich besser geht, aber gegenüber Circle Of Snakes klar besser. Das Material geht klar back to the roots, Stimmenverzerrer und sonstige Industrialeinsprengsel fehlen zum Glück, singen kann er also noch. An der Gitarre hätte ich zwar trotzdem lieber John Christ oder einen Klampfer mit ner größeren Bluesschlagseite, denn die großen Solis bekommt Tommy Victor einfach mal nicht hin, aber man kann halt nicht alles haben... Daumen Hoch !
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am 13. Juli 2010
Eines der besten Ereignisse in diesem ****en 2010: die neue Danzig ! ein klares statement, Danzig wieder in voller Stimmpower, eine schmuckloser Mix der erst bei voller Lautstärke seine Qualitäten zeigt, kompromisslose Nummern, dreckiger black magick blues, schwarzer sex: deshalb der favorite: black candy. Das booklet verkündet bildlich was sich der Meister in Partystimmung so in die Rübe zieht.
Get this.
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am 26. Juli 2010
Ich bin begeistert von diesem Album. Musikalisch geht es eher zurück zu den Wurzeln, wobei diese modernisiert wurden.
Bereits "Hammer of the Gods" zeigte mir, dass ich hier ein gelungenes Danzig-Album vor mir habe. Die Begeisterung stieg mit "Rebel Spirits" weiter an und hielt bis zum Ende an.
Deth Red Sabaoth bietet musikalisch Abwechslung: Schnellere Songs; Piano-Unterstützung; Akustik-Gitarre; langsamere, ich nenne sie jetzt mal epische Songs(z.B. Left Hand Rise Above)
Gesanglich liefert Glenn Danzig eine starke Leistung ab. Es wird beinahe Geflüstert, Gesungen und es gibt die von ihm bekannten Tonhöhen-Wechsel innerhalb eines gesungenen Wortes.
Besonders begeistert bin ich von "Rebel Spirits", "Black Candy", "On a Wicked Night", "Deth Red Moon", "Left Hand Rise Above" um nur einige zu nennen ;)

Übrigens verstärkte sich meine Begeisterung bzw. es bestätigte sich meine Meinung mit dem 2. und 3. Durchgang...Gleich wird wohl der 4. folgen.

P.S. Ich fühle mich nicht von der Produktion gestört. Es klingt roh und ungeschliffen, was mir persönlich sehr gefällt, da nicht der ganze Charakter aus der Musik gemastered wurde.
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am 29. Juni 2010
Das neue Danzig Album "Deth Red Sabaoth" ist endlich mal wieder ein richtig gutes Danzig Album.
Es hätte genial sein können, wenn man sich bei der Produktion mehr Mühe gegeben hätte.
Teilweise klingen die Songs Soundtechnisch leider etwas nach Demo-Tape.
Wie dem auch sei...
Auf "Deth Red Sabaoth" findet man dennoch richtig gute Songs! wahre Danzig-Perlen! Die auch ohne weiteres auf die Alben I-IV gepasst hätten. Ganz besonders tun sich dabei "On a wicked night", "deth red moon", "juju bone" und allem vorran "left hand rise above" hervor!
Danke Glenn! So machst du uns wieder Spaß!

Auf jeden Fall kaufen!!!!
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am 14. Januar 2016
Ich liebe einfach alles was Danzig macht, auch dieses Ablum hat mich wieder sehr begeistert! Schön düster und dann seine tolle Stimmt, dazu noch als Picture Lp, ein richtiger Hingucker :)
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am 30. August 2010
Glenn Danzig ist mit einem neuen Album da - und wieder weiß man nicht ob man sich freuen oder fürchten soll, denn obwohl der Mann mit der eigenwilligen Stimme und dem einzigartigen Sound schon einige Klassiker geschrieben hat, ist nicht alles Gold, was DANZIG ist.

"Deth Red Sabaoth" nennt sich das nunmehr neuntes Werk der amerikanischen Band und beginnt mit dem bekannten Sound in Form von "Hammer Of The Gods". Ein MidTempo Song, der immer mal wieder abbtremmst und slomo-artig oder gar doomig rifft. Irgendwo im Hintergrund hört man dann auch Mr. Danzig mitwimmern. Erst im Refrain schafft er sich Gehör und lässt mit quietschenden Gitarren den Song etwas schneller erscheinen.

"The Revengful" kommt zum Glück dann im Anschluss rockiger daher und die Gitarre wird auch wieder brav gewürgt. Auch wenn ich diesen Track nicht unbedingt partytauglich nennen würde, so macht er dennoch sehr viel Stimmung hat auch seine gewisse Eingängigkeit. Im späteren Verlauf wird es mal düster ("Black Candy"), stellenweise wieder doomiger ("Night Star Hel") aber auch schon mal bluesig, wie man an dem sehr coolen "On A Wicked Night" erkennen kann. Mit "Deth Red Moon" lässt DANZIG sogar "Mother"-Stimmung aufkommen. Es kommt immer mal wieder die Akustik-Gitarre zum Einsatz und coole Rhythmik kommt oftmals zum Zug.

Auch wenn kein großes Highlight zu finden ist, so sind einige starke Tracks auf "Deth Red Sabbaoth" zu finden, die oftmals an alte Tage erinnern und einem in Erinnerung schwelgen lassen. Mit "Pyre Of Souls" hat man auch noch einen recht interessanten zweiteiligen Epos geschaffen, der so manche Gitarrenakrobatik enthält.

Somit ist das neue Werk der Kultband DANZIG gut, aber nicht so stark wie sich vielleicht der eine oder andere Fan erhofft hat. Wer vorher kein Fan war, der wird es auch definitiv jetzt nicht, denn nicht nur der Stil der Band ist gewöhnungsbedürftig wie eh und je, sondern auch Glenn's Stimme ist bekanntlich nicht jedermanns Sache.
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