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Kundenrezensionen

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am 7. März 2013
habe ich diese kanadische Prog-Rock Band aus Quebec für mich entdeckt. Nach meinem ersten Kontakt (Destiny?) mit dieser fantastischen Truppe, war ich unheilbar infiziert.

Bis dahin war meine erste Prog-Adresse immer Rush (ja, die Kanadier haben wirklich zwei extrem gute Prob-Bands am Start), aber die Jungs aus Montreal zeigen mitlerweile aus meiner Sicht Abnutzungserscheinungen, die die Nachhaltigkeit beim Hören der letzten Veröffentlichung "Clockwork Angels" negativ beeinflusst.

Das kann man bei Mystery natürlich mit diesem fünften Album nicht beklagen, hier klingt alles sehr ausgewogen und melodisch, was für mich den Ausschlag zum Favoritenwechsel ergab.

Was mir bei den Mystery Alben auch besonders positiv aufgefallen ist, dass der Sound druckvoll, aber nicht agressiv rüberkommt, was besonders meine Nachbarn merken, da ich die CD's ausschliesslich über meine geliebten IQ Standlautsprecher laufen lasse, denn das ist grosses Kino und kein abgespeckter MP3 Soundbrei.

Abschliessend kann ich nur allen Prog Liebhabern diese Band ans Herz legen und mein grösster Wunsch ist, die Jungs mal live zu erleben, aber Deutschland ist weit weg von Kanada.
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am 14. Juni 2012
Diese CD kann ich all denjenigen Musikliebhabern wärmstens ans Herz legen, die Musik mögen, die komplexe als auch sehr melodische Strukturen umsetzt und die Wert darauf legen, dass die ausführenden Musiker ihre Instrumente auf höchsten Niveau beherrschen. Bands wie Yes, Kansas, Marillion usw. könnten Vorbilder sein. Benoit Davis hat in den vergangenen Jahren mit Yes gespielt. Er hat aus meiner Sicht Jon Anderson ganz gut ersetzt - hier aber zeigt er, was es bedeutet, wenn man wirklich Teil einer Band ist. Ich finde sehr, sehr empfehlenswert.
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am 6. November 2011
Auf den Tip eines Freundes hin hab ich mir diese CD gekauft. Ich weiß wirklich nicht, wie oft ich sie schon gehört habe - aber die CD wird mit jedem Hören eher besser!
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am 11. November 2016
Diese kanadische Band schafft es, den Songs eine ungemein dichte und magische Atmosphäre einzuhauchen. Das Ganze kommt mit einer Selbstverständlichkeit und so unprätentiös, das ich zunächst sprachlos war. Jedes Stück hat auf seine eigene Weise dieses gewisse Etwas und dem Sänger gebührt hier besondere Anerkennung. Ein traumhaft schönes Album einer fantastischen, aber völlig unbekannten Band.
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am 25. Juli 2013
Schöner Prog zum Reise durch die Ohren. Hinhör Charakter und immer wieder abspieler ! Klang ist Klar und Saftig. Irgentwo liegt das alles hier zwischen Rush / Pandragon usw,,,, Toll
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am 23. Mai 2010
Von wem erhalten die sogenannten Einkaufs- und Produktspezialisten von Amazon bloss immer diese ominösen Veröffentlichungsdaten (von der Industrie selbst bestimmt nicht)? Wie hier mit den potenziellen Kunden und Käufern umgesprungen wird, geht über "keine Kuhhaut" mehr (ist mittlerweile zum Ärgernis geworden!). Auf der Internetseite der Band wurde bereits der 1. Mai genannt, ansonsten wurde bereits mehrfach in einschlägigen Foren der 1. Juni als Veröffentlichungstermin avisiert. Hier wird dann mal der 15. Juni anvisiert (und vielleicht nochmals verschoben wie so oft bei anderen CD's), jedenfalls war die CD bei uns schon am 21. Mai erhältlich.

Benoit David (war bereits mit Yes auf Tour) und seine Neoprogger haben für das 5. Studioalbum in Triobesetzung einige namenhafte Gastmusiker verpflichtet, darunter Daryl Stuermer (Genesis), John Jowitt (IQ, Jadis) sowie Oliver Wakeman, um nur einige zu nennen.

Ingesamt ist das Songmaterial nicht so eingängig wie auf "Beneath The Veil Of Winter's Face" wie vor 2 Jahren. Die 14 Tracks haben eine Spielzeit von 69 Minuten, herrausragend für mich die über 22-minütige Suite "Through Different Eyes", die in 6 Parts unterteilt ist. Wer auf melodischen Prog steht, wird bestens bedient.
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Die kanadischen Neo Progger Mystery haben ihr neuestes Album bereits Mitte Juni veröffentlicht. Das Album ist bei mir etwas später gelandet, was schade ist, denn One Among The Living kann sich wirklich sehen, bzw. hören lassen.

Sänger David Benoit, der auch schon bei Yes den Livesänger gegeben hat, prägt dieses Album mit seiner Stimme und sortiert die Band irgendwo zwischen Yes (was keine Überraschung ist), Arena und Rush ein. Im Gegensatz zu vielen Neo Proggern schaffen es die Kanadier ihrer Musik einen warmen Klang zu verleihen. Bei Songs wie "Wolf", "Kameleon Man" und "The Falling Man" dominiert nicht die technische Frickelei, sondern der Song steht im Vordergrund. Dass die Musiker ihre Instrumente perfekt beherrschen, muss eigentlich nicht besonders hervorgehoben werden

Höhepunkt von One Among The Living ist ganz klar der überlange Song "Through Different Eyes". Hier gibt es alles was der Prog Fan hören möchte. Sanfte Melodien, abgefahrene Rhythmen und eine helle, klare Stimme, welche über der Musik zu schweben scheint!

Prädikat Empfehlenswert!
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am 30. Juni 2010
Habe diese Band durch Zufall kennengelernt.Auf deren Plattenlabelseite im Internet
"Unicorn" (ein Kanadisches Prog-Band-Label) kann man sich einige samples aus den Cds von Mystery (und anderen Bands) anhören.Dies hat mich neugierig gemacht und ich habe mir diese Scheibe zugelegt.Was ein Glück,kann ich nur sagen.Seit Sie in meinem Besitz ist kommt Sie permanent immer und immer wieder in den CD-Player,
So ein tolles Werk habe ich schon lange nicht mehr gehört.Prachtvolle Prog-Songs ohne gefrickel mit zum niederknien schönen Melodien und Gitarren und Keyboard-Solis.
Ein bißchen Rush , etwas alte Marillion, ein Hauch Pink Floyd und darüber eine Wundervolle Stimme.Kauft euch die CD,Ihr werdet es nicht bereuen.
Und jetzt besorge ich mir die letzte CD auch,das steht fest.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. September 2014
wow gefällt mir diese Scheibe gut. Ich kannte bisher World is a game (die mir auch noch einen Ticken besser gefällt), aber auch hie rbei One among the living kann ich nur Begeisterung empfinden für die Musik dieser Band. Alleine die Opener Among the Living und Wolf machen schon Spaß. Und was d anoch alles folgt: till the truth comes mit knapp 10 Minuten unglaublich gut durchdacht und gespeilt, dann der Knaller "Through different eyes" mit 23 Minuten. Unglaublich spannendes Epos in 5 Teilen. One among the Living erinnert mich stark an Floyd der "Wall"-Zeiten, supergute Gitarren, klasse Text.
Die Platte macht Spaß, die Band ebenso - wer sie mal Live sehen kann, der sollte dies tun!
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am 13. Juni 2010
MYSTERY
"One Among The Living"
Unicorn Digital UNCR 5080

Benoit David, der bereits mit seinen sensationellen Auftritten mit YES einem breiteren Publikum bekannt wurde, hat es in dieser Zeit auch noch geschafft hat ein neues Album mit seiner Band Mystery einzuspielen - und um es vorweg zu nehmen, es ist traumhaft!
Wichtigster Mann bei Mystery ist allerdings Gitarrist und Songschreiber Michel St.Pere, der das Album nahezu im Alleingang komponiert und produziert hat. Der bereits früher charakteristische Mystery Sound, der auf Beneath The Veil" bereits voll zum Tragen kam, wurde weiter perfektioniert, selten habe ich eine Band gehört, die so intensiv, dicht und unverkennbar musiziert. Grandiose Melodiebögen wie in Till The Truth Comes Out" (9:25) mit Taurus Pedals als Rhythmusinstrument und einigen überraschenden Wendungen, stilgerecht mysteriös" mit Rotorsound Effekten, verzerrtem Schlagzeug und weit in den Hintergrund gemischtem Gesang. Nach diesem ersten Highlight verfolgt uns 5 Minuten lang der Kameleon Man", der jeden unserer Schritte überwacht, mit Dollarzeichen in den Augen, straight und bizarr, mit tollem Keyboardsolo von Oliver Wakeman und den Bass zupft hier kein geringerer als John Jowitt. Doch der Hauptakt ist das 22 min. Epos Through Different Eyes", unterteilt in 6 Parts deren aussagekräftige Namen wie Apocalyptic Visions of Paradise" oder Dancing with Butterflies", bereits erahnen lassen was uns erwartet, denn genau was diese Titel versprechen, halten sie auch. Harmonischer Schönklang bis zum Umfallen, Pathos, ohne die Kitschgrenze zu berühren, harte Gitarren, ohne in Heavy Mörtel" auszuarten, Sentimentalität, ohne weinerlich zu wirken und dennoch sind Freudentränen auf jeden Fall garantiert. In So far away" zeigt sich die Jon Anderson Verwandtschaft am deutlichsten, denn an lauten und intensiven Stellen schraubt sich Benoits Stimme in wahnwitzige Höhen und bleibt dennoch glasklar, sauber und vollkommen intonationssicher. Der Mann hat einfach eine wahrhaft edle" Stimme und überzeugt damit voll und ganz, dabei sind selbst einige esoterische Passagen aus dem Topographischen Ocean" durchaus verzeihlich. Der Höhepunkt der Scheibe ist jedoch ohne Zweifel Part V, The Silent Scream". Auf einer schwebenden Synthesizerlinie entwickelt sich ab 2:50 ein atemberaubend schönes Gitarrenstück, es umgarnt uns die Leichtigkeit und Eleganz von Benoits Stimme, der Butterfly Man" lässt grüßen und schwebt anschließend mit seinesgleichen davon. Spätestens hier fragt man sich, kann Musik einfach zu schön, zu glatt, zu perfekt und zu vorhersehbar sein? Ich für meinen Teil finde es einfach nur zum Niederknien schön und ergreifend - damit ist alles gesagt. Doch schon im Titelsong One Among The Living" (6:26) begegnen uns krumme Takte und ein schräger verschleppter" Groove und mit The Falling Man" (7:39) kommt sogar richtige Black Sabbath Atmosphäre auf, mit Glockenschlägen, dämonischem Geflüster und tiefdüsterer Tony Iommi Gitarre und bewahrt das Album mit Sicherheit davor, in schöner Selbstgefälligkeit zu zerfließen. Für mich ist das schon jetzt die Platte des Jahres 2010", denn sie trifft meinen Geschmack voll und ganz! Für alle anderen gilt - unbedingt kaufen diese tolle Teil!

Udo Eckardt
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