Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



am 10. Oktober 2012
Es hilft alles nichts: auch nach fünfmaligen Hören kann ich mit diesem neuen Album von Schiller nicht warm werden. Trotz mehrmaligen Anhören der beiden CDs und der DVD finde ich den Zugang zu dieser Musik einfach nicht und ich frage mich inzwischen, warum ich dieses Album gekauft habe.
Vielleicht, weil ich bisher ein großer Fan des Künstlers war?
Nun, nach diesem Album bin ich es immer noch, aber von diesem Werk masslos enttäuscht. Das Alles klingt sooo langweilig, so wenig entspanned wie Kaufhausmusik. Da sind keine oder wenige Überraschungen drin, alles plätschert einfach nur so dahin, kaum Abwechslung, irgendwie lanweilig.
Besonders die DVD enthält mit den zwei "Symphonien" (was immer das auch sein soll) Titel, die mich nicht an Musik erinnern, sondern eher an die ersten Töne meiner Tochter an einem Keyboard. Ist es wirklich Musik, wenn man am eine Ton in der Lautstärke über Minuten variiert?
Nee, in Zukunft werde ich vorsichtiger sein, und mir Musik von Schiller genauer anhören, da können auch noch so viele Gäste nichts ändern!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2010
Die, meiner Meinung nach, teilweise harschen Kritiken über dieses Album, kann ich nicht nachvollziehen. Sicherlich ist "Atemlos" nicht mit Vorgänger wie "Weltreise" oder "Leben" zu vergleichen. Schlecht ist das Album aber auch nicht. Die musikalische Bandbreite des Werkes erschließt sich erst nach mehrmaligem Hören. Ich habe das Album jetzt bestimmt schon ungefähr zehnmal angehört und.....es gefällt mir immer besser. Hier meine persönliche Favoriten:

CD1: Tiefblau, Atemlos, Try, Soho, Let it rise, Polarstern
CD2: Augenblick, Salton Sea, Under my skin, Himmelblau, Always you/Reprise

Leider sind auch, wie auch auf "Sehnsucht" einige musikalischen "Ausreißer" dabei. Die Songs "Blind" und "Hochland" sind mit Abstand die schwächsten Songs auf dem Album. Der Rest der Songs ist gut bis befriedigend.

Beim nächsten Album würde ich mir wünschen, daß es nicht drei bis vier verschiedene Editionen gibt. Es liegt der Verdacht nahe, daß das Kommerzielle hier eine tragende Rolle spielt. Diese Energie könnte durchaus darauf verwendet werden eine einzige CD bzw. Doppel-CD herauszubringen, die sich darin auszeichnet, daß wieder die Qualität von "Weltreise" oder "Leben" erreicht wird.

Freue mich nichtsdestotrotz auf das Konzert in Düsseldorf.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 8. März 2012
Schiller ist Schiller und bleibt Schiller. Das ist auch mit Atemlos so. Dieses Werk ist mit anderen ( Vorgängern ) nicht vergleichbar. Und das ist auch gut so, denn es zeigt letztendlich die kompositorische Vielfalt von Christopher van Deylen und seiner Band. Immer wieder aber höre zumindest ich in nahezu allen Stücken die typischen Schiller-Harmonien durch. Also doch ein großer Wiedererkennungswert !? Für mich nicht. Dieses Album ist - wieder -anders.

Technisch wie immer brilliant und gerade bei diesem Werk liegt in der Ruhe und den einzelnen Solokünstlern die Kraft !

Danke dafür
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2010
Ob entspannt zurückgelegt auf dem Sofa zwischen den Lautsprechern der Surroundanlage oder im Auto auf der Autobahn, oder mit dem MP3 Player auf den Ohren beim Waldspaziergang...der unverkennbare Schillersound ist einfach absolut SPITZE! Vielen Dank an das Schillerteam für diesen weiteren Meilenstein der Musikgeschichte, macht bitte weiter so! LG aus Fulda von einem überzeugten Schillerfan
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2010
Was ist denn hier passiert?
Was sind das für ambitionslose Kompositionen?
Was sind das für Stimmen, die immer die gleichen schlechten Melodien singen?
Was sind das für Texte?

Einzige Ausnahme: Try mit Nadia Ali (während 80% des Albums enttäuschend sind ist dieser Song der abslolute Knaller!)und Polarstern

Jedes Schiller Album von Zeitgeist über Weltreise, Leben, Tag und Nacht bis Sehnsucht konnte mich überzeugen und ließ mich zu einem großen Fan werden, aber dieses Album wird ganz hinten im Regal stehen bleiben... Schade!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2010
Vorweg: Auch ich gehöre zu denjenigen, die von Zeitgeist bis Atemlos inzwischen jedes Album daheim im Schrank haben. Ich gehöre damit also zur selben Gruppe derjenigen, die das Album, vielleicht etwas vorschnell, bereits als Langweilig und enttäuschend beschrieben haben. Trotzdem vertrete ich über Schillers neuestes Werk "ATEMLOS" ein gänzlich andere Meinung.

Wenn man Schiller kennt, dann weiß man, dass Christopher von Deylen als Komponist gerne auch mal zu den etwas ruhigeren Tönen greift. "Atemlos" hat davon nun ganz besonders viel.

Wer eine Musik Schiller wie zu seinen Anfängen erwartet, wird hier ganz klar enttäuscht. Denn ATEMLOS geht in eine völlig andere musikalische Richtung. Dies läßt sich bereits am Cover feststellen, das, verglichen mit den vorherigen Motiven ein jeder CD, diesmal so völlig anders und ein wenig steril wirkt. Die Klänge sind weitgehend ruhig gehalten, enthalten viele Piano-, Synthesizer- und Glockenelemente, Schlagzeuge wurden eher minimalistisch bis garnicht eingesetzt. Dance-Nummern wie "Dream Of You" oder "Breathe" sucht man hier vergebens.

Aber das ist auch nicht Ziel des Albums. Ich habe inzwischen die Doppel-CD (sowie die Klangwelten) gute 10x hintereinander gehört und so langsam gewöhnt sich das Ohr an die zum Teil recht ungewohnten Klänge. Und erst durch häufiges Hören kann man die einfache Komplexität von Songs wie "Let it Rise", "Always You" oder "Sunrise" auch wirklich einfangen und genießen. Wer so lange nicht warten kann, kann sich für den Anfang erst einmal mit "I Will Follow You", "Un Solo Minuto", "Under My Skin" oder der aktuellen Single, "Try", auf den Rest des Albums einstimmen. Die instrumentalen Stücke auf ATEMLOS sind entgegen der Vorgängeralben hier häufig eher als Soundcollagen zu betrachten. Und besonders diese brauchen Zeit, um ihre Wirkung voll zu entfalten! (Erstaunlicherweise gilt letzteres nicht für die "Klangwelten". Diese sind zwar den instrumentalen Nummern des Albums ähnlich, jedoch kurioserweise eine Ecke eindringlicher.)

ATEMLOS bewegt sich weg vom Dance/Chillout und bewegt sich mehr im Bereich Chillout/Ambience. Langweilig ist das Album daher aber noch lange nicht. Man muss sich nur die Zeit nehmen, sich mit dem Album auch entsprechend auseinanderzusetzen. In unserer heutigen schnellebigen und hektischen Zeit ist ein Album wie dieses eine absolute Rarität.

Fazit: Nach dem ersten Hören hätte ich dem Album bestenfalls 3 Sterne vergeben. Inzwischen kann ich ruhigen Gewissens auf die vollen 5 Sterne zurückgreifen. Ich rate jedoch im Vorfeld jedem Käufer, sich auf schillerserver.de oder auf Amazon vor dem Kauf in die Songs reinzuhören, ob man sich mit dem neuartigen "sterilen" Stil von ATEMLOS anfreunden kann oder nicht.
1111 Kommentare| 79 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2010
Zuerstmal: Ich bin seit "Sehnsucht" Schiller-Fan, besitze alle Alben und fand die bis jetzt auch eigentlich immer gut. Doch diesmal griff Herr Von Deylen doch etwas daneben, vorallem was die Anordnung der Songs betrifft.

Zuerstmal: Am Anfang das bekannte "Willkommen", find ich gut, ist nunmal das Markenzeichen von Schiller... und dann... nichts... Klangwelten, die leider nicht wirklich schweben oder mitreißen (was sie bei Sehnsucht sehr wohl taten). Der geniale Song des Album-Trailers (Polarstern mit Atemgeräuschen) ist so nicht vorhanden: Stattdessen sind beide Songs schlecht- Polarstern UND Atemlos. Eine Fusion der beiden wäre perfekt gewesen.
In der 2. Hälfte zieht das Album deutlich an: Opium, Himmelblau: Trance & Electro pur, teilweise werden die Beats sogar Housig (I will follow you). Doch irgendwie zu viel des Guten: ist das Schiller?
Die Antwort für mich: Ja, ABER: was die vorherigen Alben ausgemacht hat war die Anordnung von ruhigeren und schnelleren Tracks, die hier irgendwie misslungen ist: In der ersten Hälfte des Albums schläft man ein, in der zweiten wird man aufgeweckt. Das könnte eindeutig besser sein.

Und, nochetwas: Herr von Deylen, wenn sich Tracks langsam aufbauen, sollten sie sich auch langsam wieder abbauen (oder zumindest einen guten Schluss haben), aber nicht einfach abgehackt werden (Polarstern z.B.). Bis jetzt haben sie das immer hingekriegt, warum jetzt nichtmehr?

Ansich ein echt gutes Album, mit einigen Macken, die sich leider nicht so wirklich auf die Musik selbst beziehen, außer, dass sie vielleicht etwas zu perfekt ist.

Achja, die DVD rechne ich nicht mit ein, sonst müsste ich wohl 2 Sterne abziehen. Zuerstmal: die Elektronik-Symphonie. Ganz nett, allerdings hat Jean Michel Jarre mit "waiting for cousteau" die messlatte für diese Musikrichtung deutlich höher gelegt. Viel höher.
Dann die Arktis-Expedition. Mist. 8 Minuten lang komplett informationsloser Mist. keine Statements von Christopher, keine informationen. Hätte ich nicht das Interview auf Youtube gesehen hätt ich nichtmal gewusst dass das ein tauchroboter ist. Das Interview war nämlich deutlich informativer. Boah, DAS regt mich wirklich auf. Aber naja...
Zu guter letzt die studiosession. Bin ich eigentlich der einzige, der von dem Typen noch nie was gehört hat?! Jedenfalls Krieg ich sein getrommle auf jedem drumsequencer abwechslunsreicher hin. dass Christopher DA nicht der Atem ausgegangen ist... Bei dieser DVD bräuchte man in jedem Fall einen langen Atem, um sie durchzustehen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2017
Wer Schiller kennt und die Musik mag, kommt auch um das Album "Atemlos" nicht herum.
Volle Punktezahl von mir für dieses Meisterstück
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2010
Mit "Atemlos" veröffentlicht Schiller nun sein 6. Studioalbum. Zu hören ist der bekannte Schiller-Sound ohne große Experimente oder Neuerungen. Von Deylens Impressionen in Eis und Schnee wirken sich diesmal etwas melancholischer aus als beim Vorgänger "Sehnsucht". Entstanden ist keine Frühstücksradio-Musik, die auf Superhit-Schrei-Sendern läuft sondern anspruchsvolle und beeindruckende Klänge, die man in aller Ruhe auf sich wirken lassen sollte. Bei der Wahl seiner Gastmusiker hat Schiller wieder eine recht gute Wahl getroffen: neben ausdrucksstarken, überwiegend weiblichen Stimmen, überrascht Schiller diesmal mit Ultravox-Sänger Midge Ure in "Let It Rise".

Höhepunkte auf CD1 sind das eher trance-lastige Stück "Soho" oder die Kooperation mit Schlagzeuger Jaki Liebezeit im Stück "Leidenschaft" aber auch das vorab veröffentlichte "Try", in dem Nadia Ali mit ihrer überzeugenden, kraftvollen Stimme verzaubert. Etwas enttäuschend fallen die beiden Titel mit Anggun aus. Wer ihren Hit "Snow On The Sahara" von 1997 noch im Gedächtnis hat kennt ihr großartiges stimmliches Potential. Dieses kommt hier leider etwas zu kurz.
Auf CD2 bleibt sofort die Stimme Henrees in "I Will Follow You" im Gedächtnis, aber auch das etwas aus dem Rahmen fallende in Italienisch gesungene "Un Solo Minuto" von Odette Di Maio. Weitere Höhepunkte sind die instrumentalen Stücke Salton Sea, Hochland und Himmelblau.

Die DVD überrascht mit zwei gelungenen Elektronik-Symphonien und einigen Titeln in bester 5.1 Surround-Sound-Qualität. Die Dokumentation vom Schiff der Polarstern ist leider etwas kurz: das meiste hat man schon in Fernsehausschnitten und Interviews gesehen.

Mit "Atemlos" ist Schiller ein größtenteils überzeugendes Album mit wohltuenden Klängen und Melodien gelungen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2010
Schiller zeigt mit diesem Album einmal mehr die musikalische Vielfalt, die in ihm steckt. Wie bisher ist das aktuelle Album mit keinem der vorhergehenden vergleichbar. Schiller scheint wirklich für jedes Album "alle Regler auf Null zu setzen".
"Sich selbst neu zu erfinden" trifft vielleicht auf kaum einen anderen Künstler so zu, wie auf Schiller.

Das Thema, dem sich dieses neue Album diesmal verschrieben hat, kann man guten Gewissens durchweg die "Melancholie" nennen. Diese ist selbst in den nur wenigen schnellen Titeln mehr als deutlich vorhanden.

Hier sehe ich auch den Grund der vielen bisherigen eher schlechteren Rezensionen des Albums. Es wurde wohl mehr ein echter "Nachfolger" des letzten erwartet, in ähnlicher Art und mit ähnlichen Titeln. Und diese Erwartung wurde nicht erfüllt.
Doch, wie bereits erwähnt, war dies bisher ausnahmslos für jedes Album der Fall. Schiller kündigt dies sogar zu Beginn an: "Willkommen in der *neuen* Welt von Schiller". Und das ist es in der Tat. Jedes Album eine neue Welt.

Für mich hat dieses Album, sowohl objektiv als auch subjektiv die vollen 5 Sterne mehr als verdient! Es gibt weder Ausfälle noch Füllmaterial. Von welchem Doppelalbum eines anderen Künstlers kann man so etwas behaupten? Es scheint, als wurde jeder Titel genau für dieses Album geschrieben, und zwar mit altbekannter Liebe zu Detail und Perfektion.

Ich gebe zu, ich habe ebenfalls eine Weile benötigt, mich in das Album "reinzuhören". Doch dafür liebe ich es jetzt umso mehr!
Es vergeht in letzter Zeit kaum ein Tag, an dem ich nicht einen Ohrwurm von einem Titel des Albums habe. Und das ist umso erstaunlicher, als dass es sich dabei immer wieder um einen anderen Titel des Albums handelt.
Seit der Veröffentlichung höre ich nun fast täglich immer wieder Titel des Albums, es wird nicht langweilig oder nervig. In alter "Schiller-Manier" bietet jeder Song eine eigene Schönheit und Instrumentation. Abwechslung, die sich über ganze zwei CDs erstreckt, kein Song ähnelt einem anderen.

Rein technisch, das brauch man bei Schiller kaum noch erwähnen, ist ebenfalls mit dem Wort "perfekt" alles gesagt. Die Songs über entsprechend gute Lautsprecher oder Kopfhörer zu hören macht einfach nur Spass.

Fazit: Dieses Doppelalbum lässt einen tatsächlich "hineintauchen" in die "Welt von Schiller". Im Ranking der bisherigen Alben spielt dieses ganz klar, ganz oben mit. Über zwei CDs eines Albums hinweg konstant die Qualität der Songs auf so hohem Niveau zu halten verdient Respekt.
Meine persönlichen Highlights sind dabei das hypnotisch-wunderschöne "Lost" und natürlich, da führt kein Weg vorbei, das herzzerreißende "Let it Rise".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Future
11,79 €
Weltreise
6,39 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken