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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
198
4,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 3. Juni 2017
Denn Hauptakteur Florian David Fitz spielt einfach nur sehenswert.
So authentisch, dass ich schon glauben könnte, er wäre selbst von der Krankheit betroffen.
" Wirst sehen, es gefällt dir hier. Die kriegen dich wieder hin. "
VINCENT WILL MEER- ich bin beeinduckt. Ja. Und nicht nur beeindruckt, sondern viel, viel mehr.
Diese Erkrankung so hautnah rüberzubringen, bedeutet nicht nur, sich mit ihr auseinanderzusetzen,
sondern auch mit den Reaktionen der Mitmenschen.
" Mein Vater zeigt dich an, du A***h! "
Die Grundidee: Ein Erwachsenwerden unter erschwerten Umständen. Der Vater, der sich einen anderen Sohn
gewünscht hätte,- und der Sohn, der sich eigentlich selber wünscht, anders zu sein. Und es geht in dieser Geschichte darum,
sich als Mensch, so wie man ist, mit all seinen Fehlern, zu akzeptieren.
" Wo willst du hin? " - " Ans Meer. "

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Geschichte:

Vincent haut ab. Genau wie Marie, die ihn dazu überredete.
Und Alexander, der wie Marie und Vincent versuchen will,
im Leben dort draußen zurechtzukommen. Doch kann das gut gehen?
Zumal sich die Drei ganz gehörig auf die Nerven gehen...........

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Mein Fazit:

Diese Geschichte, von einem tollen Cast gespielt, verdient das Prädikat: Besonders wertvoll!
VINCENT WILL MEER- vielleicht manchmal übertrieben, aber ziemlich lustig, spannend und ans Herz gehend.
Herzergreifend.
" Hallo? Was? Er will Sie nicht sprechen. "
Mit viel Gefühl gespielt, von tollen deutschen Darstellern.
" Das war sein Tourette, du Idi*t! " - " Nee, das hab` ich schon so gemeint. "
Ein Film über Enttäuschung, Selbstvorwürfe, eine Reise- und das Ziel der Reise. Ein Roadmovie.
" Ich geh` in kein Heim. " - " Das ist kein Heim, das ist ein Therapiezentrum. "
Regisseur: Ralf Huettner. Produzentin: Viola Jäger. Produzent: Harald Kügler. Sie schufen eine wunderbare Geschichte.
Florian David Fitz als Vincent. Karoline Herfurth als Marie. Johannes Allmayer als Alexander.
Und Heino Ferch/ Katharina Müller- Elmau als Vincents Vater und Ärztin Dr. Rose. Wirklich toll gespielt, von all diesen lieben Menschen.
Ich hätte dieser Geschichte noch stundenlang zuhören und zusehen können.

Lauflänge: 90.35 Minuten ( mit Abspann ) !

Extras:

- Audiokommentar!

- Making of= 6 Minuten!

- Interviews= 16 Minuten!

- Deleted scenes= 8.50 Minuten!

- Blick hinter die Kulissen= 4.30 Minuten!

- Darstellerinfos, DVD- Empfehlung!
77 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2015
Story (4)
Das "Vincent will Meer" kein 08/15-Film ist, fällt schon an der zweideutigen Titelgebung auf.
In der Tat haben wir es hier mit einem der seltenen Vertreter der deutschen (Tragik)-Komödien zu tun, die wirklich gelungen sind.
Kein unerträglicher Kitsch, kein Geschwurbel und das Beste; Til Schweiger spielt auch nicht mit...
Das Drehbuch ist witzig mit einem sehr guten Drive und hat mich über die 90 Minuten bestens unterhalten - mehr hatte ich davon auch nicht erwartet.
Auch schauspielerisch wurde das ganz ordentlich vorgetragen. Die schönen Landschaftsaufnahmen geben dem ganzen noch den Rest und lassen mich hoffen, denn offensichtlich ist Humor und deutscher Film nicht grundsätzlich unmöglich.
In der Tat sollte man den Streifen aber nicht mit dem ICD-10-Buch auf den Knien ansehen, es ist eben ein Spiel- und kein Dokumentarfilm.

Bild (4)
Das Bildseitenformat liegt in 1.85:1 ( 13:7 US-WideScreen ) vor.
Die Bildschärfe bewegt sich, wie man das bei einer modernen Produktion auch erwarten darf, auf einem sehr hohen Niveau. Bei dunklen Szenen wirken die Kontraste zuweilen etwas hart und auch der Schwarzwert überzeugt nicht immer.
Alles in Allem aber eine ausgezeichnete Bildumsetzung, die vor allem auch durch eine sehr schöne Farbgebung überzeugen kann.

Ton (5)
Das Tonformat liegt in DTS-HD 5.1 vor.
Tontechnisch gibt es wirklich nicht zu meckern. Sowohl die Surroundkulisse wie auch die Tondynamik können voll und ganz überzeugen. Auch die Tonbalance ist ausgezeichnet und die Dialoge sind jeder Zeit bestens zu verstehen. Dazu kommt noch ein sehr ansprechender Soundtrack, der ebenfalls massgeblich zum guten Surroundeindruck beiträgt.

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider kein Wende-Cover!

Fazit: Wiedermal eine gelungene deutsche Tragikkomödie, die beste Unterhaltung garantiert und die auch HD-Technisch voll und ganz überzeugen kann. Kann ich weiterempfehlen!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2017
Sehr schöner Deutscher Film mit viel Zwischenmenschlichkeit. Man denkt, man weiss schon, wie es weiter geht und endet, aber dann geht es unverhofft anders aus.
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am 6. März 2017
Ein sehr guter Film mit einer guten Geschichte. Mit diesem Film gelingt ein schöner Filmabend! Ich kann den Film auf jeden Fall weiterempfehlen!
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am 8. Januar 2011
Ich habe im Rahmen meines Studiums eine Präsentation über das Tourettesyndrom gehalten und mich deswegen auch mit einem Touretteerkrankten getroffen. Wir haben einen Tag zusammen verbracht und er hat mir dabei auch erzählt, dass er mehrere Gespräche mit Florian David Fitz hatte, der in Vincent will Meer einen Tourettebetroffenen spielt. Der Schauspieler hat sich intensiv auf seine Rolle vorbereitet und er spielt sie sehr authentisch. (Florian David Fitz unterstützt auch die deutsche Tourettegesellschaft) Auch meinem Touretteerkrankten sind beispielsweise immer Mal wieder obszöne Wörter rausgerutscht und er hatte verschiedene Zuckungen, was Fitz wirklich gut nachstellt.

Der Film hat mich von Anfang bis Ende fasziniert. Ich konnte herzhaft lachen und musste auch weinen. Die vielen kleinen Schicksale sind toll dargestellt und der Film wird nicht langweilig. Ich habe mitgelitten und mich mitgefreut! Die Idee des Films ist außergewöhnlich und wunderbar umgesetzt!
22 Kommentare| 71 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2014
schnell geliefert
top ware
ich find den film super ist ja auch geschmacksache
ob er ab 6 ist ......eher ab 12 wegen dem thema
ansonsten alles ok
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am 26. April 2010
Ein Film der in jeder Hinsicht überzeugt.

Es ist schwer solche Filme dem Standard Publikum schmackhaft zu machen. Und auch ich bin normalerweise kein Mensch, der für diese Art von Film ins Kino geht, aber der Trailer hat mich einfach schon überzeugt. Schade daran war, dass viele gute Szenen (hauptsächlich die Lustigen) dort schon gezeigt wurden. Aber der Film hat ja nicht nur Humor zu bieten ;)

Emotional präsentiert sich der Film von der ersten Minute an ohne irgendwie zu stark auf die Tränendrüse zu drücken. Dadurch wirkt der Film einfach realer als viele andere Filme die mit dem Dampfhammer vorgehen um übertrieben Gefühl darstellen wollen. In Vincent will meer schaffen es speziell die Protagonisten einem das Gefühl rüberzubringen, wie Sie mit der eigenen Situation zurecht kommen müssen.

Seit seiner Rolle Marc Meier aus Doctors Diary gilt er für mich als einer der besten Deutschen Schauspieler. Hier zeigt er erst richtig, das er sein Metier beherrscht. Wie echt seine Ticks sind, können Laien weniger beurteilen. Wichtig ist für diesen nur, dass es echt rüberkommt. Und dies schafft er auf eindrucksvolle weise. Nicht zu übertrieben und auch nicht zu wenig. Aber auch Johannes Allmayer als Zwangsneurotiker, der für den Humor im Film hauptverantwortlich war, aber auch Karoline Herfurth, die die Rolle der Magersüchtigen gut spielt, überzeugen auf eindrucksvolle Weise. Heino Ferch rundet das ganze amüsant ab ;)

Fazit:
Sicherlich ist der Film nicht jedermanns Sache, aber es gibt nichts dran zu rütteln, dass der Film von vorne bis hinten in allen Punkten überzeugt. Wenn er den Geschmack des Zuschauers trifft, wird dieser voll auf seine Kosten kommen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Tod der Mutter hat Vincent ziemlich aus der Bahn geworfen. Mit ihr hatte er die letzten Jahre sehr zurückgezogen gelebt. Sie war Alkoholikerin und einer Leberzirrhose zum Opfer gefallen. Doch wieso traut sich der smarte 27-jährige Vincent kaum unter Menschen? Er hat das Tourette-Syndrom, schneidet also unkontrolliert Grimassen und wirft mit Schimpfwörtern um sich. Nun, sein Vater ist eine ziemliche Parteigröße, schon länger von der Mutter getrennt und alles andere als stolz auf seinen einzigen Sohn. Er sorgt dafür, dass Vincent in eine Einrichtung kommt. Dort lernt er die anorektische Marie kennen, die es sich anscheinend zur vordringlichen Aufgabe gemacht hat, sich zu Tode zu hungern. Zwischen beiden beginnt es zu knistern. Als sich ihnen die Gelegenheit bietet, entwenden sie das Auto der leitenden Psychiaterin, um sich auf den Weg nach Italien zu machen. Der zwangsneurotische Zimmerkollege von Vincent ist eher per Zufall als dritter mit ihm Bunde. In einer Bonbondose bewahrt Vincent die Asche seiner Mutter auf. Er möchte ihr den letzten Wunsch erfüllen, nochmals an ihr geliebtes Meer zu kommen. Doch der Vater und die Psychiaterin machen sich auf die Verfolgung. Ein rasantes Road-Movie quer über die Alpen hin zur Adria....

Komödie? Tragödie? Diese Frage ist für mich nicht eindeutig zu klären. Eigentlich ein ernstes Thema, aber liebevoll und einfühlsam umgesetzt.

Florian D. Fitz als Vincent (er hat übrigens auch das Drehbuch geschrieben) hat einen starken Eindruck bei mir hinterlassen. Interessant ist, dass er 35-jährig glaubhaft einen 27-jährigen darstellen kann. Johannes Allmayer als Zwangsneurotiker Alexander hat die Lacher auf seiner Seite. Nun ja, natürlich stellt er eine bedauernswerte Persönlichkeit dar, aber dass mit sowie Humor, dass er mich phasenweise an Jack Nicholson in "Besser geht's nicht" erinnerte. Auch Karoline Herfurth als weibliche Ergänzung, wirkt ihrer Rolle entsprechend zerbrechlich und dennoch rebellisch. Vergleichsweise blass bleibt hingegen Heino Ferch als Vater und Katharina Müller-Elmau als Frau Dr. Rose etwas übertrieben fürsorglich. Der Nebenhandlungsstrang mit den beiden wirkt nicht besonders glaubwürdig auf mich. Hätte dem Film vielleicht ganz gut getan, diesen ganz weg zu lassen.

Insgesamt ein sehenswertes Road-Movie mit einigen üblichen und manchen außergewöhnlichen Zutaten.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein Roadmovie, mit dessen Hilfe man auf sehr unterhaltsame Weise mit bislang eher weniger spielfilmtauglichen Themen in Berührung kommt.

Der am Tourette-Syndrom erkrankte Vincent wird nach dem Tod seiner Mutter in eine Fachklinik eingeliefert. Dort macht er Bekanntschaft mit der magersüchtigen Marie und darf sich mit zwangsneurotischen Alexander ein Zimmer teilen. Da Vincent den letzten Wunsch seiner Mutter erfüllen möchte, noch einmal das Meer zu sehen, stehlen die Drei kurzerhand das Auto der behandelnden Psychotherapeutin und fahren in Richtung Italien. Im Gepäck die Asche der Mutter in einer Bonbondose. Vincent, Marie und Alex erreichen über allerlei Umwege Italien und damit wie vorgesehen das Meer, wo die Geschichte aufgrund Maries Gesundheitszustands eine dramatische Wende erhält. Dicht gefolgt von Vincent's Vater und der behandelnden Psychotherapeutin werden alle Beteiligten schließlich mit ihren Problemen und Lebenslügen konfrontiert.

Sicher begegnet einem in diesem Film das eine oder andere Klischee, allerdings ohne dabei allzu unglaubwürdig zu wirken. Eine beeindruckende schauspielerische Leistung von Florian David Fitz als Tourette-Erkrankter.
Vincent will Meer hat von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) das Prädikat Besonders wertvoll wirklich verdient erhalten, da ihm auf beeindruckend leichtfüßige Weise der mutige Spagat zwischen Ernsthaftigkeit und Witz gelingt. Dieser Film setzt sich feinfühlig mit den alltäglichen Problemen von ein paar jungen Menschen auseinander - gepaart mit ernsthaften Erkrankungen, die es bekannterweise in unserer Gesellschaft zwar gibt, aber dennoch gern "verschwiegen" und eigentlich schon gar nicht ins Kino kommen.

Mein Fazit: Kurzweilig, mutig inszeniert, unterhaltsam umgesetzt, beeindruckend gespielt. Ganz sicher nicht auf dem Niveau von "Einer flog übers Kuckucksnest", aber dennoch sehenswert.

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11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2015
In den anderen 2er Bewertungen ist eigentlich alles schon sehr gut gesagt worden. Gewollt und nicht gekonnt fällt mir bei dem Film
ein.
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