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Kundenrezensionen

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am 28. November 2011
Sehr gespannt war ich auf diesen russischen Historienfilm, hatte ich doch schon einige gesehen, die mich aufgrund der Ausstattung und der historischen Detailtreue sehr beeindruckt haben.
Doch was mich erwartete, war eine der größten Enttäuschungen, die ich seit langem hatte - und ein Schock!
Dieser Film stellte sich als ein zweistündiges, geballtes Machwerk voller schwülstiger, kitschiger unerträglicher Dialoge heraus, die vor nationalistischem Chauvinismus und religiöser Hetze nur so triefen.
Was den Hinweis auf "Braveheart" betrifft, so ist das tatsächlich nicht ganz unberechtigt. Sowohl der zähe, uninspirierte Handlungsstrang als auch die Endsequenz ist eine unglaublich schlechte und dreiste Adaption von "Braveheart", die man auch eigentlich schon als Plagiat bezeichnen kann.Der Film ist auch sehr auffällig bemüht, die FSK 18 zu erfüllen und "Braveheart" in der Detailgenauigkeit von durchgeschnittenen Hälsen, abgeschlagenen Gliedmaßen und Köpfen, Zertrümmern von Gliedmaßen und Blutfontänen haushoch zu übertreffen.
Es wirkt auch sehr "glaubwürdig", wenn wirklich jeder sterbende Kosak, zerfetzt von Kugeln und Schwerthieben und mit Speeren gespickt, eine minutenlange Ode auf die Schönheit und moralischen Überlegenheit seiner russischen Heimat und den Alleinanspruch des orthodoxen Glaubens hält, bis er mit tränenerfüllten, brechenden Augen in das blutgetränkte Gras sinkt und lächelnd das Zeitliche segnet.
Und der historische Hintergrund? Ach ja, da gab es ja einen, aber so richtig nachvollziehbar ist er leider nicht. Die einzige Botschaft ist: Böse katholische Polen unterjochen arme, unschuldige ukrainisch-russische, orthodoxe Kosaken, und die wehren sich und sterben den Heldentod.
Wer etwas über den wahren historischen Hintergrund erfahren will, sollte vorher bei WIKIPEDIA oder in der Fachliteratur nachlesen. Da erfährt man auch, was die Filmemacher (fast) schamvoll ausgeklammert haben - Kosaken und ihr Verhältnis zu den polnischen Juden, die genauso unterdrückt, aber wehrlos waren.
Schade, daß man nicht null Sterne vergeben kann!
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am 20. März 2016
Lieber Zar Wladi,

Wenn Du nichts niveauvolleres hinbekommst, dann lass die Propagandafilmchen bitte stecken. Dagegen war Rambo 3 geradezu "goldene Palme verdächtig." Eine saufende und prügelnde, alle 5 Minuten die russische Seele anheulende Bande von Halsabschneidern ohne Schauspielausbildung stirbt 2 Stunden lang theatralisch Macho für Macho vor sich hin - selbstverständlich das von allen Seiten bedrohte Mütterchen Russland beweinend. Vor allem gegen die ach so gottlosen Polen. Das Beste war übrigens die bildschöne, polnische Prinzessin. Danke dafür. Nett war auch der Schlussakt mit dem verbrennenden Oberalkoholiker, der in Flammen stehend die böse Welt vor der Macht des russischen Zaren warnte. Jeder echte Kosake hätte sich im Grabe herumgedreht. Sorry Meister. Ich kenne eine Menge Russen. Nette Leute. So dumm sich sowas anzutun oder zu glauben ist keiner von Ihnen.

So einen Müll habe ich echt noch nie gesehen!
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am 21. Oktober 2015
Ich habe in meinem leben schon viele schlechte Filme gesehen, Sharknado, Sharktopus, Plan B from outerspace etc.
Allerdings sind das auch Filme mit genau diesem Anspruch.

Steppensturm ist ein Hurra Patriotischer, überzogen Pathetischer und vor Fehlern nur so strotzender Unfall. Leni Rifenstahl wäre Stolz gewesen.

Der Erzähler erklärt uns das der Film im 15. Jh spielen soll, dafür rennen da ziemlich viele wilde Kosaken mit Musketen durch die Gegend.
Die Rüstungen scheinen So stabil zu sein das sie mit einem Säbelhieb zerteilt sind, bei der Schlacht fängt es aus strahlend blauem Himmel an zu schütten wie aus Eimern und auch sonst nimmt man es mit der Historie nicht so genau.

Das wäre auch alles nicht ganz so Tragisch, die Kostüme sind gut gemacht und die Kulissen recht sehenswert.

Allerdings ist die schauspielerische Leistung unter aller Sau, die Dialoge wirken absolut gestellt und Hölzern.
Darüber hinaus trieft dieser Film vor pathetik und Patriotismus.
Die Stadt der Kosaken gleicht einer Kaserne voller "Bärenstarker, freier Kosaken" die nur Trainieren und Saufen und ach so Frei sind.
Es wird DAS Richtige Männerbild vermittelt, Treu bis in den Tod und mit den letzten Atemzügen noch Mütterchen Russland und die Russisch Orthodoxe Kirche preisen, glücklich sein im Kampf zu fallen und mit seinen Brüdern zu sterben.
DIe bösen Polnischen Untermenschen misshandeln und unterdrücken die Russen, foltern und pfählen und knechten die ach so männlichen und aufrechten Kosaken und Russen.
Der einzige Charakter mit etwas Glaubwürdigkeit wird, weil er sich aufgrund seines gerechtigkeitsgefühls, seines Gewissens und der Liebe zu einer Frau auf die Polnische Seite schlägt, von seinem Vater erschossen.

Der wirre Mix aus Patriotismus, Männerbildern von vor '45 und obscuren bis antisemitischen Religiösen Parolen endet dann nach fast zwei Stunden und lässt einen nur kopfschüttelnd zurück und bringt einen dazu sich an den Rechner zu setzen und alle anderen Menschen davor zu warnen ihr Geld dafür auszugeben.

Fazit in Kürze:

1 Stern für Kostüme und Kulisse

-4 Sterne für Hurraptriotische, pathetische Propaganda die der rest der Welt seit 100 Jahren hinter sich gelassen hat und schlechte Schauspielkunst und Dialoge
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am 16. Juli 2010
Steppensturm , so der deutsche Titel:

Gestern Abend habe ich in der Videothek nach einem Film gesucht, Titel & Cover schienen ok, nimm ihn mit.

Ein grandioser Fehler, ca. 2 Stunden meines Lebens fehlinvestiert:

Ein unterirdisch schlechter Film, , völkerverhetzend, peinlich im logischen Schnitt und Abfolge, bis zum Erbrechen voll von nationalistischem Pathos, unreflektiert, kritiklos, der Film auf einem Skala von 1-10, wobei 10 exzellent wäre, bekäme ne glatte 0 von mir.

Es wird so gut wie nichts vom Leben der Kosaken gezeigt (außer einer andauernd saufenden und sich prügelnden Horde Männer, die sich andauernd rühmen müssen, Männer zu sein und Kosaken usw. usf., sinnlose Brutalität, Glorifizierung des christlichen (oder orthodoxen?) Glaubens, Schmähung der Polen oder aller anderen Ungläubigen, eine Aneinanderreihung sinnleerer Szenen und Sprüche und Handlungen mit logischen Brüchen

Mit einem Wort: hundsmiserabel: spart euch Zeit und Geld.

PS.: vielleicht habe ich den Film auch missverstanden und es ist eine grandiose Persiflage die sich meinem minderbemittelten Verstand verschließt, dann entschuldigt diesen Kommentar ;-)
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am 12. August 2013
Soviel nationalistisches, peinlich pathetisches und verlogenes Getöse, gepaart mit unverhohlenem Antisemitismus und rustikaler Blödheit muß man erstmal verdauen!
Warum hat Putin eigentlich nicht mitgespielt?
Einen Stern gibt es für Kostüme und Bauten, welche (zumindest mir) zusagten.

FAZIT: Die Tatsache, daß ich von Anfang an auf Seite der Polen (hier "der böse Feind") war und dem "verräterischen" Sohn des vierschrötigen Bulba als Einzigem eine glaubwürdige und nachvollziehbare Motivation zugestehen konnte spricht für sich!
Positive, erstrebenswerte Dinge wie Frieden, Liebe, Romantik, Menschlichkeit und Selbstfindung wurden hier, stellvertretend am Beispiel der Person des Andriy, aufs Bösartigste und Primitivste als Negativmotivation und Verrat an allem ausgelegt, was (der zugrunde liegenden Ideologie zur Folge) als Sinnbild von "Männlichkeit und Vaterlandsliebe" gelten darf.
Und weil den Produzenten offensichtlich erst am Schluß klar wurde, daß inmitten all dieses salbadernden, reaktionären Schunds die einseitige und drastische Bestialisierung des Feindes auf der Strecke blieb ließ man den polnischen Untermenschen gegen Ende nochmal ordentlich foltern, pfählen, kokeln etc.
Freilich hatte ich mich vorher bereits ausgiebig übergeben!
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am 10. September 2010
...um die schöne Ausstattung und die doch halbwegs (gemessen an anderen übersetzten Filmen russischer Machart) gelungene Synchonisation.

Leider erfährt man in diesem Schinken nicht wirklich fiel über Kosaken. Ausser das sie ziemlich blöde, saufende Krawallbrüder waren.

Die eindeutig überzogenen nationalistischen Parolen sind einfach so lächerlich, dass sie schon fast wieder Slapstick Charakter haben. Gleiches gilt auch für Schlachtszenen...

Ich würde gerne -5 Punkte vergeben, da ein durchaus interessantes Thema der polnisch-russischen Geschichte hier mehr als pervertiert widergegeben wurde. Geht leider nich. Daher 1 Punkt.

Wirklich so jammerschade um die schöne Ausstattung...*seufz*
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am 16. September 2010
hatte mir eigentlich mehr erhofft. Hab den Film noch nicht einmal an einem Stück geguckt.
Die Dialoge sind einfach nur furchtbar unrealistisch. Die zwei drei kampfszenen mit ein
bischen Blut (Es kommt immer nur an 2 verschiedenen Stellen raus) holen das auch nicht mehr raus.

Verschwendete Lebenszeit
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