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  • Ego
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Kundenrezensionen

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am 29. September 2001
Zugegeben, ich bin kein Metall-Fan. Rammstein ist mir mitunter zu hart. Aber was Oomph! hier produziert hat, übertrifft das "Plastik"-Album und geht mir direkt ins Ohr. "Supernova", "Ego" oder "Atem" sind meine Anspieltipps. Eine gelungene Mischung aus Englischen udn Deutschen Songs mit sinnvollen Texten. Schade nur, dass die neue Single "Niemand" nicht drauf ist (keine Ahnung, was das soll).
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am 7. Juli 2007
angefangen in den frühen Neunzigern als reine EBM Band mit einem Hang zu Genre Vorbildern wie DAF und NITZER EBB machten OOMPH! schon beim zweiten Album die Metamorphose zur deutschsprachigen Industrial Rock Band durch.
Lange bevor es Rammstein gab da gab es schon OOmph!- Witzigerweise wurde diese Band erst 2004 so richtig berühmt und zwar durch den Nummer 1 Hit "Augen Auf" - als dieses Album herauskam fristeten die Jungs noch im Underground.Dabei ist dieses Album ihr damals (und bisher auch bis heute!) bestes Album gewesen.Bombastischer Industrial Rock,mal in deutsch,mal in Englisch gesungen mit einer gewissen Melancholie und stellenweise richtigen Popcharakter machen die Songs auf "EGO" aus.Da fragt man sich wieso die Band nicht mit diesem Album bereits ihren komerziellen Höhepunkt erreicht haben!Hier sind OOMPH! mal wirklich gut,wenn nicht sogar perfekt und intelligenter und besser als Rammstein waren sie eh allemal!
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am 16. März 2006
Dieses Album begeisterte mich dermaßen, dass ich es nachdem ich es bei Amazon bestellt und erhalten hatte, über Wochen hinweg fast täglich hörte. Das scheint normal bei neuer Musik, die einem ausgesprochen gut gefällt, hingegen ist es eine extreme Ausnahme, dass fast jedes Stück dieses Albums noch zumindst beinahe den gleichen Reiz hat, wie es beim erstenmal anhören der Fall war (ich besitze das Album nun weit über ein halbes Jahr).
Alle Songs sind insgesamt getragener gehalten, vor allem längst nicht mehr so (schwer) metallastig wie alles das vor 'Defekt' kam, dafür unglaublich harmonisch, energiegeladen und musik- bzw. klangtechnisch auch perfekter. Man merkt, dass die Band instrumental und auch was Gesang betrifft sich eindeutig weiterentwickelt hat. Die angenehme Sängerstimme von 'Dero' fällt durchaus positiv auf und unterstützt die wunderbare Kombination aus perfekt platzierten Gitarrenriffs und dezent eingesetzen Synthesizern.
"Rette mich" und "Willst du frei sein" zählen hierbei zu den absoluten Hammern. Doch gibt es kaum EIN Lied, dem man letzendlich eindeutig den Platz als besten Song auf diesem Album einräumen kann, da mittelmäßige oder gar deutlich abfallende Songs schlicht nicht vorhanden sind.
"Supernova", "Transformation", aber auch "Drop the Lie" bieten fantastische Klangkombinationen, die wohl auch für Parties o.ä. ein Mitreißer sind.
Abgesehn von den beiden wunderbar rythmischen Instrumentalstücken "Serotonin" und vor allem "Dopamin" beziehen sich tatsächlich fast alle Songs auf das Thema "Ego". Manche Texte sind hier zum Teil baladenartig, ein wenig vergleichbar mit Rammstein, doch zum Großteil einfach rythmisch und stecken voller denkanstoßenden Details, ohne (auch hier muss wieder Rammstein zum Vergleich herhalten) so verschlungen und vielseitig interpretierbar wie Rammstein zu sein.
Alles im allen das meineserachtens beste bisher erschienene Album, auch besser als 'Wahrheit oder Pflicht', da es einfach insgesamt 'angenehmer' zu hören ist; alles in allem harmonischer.
Und ganz egal wie es sich in Vergleich zu "Glaube Liebe Tod" verhalten wird, kann ich "Ego" nur jedem ans Herz legen, der Oomph! oder auch Rammstein mag und dabei wert auf fantastische, stimmungsvolle Musik legt, die es schafft einen mitzureißen ohne nach paarmaligem Anhören zu einem abgestumpften Einheitsbrei zu verblassen.
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am 24. Februar 2009
Ihr Album "Ego" ist noch besser als "Plastik" und stellt denn absoluten Höhepunkt ihrer Diskographie da. Nichts was danach oder davor kam, kommt an dieses Album heran. Oomph! sind eh viel besser als die überbewerteten Rammstein und sind deswegen nun auch zurecht erfolgreich. Vor allem die Kraftwerk ähnlichen Beats überzeugen. Von solchen Bands wie Oomph! haben wir nicht viele.
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am 7. April 2016
Oomph! mal wieder ganz anders aber doch immer wieder sehr gut.
Lieblingssongs: Ego/Supernova(werde nie verstehn das "Supernova"kein riesiger Hit wurde, der Song aber vorallem die Musik des Songs ist/sind einfach großartig)/Swallow aber auch all anderen Songs sind hörenswert. Es geht in diesen Songs um das eigene ich und um die eigene Seelenlage und um das Umfeld. Ein sehr schönes Album für ruhigere Momente.
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am 13. Februar 2013
Super CD! Ein muss für jeden Oomph Fan. Gehört in die Sammlung wenn man die Band mag und liebt. Kaufen!!!
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am 17. Januar 2009
wie nur kann eine band so gut sein?
wie nur kann eine band so geile lieder produzieren und doch (ich Österreich) mehr oder weniger unbekannt bleiben?
WARUM NUR BEKOMM ICH DIE LIEDER NICHT MEHR AUS MEINEN KOPF RAUS?!?
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am 5. März 2004
Das ist sicher das beste Album von Oomph!. Leider ist das neue Output "Wahrheit oder Pflicht" im Vergleich zu "Ego" nur ein schwacher Versuch, wirklich gute Songs zu schreiben. Es ist fraglich, ob wir noch solche grandiose Stuecke wie "Drop The Lie", "Bitter", "Atem" oder mein absoluter Favorit "Rette Mich" von Oomph! in der Zukunft erwarten koennen. Auf diesem Album stimmt alles: Gesang, Musik und Texte. Ich stimme nicht zu, dass die frueheren Werke besser waren. "Unrein" oder "Plastik" oder die ersten Veroeffentlichungen waren gute Platten, auf denen einige sehr gute Songs vertreten waren. Was die Qualitaet des gesamten Albums anbetrifft, bleibt "Ego" unerreichbar. Ein Meisterwerk!
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am 5. August 2001
Die neue CD "Ego" ist wahrlich ein würdiger Nachfolger von "Plastik"! Mehr noch, Oomph! haben es tatsächlich geschafft den Vorgänger zu toppen. Die neue Single "Supernova" zeigt direkt wo es lang geht. Deros Gesang ist wieder ein Tick besser geworden. Also kaufen, kaufen, kaufen!
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HALL OF FAMEam 8. Juli 2003
Was kann man von einer Band erwarten, deren Namen nach einem unartikulierten Ausbruch in Folge eines Schlages in den Unterleib erinnert. Was wurden da schon Kalauer gerissen. Doch wenn man ihre Musik hört, kann man den Bandnamen schon eher verstehen.
Auch wenn es die Band schon lange vor dem Begriff der "Neuen Deutschen Härte" gab (seit 1992), so kann man die Braunschweiger doch ohne weiteres (auch gegen deren Willen) dort einordnen. Mit ihrem siebten Album verfolgen sie - wie auf den erfolgreichen Alben "Wunschkind", ihrem bisherigen Meisterwerk und dem letztjährigen "Plastik" - weiterhin harte Gitarren-Riffs und eine an die 80er erinnernden Synthesizer-Sound, mal EBM-lastig ("Atem"), ansonsten eher sphärisch eingesetzt ("Bitter").
Die Texte sind im Gegensatz zu den voran gegangenen Alben mehr nach innen gekehrt und weniger provokativ gehalten und handeln von persönlichen Erlebnissen wie Liebe, Schmerz und Leidenschaft. Das mag sich abgestanden anhören, doch in Verbindung mit der Musik werden diese Empfindungen ohne falsch aufkommende Scham an den Hörer weiter gegeben. Langweilig sind nur die beiden ruhigen Instrumentalstücke, die nach menschlichen Hormonen, die für Gemütszustände verantwortlich gemacht werden, benannt sind. Das Zeug zum Dauerbrenner hat im Gegensatz dazu der Titelsong, der eingängig und tanzbar auf dem Weg zum Clubdauerbrenner scheint. Ansonsten wäre hinzuzufügen, dass sich die Produktion mittlerweile von dem frühen und rauhen Dilettantismus getrennt hat und sauber - nicht glatt - gemacht ist.
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