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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
160
4,3 von 5 Sternen
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am 1. Mai 2017
Jenseits von Afrika ist ein Film den ich persönlich schon als Klassiker werten würde. Diesen Film muss man mindestens einmal in seinem leben sehen! Die Geschichte dieser Frau ist ungleich und inspirierend. Den mit zu haben in ein fremdes Land zu reisen ohne zu wissen was einen erwartet und sich durch nichts unterkriegen zu lassen ist unglaublich und dann auch noch den Mut zu haben etwas zu bewegen... einfach fantastisch!
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am 11. April 2017
Robert Redford ist ein großartiger Schauspieler. Auch wenn ich den Film schon zu den Klassikern zählen würde, so gehört er in eine jede DVD-Sammlung. Lieferung erfolgte zuverlässig und die DVD ist in guter Qualität.
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am 21. Juli 2002
Wer Afrika liebt, muß diese DVD kaufen. Wer unglaublich gute Schauspieler mag, auch!
Wer eine wundervoll erzählte Geschichte mit einem guten Glas Wein und genügend Ruhe an einem "gemütlichen" Abend schätzt, der ist hier genau richtig!
Wer eine DVD mit viel Drumherum und Schnickschnack erwartet, leider nicht.
Aber wer braucht das bei diesem Film schon?
Ein Tip noch: der Bildschirm, auf dem Sie diesen Film betrachten, kann gar nicht groß genug sein! Die Aufnahmen der afrikanischen Steppe vermitteln alleine schon einen Eindruck, der haften bleiben wird - versprochen!
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am 23. September 2013
Seit geraumer Zeit gibt es eine Blu-Ray Ausgabe des Films "Jenseits von Afrika", doch die Qualität selbiger lässt sehr zu wünschen übrig. Mit dieser Neuveröffentlichung, die offensichtlich auf dem remasterten Material der US Blu-Ray basiert, kommen wir in Deutschland auch endlich in den Genuss einer sehenswerten Heimkino-Version dieses Klassikers.
Das Bild ist gut, stellenweise sehr gut, in manchen Szenen jedoch weit von gut entfernt. Insgesamt betrachtet, bietet es jedoch eine entsprechende Qualität um bei einem eventuellen Besitz der DVD Version oder der alten Blu-Ray Ausgabe, ein Upgrade ohne Bedenken ausführen zu können.
Was ein wenig den Gesamteindruck in Bezug auf das Bild trübt, sind die teils unscharfen Landschaftsaufnahmen. Gerade hier hätte die Blu-Ray nochmal punkten müssen weil die Kameraeinstellungen und gewählten Szenen wirklich toll sind, doch wenn teilweise eine im Hintergrund fahrende Karawane total unscharf und sichtlich verschwommen ist, der Vordergrund dafür kristallklar, und erkennbar hier keine entsprechende Fokussierung auf dem Vordergrund liegt, fragt man sich, ob da am Ausgangsmaterial geschludert wurde oder warum sonst solche Probleme vorhanden sind.
Nichts desto trotz sind gerade Szenen mit den Darstellern sehr gut gelungen und allemal sehenswert.
Der Ton ist in Ordnung, die Musik, welche sehr wichtig ist für die Stimmung, kommt sauber rüber und es wird zum Teil schön mit räumlichen Effekten gearbeitet, ohne das es künstlich wirkt.

Ich bin froh, diese neue Version gekauft zu haben. Mit dieser macht es sehr großen Spaß den Film zu schauen.
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TOP 100 REZENSENTam 15. Juni 2016
Ich hatte eine Farm in Afrika... so erzählt Karen ihr Leben, das von der Liebe zu Afrika und zu zwei Männern handelt. Ihr Ehemann Bror lässt sie immer wieder hängen, so verliebt sie sich schließlich in den charmanten Dennis, verlebt mit ihm eine wunderbare zeit, bis dieser mit dem Flugzeug abstürzt. Dazwischen setzt sich Karen für die unterdrückten Afrikaner ein, was in der Kolonialzeit absolut unüblich war.
Die herrlichen Landschaftsaufnahmen täuschen ein wenig über das eigentliche Drama hinweg: es geht um das Erkalten der Liebe in der Ehe und den daraus resultierenden Seitensprung, ein Thema, das heute fast alle Paare betrifft.
R Opelt, Autor von "Müde Ehe. Scheiden oder Bleiben"
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Der Film „Jenseits von Afrika“ beruht auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Karen Blixen. Regisseur ist der von mir sehr geschätzte Sydney Pollack. Handlungsorte sind Dänemark und Kenia. Die Handlungszeit erstreckt sich auf den Zeitraum von 1913-1931.

Der Film beginnt mit einer Szene auf einem Sommerfest in Dänemark. Karen (Meryl Streep) wurde gerade von ihrem Geliebten verlassen und unterhält sich mit ihrem besten Freund Baron Bror von Blixen – Finecke (Klaus Maria Brandauer)- er ist der Bruder ihres Geliebten - über diesen Umstand. Karen kommt aus sehr wohlhabendem, allerdings nicht adeligem Hause. Ihr Freund Bror ist adelig, aber gänzlich verarmt, weil er ein Lebemann ist. Karen bietet ihm die Ehe mit ihr an, um nicht als sitzengelassenes Mädchen zu gelten. Sie macht ihrem Freund klar, dass beide einen Vorteil von der Eheschließung haben werden. Der charmante, leicht ironische Blixen sagt zu und willigt auch ein, mit Karen gemeinsam in Afrika zu leben.

In Afrika möchte Karen eine Molkerei eröffnen, doch als sie dort ankommt, hat Blixen das dafür vorgesehene Geld in Kaffeepflanzen investiert. Auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause lernt sie den Großwildjäger Denys Finch Hatton (Robert Redford) kennen, der in ihrem späteren Leben eine wichtige Rolle spielen wird. Denys und Karen mögen sich auf Anhieb.

Karen ist mit ihrem gesamten Hausstand nach Kenia gereist, ihrem kostbaren Silber und Porzellan, ihren dänischen Möbeln und der Art von Gemütlichkeit, die fast ein wenig unpassend in der neuen Umgebung wirkt. Wie unnötig all die Habe ist, bemerkt Karen erst viel später.

Ihr erster Eindruck in Afrika ist ein eher ärgerlicher: ihr wird der Zugang in einem europäischen Club verwehrt als sie nach Blixen sucht. Die kolonialen Strukturen lassen ein Frauenbild, wie es Karen in Afrika leben wird, nicht zu. Sie heiratet in Kenia ihren Freund Bror, der nicht daran denkt, ihr beim Aufbau der Plantage zu helfen, sondern stattdessen auf Großwildjagd geht und sich des Weiteren als Schürzenjäger auslebt.

Zwischenzeitlich kümmert sich Karen um den Aufbau der Kaffeeplantage. Denys, von dem sie weiß, dass er ebenso gerne wie sie liest und dessen Freund besuchen sie in ihrer dänischen Idylle im kenianischen Hochland. Sie verbringen einen Abend dort und erzählen einander hübsche, fantasievolle Geschichten. Zwischen Karen und Denys funkt es, aber Karen verbirgt zunächst ihre Gefühle, weil sie ihrem Mann eine treue Ehefrau sein möchte.

Als Karen an Syphilis erkrankt- sie hat sich bei ihrem Ehemann infiziert -und für lange Zeit zur Behandlung nach Dänemark zurückkehrt, trennt sie sich innerlich von Blixen und vollzieht, nach Kenia zurückgekehrt, auch die Trennung von Tisch und Bett. Geschieden werden die beiden erst viel später auf Wunsch von Blixen als er eine andere reiche Frau kennengelernt hat.

Nun beginnt die Liebesgeschichte zwischen Karen und dem freiheitsliebenden Denys, der diese Frau immer als gleichberechtigte Partnerin betrachtet. Er nimmt sie mit auf Safari und zeigt ihr die Schönheit des Landes.

Denys ist sehr weise, ein guter Beobachter, der ihr auch von den Massai berichtet und der Mentalität der schwarzen Kenianer, aus denen man keine Europäer machen sollte, wie er der festen Überzeugung ist.

Karen schafft es, ein gutes Einvernehmen zu einem Häuptling herzustellen, dessen Untertanen ihr beim Aufbau der Kaffeeplantage helfen. Sie bringt den alten Häuptling sogar dazu, zu akzeptieren, dass die schwarzen Kinder eine von ihr gegründete Schule besuchen. Man erlebt immer wieder den Wechsel von harter Arbeit und den Besuchen von Denys, mit dem sie mittels einem von ihm geschenkten Grammophon gemeinsam Mozart hört und eine Form von Liebe lebt, die mich immer wieder zu Tränen rührt.

Natürlich weint man auch mit Karen als nach einer besonders guten Ernte, diese durch ein Feuer zerstört wird und dies das Ende für sie in Afrika bedeutet. Dass ihr geliebter Denys dann auch noch durch einen Flugzeugabsturz ums Leben kommt, lässt den Gedanken aufkommen, dass auf dieser Frau ein Fluch liegt……

Diesen Film habe ich schon sehr oft gesehen. Er ist einer meiner Lieblingsfilme. Ich mag die schönen Aufnahmen von der kenianischen Landschaft, die gehaltvollen Dialoge, die exzellenten schauspielerischen Leistungen aller Darsteller, die gesamte Poesie des Films, die in Bildern und Worten zu Ausdruck kommt und die Liebesgeschichte zwischen Karen und Denys, die für mich zu den großen Liebespaaren der Literatur- und Filmgeschichte zählen.
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am 2. Oktober 2015
Eine überwältigende Inszenierung von Sydney Pollack. Die Besetzung ist auserlesen und hochkarätig - und mit Sicherheit perfekt gewählt. Die faszinierenden Charaktere werden sehr überzeugend und leidenschaftlich dargestellt, alle Akteure spielen in Hochform, jeder ein Meister seines Fachs. Die ungewöhnliche Romanze wird meisterhaft erzählt, gespickt mit atemberaubenden Landschaftsaufnahmen die die Geschichte grandios untermalen und den Betrachter in den Bann von Afrika ziehen. Selbst die Musikauswahl ist perfekt, gibt den letzten Schliff. Einblicke in diese Zeitepoche und deren Kultur werden überaus realitätsnah und glaubhaft vermittelt, geben der Handlung eine verstärkende, intensivere Wirkung . Der Handlungsablauf ist stets fliessend - wenn auch nicht sehr temporeich, lädt er stets zum Träumen ein. Ein grossartig aufgebauter Spannungsbogen lässt den Film in keiner Minute langweilig werden. Hier ist ein gelungenes Meisterwerk einer romantischen Tragödie entstanden.
Faszinierend - und unbedingt sehenswert.
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am 16. September 2013
bekommen wir die neu gemasterte - wenn auch nicht 100% perfekte, aber durchaus akzeptable - Version, die ja schon vor längerer Zeit in den USA erschienen ist, uns bisher aber vorenthalten wurde. Die Bildqualität ist nun wesentlich besser und für Liebhaber dieses Films die 10€ ganz sicher wert!
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2011
ein wunderbarer film!
trotz der länge, kommt einem der film nicht als langatmig oder gar langweilig vor
bewegende story, durch interessante charaktere (die sehr glaubwürdig rüberkommen und mit tollen dialogen untermalt werden) wirkt der ganze film sehr harmonisch und lebendig
man fühlt und leidet mit meryl streep :)
tolle bilder, schöne musik ...

habe diesen film erst neulich wieder gesehen - mein freund ihn zum ersten mal.
scheint auch männer anzusprechen, also nix mit frauenschnulze!

einfach ein klassiker, den man nicht verpassen sollte
klar sind die special effects nicht top, aber immerhin stammt dieser film aus den 80zigern, also ist das okay

klare kaufempfehlung
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am 25. März 2001
Dies ist ein großer Film. Ein epischer Film. Dieses Meisterwerk Hollywoods kam eigentlich mindestens 30 Jahre zu spät. Es ist einer dieser grandiosen Filme bei denen man sich wünscht, er würde nie aufhören. Leider konnte ich diesen Film nie im Kino sehen, wo er sicherlich noch um einiges erstaunlicher ist, als im Fernseher. JENSEITS VON AFRIKA ist ein stiller, ein leiser Film über eine Frau, die sich ihren Weg in der Welt sucht. In manchen Szenen meint man das Gras im Wind zu hören. Diese grandiose Kulisse Afrikas wurde kongenial von Sidney Pollack in Szene gesetzt. Die Musik von John Barry untermalt perfekt die einzelnen Stimmungen des Filmes. Am Besten merkt man dies in der Flugszene, in der Streep und Redford über Kenia fliegen, und diese wunderschöne Melodie von Barry ertönt. Die Kulissen und die Kostüme sind sorgfältig ausgearbeitet. JENSEITS VON AFRIKA ist eines der letzten wahren Klassiker der Filmgeschichte. 1992 war ich in Kenia in demselben Camp, in dem der Film gedreht wurde, und es war einzigartig, man spürte förmlich die Magie Afrikas. Ausgezeichnet mit 7 Oscars !
11 Kommentar| 57 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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