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Kundenrezensionen

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am 2. August 2011
Hat man das Brotbacken an sich einmal soweit heraus (empfehle hierzu auch das Buch "Brot" von GU), so ist dieses Körbchen für die Zeit und als Ort des Gärens des Teiges Gold wert. Ob rund (hat eine Freundin von uns) oder eben länglich (was wir wegen des Aufhebens sowie Aufschneidens vorziehen), alle Brotteige gehen wunderbar auf und bekommen zudem die angepriesene "Form vom Bäcker". Anscheinend sind das Paddingrohr sowie die Machart bedingten Luftschlitze ideal für diese Phase.

+ sauber gearbeitet und von guter Qualität
+ Teig trennt sich gut vom Körbchen, somit keinerlei Probleme, ihn dann auch in den Ofen zu bringen
+ trocken mit einer Naturhaarbürste (ggf. auch einmal etwas angefeuchtet) bestens zu reinigen
+ trocknet gut und schimmelfrei aus
+ ausreichende Bedienungsanleitung
+ auch ideal als Brotkörbchen

Nicht zu verwechseln mit einer Backform ;) finden wir, dass dieses Gärkörbchen eine wirkliche Bereicherung der Backutensilien ist. Hat man es erst einmal lieb gewonnen, sind eigentlich (da erschwinglich) 4 Stck angesagt, denn 2 Brote auf einen Streich zu backen macht Sinn, während 2 Körbchen in Ruhe austrocknen können.

sehr empfehlenswert
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am 8. März 2012
Das Brotkörbchen ist für mich ein Utensil geworden, das ich nicht mehr missen möchte. Zwar ist mein erster Teig (der zugegebenermaßen auch noch ein recht feuchter Teig war), ein wenig drin kleben geblieben, aber daran war ich selbst schuld. Seither läuft alles prima. Man mehlt sowohl den Teig etwas ein (wie man es auch tun würde, wenn man ihn mit den Händen weiterverarbeiten will), und gibt eben auch etwas Mehl ins Gärkörbchen - natürlich möglichst nicht nur auf den Boden, sondern auch in die seitlichen Ritzen. Dann kann eigentlich nichts passieren. Der Teig lässt sich nach der Gehzeit problemlos stürzen, und das Brot sieht dann tatsächlich aus wie vom Bäcker! Genau so hatte ich es mir vorgestellt. Das Körbchen lässt sich prima reinigen (wenn Teigreste drin sind, entweder unter fließendem Wasser mit der Bürste, oder noch besser erst trocknen lassen und dann ganz einfach und leicht abbürsten - fertig). Ich lade mal noch ein Foto meines fertigen Brotes mit hoch zur Veranschaulichung ;)
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am 7. Juni 2016
Wir haben schon einige Jahre Hobby Brotbacken hinter uns. Eine Zeitlang in einer Kuchenkastenform, oder auch freigehend.
Leider sind die Brote immer recht klein und kompakt gewesen oder sind beim Gären immer "zerlaufen" so, dass sie nachgearbeitet werden mussten und damit die Luft wieder aus dem Teigstück war.
Auch beim backen haben sie dann Ihre Form nicht mehr lange behalten, was zu keiner schönen Krumme führte, so dass es eher Flachbrote waren.

Hier greift das Gärkörbchen. Zur Benutzung wird es von uns mit Kartoffelstärke ausgepudert und das Teigstück nach der ersten Formung eingelegt.
Das Brot kann dann in Ruhe gären und wird nach dem Gärprozeß auf das Backbrett gestürzt. Dank der Speisestärke verbleiben keine Teigreste im Gärkörbchen. Dank der Rillen erhält das Brot, die Brottypischen Backrillen in der Kruste und damit sein schönes aussehen, welches auch nach dem backen Formschön zu erkennen ist. Wir haben sowohl Sauerteige als auch Hefeteige im Körbchen, als auch Brotteige mit Füllung.

Das Gärkörbchen wird abschließend nach dem entfernen des Teiges einfach mit einem starkem Pinsel ausgebürstet und einen Tag an der Luft belassen. Im Grunde kann man im Anschluss direkt ein neues Brot gären lassen, was wir auch schon gemacht haben. Kann nichts gegenteiliges zu dem Produkt sagen.

Positiv:
~ Brot behält seine Form während des gären und des backens
~ Brot bekommt den Brottypischen Charakter " Aussehen wie vom Bäcker"
~ Gärkörbchen ist einfach in der Handhabung und Reinigung
~ Material des Gärkörbchen ist nicht faßerig sondern glatt
~ Es ging kein starker Eigengeruch vom Körbchen aus, wie von einigen hier berichtet wurde.

Negativ:
~ Leider nichts
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am 30. Dezember 2011
Das Gärkörbchen von Birkmann ist nicht zum Backen geeignet, sondern nur zum Gehen bzw. Gären, damit das Brot die Form hält. Die Brote passen sich sehr gut an und behalten auch nach dem Stürzen auf das Blech die Form bei, sofern es recht bald in den Ofen geschoben wird. Dabei bekommen die Brote durch die Beschaffenheit des Körbchens eine geriffelte Oberfläche, die zumindest bei Roggenteigen, womit ich es bisher nur getestet habe, auch nach dem Backen sichtbar ist. Damit die Brote gut aus der Form herausrutschen, sollte diese vorher großzügig mit Mehl eingestäubt werden. Dann funktioniert das einwandfrei. Wenn der Teig jedoch mal sehr weich und feucht geraten ist, dann bleibt schon mal etwas an dem Körbchen hängen. Das ist aber kein Problem. Einfach den Korb trocknen lassen und dann lassen sich auch die trockenen Teigstückchen lösen.
Das Gärkörbchen sollte man laut beigefügter Anleitung, die kurz aber schon informativ ist, nicht auswaschen, weshalb ich immer die Restwärme nach dem Brotbacken im Ofen nutze (max. 100°C), um es zu desinfizieren.
Die Verarbeitung des Gärkörbchens konnte allerdings nicht überzeugen. So hat es eine sehr rauhe Oberfläche mit vielen kleinen abstehenden Fasern, an denen man sich sicher schnell einen Splitter einfangen kann. Außerdem war meines bei der Lieferung übersäht mit winzigen Holzspänen, was sehr viel Zeit und Mühe gekostet hat, diese zu entfernen. Ich habe noch ein anderes Gärkörbchen von einer anderen Firma, das dagegen eine sehr glatte Oberfläche hat und deutlich sauberer bei mir ankam.
Des Weiteren finde ich die Größenangabe sehr irritierend. Meine reinen Roggenbrote waren vorher in etwa um die 1000g, wenn sie aus dem Ofen kamen. Das Gärkörbchen ist allerdings bei dem Teig für ein 1000g-Brot bereits ausgefüllt, wenn es noch nicht gegangen ist. Das führte dazu, dass diese Brote während dem Gehen oft übergelaufen sind. Ich fand, dass diese Größe des Gärkörbchens sich aber ideal für ein 800g-Roggenbrot eignet. Ich denke, dass bei hellen Broten auch schwerere Teige in diesem Korb gemacht werden können, da zumindest meine stabiler sind, weshalb ich dafür auch kein Gärkörbchen verwende.

Fazit
Generell eignet sich das Gärkörbchen sehr gut für Roggenteige, da diese gerne beim Gehen auseinanderlaufen und so hält man sie in Form ohne dabei Probleme bei dem Herauslösen aus dem Korb zu haben. Die Verarbeitung lässt dabei zu wünschen übrig. Zudem sollte man die angegebenen Gewichte der Brote für dieses Körbchen pessimistisch betrachten und eher die untere Grenze als Richtwert nehmen.
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am 7. Juli 2014
Ich habe mit dieser Gärform jetzt schon einige Brote gebacken und bin soweit zufrieden. Die Verarbeitung ist gut und der Teig geht super. Der einzige Minuspunkt ist, dass das Mehl an dem Peddingrohr echt schlecht haftet und es mir schon passiert ist, dass der Teig angeklebt ist und dann lässt sich das nur sehr schwer aus der Form entfernen. Daher habe ich jetzt mal eine Holzschliffform gekauft und bin damit ehrlich gesagt zufriedener. Da haftet das Mehl viel besser und das Brot geht genauso gut. Muss vermutlich jeder für sich entscheiden, welche Art von Form ihm lieber ist.
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am 6. Februar 2015
Ich habe meine beiden Körbchen jetzt ein paar Mal verwendet und habe nichts zu meckern. Ich wasche sie mit Spüllauge und Bürste und lasse sie an der Luft trocknen. Peddigrohr hält das aus, schließlich wird es auch vor der Verabeitung gründlich eingeweicht. Die von einem anderen Rezensenten bemängelten Stahlklammern sieht man bei meinen Körbchen nicht, weil sie tief ins Material eingetieft sind. Bisher ist bei mir kein Rost aufgetreten. Aber selbst wenn das noch passieren sollte: Die Klammerlöcher sitzen oben am Rand und Eisenoxid ist völlig ungiftig.

Ich hätte die Körbchen allerdings gern eine Nummer größer, aber kkleiner als die nächst größere angebotene gehabt.
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am 2. August 2016
Ich habe nicht richtig gelesen: "klein" steht ja in der Beschreibung. Habe mich dann doch erschrocken, als es ankam. Hatte mich sofort entschieden, es zurückzuschicken, da ich aber die Versandkosten hätte selbst tragen müssen, hätte es sich ja fast nicht gelohnt, also hab ich es behalten.
In der Beschreibung steht, dass es für Brotteige bis 1500 g geeignet wäre. Das halte ich für Quatsch. Ich habe ein kleines Brot (500g Mehl) gebacken und den Teig darin gehen lassen. Das hat wirklich super geklappt, aber der Teig war kurz davor an den Rändern überzulaufen, obwohl ich nur 10 g Hefe drin hatte.
Die Form des Brotes war danach toll und hat mich überzeugt.
Für größere Teige werde ich mir nun noch eine größere Form zulegen.
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am 7. April 2015
Mein Brot ging darin super auf, mein Körbchen hat nicht nach Chemie gerochen, habe es mit einem feuchten Tuch ausgewischt und dann den Teig hinein gegeben. Wenn man in die Ritzen schön hineinmehlt bevor der Teig reinkommt ließ er sich einfach aufs Blech stürzen und musste danach nur noch das restliche Mehl rausklopfen , Teigrückstände waren keine da. Bin auf jeden Fall zufrieden und würde es wieder kaufen.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. März 2012
Habe mir diese Woche 2 von diesen länglichen Gärkörbchen gekauft. Der Preis ist unschlagbar (am Tag meines Kaufes). Woanders muß man überall Versandkosten bezahlen. Ich habe schon welche für 1000g und 500g. Nun fehlte mir noch das Mittelmaß.
Die Qualität meiner Körbchen ist sehr gut. Es wurde glattes Peddingrohr verwendet, keine abstehenden Fasern. Da es Handarbeit ist, sind beide in der Form ein klein wenig unterschiedlich.

Ich backe ja nun schon seit 1/2 Jahr selber Brot und da sind diese Gärkörbchen immer sehr hilfreich dabei.
Bevor ich mein Brot in das Körbchen reinlege, wird es eingemehlt. Nimmt man nur Mehl, kann es schon mal passieren, das das Brot kleben bleibt. Ich nehme nur ganz wenig Mehl und ganz viel Kartoffelstärke. Damit wird alles schön eingerieben. Nach dem Stürzen des Teiges aufs Blech ist mein Gärkorb fast trocken. Die Stärke nimmt kein Wasser auf und somit bleibt der Teig nicht kleben. Ich backe hauptsächlich Weizenmischbrot und in diesem Korb passt auch nur 750g - 800g höchstens rein. Ich habe mir 2 von der selben Sorte gekauft, weil ich sie so auf 1 Blech bekomme. Bei runde Formen hat man da so seine Schwierigkeiten.

Zum Säubern: eine kleine Anleitung ist dabei. Ich klopfe immer das restl. Mehl aus oder bürste es aus. Dann noch die Restwärme vom Backofen (100°C) und alles ist wieder sauber fürs nächste Mal.

Nachtrag:
Nun sind meine Gärkörbe fast 3 Jahre alt. Trotz ständiger Benutzung sehen sie noch so aus wie am ersten Tag. Hab also beim Kauf alles richtig gemacht. Achja, ich habe mir zur Reinigung extra eine Bürste gekauft. Damit geht es gründlicher und schneller.
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am 4. Juni 2014
Ich bin nicht ganz zufrieden mit dem Produkt, was aber auch an falschen Erwartungen oder Unwissenheit meinerseits liegen kann: Entgegen der Beschreibung und meiner Erwartung reicht es bei mir nicht aus, den Korb mit Mehl zu bestäuben. Dieses wird vom Brot sehr schnell "assimiliert" und es klebt dann fest. Das zerstört dann das ganze schöne "Schleifen", da das Brot dann beim Backen an diesen Stellen aufplatzt.
Die Lösung für das Problem war für mich dann, ein nasses Leinentuch (Küchenhandtuch) in die Form zu legen. Hierdurch geht das Brot sehr schön im Korb und erhält auch beim Backen seine Form.

Nicht genau das was ich gesucht habe, daher keine 4-5 Sterne, aber kein Fehlkauf, daher 3 Sterne
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