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Kundenrezensionen

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am 13. August 2011
Ich weiss nicht warum viele etwas gegen dieses Album haben. Eigentlich ist es ein stinknormales Kiss-Album geworden. Genauso wie man es seinerzeit erwartet hat. Es ist für mich eigentlich der Inbegriff wie Kiss in den 80zigern waren und klangen. Und - ja natürlich gibt es hier ein paar Keyboards zu hören und natürlich kann man das Album als Glam-Rock bezeichnen -- wir waren ja 1987 mittendrin in der Glam-Rock-Bewegung und Kiss hatten sich schon immer dem jeweiligen Zeitgeist etwas angenähert. Also - Judas Priest mit Turbo oder Saxon mit Destiny oder aber auch Aerosmith hatten zu diesem Zeitpunkt garantiert mehr Keyboards in Ihrem Sound als Kiss. Das war zu der Zeit halt so. Hätte mal damals hören wollen wenn sie sich nicht etwas dem Zeitgeist angepasst hätten.

Im Prinzip wurden sie doch ab dem härtesten Album Creatures of the Night(1982) von Album zu Album weicher und glamiger. Aber ich kann auf Crazy Nights nur kleine minimale Unterschiede zu Animalize und Asylum ausmachen. Gerade bei Asylum war doch teilweise ein seltsam zuckersüsser Sound zu vernehmen. Vom Aufwand und vom kompositorischen Bereich ist dieses Album ganz bestimmt sogar Höherwertiger und besser als sein Vorgänger. Eigentlich kann ich sogar nur auf 3 Songs wirklich Keyboards ausmachen;als da wären die zwei Balladen "My Way" und "Reason to live"(hübsche Single) und die richtig gute Gute-Laune-Single "Turn on the Night". Der Titelsong ist sogar ein brillianter Ohrwurm der bis heute nichts an seiner Faszination verloren hat. Der in andere Projekte involvierte Gene Simmons hat diesmal 4 Songs beigesteuert,Paul Stanley die restlichen 7 Songs. Von den Simmons-Songs ist "No,No,No" der schnellste und gleichzeitig auch der schlechteste Song des gesamten Albums da er eine schlechte Hookline und auch einen miesen Refrain aufweist - die restlichen 3 Simmons-Songs gehen so. Natürlich musste auf Tour mal wieder der schlechteste Song Live gespielt werden. Die Paul Stanley-Songs sind wieder einmal die Besseren Lieder des Albums. Es waren auch wieder verschiedene Fremdkomponisten mit dabei. Mit Ron Nevison als Produzenten hatten Kiss eine gute Wahl getroffen. Er sollte wie es Nevison schon bei anderen Bands zuvor getan hat,die Gruppe wieder etwas auf Vordermann bringen. Der Sound ist warm und trotzdem knackig,die Keyboards halten sich wie schon erwähnt in Grenzen und die Songs hören sich cheesiger, besser und arbeitsintensiver ausgearbeitet, mit mehr Mühe an, so das auch wieder viele Kleinigkeiten zu finden sind, die man erst nach mehrmaligem Hören mitbekommt und trotzdem ist es knackiger als der von Stanley produzierte Vorgänger Asylum. Klar ist auch bei den Stanley-Kompositionen nicht alles aus Gold - "I`ll fight hell to hold you" und der peinliche(oder mutige oder doofe?)Titel "Bang Bang You" sind schon irgendwie Durchschnittsware. Was dem Album wirklich fehlt das sind einige der Abwechslung dienende schnellere Songs -- die gehen hier ausser dem miessen "No,No,No" gänzlich ab.

Fazit:
Also ich bin der Meinung, dass das Album durchaus einen Mittelfeld-Platz in den Kiss-Veröffentlichungen verdient hat.Es ist ein grundsolides Album mit den vielleicht Besten Kiss-Single-Auskopplungen der 80ziger Jahre.
Ich musste nach all der Kritik die ich über dieses angeblich zu poppige Album gelesen habe, - mich einfach mal hinsetzen um auch als Nicht-Kiss-Fan hier einiges richtigzustellen - aus meiner Sichtweise. Denn, das hat dieses insgesamt gute Werk wirklich nicht verdient so niedergemacht zu werden.
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am 7. April 2015
Dass KISS gerne mal dem Zeitgeist hinterherhechel(te)n und dies mitunter ein recht gelungenes Experiment darstellte, hat sich in der Vergangenheit schon oft gezeigt.

So geschehen beim starken "Dynasty" von 1979, das insgesamt zwar mitnichten eine Konzession an damalige Discomusik à Boney M. oder Bee Gees war, jedoch - wie wir alle wissen - von einem gewissen "I Was Made For Lovin' You" eröffnet wird.

Vor allem manifestierte sich dies in den 90ern als "Unplugged" gerade the sexiest thing war und auch die Herren Stanley und Simmons es für nötig hielten, unverstromt bei MTV aufzulaufen - rückblickend eine extrem zwiespältige Angelegenheit. Noch mehr lässt sich dies über das vor den Unplugged-Sessions aufgenommene, 1997 veröffentlichte "Carnival Of Souls" sagen, bei dem KISS sich teils mehr, teils weniger gekonnt zwischen den Stühlen Grunge, Heavy Rock und Groove-Metal bewegten.

Besonders in den 80ern versuchte die Band, im mittlerweile von Haarspraycombos à Poison, Mötley Crüe, Cinderella und Bon Jovi überfluteten Rock-Business wieder verlorenen Boden wett zu machen - sowohl optisch als auch musikalisch. Zu diesen modischen und akustischen Zugeständnissen waren freilich auch andere Genregrößen bereit, will heißen nicht nur bei KISS regierten Dauerwellen, Shampoomähnen, Plastikschlagzeug und massenkompatible Trällerrefrains.

Doch "Crazy Nights" aus dem Jahre 1987 ist wesentlich besser als es gemacht wird:
Bis auf den Titelsong, einer wahrhaften, wenngleich etwas penetranten Hymne, finden sich auf dem Album zwar wenige Hits. Gleichwohl ist kaum einer der in der Tat sehr mainstreamigen und poppigen Songs als Ausfall zu werten (am ehesten noch das wirklich platte "Bang Bang You"). Gene Simmons spielte auf "Crazy Nights" zwar wenig bis gar nicht Bass und konzentrierte sich damals mehr auf die Schauspielerei, aber vor allem seine Songs, allen voran das dreckige "Hell Or High Water" und das lässige "Good Girl Gone Bad", sind ziemlich stark.
Dazwischen findet sich zugegebenermaßen viel Mittelmaß.

Dem Album würde ich daher insgesamt dreieinhalb Sterne geben, die Aufrundung auf vier erfolgt aufgrund des zwerchfellerschütternden, einfach nur grandiosen Poserbildes von Paul Stanley auf dem Backcover:
wallender Brusthaarpelz und der blaue Tanga, der aus seiner verlotterten Jeans lugt. Ganz großes Tennis, da zieht selbst Simmons, der daneben prollig seinen weißen Bass als Genitalverlängerung benutzt, den Kürzeren!
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am 6. August 2008
es ist wohl nicht jedermann`s sache, dieses album von 1987, weil es den typischen, bösen sound, den Kiss in den 70`er auf ihre weise typisch vertreten haben, nicht enthält.
crazy nights ist ein sehr pop-orientiertes album mit sehr eingängigen songs
, viel keyboard und schnell einprägsamen melodien.
allerdings ist das kein negativ.
ich persöhnlich finde das album mehr als nur gelungen.
gerade als fan des 80`er melodic-rocks muss man das album eigentlich lieben.
die radiotauglichsten songs von Kiss findet man hier.
eine hörprobe vor dem kauf sollte man schon machen, denn wie erwähnt, ist das album nicht jedermann`s sache.
wer songs, wie "lick it up", "love gun" oder "detroit rock city" hier erwartet, wird eines anderen belehrt.
ich wusste davon und habe mich auf das album eingelassen.
ich kann diese platte empfehlen !
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am 15. September 2015
Wenn man sich das Credo der Band mal wieder in den Kopf ruft ("Rock'n Roll all night and party everyday"), dann ist "Crazy Nights" quasi ein essentielles Kiss- Album!
Nie vorher oder hinterher war die Band mehr "Party Rock" als hier!
Um es gleich zu sagen: Crazy Nights ist eines meiner absoluten Lieblingsalben der Band!
Paul Stanley's Stimme klingt noch nach Paul Stanley und hier schuettelt er die Hits noch aus dem Aermel. "My way". "I fight hell to hold you", "Reason to live" (ein bisschen stark bei Foreigner abgekupfert, aber...hey...) und natuerlich die beiden ultimativen Party- Rocker "Crazy, crazy nights" und "Turn on the night"- grade bei den letzten Beiden muss man sagen: Kiss waren nie so nah dran, einen Hymnen- Nachfolger fuer "R'R all night" oder "Shout it out loud" zu schreiben, wie hier! "Bang Bang You" oder "When your walls" sind auch okay!
Gene's Songs sind wie immer, irgendwo zwischen "aergerlich", "langweilig" oder "ohne grossen Erinnerungswert" einzuordnen (also: auch hier nichts Neues). Umso erfreulicher, dass Paul fuer den Grossteil des Materials verantwortlich ist.
Mier hat CN immer Spass gemacht ...und das ist nach wie vor der Fall!
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am 21. April 2000
Gegen 1984 musste Paul Stanley gezwungenermaßen das KISS-Steuer in die Hand nehmen,da Gene Simmons sich verstärkt mit anderen Projekten wie Produktion und Schauspielerei beschäftigte, bis er zum "Revenge"-Album 1992 in alter Frische zurückkehrte. Das spiegelt sich in den Alben dieser Zeit. Gemietete Co-Songschreiber, Experimente mit Keyboards, Ausflüge in sehr kommerzielle Gefilde und eine gewisse Orientierungslosigkeit prägen die Alben nach "Animalize". Aber KISS haben es ja nie geschafft, wirklich schlecht zu sein (über "Hot in the Shade" breite ich mal den Mantel des liebevollen Schweigens), und so sind auch alle Ausflüge und Experimente solide gelungen. Genes Kompositionen erscheinen mir belanglos, lieblos hingeworfener Pflichtteil. Paul dagegen rockt wie eh und je; mit "I`ll Fight Hell to Hold You" gelang ihm ein echtes Rock-Meisterstück. "My Way" und "Turn on the Night" entstanden vermutlich aus derselben Idee, gehen aber beide gut ab. "Reason to Live" ist ein tolles Tanzstück, exzellentes Hitmaterial. Eric Carrs kraftvolle Drums tragen und treiben und Bruce Kulicks top-gekonntes, zauberschnelles Gitarrenspiel gibt allem die richtige Farbe. Für Parties eine gute Wahl.
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am 23. Mai 2008
"Crazy Nights" ist ein genauso unterbewertetes Album wie "The Elder", "Dynasty" und "Unmasked"!
Selbstredend sind auf dem Album Keyboards zu hören (was ihm jedoch gut steht), wo gab es die aber Ende der 80er nicht?? Eben! Zudem sind die einzigen Stücke, bei denen man die Keyboards deutlich ausmacht, das Titelstück, sowie "My Way" (klasse Ohrwurm mit einem brillierenden Stanley) und "Turn on the Night" (ebenfalls ein klasse Ohrwurm).

Die einzigen "Ausfälle" des Albums sind für mich nur "Crazy Crazy Nights" und "No, No, No", der Rest (immerhin noch 9 Stücke) sind phantastische KISS Songs, die brilliant komponiert sind und ebenso famose Gesangs- und Instrumentalarbeit ihr Eigen nennen!

Bachtet alleine das Lead-In Solo bei "I'll fight hell to hold You"- Wahnsinn, was für ein guter Gitarrist Bruce Kulick ist und war (wenngleich ich Vincent und St. John mindestens genauso schätze).
Das angenehm-düstere "Good girl gone Bad" von Simmons dürfte eigentlich auch auf keinem KISS Sampler fehlen.

Wenn ihr diesem Album offen begegnet, findet ihr einige der besten KISS Stücke, die nebenbei einen derartig hohen Ohrwurmcharakter besitzen, daß man sie fast in Dauerschleife spielen kann!

4 Sterne wegen den beiden "Ausfällen", die ich anfangs nenne, aber der Rest ist einsame Spitze.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. November 2012
"Crazy Nights" ist das 14. Studioalbum von Kiss und erschien im September 1987. Produziert wurde diesmal von Ron Nevison (u.a. Ozzy Osbourne). Eingespielt wurde das Album von Paul Stanley (Rhythm Guitar, Lead Vocals), Gene Simmons (Bass Guitar, Lead Vocals), Bruce Kulick (Lead Guitar, Backing Vocals) und Eric Carr (Drums, Percussion, Backing Vocals).

Wir hören wir ein deutlich poppigers Werk als es noch die 4 Vorgänger waren. Zu den Stücken:

Crazy crazy nights: Ein sehr einfaches Lied aber mit tollem Refrain. Geschrieben von Stanley und Adam Mitchell.
I`ll fight hell to hold you: Stammt wieder von Stanley und Mitchell, diesmal mit hilfe von Bruce Kulick. Etwas härter und rockiger als `Crazy crazy nights`.
Das mittelprächtige `Bang bang you` ist bereits das 3. Lied von Stanley hintereinander. Fiel Simmons nichts ein?
No, no, no: Tolles Gitarrenintro von Kulick und recht hartes Stück. Geschrieben von Simmons, Kulick und Carr.
Hell or high water: Unauffälliges Stück von Simmons und Kulick. Der Refain ist erwähnenswert.
My way: Ein poppiges Stück von Stanley mit Keyboards. Kein Höhepunkt des Albums.
When your walls come down: Ein typisches Stanley-Stück, recht flott aber nicht wirklich gut.
Reason to live: Eine Ballade und wir hören hier wieder Keys. War eine Single und ist recht schmalzig.
Good girl gone bad: Ein typisches Simmons-Stück im mid-tempo gehalten aber irgendwie auch zahnlos.
Turn on the night: Recht poppig hören wir wieder Keys. War auch eine Single.
Thief in the night: Zum Abschluss nochmal ein Simmons-Stück, wie so häufig eher langsam, aber guter Refrain.

Kiss gingen 1987 mit der Zeit und reihen sich in die sogenannte Hair-Metal Szene ein. Wobei man von Metal eigentlich nicht reden kann, eher biederer Hard Rock für MTV ist hier angesagt. "Crazy Nights" gehört zu den eher schwächeren Alben von Kiss. Hier fehlt der nötige Biss, es sind zudem auch einige eher schwächere Songs am Start. Daher komme ich hier nicht über 3 Sterne hinaus. Das Album ist nicht schlechter als z.B. "Unmasked" oder "Dynasty", aber eben auch nicht besser. Auf der anderen Seite gab der Erfolg Kiss recht, da "Crazy Nights" gut verkauft wurde.
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am 5. Dezember 2006
Dieses Album ist keineswegs schlecht oder gar langweilig. Kiss hatten hierauf wieder Unterstützung von super Songwritern und Produzenten.Die Songs sind durchweg Party-Rockhymnen, allen voran natürlich "Crazy, Crazy Nights", der Opener. Dazu kommt noch die Gänsehautballade "Reason To Live". Ein weiterer Favorit von mir ist "Turn on the Night", dieser Song kommt gerade mal auf 3 Minuten Spielzeit strahlt aber ne Menge Power aus. Hier bei amazon werden verschiedene Ausgaben unter einem Angebot verkauft: die 1987er Ausgabe und die 1998er Ausgabe, remastered. Sollte man lieber vorher nachfragen. In jedem Fall bekommt man spitzen Musik (Melodic-Rock).
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am 23. Dezember 2007
Also nur weil kiss auf diesem album etwas melodischer klingen als beispielsweise auf hot in the shade, oder creaturs of.....muss man es nicht gleich als komerz oder pop musik abstempeln.Sicher gibt es agresievere songs von den jungs, aber kiss bleiben kiss.Und auch wenn hir und da mal ein keyboard zu hören ist wird das nichts an der gewohnten härte ändern.Also was soll das ganze gesülze von pop mucke,Oder kiss sind anders und all der ganze sch....ich kanns nicht mer hörn.Alles mist,leute verlasst euch drauf wer kiss mag wird auch mit dieser platte gut bedient sein,und wer sie nicht mag..........so jetzt gehts mir besser.
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am 4. März 2009
Nicht so pessimistisch liebe Leute, diese Scheibe ist einfach grossartig! Und das sage ich als Kiss Fan der Siebziger Jahre Phase. KAUFEN KAUFEN!
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