flip flip Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Alexa BundesligaLive



am 27. März 2014
Vor einigen Wochen habe ich den kleinen Ofen bestellt, da in meiner neuen Wohnung sich keiner befindet. Ich hatte abgewägt, ob die Anschaffung eines Mikrowellenherds mit Heißluft oder Crisp-Funktion nicht eher lohne und entschied mich dann doch für den Mini-Ofen, da meine Erfahrungen mit Mikrowellengeräten dieser Art in Hinsicht der Ofenfunktionen nicht besonders befriedigend waren.

Manche haben die Verarbeitung bemängelt. Ich kann das nicht bestätigen. Der Ofen selbst war in einwandfreiem Zustand. Nichts hat gewackelt. Keine Kratzer oder Beschädigungen. Es empfiehlt sich vor Gebrauch die Anleitung zu lesen und wie dort beschrieben das Gerät zu reinigen und bei geöffnetem Fenster leer laufen zu lassen.

Manche beklagten sich über laute Lüftergeräusche. Auch das kann ich nicht bestätigen. Man hört den Lüfter schon aber er ist ziemlich leise.

Einziges Manko ist das mitgelieferte Backblech. Dieses lies sich zunächst nur schwer einschieben bis ich feststellte, dass es ein klein wenig verdreht war. Da das Material nicht besonders dick ist, habe ich es in die richtige Form bringen können und seitdem passt es wunderbar. Leider hat dies dazu geführt, dass an zwei gegenüberliegenden Ecken durch die erzeugte Spannung die Emaillierung ein wenig abgeplatzt ist, was ich nicht so störend finde und auch gesundheitlich unbedenklich ist. Positiv ist allerdings, dass das Blech emailliert und nicht etwa mit einer billigen Antihaftbeschichtung versehen ist, denn solche lösen sich oft nach kurzer Zeit ab.

Das mitgelieferte Krümelblech ist praktisch und leicht entnehmbar. Es ist an einer Seite mit einer Kante versehen. Obwohl diesbezüglich in der Bedienungsanleitung nichts steht, habe ich das Blech so eingesetzt, dass die Kante mit der Tür abschließt. Ich tat dies, da einige Käufer beklagten, dass der Wrasen dafür sorgt, dass die Doppelglastür von innen verschmutzt. Meine Theorie war, dass sich dies auf diesem Weg verhindern ließe und bislang ist die Tür auch noch sauber. Sollte eine Reinigung von innen mal notwendig sein, wird es schwierig. Diese ist leider nicht so konstruiert, dass man sie auseinandernehmen könnte. Aus der Tür ausgetretener Wrasen hat für eine leichte gelbliche Verfärbung oberhalb der Tür gesorgt.

Die Umluftfunktion finde ich gut. Diese läuft bei allen Betriebsarten. Die Backergebnisse waren bei mir immer gleichmäßig. Bei sehr fetthaltigem Wrasen (z.B. Hähnchen) fehlt jedoch ein Filter vor der Ansaugöffnung. Hier setzt sich natürlich viel Fett ab.

Praktisch ist die Zeitschaltuhr am Gerät. Wer wie ich gerne mal die Zeit vergisst, weil er immer mehrere Dinge parallel erledigt, wird dies zu schätzen wissen. In der Betriebsanleitung steht zwar, dass man die Zeitschaltuhr auf Null zurückdrehen kann. Ich habe das versucht aber sie war so schwergängig, dass ich davon lieber abgesehen habe und sie weiterlaufen lasse. Das Gerät hat eine Nullstellung, mit der man die Heizstäbe ausschalten kann. Der Lüfter läuft jedoch weiter bis zum Ende.

Nicht so günstig ist die Skalierung der Temperatureinstellung und Zeiteinstellung. Die Herren Ingenieure, die sich das ausdachten, können sich sicherlich nicht vorstellen, dass es Menschen geben kann, die einen Taschenrechner zur Hand nehmen müssen, um eine Zahl wie 50 zu Dritteln. Der erste Punkt zwischen 100 und 150 würde demnach eine Temperatureinstellung von 116,666666... und der zweite eine von 133,33333... repräsentieren.

Bislang habe ich das Gerät genutzt um Aufläufe, Tiefkühl- und selbstgemachte Pizzen und ein Hähnchen zuzubereiten. Den Vergleich mit einem Einbaugerät braucht dieses Gerät nicht zu scheuen. Ich bin im Gegenteil mit den Ergebnissen bisher wesentlich zufriedener.

Bei Pizzen beispielsweise schätze ich es, wenn der Käse zerlaufen aber noch nicht krustig und der Belag noch saftig ist. Es kostete mich ein Experiment, bis ich herausfand, wie die Pizza so aussieht wie vom Lieferservice. Bei mir ging es so: Rost in untere Einschubleiste. Selbstgemachte Pizza in Springform (ja, die passt da gut rein) darauf setzen. 230 Grad Unterhitze vorgeheizt. Am Ende Oberhitze kurz! zuschalten und Belag nach Gusto (bei mir saftig) backen.

Auch das Hähnchen wurde wunderbar knusprig und war von innen saftig. Es war überhaupt das erste mal, dass ich eines zubereitet habe. Eigentlich nur aus Neugierde, weil ich ja nun ein Gerät mit Rotisserie-Spieß habe und es kann. Da meine Wohnung danach etwa zwei Tage wie ein Hähnchenimbiss gerochen hatte, werde ich es wohl bei diesem einen Versuch belassen.

Das Gerät wird hier als Toastofen angeboten und natürlich kommt er auch als solcher bei mir zu Einsatz. Hier muss man aufpassen. Sind die Brötchen nicht gefroren, dann ist alles über 100 Grad und acht Minuten zuviel des Guten. Waren sie eingefroren, dann reicht die Einstellung unterhalb 150 Grad und zehn Minuten um gute Ergebnisse zu erzielen. Vorheizen ist auch nicht nötig.

Alles in allem bin ich mit dem Ofen zufrieden und würde ihn zum Kauf weiterempfehlen und ihn wieder kaufen. Man bekommt ein gutes Gerät, welches deutlich mehr leistet als man von der Verkehrsbezeichnung "Toastofen" erwarten könnte.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 15. Mai 2014
Nun mittlerweile oft benutzt:
Brötchen aufbacken prima. 7min, kleinste Stufe, fast untere Schiene...Klasse Ergebnis.
Hähnchenkeulen prima 35 Min, Grillstufe. evtl. nachgrillen, je nach Größe der Schenkel.
Überbacken: 15 Min. mittler Schiene , auf 130.
Blätterteigkuchen: 12 Minuten, Stufe140 , Schiene 2te von unten. evll auch etwas länger
Chikken wings: 12 Min , Stufe 130 - 160 ( pers. ausprobieren ) 3 Schiene von unten.

Alles war und schmeckte Klasse.
Ein aufheizen war nicht notwendig, da ohnehin sehr schnell.

Die Sicherheitsmaße ( Abstand ) sollten eingehalten werden ( Wärmeabstrahlung)
insgesamt: bei Noch täglicher mehrfachen Benutzung guter Eindruck.

Gruß HB
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 23. Januar 2014
An so einen "kleinen" Ofen muss man sich erst mal gewöhnen. So manch Brötchen ist als Holzkohle im Müll gelandet.
Durch die kleine Baugröße ist der Ofen sehr schnell heiß, aber die Zeitspanne zwischen "fertig" und "verkohlt" ist wirklich klein.
Allerdings sind die Sachen mit dem "Kleinen" viel schneller fertig, als mit einem normalen Ofen und weniger Strom verbraucht man auch, als wenn man für 2 Brötchen einen großen Ofen anwirft.

Zu 5 Sternen fehlt: Der Ofen schaltet die Heizstäbe ständig ein und aus. Das nervt etwas. Und die Zeitschaltuhr ist zwar beruhigend, weil man nicht vergessen kann, den Ofen auszumachen, hat aber was die Zeit angeht keinen praktischen nutzen. Wenn z.B. auf der Verpackung steht "Bei Umluft 12 Minuten bei 200 Grad" sind die Sachen zu der Zeit bereits Kohle. Selber gucken ist unerlässlich.

Für den Preis aber ein sehr gutes Gerät. Sehr viel Zubehör (1x Rost, 2x Bleche, 1x Drehspiess). Ist mir in kurzer Zeit sehr ans Herz gewachsen. Einfach schon, weil "Kleinigkeiten" einfach viel schneller fertig sind, als in einem großen Ofen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 28. Dezember 2014
Dieser kleine Herd ist ein wirklicher Allrounder. Ich benutze ihn im Garten zum Brot- und Kuchenbacken und manchmal für Aufläufe und hatte bereits das Vorgängermodell viele Jahre lang. Die Größe reicht, um ein Pfundbrot zu backen, einen Kuchen zu backen oder für einen Auflauf. Eine normale Spring- oder Kastenform passt hinein, eine große Königskuchenform nicht.
Anders als in einem großen Herd muss man mehr aufpassen, dass die Speisen von oben nicht anbrennen und sie schneller mit abdecken, weil der Heizstab näher dran ist. Einziges Manko: Man darf kein Backpapier verwenden, weil die Heizstäbe nicht abgedeckt sind und daher Brandgefahr besteht. Ich nehme stattdessen zum Abdecken Alufolie und fette das Blech ein. Wer das beachtet, bekommt einen Ofen, der alles macht, was auch ein großer Herd tut und das zum kleinen Preis. Für einen Garten oder eine Ferienwohnung oder für Leute, die wenig Platz haben, ist der kleine Herd meiner Meinung nach eine wirkliche Alternative.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 10. Februar 2014
+ er tut was er soll, er heizt auf, Spieß dreht, Timer läuft

- Zeitschaltuhr stimmt nicht mit der tatsächlichen Laufzeit überein, die ersten paar Minuten bis zum ersten Punkt sind "Leerlauf" und starten den Ofen nicht. Timerbenutzung ist ein ziemliches Ratespiel.
- hinten brennt es schon fast an, während es vorne noch halb roh ist. Der vordere untere Heizstab heizt nur teilweise auf. Zum Zurückschicken, deswegen, ist mir das Paket mit Umkarton einfach viel zu groß und zu schwer und das Problem scheint wohl Standard zu sein. Aber wer hat Lust alles immer umzudrehen wenn man dafür das heiße Blech oder Gitter rausnehmen und umdrehen muss? Die Umluft sollte theoretisch so etwas verhindern, tut sie aber nicht. Beim Umdrehen hilft auch der beiliegende Griff nicht, das erledigt man besser mit seinen beiden Händen. Auch scheinen die oberen Heizstäbe generell stärker zu sein.
- Umluft trocknet das Gargut eher aus. Nur bei der Grillfunktion ist sie aus und dort hat man nur Oberhitze.
- Es passen nur kleine Hühnchen auf den Spieß, da nach oben wenig Platz ist.

Insgesamt okay, aber da ich davor schon zwei wesentlich günstigere Kleinbacköfen dieser Art und Größe hatte, und beide gleichmäßige Hitze geboten haben, finde ich dieses Produkt für diesen Preis nur mittelmäßig. Die Vorgänger hatten zwar keinen Drehspieß, diese Funktion scheint aber laut Rezensionen auch Glückssache bezüglich Verläßlichkeit. Notgedrungen diesen Ofen gekauft, da kein billiger mehr in dieser Größe zu finden ist, aber weiterempfehlen würde ich ihn nicht. Mal sehen, ich hoffe die Grillfunktion auf Dauer entschädigen kann.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 18. Mai 2016
Für die Zubereitung kleinerer Portionen war das Gerät gut geeignet, hat also seinen Zweck erfüllt. Das Gerät wurde nur zu Haushaltszwecken eingesetzt. Leider hat es nur drei Jahre durchgehalten, immerhin ein Jahr länger, als es mußte.
Ich hätte von einem Markenhersteller eine längere Funktionszeit, vielleicht so fünf Jahre erwartet. Eine Reparatur ist unwirtschaftlich, somit wandert das Gerät nach drei Jahren auf den Müll.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 28. Juni 2014
Ich war schon länger auf der Suche nach einer Alternative zu heutigen Kombigeräten im Ofensektor und bin letzlich auf diesen Severin Toastofen gestoßen.

Es war mir egal, dass ich keine Mikrowellenfunktion habe, denn dieser Ofen macht als Ofen auch die Rolle, die ein Ofen eben machen soll. Man kann Backen, Schmoren, Toasten und das mit 3 Drehreglern entsprechen einstellen.

Von der Ausstattung her schon überproportional bestückt, sogar ganze Hähnchen lassen sich mittels Drehstange einhängen und Männerherzen höher schlagen lassen, reichen das Backblech und der Rost für die meisten Heimanwendungen vollends aus.

Pizzen lassen sich blitzschnell aufbäcken, bei anderen Aufläufen diverser Art hat man entsprechend ebenfalls keine Probleme in der Handhabung des Ofens.

Kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen und besonders für Singlebuden oder WG's eine gute Alternative zum großen Backofen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 18. Dezember 2013
Erstmal eines vorab. Es wird immer viel geschimpft auf Amazon. Die Leute kaufen nichts mehr in der Innenstadt
weil alles nur noch im Internet gekauft wird. Ein wenig stimmt das schon.

Eigentlich wollte ich mir den Backofen auch in der Innenstadt kaufen. Wichtig waren mir rund 20 Liter Backraum,
Ober / Ubterhitze und Umluft. Das bekam ich der der City jedoch nicht unter 90 Euro. Das war mir einfach zuviel.

Einige Klicks bei Amazon und ich wurde wesentlich besser fündig. Und noch ein großes Lob an den Lieferservice.
Einen Tag vorher so gegen 9Uhr30 bestellt und die Ware war am nächsten Tag gegen Mittag da. Wirklich Top.

Vielen Dank Amazon für den schnellen Service.

Und nun kurz zum Ofen: Die Backleistung ist wirklich klasse. Aufgetaute Pizza rein bei rund 220 Grad
mit Ober und Unterhitze und sie kam extrem knusprig raus. Das schaffte mein alter Ofen so nicht.

Wahrscheinlich reichen sogar 200 Grad bei einer Pizza und nur Oberhitze denn die Umluft läuft ja
ständig mit und verteilt so gut die Wärme. Dadurch gibt es natürlich auch Geräusche aber die halten
sich in Grenzen ich schätze so 50 bis 60 dBA. Auch Brötchenaufbacken klappt 1a.
Der Backofen hat wirklich Power. Bin mal gespannt wie sich der Ofen beim Fleischgrillen verhält.

Ich denke aber ähnlich gut. Bis jetzt bin ich wirklich zufrieden mit ihm. Kleiner Tipp auf Umluft beim
Kauf eines Minibackofen nicht verzichten. Das bringt wirklich viel bessere Ergebnisse.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 17. Oktober 2014
Preis/Leistung stand im Vordergrund das gebe ich zu ,sowie auf dem Balkon einsetzbar.Hähnchen mit dem Grillspieß der Hammer. Deswegen haben wir uns für diesen entschieden. Natürlich auch Pizzen reingelegt oder Kuchen gebacken,Schweinebraten usw. ausprobiert.Mache viel mit Youfka,Brig Teig , Pommes usw. Wir haben uns den Ofen angeschafft um Gerüche zu minimieren.Unser Autark ist auch super.Aber für ein Hähnchen,diesen Geruch in der Wohnung ,nein Danke.Auf den Balkon eingesetzt,keinen Geruch in der Wohnung,war ein wesentliches Merkmal für uns.Das der Ofen oder andere in diesem Vormat nicht alles reißen kann, das sollte einen Klar sein.Ungleiche Bräune usw.Mein Gott ,drehe die Teile zwischendurch einwenig und Gut ist es.Wenn man einwenig darin geübt ist und mit den Temperaturen zur Einstellung variabel umgeht......Perfekt. Learning und für Single oder 2 Personen absolut kaufwürdig.Bin immer ehrlich in meinen Bewertungen :)
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 27. August 2013
Um mich nicht wieder über die Post-DHL aufzuregen ,gleich zur Produktrezension :
"Er" ist praktisch und gut anzusehen.Leider fehlt eine Beleuchtung im Innenraum,wenn er arbeitet.
Meine erste frische Pizza ist verbrannt,weil "sich nichts bewegte".....Also,Hitze zu hoch und zu lange drin.
Meine Pommes sind gut geworden,war eine Versöhnung......
Man muss es wirklich ausprobieren ,und mit der Zeit hat man es raus.
Zu empfehlen ist eine Dauerbackfolie ,die man auf das Rost und in die Schale legen kann.Man erspart sich das Putzen.
Auch der Betrieb der Umluft ist sehr leise-finde ich besonders ansprechend .
Nun kann ich auch eine Pizza essen,wenn das Thermometer über 30 C. anzeigt und ich nicht den grossen Bachofen in der Küche anmachen muss. Man muss sich nur zu helfen wissen.....
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 5 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken