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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
128
3,6 von 5 Sternen
Going Back
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,59 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. März 2013
Zwischen meinem letzten Phil Collins Album und diesem hier liegen gefühlte - oder tatsächlihe - 20 Jahre! Die CD ist einfach schön:)
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am 16. November 2010
Och Mensch Phil, das war echt nicht nötig!!!

Wenn man Songs covert, muß man sich leider mit den Originalinterpreten messen können - zumindest als Weltstar sollte man dem Vergleich aber auch standhalten. Phil Collins - ein Weltstar schneidet hier definitiv sehr schlecht ab. Wie kann man "Papa was a Rolling Stone" oder "Going back" so schlecht singen?

Fazit: Phil hätte weiter eigene Titel veröffentlichen sollen, die vergleicht man dann wenigstens nicht.

Natürlich tut das Album nicht weh, aber für Phil Collins, finde ich, ist es peinlich!
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am 7. Januar 2012
Es handelt sich um eine sehr schöne Auswahl von Oldies in der Motown-Tradition. Die Titel sind alle sehr brav nachgesungen, wobei ich das Gefühl hatte, daß die stimmliche Dynamik von Phil Collins Stimme nachläßt. Die Arrangements sind solide, aber ebenfalls brav, manche Titel klingen geradezu langweilig. Die Begleitmusiker machen brav alles mit, es kommt nicht viel Gefühl herüber. Ich habe einige Aufnahmen zum Vergleich im Original angehört und fand diese in der Regel fetziger, dynamischer, vitaler.
Es gibt einige sehr schöne Oldie-Cover von Phil Collins, wie "You can't hurry love", aber diese CD macht nicht wirklich Lust aufs Wiederhören. Schade.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 11. September 2010
Da hat sich Phil Collins wohl eine Herzensangelegenheit erfüllt mit dieser Zusammenstellung aus (fast ausschließlich) Motown-Songs. Und wie man in der Doku auf der beigefügten DVD gut sehen kann, war er auch sehr angetan, mit einigen der Funk Brothers die Tracks einzuspielen. Die Funk Brothers waren die Studiomusiker, die die Instrumente für die Motown-Stars eingespielt haben, aber immer im Schatten derselben standen.

Sicherlich wird diskutiert werden, ob ein komplettes Album mit Cover-Versionen gut oder schlecht empfunden wird, Phil-Collins-Fans werden eventuell bedauern, dass er keine neuen, eigenen Songs eingespielt hat. Ich persönlich bin kein Phil-Collins-Fan und hatte bisher nur seinen deutschen und englischen Tarzan-Soundtrack im Plattenschrank (mir gefällt die nasale Stimme einfach nicht besonders, tut mir leid, ist reine Geschmackssache und soll sein künstlerisches Verdienst auf keinen Fall schmälern!). Aber ich liebe die Motown-Lieder. Und hier muss ich Phil Collins ein großes Kompliment machen: Das Herzblut, das in der Produktion steckt, überträgt sich auch auf den - wie gesagt eher kritischen - Hörer.

Ich rate zum Kauf der limitierten Edition, da sie neben (mittlerweile standardisiertem) Bonusmaterial wie Doku und Musikvideos auch noch vier Extra-Tracks beinhaltet. So ist auf der DVD noch einmal das komplette Album (inklusive der vier Zusatz-Songs) im wav- und mp3-Format zu finden und lässt sich problemlos in iTunes importieren.

Fazit: Ein prima Album, das sicher öfter bei mir zuhause laufen wird. (Vier Sterne von mir statt fünf, weil ich eh Probleme mit Phil Collins Singstimme habe und er es natürlich mit Meistern wie Stevie Wonder oder The Temptations aufnimmt).
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TOP 500 REZENSENTam 11. September 2010
Wunderbares Album, ich hatte mich sehr darauf gefreut, allerdings versucht meine Erwartungen niedrig zu halten. Und so bin ich jetzt um so mehr angetan und begeistert. Natürlich ist das hier kein zweites "... but seriously" oder irgendein anderes Werk, dass auf Dauerrepeat im Radio und Stadionkonzerte abzielt. Das hier ist eine, und das glaube ich gerne, Herzenangelegenheit eines Künstlers, der nichts mehr beweisen muss und vor allen eine Verneigung an eine längst vergessene Zeit. Wer seit 20 Jahren auf die Wiederauferstehung des 80er Popgiganten wartet, sollte die Finger davon lassen. Wer ein wenig die Wurzeln verstehen will, die sich schon häufig andeuteten und wer Herrn Collins so gut wie noch nie singene hören will (ernsthaft, finde es sehr erstaunlich, was da aus den geschundenen Stimmbändern rauskommt :-).

Aber auch für die Fans, die den alten Alben hinterhertrauern ist eine Vielzahl von Perlen dabei, vielleicht dem Album nach der ersten Enttäuschung doch nochmal eine Chance geben. Die schönen Ballade GOING BACK und BLAME IT ON THE SUN hätte auch auf jedes Album der 80er (oder die Disney Soundtracks ;-) gepasst, STANDING IN THE SHADOWS OF LOVE und MY FATHER WAS A ROLLING STONE treiben auf ihre eigene Art und Weise zum Fusswippen, NEVER DREAMED YOU'D LEAVE IN SUMMER wäre auch auf "Hello I must be going" ein wunderbarer Schlusstrack gewesen und natürlich HEATWAVE, das zeigt wo der Collins den Most herholte bei einigen der alten Hits.
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am 10. September 2010
Um es gleich vorweg zu schreiben, selbst Phil Collins möchte nicht das Going Back als "neues" Phil Collins Album bezeichnet wird. Es ist ein "altes" Album. Ein Album mit dem er sich einen Traum erfüllt und Lieder spielt, die ihn und seine mehr als lange Karriere inspiriert haben. Und diese Lieder stammen zum größtenteil von Künstlern des US Labels Motown. Er hat sehr wenig an den Songs verändert, so das man sie fast so hört wie sie auch damals original erschienen sind. Und dies ist auch gut so. Phil hatte nie den Anspruch an sich selbst diese Songs noch besser machen zu wollen. Denn diese Songs sind Perfekt. Er hat diese Songs aus reinem Spaß an der Musik aufgenommen. Nicht mehr und nicht weniger. Und das Ergebnis ist wirklich hervorragend. Wer Phil kennt der weiß welch ein perfektionist er ist. Und mit Going Back zeigt er einmal mehr das er es drauf hat. Wer neues Material von Phil Collins als Songschreiber erwartet, wird mit Going Back enttäuscht. Wer aber neues Material des Musikers Phil Collins erwartet und seine Stimme mag, der sollte auch bei Going Back zuschlagen. Es ist ein tolles Album geworden welches zu unterhalten vermag. Und mehr soll es auch nicht.
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am 8. Dezember 2010
Als Fan von Phil Collins - und auch von Genesis aus alten Zeiten - hatte ich nach seiner langen CD-Abstinenz hohe Erwartungen an das neue Album. Ich wurde entäuscht. Das ist gar nicht meine Musik, nichts Neues oder Originelles ist dabei. Nur alte Kamellen, neu aufgenommen. Und die Lieder stammen nicht mal von ihm. Ich kann auch nicht die Euphorie mancher Rezensenten verstehen, der Mann hat offenbar seine besten Tage hinter sich.
Einige wenige Aufnahmen sind ganz o.k., wie z.B. "Papa was a rolling stone". Das ist aber ganz bestimmt nicht Phil Collins zu verdanken. Eine schöne Stimme hatte er nie, das war es aber auch nicht, was ihn ausmachte.
Wer auf Cover-Versionen aus der Schwarz-Weiß-Fernseher-Zeit steht, der bekommt eine prall volle Tüte für sein Geld. Fans des "alten" Phil Collins sollten lieber die Finger davon lassen.
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am 29. Oktober 2013
Phil Collins hat sich musikalisch sehr an seine eigene Kindheit erinnert und dieses Projekt, alte Motown-Hits neu oder sagen wir in fast originalem Arrangement neu aufzunehmen, ist eine große Verehrung dieses zeitlosen Repertoires aus Detroit. Phil als ein so berühmter Künstler hat es da einfach mit den alten Interpreten in Kontakt zu treten und sie möglicherweise auch in die Produktion einzubeziehen. Also, rundherum eine wirklich groovende CD, die doch so von seinen eigenen anderen Alben abweicht. Wer also auf Motown steht und bereits die alten Platten hat, sollte auf jeden Fall auch dieses Produkt erwerben.
Rolf-M.Nicklaus - Berlin
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am 29. Januar 2011
Es ist schwer zu begreifen: Selbst Musikkritiker, die sich bislang immer "zu gut" bzw. meinten einen zu originellen oder einzigartigen Musikgeschmack zu haben um Phil Collins etwas abgewinnen zu können, loben jetzt sein neues Album über den grünen Klee. Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Seit Dance into the Light ist Phil Collins für mich abgesehen von seinem Jazz-Album "A hot night in Paris" musikalisch nicht mehr existent. Und da ändert dieses Album keinesfalls etwas daran - im Gegenteil. So seelenlose dahingesungene Musik habe ich noch nie gehört. Da fällt es wirklich schwer, ihm seine Liebe zu dieser Musik abzunehmen. Würde er sie lieben, würde er (selbst als Engländer) mehr feuer zeigen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. September 2010
...und das meine ich keineswegs despektierlich. Ich bin zwar sowohl ein (durchaus kritischer) Phil Collins Fan als auch ein Verehrer der Motown Saga, trotzdem habe ich mich diesem neuen Album erst einmal zweifelnd genähert. Leider sind auch die Youtube-Ausschnitte der DVD-Dokumentation nicht unbedingt glaubhaft, sondern klingen arg nach Werbe-Statements.

Je öfter ich aber dieses Album höre, desto mehr Sinn macht es. Klar, Phil Collins klingt häufig ziemlich angestrengt bei diesen nicht gerade simplen Songs - aber: es erfordert nicht nur Mut sondern auch ein Konzept um sich diesen nicht alltäglichen Herausforderungen zu stellen und beides hat Phil Collins bei Going Back zu Genüge.
Erstens wird bei (fast) jedem Song klar, wie ehrlich Phil Collins in diesen Songs verwurzelt ist und zweitens wird irgendwann auch klar, dass er sich seiner eigenen Limits durchaus bewußt war, als er dieses Album einspielte.

Aus dieser liebevollen Verehrung der Originale, dem Bewußtsein seiner eigenen Schwächen und vor allem seiner genialen Fähigkeit, diese ganzen Schwierigkeiten trotzdem mit musikalischer Leichtigkeit und Witz zu umschiffen erwächst meiner Meinung nach eines der besten, weil liebevollsten und bodenständigsten Best of Alben der letzten Jahre. Da hüpft das Herz und es swingen die Beine...

Auch wenn ich mich anfangs über die nachträglich "gealterte" Soundqualität geärgert habe - man hat tatsächlich die heutzutage perfekte Aufnahmetechnik nachträglich nahezu auf den klanglichen Stand der angehenden schziger Jahre reduziert, zumindest einige Spuren - ist dies nach dem zehnten Hören des Albums in den Hintergrund getreten. Was zählt sind nahezu originalgetreue Arrangements, viel Spielwitz der beteiligten Akteure, die teilweise selbst schon bei den Aufnahmen der Originale mitgespielt haben und eine großzügige Songauswahl, die im Zeitalter der "Geiz ist Geil" Mentalität alleine schon fünf Sterne wert wäre.
Trotz aller angewandter "Vintage" Techniken ist dieses Album aber auch auf meiner HighEnd Anlage und sogar per Kopfhörer abgehört (AKG K701 und Sennheiser IE8) durchaus ein Genuss für die Ohren.

Diese Special Edition bietet insgesamt 29 Songs oder genau 1:29:10h Musik vom allerfeinsten und zusätzlich noch gut 2 Stunden Einblick in Phil Collins heiligste Gemächer plus zwei Musik Videos und und...
Ebenfalls auf der DVD enthalten sind alle 29 Songs bequem als MP3 mit 320kbit/sec codiert und noch einmal als WAV-Dateien, leider nur im alten 16bit/44kHz CD-Format, für alle, die lieber ihrem eigenen MP3-Encoder vertrauen.

Auch ohne Berücksichtigung des vergleichsweise günstigen Preises hätte ich hier 5 Sterne gezückt und so bleibt nur eine absolute Empfehlung an alle Fans von Phil Collins, Motown und guter Musik.

(C) 2010 Bernd Almstedt
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