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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
29
The Obsidian Conspiracy (Ltd.Edt.)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:21,35 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. Juni 2012
Zugegeben diese Nevermore ist ihn meinen Ohren etwas schlichter gestrickt als die meisten Vorgängerscheiben, nur ist sie nicht minder schlechter. Ich mag die Stimme von Warrel Dane, erstens weil sie ordentlich Potenzial hat sich im Sound zu bewegen. Zweitens hat er eine Stimme die einen klaren Wiedererkennungswert hat. Spielt irgendwo etwas von Nevermore, erkenne ich sie sofort ohne gross nachdenken zu müssen. Die Art wie diese Band ihre Musik gestaltet ist sehr variabel, ohne dabei Identität zu verlieren. Ich finde der Kern besteht aus Loomis und Dane, sie machen die Musik die Erfolg verspricht, die restlichen Mitglieder fügen sich hervorragend mit ein. Schade das die Zukunft der Band etwas vernebelt ist(Loomis fehlt momentan), denn ich würde mir sehr wünschen, dass da noch ordentlich Nachschub kommt. Eigentlich könnte ich es mir sparen Nevermore zu bewerten,...weil sie für jede Veröffentlichung so oder so 5 Sterne von mir bekommen. Fazit: Eine der Bands deren Veröffentlichungen blind kaufbar sind!
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am 31. August 2014
There has been some fuss about a new record after 5 years since their last full length, hence making Nevermore one the most missed bands after This Godless Endeavor. After The Year Of The Voyager, then Loomis' and Dane's solo albums, everybody was getting more and more impatient, we could no longer wait. I was telling myself after reading some reviews that when I think about it, these circumstances could lead to a disappointment after listening to the new record; but not if you're a fan. If you like anything this band has ever done, you must see how this great entry to their discography carries all the good stuff they have been known for.

The line-up issues were never a problem for Nevermore. Jeff Loomis and Warrell Dane do all of the song writing, and with these two great musicians, a band doesn't need much to conceive a well written album. Van Williams and Jim Sheppard are old school neverheads that always deliver, on recording and on stage. Everyone's performance is nothing short of excellence. But again, this is Nevermore.

The solo projects, both Dane's and Loomis', have definitely affected the song writing, but to a short extent. It is still the melodic, epic, technical and progressive Nevermore from Dead Heart In A Dead World and Enemies Of Reality. It gets hard and heavy and it gets calm and melancholic. Every track resembles this certain song from that certain Nevermore album, but not really because the song's progression and the melodies are all so different so it keeps you listening and predicting what it's going to sound like next. There is the slow, quiet song that gets dark towards the end. The cheesy epic mid-tempo tune that we all sing along with, then there's the extremely complex, fast technical track that makes us thrash around. But best of all, it's all so well written, it ends up being compared to all their previous work and still stands out like a very well written album that every fan could spin hundreds of times without getting bored of.

The guitar work and the singing definitely stand out more than anything else. Warrell Dane continues to sing some of the most epic melodies, and his voice is as good as always, not to say cleaner and catchier. The lyrics are instantly memorable and after a couple listens you can definitely remember the choruses on most songs. Every song's story and subject forces the listener to remember the words exactly as they're extremely well sung to an extremely rich accompaniment. Jeff Loomis writes the meanest, most technical yet melodic riffs, and can play some of the best solos I've ever heard and seen in metal. His sound is instantly recognizable. The seven string Schecter always brings that heavy, odd sound because of its tuning and the extra bottom string, giving the weight to the riffs and making them very headbangable. Williams did an excellent job, of playing what he's known for: diversified, heavy, metal drumming, that works perfectly with the music the maestros go for. And the loyal Sheppard's bass can resonate through the whole thing, especially on the ballad, or the slower more melancholic song.

All in all, I can't really say if this album surpasses their previous material. This Godless Endeavor being one of the best albums of the decade, it's a tough call. But definitely another outstanding addition to a great catalog. This album is Nevermore all the way. And if you don't like this band then you have a very odd taste in metal.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. Juni 2010
Von den Power Metal-Veteranen NEVERMORE erwartet man keine derbe Hausmannskost - es müssen immer hochexquisite, dick belegte Gourmet-Semmeln sein. Und es gibt tatsächlich nur sehr wenige Bands im Metal-Genre, an die sooo hohe musikalische Anforderungen gestellt werden. Dieser Ruf kommt nicht von ungefähr: Schließlich haben sich die Herren Dane, Loomis & Konsorten ihren gottgleichen Status über viele Jahre hart erarbeitet. Und für einen Großteil der Metal-Fans gehören Scheiben wie "This godless endeavor" , "Dead heart in a dead world" oder das Sensations-Debüt "Nevermore" (bis heute übrigens mein Favorit!) schlicht und einfach zum besten, was jemals unter dem Prädikat Power Metal veröffentlicht wurde. Klassiker für die Ewigkeit, die ausnahmslos in jede Plattensammlung gehören - Punkt aus !!!
Da darf man als langjähriger NEVERMORE-Fan tatsächlich etwas erstaunt sein, dass die brandneue Scheibe des Seattle-Fünfers "The obsidian conspiracy" nämlich nicht das langerwartete Meisterwerk geworden ist. Denn unter den 10 Songs haben sich einige (wenige!) Nummern eingeschlichen, die vergleichsweise schwach ausfallen, und daher zu keiner Zeit mit alten Klassikern konkurrieren können. Vor allem beim lieblos zusammengeschusterten "The day you built the wall" glänzen NEVERMORE eher durch uninspiriertes Riff-Geschiebe, weswegen dieser Song mein persönlicher Album-Tiefpunkt ist. Die Halbballade "The blue marble and the new soul" ist mit einigen feinen Melodien ausgerüstet, lässt im direkten Vergleich zu magischen Band-Klassikern wie "The sanity assassin" oder "The heart collector" aber deutlich Federn. Von höherer Qualität sind dagegen die beiden Power-Nummern "She comes in colours" und "Without morals" (super Gitarrenarbeit!), die wirklich grundsoliden Headbanger-Stoff bieten, jedoch auch nicht hundertprozentig überzeugen können.
Tja, und damit wären die musikalischen Schwachstellen von "The obsidian conspiracy" auch schon restlos aufgearbeitet. Denn mit übrigen Nummern beweisen NEVERMORE mal wieder jedem einzelnen Metal-Fan da draußen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Mit dem brillianten Opening-Doppelpack "The termination proclemation" und "Your poison throne", die die typischen Trademarks bestens auf den Punkt bringen, könnte der Einstieg in diese 45 Minuten sicherlich nicht besser gewählt sein. Die tollen Gitarren-Riffs sitzen hier absolut an der richtigen Stelle und machen gleich Lust auf mehr. Vom gleichen Kaliber ist beispielsweise der abschließende Titelsong "The obsidian conspiracy", bei dem vor allem Sixstringer Jeff Loomis beweisen kann, dass er nach wie vor zu den unterbewertetsten Gitarristen des Metal-Genre gehört. Klasse !!! Der eingängige Ohrwurm "Emptiness unobstructed" ist dafür eine Singe-Hit allerbester Kajüte, welcher sich bei zukünftigen NEVERMORE-Konzerten sicherlich zum Dauerbrenner entwickeln wird. Speziell bei diesem Song kommt der genial-energische Gesang von Warrel Dane bestens zur Geltung, der hier mal wieder alle Gefühlswelten zwischen Himmel und Hölle zu durchleben scheint. Das aggressive peitschende "And the maiden spoke" überzeugt nach den Strophen durch gemächliche Keyboard-Parts mit hohem Widererkennungswert - gesanglich natürlich auch wieder top !!! Mein persönlicher Favorit dieses 10-Trackers ist jedoch der hochmelodische Thrasher "Moonrise", dessen Wiederhaken-Refrain mir schon seit über einer Woche im Kopf herumspukt, und der auch auf jedem der Vorgänger-Alben zu den absoluten Höhepunkten gezählt hätte. Superbe !!!
Kritik muss man hingegen an der Produktion üben, für die sich kein anderer als Peter Wichers (SOILWORK) verantwortlich zeichnet. Zugegeben, NEVERMORE hatten schon in der Vergangenheit einige soundtechnische Totalausfälle zu beklagen (z.B. "Enemies of reality"). Und auch der drucklose, teilweise viel zu klinische Sound schmälert den Gesamteindruck dieser Scheibe dann doch ein wenig. In dieser Hinsicht wäre definitiv mehr drin gewesen...
Fazit: Wenn man die musikalischen Pro- und Contra-Punkte dann letztlich gegeneinander aufrechnet, dann muss man feststellen, dass die neue NEVERMORE-Scheibe mal wieder eine lohnenswerte Sache geworden ist. Trotz der genannten Schwächen steht "The obsidian conspiracy" immer noch für tollen, gradlinigen Power Metal der Sonderklasse, dessen musikalisches Niveau andere Bands niemals erreichen werden. Alle Fans von ICED EARTH , ANNIHILATOR , METAL CHURCH oder METALLICA sind hier allerbestens beraten.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. August 2013
Schade, das die Band in der Formation nicht mehr existiert. Lange Jahre ein Garante für astreinen Powermetal und live eine Wucht. Nevermore hat mit The Obsidian Conspiracy wieder mal amtlich abgeliefert. Ein muss für jeden Fan. Der ganze zusätzliche Schnickschnack ist nett, aber nicht notwendig. Nevermore fesselt durch ihre Musik, nicht durch Merchandising.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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No conocía esta banda, quede gratamente sorprendido, muy trabajo que vale la pena escuchar varias veces, porque de primera escucha no se pasan por alto muchos detalles, pero hay que ponerle mucha atención en verdad.
su presentación impecable un box de lujo me recordó a Pink floyd (solo en su presentación claro está)

Recomendado 100% muy buena banda en verdad!!!
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am 11. September 2014
Wieder mal verdammt gutes Material aus dem Hause Nevermore! Die Limited-Edition lässt keine Wünsche offen! Und für diesen Preis nenne ich das "Value for Money"!
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am 30. Mai 2010
Nevermore are back !! Und wie?!..na ja ich weiß es noch nicht genau zu beurteilen. Das Album ist mit Sicherheit besser als 95 % der Outputs im Bereich Heavy Metal. So viel steht fest. Aber an Nevermore habe ich so meine Erwartungen und Standards gesetzt. Und die erfüllt "The Obsidian Conspiracy" nur bedingt.
Nevermore schreiben keine schlechten oder durchschnittlichen Songs. Aber gleich die beiden Opener "The termination proclamation " und "Your poison Throne" sind "nur" gut. Dann nimmt die Platte ( oder CD) zwar Fahrt auf und, wie gesagt, es sind sogar echte Überhämmer(Emptiness Unobstructed z.B.) an Bord. Doch gesamt gesehen muss ich zu dem Urteil kommen, dass "This Godless Endeavor" von vor fünf Jahren das stärkere Album war und Qualitativ bei Weitem nicht erreicht wird. Schade, denn ich hatte mich auf den Kracher 2010 gefasst gemacht.
Na ja, dann halt 2015??? Ich hoffe man kommt diesmal etwas schneller in die Pötte und haut dann eine Nevermore Scheibe raus, die die fünf plus Marke dicke reißt. Dafür reichts diesmal bei allem guten Willen nicht.

Aber versteht diese Kritik nicht falsch. Das ist Nörglerei auf allerhöchstem Niveau. Dieses Album ist trotz allem genial und absolut kaufenswert!!! 4 out of 5
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Juni 2010
Also nachdem viele viele vieeeele Metal-Outputs letzter Zeit sehr enttäuschend und mittelmässig waren (nehmen wir aus aktuellem Anlass mal Soulfly), kann man sich beim neuen Nevermore Album alle Worte schenken!

Kenne selber jedes Album der Burschen, habe diverse Alben handsigniert und bin selber als Gitarrist jahrelang aktiv. Bei diesem Album ziehen dann meiner bescheidenen Meinung nach ALLE ihre Register - und das Resultat ist "out-standing".
Für meine Begriffe bereits nach dem ersten Durchlauf das Album des Jahres, nicht nur im Härtegrad der Nevermore Klasse! Songwriting, Texte, Artwork, Gitarrenarbeit, Sound, Umfang - einfach alles: 1A

Bei einigen Kritiken hier frage ich mich, was die Referenten eigentlich wollen?
Das Songwriting in Kombi mit unglaublich virtuosen Solis, extrem innovativen Riffs, Drums der Oberklasse - und wie immer extrem einfühlsamen & zugleich hartem Gesang von Dane, ergibt genau eines:
PERFEKTION!

Was anderes fällt mir hier nicht mehr ein - der Vergleich mit sämtlichen älteren Songs hinkt.
Die Alben waren an sich alle gut, sowie diverse Songs natürlich rausstechen!
Obsidian Conspiracy hält dieses Niveau jedoch locker!
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Juni 2010
Ganze 5 Jahre sind seit "This Godless Endeavour" vergangen und das Meisterwerk dreht bei mir immer noch seine Runden und hat nichts von seinem Charme verloren. Dennoch oder gerade deswegen war die Vorfreude auf "The Obsidian Conspiracy" riesig. Sänger Warrel Dane und Gitarrenmeister Jeff Loomis vertrösteten uns zwar mit starken Solowerken aber NEVERMORE selber sind einfach ein unschlagbares Unikat.

Und schon geht es los. Bei "The Termination Proclamation" werden von Anfang an keine Gefangenen gemacht und man geht etwas direkter zu Werke als auf dem Vorgänger, was auch für das restliche Album gilt. Natürlich ist der progressive Einschlag unverkennbar, doch Jeff setzt noch mehr auf die brutalen, fast schon Death Metal-artigen Riffs, in Kombination mit den hypnotisierenden Melodien. Ein richtig guter Chorus, den man schnell mitsingen kann, rundet den sauberen Einstieg ab. Genannter Prog kommt bei "Your Poison Throne" im Anschluss zu tragen. Dank den 'Rise! Rise!..."-Rufen wird der Song definitiv ins Live-Set finden. Zu Warrel Danes Stimme braucht man eigentlich nicht mehr viel sagen. Der Mann ist ein einzigartiger Künstler, dessen Stimme als außergewöhnliches Instrument agiert. Und auch auf "The Obsidian Conspiracy" klagt er alles an, was falsch und böse in dieser Welt ist. Man fühlt sich direkt schuldig, wenn man in die Welt von NEVERMORE eintaucht, aber dies ist in diesem Falle ein verdammt schönes Gefühl.

Das Tempo wird bei "Moonrise" etwas angezogen, ein tolles Gitarrenlead erschallt und Warrel macht das, was er am besten kann: Gänsehaut erzeugen. Für den Chorus wird das Tempo zurückgenommen, was diesen genialen Part noch besser in Szene setzt, es wird kurz groovig und schon wird das Tempo wieder erhöht. Die Songs sind zwar stellenweise groß angelegt arrangiert, doch gehen alle recht bald ins Ohr und haben dank des NEVERMORE-Charmes auch einen großen Wiedererkennungswert, was nicht zuletzt an Jeff's Gitarrenarbeit liegt. Auch die Rhythmusabteilung Jim Sheppard und Van Williams leisten Großartiges.

"Emptiness Unobstructed" startet zwar etwas holprig gleich in den Refrain, hat aber leichten Ohrwurmcharakter und punktet mit akustischen Gitarren im Mitelteil, die Warrel sehr viel Platz lassen. Apropos Akustik. Das balladeske "The Blue Marble And The New Soul" wurde mit psychedelischen Untertönen versetzt und würde sich durch ein Grammophon gespielt durchaus gut machen. Ich weiß gar nicht, welche Songs ich noch erwähnen sollte. Jeder ist ein kleines Meisterwerk für sich. Vielleicht sollte ich noch "She Comes In Colors" an jedermanns Herz legen. Hier werden alle Geschütze aufgefahren. Viele Tempiwechsel, eine düstere Atmosphäre, brutale Riffs und einige Spielereien veredeln diesen sowieso schon übermächtigen Song.

NEVERMORE enttäuschen keine ihrer Fans mit diesem Werk und sollten zudem noch viele weiter Gewinnen. "The Obsidian Conspiracy" ist ein einziges Meisterwerk, das noch viele Monate oder sogar Jahre bei mir im CD Player regelmäßig Einzug halten wird. Kaufen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 25. Mai 2010
Ach ja, wo fang ich jetzt nur an.
Am besten damit, dass das neue Nevermore Album wieder mal grandios geworden ist.
Als ich vor einigen Monaten auf Youtube einen Trailer sah, in dem von allen Liedern kurze Auszüge zu hören waren, war ich mir nicht ganz sicher wie ich damit umgehen sollte. Irgendwie klangen die Songs alle etwas nach eienm Warrel Dane Album, da nur die ruhigsten Pasagen zu hören waren. An dieser Stelle darf man mich jetzt nicht falsch verstehen, ich finde das Soloalbum von Herren Dane sehr gut, aber bei Nevermore hatte ich einfach mehr Schubkraft erwartet, dachte mir dann aber man soll ja den Teufel nicht gleich an die Wand malen.
So, dann bekam ich vor knapp zwei Wochen von einem Bekanten Diskothekenbesitzer in meiner Stadt eine Promoversion des Albums zu hören und war mehr als nur positiv überrascht. Es war einfach nur genial. Die Jungs hatten es mal wieder geschafft ein ich weiß nicht wie ich das jetzt beschreiben soll geiles Album aufzunehmen.
Ohne sich darauf einstellen zu können prescht die Band beim ersten Song "The Termination Proclamation" vor wie man es von ihnen gewohnt ist. Dieses Lied erinnert mich von der Spielweise irgendwie an alte Dreaming Neon Black Tage.
Track Nummer Zwei "Your Poison Throne" beginnt ähnlich hart wie der erste lässt ab 2:20 minuten aber etwas lockerer (nicht negativ gemeint) und steigt mit einer schönen ruhigeren Passage und einem Solo von Loomis ein und endet so hart wie das Lied begonnen hat.
Track Drei "Moonrise" ist ein weiterer Höhepunkt von 10 an der Zahl auf diesem Album :), beginnt schnell und hart mit schönem melodischen Refrain.
Track Vier "And The Maiden Spoke" ist eines meiner Highlights auf diesem Album. Dieses Lied hat einen für mich persönlich genial melodischen Einstieg der einen irgendwie gedanklich kurz abdriften lässt und einen sofort wieder zurück holt und hammerhart durchstartet. Bei dem song stimmt einfach alles. Eistig, Hauptteil, Gitarrensolo, Gesang und für mich als Schlagzeuger der schöne treibende Beat von Van Willanms.
Track Fünf "Emptiness Unobstructed" ist ein Lied das am eingänigsten von allen klingt da es recht einfach gestrickt ist. Komischerweise war dieses Lied für mich am schwierigsten zugleich, wiel ich persönlich finde, dass diese Lied schon fast eher besser auf ein Warrel Dane Album gepasst hätte. Also jetzt nicht falsch verstehen, das Lied ist wirklich gut aber irgendwie hab ich im Moment noch so ein kleines Problem damit es auf einem Nevermore Album zu hören. (ich sollte es mir vielleicht noch das ein oder andere mal anhören, wer weiß :)
Bei Track Nummer Sechs "The Blue Marble and The New Soul" wird das Album das erste Mal ruhig um sich erst mal von dem vorherigen Stoff zu beruhigen. Hier gehts erst mal schwermütig zur Sache was sich in Text und Melodie niederschlägt, was ich an Nevermore aber sehr schätze und Warrel Dane das ganze mit seinem Gesang nochmals dick zu untermalen versteht.
Lied Sieben "Without Morals" erinnert mich Anfangs schlagartig an "Inside Four Walls". Das ist für mich Highlight Nummer Zwei auf diesem Album mit starkem Refrain, genial gesungen und super Gitarrensolo. einfach Top.
Nummer Acht "The Day You Build The Wall" wieder etwas ruhiger und langsamer von der Geschwindigkeit, jedoch mit antreibenden Rythmus der gut ins Ohr geht, dort erst einmal verbleibt und gegen Ende etwas an schnelligkeit zunimmt. Mir gefällt dieser Song zumindest sehr gut und geht bei mehrmaligen hören immer besser ab.
Lied Neun "She comes in Colors" ist mein Heimlicher Favorit. Dieses Lied ist wie ein Film. Es beginnt sehr zurückhaltend mit ruhigem Gesang und Akustischer Gitarre was das ganze extrem geil untermalt und baut sich nach und nach auf. Dann gegen 1.45 Minuten beginnt der song sich zu erheben und geht einfach nur noch Sau gut ab. Höhen und Tiefen wechseln sich ab und werden von einem starken Solo abgelöst.
So und last but not least Nummer Zehn "The Obsidian Conspiraci" ein Lied, das von Anfang bis zum leider kommenden Ende grade durch Prügelt.
Schnelle Drums und einfach außerirdisch genial gespielte Gitarren Parts Von Jeff Loomis runden dieses Album sauber ab und lässt mich zu dem Schluss kommen, das hier wieder mal top Arbeit abgeliefert wurde. Nevermore typisch komlexe, melodische und auch harte Lider sind in einer perfekten Mischen vertreten. Also dieses Album bekommt bei mir einen Ehrenplatz im CD Regel und nicht nur weil ich Fan bin, sondern weil Nevermore es immer wieder fertig bringt Alben zu veröffentlichen die erstens immer abwechslungsreich und zweitens nach Jahren immer noch mit wachsen und nicht langweilig werden. So ich hoffe, ich konnte einigen das Album näher bringen ohne zu viel persönlichen Geschmack hineininterpretiert zu haben. So, bevor ich jetzt noch mehr schreibe, mach ich jetzt hier Schluss.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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