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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
7
4,4 von 5 Sternen
Crystal Castles (II)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Mai 2010
Eines Vorweg, das ist hier kein wohl überlegter Review, sonder entsteht vielmehr aus dem Moment des ersten Hörens heraus.
So nachdem das gesagt ist, WAS FÜR EIN GEILES ALBUM! Ich habe ganz schöne gezittert, nachdem das Album geleaked war, konnte man ja schon so einiges lesen, wie sich denn der Sound verändert habe und was nicht alles. Dann noch meine hohen Erwartungen, nachdem ich das Debüt geliebt habe und immer noch liebe. Also raus aus der Folie und rein in den Player.

Dann wird mit "Fainting Spells" erstmal ordentlich noisy eröffnet und man fragt sich, ob die Leute, die den Crystal Castles einen neue Popigkeit bescheinigen das selbe Album gehört haben. Mit den vorab veröffentlichten Songs "Celestica" und "Doe Deer" geht's dann weiter, die schon mal die Bandbreite des Albums erahnen lassen; von sphärisch-melodisch bis zu destruktiv-verzerrt. Dann das an's erste Album erinnernde "Baptism" (Konzertbesucher werden freudige Erinnerungen haben). Dann wird das ganze Album etwas "ruhiger", was den Crystal Castles aber auch gut zu Gesicht steht. Ohne jetzt wiederholen zu wollen, was schon so oft geschrieben wurde, aber die Crystal Castles sind in ihrem Sound wirklich konzentrierter und ausgefeilter, verlieren dabei aber nicht ihren typischen Sound aus den Augen (auch wenn sie auf einigen Tracks diesmal weniger nach Tetris klingen). Im Gegensatz zum Erstling wird diesmal auch weniger auf Kontraste à la "Magic Spells" vs. "Xxzxcuzx Me" gesetzt, was einen wesentlich besseren Fluss im Gesamten erzeugt. Trotzdem hat man hier nicht das Gefühl, dass irgendetwas glatt gebügelt wurde um radiotauglich zu werden. Als wollte man das noch mal unterstreichen wird das Album hinten raus wieder verzerrter, bis es dann im wunderbar sperrigen "I Am Made Of Chalk" endet.

Wie man vielleicht schon gemerkt hat, ich bin total überzeugt, kann jedem der die Crystal Castles mag nur ans Herz legen zumindest mal reinzuhören und wer sie Live überzeugend fand, kann sowieso bedenkenlos zugreifen.

Ein zweites Album, wie ich es mir nicht besser hätte wünschen können; dem eigenen Sound treu und dabei einen riesigen Schritt nach vorne; Ich find's Super!
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am 2. Januar 2015
So ein tolles Album für so wenig Geld. Ich verstehe nicht, warum sich nicht alle Menschen diese CD kaufen, denn das sollten sie tun.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Mai 2010
... sind so eine Band, bei denen selektives Hören als Grundlage für eine Kaufentscheidung ganz gewaltig in die Hosen gehen kann. Wählt man beim neuen Album zum Beispiel aus lauter Lust und guter Laune die Titel "Celestica" oder "Suffocation", könnte man schnell zu dem Trugschluß gelangen, hier würden Michael Cretu mit seinem schauerlichen Ungetüm Enigma oder die ebenso gnadenlosen Deep Forest eine unverhoffte (und nie gewollte) Auferstehung feiern - Großraumdisko rules! Die CD dann zu Hause, mit Knabberkram auf der Couch gemütlich gemacht und das Eröffnungsstück "Fainting Spells" auf Anschlag, wird's einem dann aber ganz schnell die Löffel vom Stamm hauen, denn da hat jemand so gar keine Lust auf den vielleicht vermuteten Kuscheltrance. Die Crystal Castles lieben offensichtlich die Irritation, denn auch auf dem Debüt von 2008 wurde mit dem bezeichnenden Stück "Untrust Us" eine sehr verwirrende, eher umschmeichelnde Eröffnung gewählt. Die Bandbreite ist also groß angelegt, von eher ruhigen Tracks (Violent Dreams) über die verschrobene, pluckernde Variante inklusive Gitarrenanriß und betonter Dissonanz (Birds) bis hin zum selbstzerstörerischen "I'm Made Of Chalk" am Schluß, wo gleichsam der komplette Song durch den Hechsler geschickt wird, ist alles dabei. Wenn man jetzt wie ich kein so unbedingter Fan von diesem - naja, Noise-Electro ist, wird's gegen Ende vielleicht etwas viel, aber grundsätzlich gefällt der Ansatz des Projektes ganz gut, derart konsequent gegen die Erwartungen zu arbeiten. Wer sie lieb haben will, muß sie auch böse nehmen - das eine ohne das andere wird bei dieser Band nicht funktionieren.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. April 2010
Streitfrage Crystal Castles. Dummer Hipster-Schrott oder Musik-Genies? So ungefähr kann man das zusammenfassen. Die affinitive Twitter und MySpace-Generation hat das Elektropunk-Duo aus Kanada bereits mit den ersten Tracks und dem darafuffolgenden selbstbetitelten Album in die jungen Herzen geschlossen. Das Debüt bot viele helle Momente und gute Ideen, aber auch viel Verzichtbares und Unreifes. Insgesamt eher ein Sammelsurium an Momenten, als ein geschlossenes Album. Aber vielleicht bin ich da mit Mitte 20 auch etwas altmodisch und das Konzept-Album ist überholt und hat für Alice Glass und Ethan Kath auch keine besondere Bedeutung mehr. Warum sonst würden sie das zweite Album, welches es nach einem Leak jetzt auch panisch schnell in digitaler und physischer Form zu erwerben gibt, genauso nennen, wie das erste? Macht keinen Sinn? Muss es auch nicht.

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich die Crystal Castles für gnadenlos überbewertet halte. Live sind sie sowie eine einzige unverständlich übersteuerte Krachorgie, auf die man verzichten kann. Soll das den vielbesagten Elektro-Punk darstellen? Für Punk sind die Crystal Castles aber zu aussagelos' und halt zu unverständlich. Welche wichtigen Botschaften schreit Alice denn schon ins Mikro? Politisch sind sie nicht, künstlerischer Anspruch lässt sich bedingt erkennen und gelegentlich wirken sie eher wie Modells aus einer New-Yorker-Reklame. Nix mit Punk, denn dazu frönt das Duo auch auf 'Crystal Castles II' viel zu sehr dem Pop. Eigentlich alles beim Alten auf dem Album. Produktionstechnisch hat man sich ein wenig von der Heimstudioatmosphäre wegbewegt, was schon mal prinzipiell zu begrüßen ist. Ansonsten betreibt man auf den 14 Songs ordentlich kreativen Eigendiebstahl. In Vielzahl werden Sounds und vor allem Beats aus dem Debüt zweit- und drittverwertet und eigene Ideen noch mal neugesponnen. Der Opener 'Fainting Spells', sowie das knappe 'Doe Deer' versuchen dabei die elektropunkige Seite des Duos zu zelebrieren und ein zweites 'Alice Practice' zu erzeugen. Erfolg bedingt. Allerdings sind die Crystal Castles immer dann gut, wenn sie gerade das nicht versuchen. Denn dann kommt oft astreiner Elektropop heraus, wie bei der überraschenden ersten Single 'Celestica' oder dem entspannt groovenden 'Empathy', inklusive schön viel Hall auffer Stimme. Auf jeden Fall experimentiert Kollege Kath stärker mit Genres und Sounds, als auf dem Debüt. Und wer hätte schon ein lupenreines Sigur-Rós-Sample, wie bei 'Year Of Silence' erwartet? Und erst der verrückte Schlusstrack 'I Am Made Of Chalk'' Insgesamt gibt man sich etwas kompakter, als beim Debüt. Den Videospielsound-Elementen wird eine ordentliche Portion '80er Pop' hinzugefügt. Das macht dies alles ein wenig eingängier, als auf Album Nummer Eins, aber nicht unbedingt besser. Die Crystal Castles leiden auch 2010 immer noch an einem entscheidenden Basisproblem: sie können keine guten Songs schreiben. Und falls doch, dann bringen sie diese falsch rüber. Obwohl man aufgestockt hat und die Soundspielerein nun gern über die Vier-Minuten-Grenze hinaus bringt, fehlt es den Tracks an einer gewissen Dynamik. Aus starken Anfängen, wird dann bspw. bei Songs wie 'Violent Dreams' ein eher mittelprächtig vor sich hin plätschernder Track, dem es an Abwechslung und Ideen fehlt. Daran kränkelt das ganze Album mal wieder. Mit 14 Tracks ist es eindeutig zu lang ausgefallen. Was auch immer die beiden Kanadier sagen wollten, sie hätten es auch auf zehn Songs sagen können. Dazu das begrenzte Repertoire an Beats und Bleeps. Das funktioniert natürlich super zur Hintergrundbeschallung oder gern in nem gut gefüllten Indieclub, aber darüber hinaus trifft das alte Sprichwort 'Aus den Augen, aus dem Sinn' in diesem Fall sicher ganz gut zu. Über Alice Glass 'Talent' kann man sicher viel diskutieren, aber Kollege Ethan hat an sich produktionstechnisch und musikalisch einiges drauf, verschwendet sein Potential aber merklich an Song- und Loopideen, welche die Aufmerksamkeitsspanne des Hörers gern mal auf eine harte Probe stellen. Wer sich mit dem zufrieden gibt, was die Band vor zwei Jahren schon abgeliefert hat, wird sicher auch Teil 2 des 'Crystal-Castles'-Franchises gut finden. Wer darüber irgendwie mehr erwartet hat, sollte dieser Platte lieber mit gesunder Skepsis gegenübertreten' und dann vielleicht einfach umdrehen und gehen. Man muss ja nicht jeden Trend mitmachen.
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am 26. Januar 2013
Wow, das zweite Album von Crystal Castles. Es ist wirklich faszinierend, wie die Musik wirkt. Bei dieser Platte wurde sogar ein Poster mitgeschickt! Am Poster war das Albumcover in groß abgebildet.
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am 8. August 2010
Für Fans von "Chrystal Castles" äußerst empfehlenswert! Wie erwartet ist das Album gewohnt irre und abwechslungsreich, teils auch melancholisch oder mit hartem Beat versehen! Sauber!
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am 12. Dezember 2012
Die CD entspricht dem Geschmack meines Sohnes, ihm gefällt es jedenfalls. Mir selbst ist sowohl die Gruppe als auch die Musik völlig unbekannt. Aber man kann es zumindest schmerzfrei anhören :o)
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