Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen PrimeMusic Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
30
3,2 von 5 Sternen
Das Feld der Ehre - Passchendaele
Format: DVD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 31. März 2017
Ein ganz furchtbarer Film, Special Effekts wie bei Marvel haben meiner Meinung nach in einem ernstzunehmenden Kriegsfilm nichts verloren; über die Story gar nicht zu reden. Als er die Krankenschwester zufällig an der Front im Lazarett wieder getroffen hat, habe ich ausgemacht - schade um die Zeit
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2015
Passchendale ist ein Name für eine Schlacht die sehr brutal ablief mit vielen Opfern.
Der Film besieht sich auf die Australier darum für mich zu einseitig.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2017
Ein Film so großartig, so nah am Leben und mit viel Traurigkeit,daß es den Zuschauer regelrecht mitreißt.Junge Leute, die unbedingt in den Krieg ziehen wollen und keine Vorstellung davon haben wie es tatsächlich aussieht.

Gespickt mit viel Realismus, großen Gefühlen und starken Bildern wird die packende Geschichte eines kanadischen Infanteristen in den Wirren des Ersten Weltkriegs geschildert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2011
Der Film:
Zunächst einmal: in gewisser Weise macht die Werbung durchaus eine "Mogelpackung" aus dem Streifen. Die dem Film namensgebende Schlacht von Passchendaele im Rahmen der 3. Ypernschlacht 1917 spielt tatsächlich eine untergeordnete Rolle. Im Prinzip handelt es sich um eine Darstellung Kanadas im Ersten Weltkrieg. Der Schwerpunkt liegt tatsächlich in der sogenannten Heimatfront. Hier werden zahlreiche Facetten der damaligen Zeit dargestellt - Kriegspropaganda und Freiwilligenrekrutierung, mit der der Frontheimkehrer und Hauptdarsteller Seargant Dunne beschäftigt ist, der zu Beginn des Filmes spektakulär durch die Druckwelle einer Explosion durch die Luft fliegt. Für diejenigen, die sich an diesen Punkt stören: in zeitgenössischen Dokumenten wird dies eben genau so umschrieben, und im Gegensatz zu einem eleganten Hechtsprung à la Bruce Willis fliegen Menschen eben unkontrolliert durch die Luft.

Der, man muss schon fast sagen, kanadische Heimatfilm versucht leider, zu viel des Guten einzupacken, um ja alles zu verarbeiten. In diesem Zusammenhang gefiel die Darstellung des Hasses und des Mißtrauens gegenüber den Kanadiern deutscher Abstammung, die bis zur Schändung der Grabsteine mit deutschen Namen führte.

Die Schlacht um Passchendaele schließlich wird halbwegs glaubhaft dargestellt, wenn auch der Schluß des Filmes etwas Schmonzettenhaft rüberkommt. Verwundert reibt man sich allerdings die Augen, wenn die Deutschen beim "Sturmangriff" langsam und vorsichtig herüberschleichen und regelrecht darauf warten, abgeschossen zu werden. Ach ja, und der "böse" Offizier (sozusagen ein Ableger des Hauptmann Himmelstoß aus "Im Westen nichts neues" - erliegt auch noch seiner Strafe an der Front...).

Die DVD:
Neben den üblichen Trailern ist als "Extra" eine filmische Dokumentation über die Dreharbeiten auf der Scheibe enthalten, und der Interessierte darf verfolgen, wie Bagger und anderes schweres Gerät aus einer grünen kanadischen Wiese ein schlammiges, rattenverseuchtes Fleckchen Flandern wird. Interessant zu erfahren, dass die Szene zu Beginn des Films aus den Erlebnissen des Großvaters des Filmemachers bis ins Detail ("...die wasserblauen Augen des deutschen Soldaten verfolgten meinen Großvater bis in den Tod...") nachempfunden wurde.
Ausgestattet ist die DVD ebenfalls mit einem Wendecover (was ja für einige Filmfreude von lebenswichtiger Notwendigkeit ist).

Fazit:
Ein Film, dem ich gerne eine differenziertere Bewertung geben möchte. Eine Glaubwürdige Darstellung der Zeit kontra "Rosamunde Pilcher". Im Endergebnis halte ich 3,5 Sterne für gerechtfertigt und angemessen, die nun mal kaufmännisch gerundet 4 ergeben. Ein Film, den man sich durchaus ansehen kann, sofern man keinen Antikriegsfilm à la "Im Westen nichts neues" erwartet. Durch die Ereignisse in Kanada, denen schlicht viel zu viel Raum gegeben werden, ohne sich auf ein bestimmtes Thema zu konzentrieren, und nicht zuletzt durch die in die Breite getretene Liebesschmonzette tendiert der Film in Richtung "Pearl Harbor", und eignet sich eher zum nachmittaglichen Popcorn-Kino. Kein besonders aufregender, aber ein durchaus sehenswerter Streifen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2010
'Das Feld der Ehre' ist ein erschütterndes Drama, das überwiegend in Kanada und am Ende dann in den Schützengräben des Ersten Weltkrieges spielt. Es schildert die Erlebnisse des Michael Dunne, der schwer verwundet und noch schwerer traumatisiert aus Europa in seine Heimat zurück kommt.

Noch im Krankenhaus verliebt er sich in die Krankenschwester Sarah. Diese ist allerdings deutsch-stämmig und deren Vater hat an der Seite der Deutschen gegen die kanadischen Battalione gekämpft. Als dann ihr jüngerer Bruder - quasi um die Familienehre wieder herzustellen - in den Krieg zieht, folgt im Michael aus Liebe zu Sarah ...

Der Film geht unheimlich unter die Haut - und dabei auch die Szenen, die eigentlich nicht im Krieg spielen. Aber hier kann man sehen, dass es dem Regisseur, Darsteller, Co-Produzenten Paul Gross nicht auf Effekthascherei ankommt sondern er ein durchweg stimmiges Drama inszenieren wollte. Und das ist ihm auch gelungen.

Was moderne Kriegsfilme (egal wo sie spielen, ausmacht) ist immer eine riesige Portion Action. Diese wird hier nur sehr dosiert eingesetzt. Vielmehr gewinnt der Zuschauer einen Eindruck, wie es auf den Schlachtfeldern in Flandern zugegangen ist. Das macht den Film aus.

Alle Schauspieler liefern sehr gute Leistungen ab. Allerdings - es ist ja schließlich ein Drama - kommt es nicht zum Happy End, was ich persönlich sehr schade finde, da ich die Person des Michael Dunne über die gesamte Laufzeit des Filmes sehr geschätzt habe.

Der Schluss des Filmes ist mir dann aber doch etwas zu heroisch geraten (vielleicht kann man das auch anders ausdrücken). Aber wie Michael Dunne dann seinem am Kreuz hängenden Fast-Schwager über alle Schützengräber hinweg zu Hilfe eilt, ist dann doch zu viel des Guten. Als er dann auch noch unter dem Gewicht des Kreuzes zu Boden sinkt, habe ich mich dann an eine andere Geschichte erinnert gefühlt, die mehrere Jahrtausende zuvor gespielt hat.

Das hätte wirklich nicht sein müssen.

Insgesamt ein sehr gutes Drama mit sehr guten Schauspielern. Leider war das Ende dann doch etwas zu schwülstig. 4 Sterne.
11 Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2011
Zu Story gebe ich nicht viel weiteres dazu, das haben andere getan.
Insgesamt gesehen ist der Film wirklich sehenswert und hebt sich zum Teil von manchen üblichen Klischees ab - bis auf die Finale Schlacht, wo die Deutschen mal wieder nichts weiter zu tun haben, als mit Gebrüll, ohne Bajonett und nicht mal im Hüftanschlag mit dem Gewehr, sinnfrei vor die Flinten der "Helden" rennen und sich im späteren Nahkampf auch anstellen wie die ersten Menschen, ganz im Gegensatz zu unseren Haupt-Protagonisten.
Authentisch, das ewig nasse, verregnete Flandern mit seinen Schlammfeldern,
vollgelaufenen Schützengräben und Granattrichtern, so wie es von Soldaten
beschrieben wird.
Der Anfang wird von 5min Ortskampf, ala J.Ryan bestimmt(was nebenbei bemerkt,
so eher nicht vorkam damals). Auch hier wieder typisch: Coole Hauptdarsteller, die sich aufrecht sitzend oder laufend im Feuer bewegen ohne getroffen zu werden, bis auf ein paar Angsthasen und trottelige Deutsche hinterm MG, die in einer letzten Szene nicht begreifen, dass unsere Helden kurz mal einen kleine Separatfrieden wollen - Eine Handgranate des genervten Mr. Dunn und schon sind alle hin, und das - "Entschuldigung" über 20 kg schwere, wassergefüllte MG pendelt vom kaum erkennbaren Windhauch bewegt hin und her wie ein Kuhschwanz...lächerlich. Dann der "Abschuss": ein junger Deutscher liegt verwundet da, will Hilfe und der kanadische Superheld hat nichts weiter zu tun, als ihm von Angesicht zu Angesicht heldenhaft sein Bajonett in den Schädel zu rammen???? Geht`s noch?
Dann lernt man die Vorgeschichte zu dem Kram kennen und die einzelnen Hauptakteuere und deren Probleme und Beweggründe in Kanada, was ca. 1h des Werkes in Anspruch nimmt.
Was mich aber erstaunte, war die Offenheit, mit der gezeigt wird, wie die
vornehmlich britisch geprägte Gräuel-Propaganda sogar in Kanada wirkte...
Soweit, dass man "THE HUNS" sogar in der nächsten Nachbarschaft "bekämpfte"
und es zu Denunziationen und unschönen Szenen gegen deutschstämmige
Kanadier kam. Auch die ewigen Legenden von kreuzigenden und kinderfressenden
Krauts werden sehr eindeutig ins Reich der Märchen gestellt...
Der Hauptdarsteller tritt auch stellvertretend für die seelischen Probleme damaliger
Frontsoldaten auf. Taten, die man begang ohne zu wissen warum man dazu fähig war. So nach der Tötung des jungen Deutschen beim Ortskampf, was ja nicht nötig gewesen
wäre und ihn offensichtlich noch lange zu verfolgen scheint - Immerhin wird diese Tat sozusagen nicht als selbstverständlich stehen gelassen...
Die letzte Stunde zeigt die Darsteller dann in Flandern bei Passchendaele in
typischen Szenerien wie bei "Der Schützengraben" oder anderen neueren Filmen über
den 1.WK (Lost Batallion etc.)....Uniformen usw sind O.K.! Die Deutschen etwas
gesichtslos in der Regel, fallen schneller und laufen blind ins Feuer,
das ist soweit auch noch verkraftbar. Kanadier fallen auch, aber es wird nicht so gezeigt.
Nur wenn es wichtig für den weiteren Verlauf der Story ist...
In Nahkampfszenen kriegt meist der Deutsche eine verpasst, oder der gefallene Kanadier wird
sofort gerächt. Aber so sieht man es ja auch bei anderen Filmen, wenn auch älteren, umgekehrt...
Am Ende zeigen die Deutschen sogar "Kameradschaft", wie sie aus dem ersten Weltkrieg oft
beschrieben wurde.
Keine ganz dummen "Deutsch-Klischee-Szenen" auf jeden Fall. Alles noch einigermaßen erträglich.
Dramatisch auch die Sinnlosigkeit dieser Schlacht und des Ausgangs ein Jahr später, wie es am Ende dann beschrieben wird. Somit reiht sich der Film als Ergänzung zu anderen
Themenkomplexen des ersten Weltkriegs ein. Beleuchtet mal die Kanadier zur Ab-
wechslung und erinnert an eine weitere Schlacht dieser Zeit. Ein guter Auftakt
sich dann näher damit zu beschäftigen.
Ein wenig schräg fand ich die Idee, den jungen Bruder der Freundin von Dunn, als eine Art Jesus am Kreuz (Ein Granateinschlag nagelte ihn an eine Sturmleiter in dieser Position)zu präsentieren, der mitten im flachen, zerballerten Schlachtfeld so aufrecht hängend alle schockt...Dunn holt ihn raus, die Deutschen gewähren es ihm und damit hat er seiner Freundin fast alle Versprechen erfüllt....
Ein normaler moderner Kriegsstreifen ala Pearl Harbor und Roter Baron mit
ähnlichem Aufbau und konstruierter Story, aber nicht langweilig, streckenweise hat man die Ideen beim Ryan abgeschaut und auf den 1. WK übertragen.
Nichts Außergewöhnliches, aber durchaus sehenswert und keine allzu üble "Dicke-Max" Show, wie sonst oft bei den Filmen aus Übersee.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2010
Da zu diesem Film etliche Rezensionen vorliegen, gehe ich hier nicht mehr auf Details ein. Hier geht es um eine kleine kitschige Liebesgeschichte deren Nieveau im Bereich Groschenhefte bleibt. Dererlei Filme gibt es unzählige. Im Grunde ist das Weltkriegszenario austauschbar und "Passchendaele" ist nur ein Verkaufsaufhänger! Wer eine bessere Liebesgeschichte sehen möchte, ist mit dem spannenderen, allerdings vor historischen Fehlern strotzende "Flyboys" besser beraten. Wer einen guten neueren Film der auch historisch korrekter ist sehen möchte, sollte sich "The Lost Battalion" besorgen.
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2011
Beim Film "Passchendaele - Das Feld der Ehre" geht es nicht nur um den Ersten Weltkrieg in Flandern, sondern auch um die Einstellung der Menschen zum Krieg zum Gegner, die Wirkung von nationalistischen bis chauvinistischen Einstellungen und Indokrinationen, das Spiel mit Gefühlen,um Liebe als Überlebenselixier. Es gibt ein schmerzvolles, versöhnliches Ende, das Fragen unbeantwortet lässt und neue Fragen stellt: Wie halten es die Menschen mit der fordernden Erkenntnis "Aus der Geschichte lernen?!" - Der Mensch neigt dazu zu lernen, solange dieses für den eigenen Nutzen ist. Der Erste Weltkrieg ist mit seiner weltumspannenden Beteiligung sicherlich erstmalig in der Geschichte, aber er ist, wie alle Kriege davor oder danach von Menschengeist erdacht und von Menschenhand in die Tat umgesetzt worden, brutal und menschenunwürdig.
Nietzsche hatte schon immer Recht: "Der Wille zur Macht" mit all seinen Ausdrucksformen ist beherrschend.

Fazit: Der Film ist mit seiner realistischen Darstellung, gepaart mit menschlicher Konfliktbewältigung und dem Wechselspiel von Schuld- und Sühnegedanken
eine gelungen Darstellung "Menschlich - Allzumenschlichem ", um mit Nietzsche zu enden. Ein Film zwingt zum Nachdenken. Ich denke immer noch nach.....
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 7. Juni 2010
Seit den 80ern ist Paul Gross als Nebendarsteller unterwegs. 2002 hat er seinen ersten Ausflug ins Regiegenre gewagt, und legt nun mit dem Kriegsfilm "Das Feld der Ehre - Passchendaele" sein zweites Werk nach.
Die Geschichte ist zum Zeitpunkt des ersten Weltkrieges angesiedelt. Soldat Michael Dunne kämpft für die kanadische Armee, und ist im belgischen Flandern stationiert. Als dort seine gesamte Truppe dezimiert wird, und er als einziger überlebt, lässt er sich zurückversetzen nach Kanada. Dort rekrutiert er Soldaten, und verliebt sich in die Krankenschwester Sarah. Deren asthmakranker Bruder Dave will unbedingt in die Armee, und als ihm dies durch eine List gelingt, denkt Sarah, dass Michael dies zugelassen hat. Die beiden zerstreiten sich, und Michael geht abermals an die Front nach Belgien, diesmal um Dave am Leben zu halten.
Ansich ist Gross hier ein recht ansehnlicher Kriegsfilm gelungen, der vor allem mit richtig guten Darstellern und einem gelungenen Szenario punkten kann. Man sollte sich aber bewusst sein, dass die Schlachtenszenen selbst eher in den Hintergrund geraten, und der Hauptteil der Geschichte auf die Liebesbeziehung zwischen Michael und Dave ausgelegt ist. Natürlich bekommt man auch Kriegsszenen zu sehen, diese sind inszenatorisch super und vor allem hart und ohne Schnörkel, aber eben eher kurz und nur gegen Ende des Streifens angesiedelt. Wer hier also einen lupenreinen Kriegsfilm erwartet, wird eher enttäuscht werden. Ob historisch gesehen korrekt gearbeitet wurde, weiß ich leider nicht. Es ist jedenfalls anzunehmen, dass die kanadische Kleintruppe nicht gegen eine Übermacht deutscher Soldaten bestanden hätte. Wer mit einem solchen Kriegsdrama mit Schnulzeneinschlag etwas anfangen kann, bekommt in jedem Fall einen soliden Film, der in jedem Fall hochwertig daherkommt.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2010
Guter Film über die dritte Flandernschlacht 1917. Besonders gelungen ist die Darstellung des Schlachtfeldes und die komplette Hintergrundstory (Anwerben von Freiwilligen in Kanada).
Erzählt wird die Geschichte von Sgt. Michael Dunne (Paul Gross), der nach einer Verwundung in einem Lazareth in Calgary liegt. Dort lernt er die Krankenschwester Sarah (Caroline Dhavernas) kennen und beide verlieben sich ineinander. Nach einiger Zeit meldet sich Sarah's jüngerer Bruder freiwillig an die Westfront. Michael meldet sich ebenfalls um David zu beschützen. Michael und David, sowie tausende andere Kanadier werden in der dritten Ypernschlacht eingesetzt.
Die Schlacht von Passchendaele, oder die dritte Ypernschlacht war eine der größten Schlachten im 1. Weltkrieg. 20 000 Kanadier kämpften in dieser Schlacht, von denen 5 000 nicht mehr zurückkehrten.

Auch das Bonusmaterial (Interviews, making of) sind absolut gelungen. Jedoch gibt es diesen Film nicht mit deutscher Tonspur. Besseres Schulenglisch dürfte aber vollkommen ausreichen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Helden von Hill 60
5,99 €
The Lost Battalion
9,75 €
Black Hawk Down
5,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken