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am 28. August 2016
Tolle Serie. Freue mich auch auf die letzten Bücher. Leider finde ich es unmöglich, dass ich hier schreiben soll, warum ich diese Bewertung gewählt habe. Die Bewertung ist einzig und alleine dafür, das genau das geschickt wurde, was beschrieben war.
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am 20. August 2015
schnelle Lieferung und hervorragende Qualität.
Ich war etwas skeptisch, ein gebrauchtes Buch blind über das Internet zu kaufen,
aber die Beschreibung des Anbieters stimmt haargenau und ich bin somit völlig zufrieden.
Diesen Anbieter kann ich nur empfehlen und werde bestimmt noch öfter auf diesen zurückkommen.
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am 22. September 2010
Ganz ehrlich, ich finde die WOT Reihe Klasse. Ich mag die Geschichte, ich mag die Charaktere und ich mag den Schreibstil von Jordan, wenn etwas passiert. Schon in vorherigen Büchern wurden unterschiedliche Kleidungsstücke, wie sie fallen und wie das ganze in Kombination mit dem Wetter oder der Landschaft aussieht diskutiert. Sehr langweilig. In diesem Band jedoch verschlimmert Jordan das ganze nochmal. Ich habe ganze Kapitel nur quer gelesen, da der Plotrelevante Inhalt in 2 Sätzen ausreichend dargelegt worden wäre. Auch wenn eine Unterhaltung zwischen 2 Charakteren durch 2 Seiten Beschreibung der Gesichtsmimik, erneut der Klamotten, gepaart mit dem Namen des Pferdes und dessen Ohrenstellung unterbrochen wird, ist dies nicht wirklich hilfreich um Spannung aufzubauen. Stattdessen werden dann plotrelevante Begebenheiten in einem Nebensatz abgehandelt.
Ich muss auch wirklich gestehen, dass die tausenden von Namen, die unter Umständen keine Rolle mehr spielen mich lediglich verwirrt. Manchmal reicht eine Beschreibung von 5 Adligen als Zusammenfassung von edlen Gewändern etc. eben aus. Vor allem wenn die Namen danach eh nicht wieder auftauchen. Durch die Namenvielfalt weiß man am Schluss dann leider nicht mehr wer wer war und ob die Person den wichtig ist.
Zu guter Letzt das ewige Mann - Frau Problem. Mal abgesehen davon dass es in der Welt von Jordan weder häßliche Frauen gibt noch Männer mit ein wenig Rückgrat ausser Lan und Bryne. Das ewige Missverstehen zwischen Mann und Frau und die Einstellung der Frauen nervt einfach nur noch. Wenn RJ Problem mit seiner Frau hatte, oder seine Frau ein solcher Drache ist, dann tut mir das wirklich leid. Aber die Realität sind nun mal anders aus!
Ich habe Rezessionen zu den folgenden Bändern gelesen und hoffe, dass ich tatsächlich den Tiefpunkt überschritten habe. Denn wie die Geschichte der Emondsfielder ausgeht interessiert mich tatsächlich brennend.
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am 27. Juli 2013
Nachdem Elayne Trakand, Nynaeve al'Meara, Aviendha und ihre Gruppe den Ter'angreal "Bowl of the Winds" gefunden haben, wollen sie ihn auch einsetzen, um die Welt von der unnatürlichen Hitze, ausgelöst durch den Einfluss von Shai'tan, zu befreien. Aber zuvor müssen sie aus Ebou Dar flüchten, dass unter einer Invasion der Seanchan zu leiden hat, welche bis an die Grenzen von Illian führt. Dort wartet der wiedergeborene Drache, Rand al'Thor, mit einer Armee aus Illianern und Asha'man - Männer, welche die One Power einsetzen können - um die Invasion zurückzuschlagen. Währendessen ist Perrin Aybara mit seiner Frau Faile auf dem Weg nach Ghealdan, um den selbsternannten Propheten des Drachen Masema Dagar zu stoppen. Egwene al'Vere hingegen hat nach wie vor Probleme, ihre Autorität als Amyrlin Seat der Rebellinen durchzusetzen, um endlich nach Tar Valon zu marschieren, Elaida do Avriny a'Roihan abzusetzen und den White Tower wiederherzustellen.

Mit dem bereits 8. Buch der Wheel of Time Reihe ist ein neuer Tiefpunkt erreicht. Gab es im Vorgänger "A Crown Of Swords" noch einige interessante Stellen und Entwicklungen, beschränken sich diese in diesem Band auf ein absolutes Minimum. Stattdessen werden wieder endlos alte Floskeln, Begebenheiten aus den Vorgängerbüchern und unglaublich detaillierte Beschreibungen wiederholt, ohne dass man das Gefühl hat, dass die Handlung vorangetrieben wird.

Wirkliche Lichtblicke gibt es wenige. Wiedereinmal kommen Nebenprotagonisten in endloser Anzahl zu Wort, beispielsweise all die Aes Sedai Rebellinen, die mit Egwene um Macht und Einfluss streiten. Immerhin kann sie in diesem Buch ihren Einfluss erhöhen. Auch Elayne kommt dazu, ihren Anspruch auf den Thron von Andor geltend zu machen. Glücklicherweise ist endlich der Handlungsstrang um den "Bowl of the Winds" abgeschlossen, der sich über mehrere Büchern erstreckte und nicht zu Robert Jordans besten Ideen gehört hat. Der sich schleichend entwickelnde Wahnsinn, von dem Rand heimgesucht wird, ist dagegen gut beschrieben. Wirklich spannend wird es dennoch erst gegen Ende des Buches. Als Vorteil könnte man beinahe zählen lassen, dass das Buch deutlich kürzer ist, als noch der Vorgänger. So ist man nicht so lange mit dem Buch beschäftigt.

Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass "The Path Of Daggers" der bisher schwächste Band der Reihe ist. Gründe dafür sind die immer noch vorhandenen Kritikpunkte, die schon das Lesevergnügen an den Vorgängern beeinträchtigt haben. Außerdem kommt Mat Cauthon, welcher noch in "A Crown Of Swords" die spannendsten Kapitel hatte, in diesem Buch kein einziges Mal vor.

Mittlerweile bin ich so weit gekommen, dass ich die Sache durchziehen werde, auch wenn der 8. Teil es einem sehr schwer macht, nicht abzubrechen. Mit der Hoffnung auf einen besseren Nachfolger gehe ich deswegen den 9. Band der Reihe an.
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am 21. Juni 1999
Having plotted my own fantasy epic, I can begin to understand the drawn out feeling to this book given the incredible number of plot branches and character experiences, as they say 'Rome wasn't built in a day'.
Concerning Mat, contrary to popular belief not every plotline for every character is thought up at the same time and it was clear that you set him aside for a while when you had him captured in book 7. In this way you harmlessly allowed the other characters to be devloped even further. In my attempts of writing my respect for the development of the subplots have increased tenfold and that it must be even harder for the writer than the reader to keep the various characters and occurances straight.
I have been addicted to this series for four years now and it has never disappointed me. Every reader is drawn to diferent elements of the book and criticize the parts that don't intrigue them. I personnally am drawn to the use of mindless evil as represented by Padan Fain and have been inspired by it in my own works, however, I was not particularly interested in the Aiel society, but again, that's just me and every part is needed to develop the whole. This is the second best series in any genre I have ever read (of course, to show my taste in literature my favorite has been long since out of print). The waiting is killing me though. Keep up the good work, Jordan.
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am 15. Oktober 2009
Die sehr schlechten Bewertungen vieler Rezensenten kommen meiner Ansicht nach zum Großteil daher, dass nach langem Warten auf das neue Buch die Handlung nicht dem Finale entgegensteuert, sondern sich weiter davon entfernt. Das Buch ist deutlich dünner als die vorigen Bände und am Ende ist mehr offen als am Anfang.

Andererseits ist es eigentlich nicht schlecht. Bis auf ein paar Passagen, in denen man wiederholte Muster erkennt, die die Sache nur in die Länge ziehen, gibt es durchaus ein paar bedeutende Ereignisse und insgesamt ist das Buch gut lesbar. Beim ersten Lesen nach langem Warten dachte ich, RJ habe den Elan verloren. Nach Lektüre von Band 11 glaube ich eher, dass die neuen Entwicklungen in Band 8 von Anfang an als Teil der ganz großen Geschichte geplant waren.

Weiterlesen, es geht wieder bergauf!
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am 29. Dezember 1999
This eighth volume in Jordan's epic more than lives up to expectations. After a slow start (Jordan spends 70-100 pages on the Bowl of the Winds, quite frankly a very dull plot point) Jordan ratchets it up a notch with Rand battling madness, the Seanchan and treachery.
The main characters are scattered across the land so Jordan has to switch from character to character over to cover all of them. Naturally this leaves the reader a little unfulfilled, but not so much that it detracts from the book.
A few observations: don't read the dustjacket, it gives things away that happen late in the book. I thumbed through book #1 after finishing 'Path'..those who claim Jordan's characters don't change are dead wrong...At the end of this book, I was clamoring for the next one. It can't be much more than a year away.
I enjoyed the scenes from the POV of the Seanchan invaders, it humanizes them. From their perspective they're not in the wrong, it's the inhabitants of the land and their 'corrupt' lifestyle.
I enjoy Jordan's books and I'll keep reading them. You have the right to not read them..and in fact actively dislike them. This is good reading (if a little slow at times).
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am 25. Juli 2000
Thank goodness the Bowl of Winds thing is over. The Bowl of Winds storyline really began to show how poor this series was becoming. Come on - the world is turning arrid and hot because of the influences of evil? I haven't seen or read THAT one in a thousand different books and movies and it just seemed to come out of nowhere. Does anybody remember what a Myrdraal looks like? Barely a peep out of one for three or four books now. I loved the first two books in this series, even though in a broad sense they were predictable. The third was a dozer (was that where they introduced the dopey "Bubbles of evil" nonsense), then after reading the fourth, I thought, "WOW!" The way the history of the Aiel was revealed took my breath away. Somewhere early in Book 5 I realized that things were going wrong. The plot wasn't moving. I feared a return to the pacing of Book 3. We should be so lucky. The series has turned even worse. Jordan either has lost interest or lost the magic touch. Either way, the series is doomed. Put simply, Jordan simply CAN'T come up with better material in this series. I think he emptied his imagination into the first four books and now has nothing left to offer.
I believe someone compared this series to the Iliad. Homer knew when to quit. Jordan doesn't. There's less low-quality filler in a cheap hotdog.
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am 9. April 1999
I thought that this was actually a very good book. The reason it was released like this was: time. Granted, it would have been better if the first half were tacked onto the end of book 7, and the second half, plus book nine, where book 8. However, nobody wanted to wait 3-4 years for seven, so they released it, and now we have to take the filler which is good, just not action packed and great like the ones with the mane story elements. But think of book nine...Tar Valon under siege...Rand confronts the creator...Matt meets daughter of the nine moons...Perrin confronts (again) the whitecloaks, this time w/ an army, and if we're lucky, the Aiel will shatter themselves into a fraction of a fraction against the Seanchan.
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am 26. November 1999
I'm really tired of reading reviews about this book that are so negative. Granted, it was slow, and really did not push the plot forward. I wish I had waited until it was in paperback to spend money on it. However, no matter how boring it might be, it is extremely well written. R.J. has an incredible talent with words and imagery. Until the critics who complain of his "taking his time writing," and his "writers block," and his choosing to leave a character out, (Mat)have experienced how hard it is to write a book and have it published, I think they should temper their harsh judgements. I may not have thought that this was Jordan's best work, but his writing is flawless and can be read for that reason only. These days, when most books are written at a sixth grade level to match America's reading skills, Robert Jordan's accomplishments are nothing short of amazing. The fact that he has been able to keep the complicated plot and characters straight through 8 novels is a feat that only a handful of authors could manage. So if you've read the rest of the series, this book is worth it--but buy the paperback, and don't expect the racing pace of the previous novels.
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