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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 14. Juli 2014
Luther Whitney ist ein Meisterdieb wie er im Buche steht.
Keine Villa, kein Safe sind vor ihm sicher.
Eines Nachts, als er gerade einen Bruch durchzieht, taucht die Besitzerin nebst männlicher Begleitung auf und Luther muss sich verstecken.
Er bekommt mit wie die beiden immer mehr in Wallung kommen und das ganze eskaliert.
Beide streiten sich, werden aggressiv und dann wird es richtig unschön.
Schließlich endet die Situation damit das zwei Secret Service Leute auftauchen und die Frau erschiessen.
Der Mann ist nämlich der Präsident der Vereinigten Staaten: Allen Richmond.
Zusammen mit dessen Stabschefin und den beiden Secret Service Leuten beginnt Richmond nun die Tat zu verschleiern und Whitney wird entdeckt.
Er kann zwar fliehen aber sein Autokennzeichen wird erkannt.
Nun hat der Profi-Einbrecher ein Problem.
Der mächtigste Mann der Welt will seinen Tod um die Karriere zu retten.
Hat er da eine Chance?

Absolute Power aus dem Jahr 1997 ist ein gradliniger Thriller ohne große Überraschungen aber mit viel Spannung und Rasanz.
Die Dialoge sind klasse, die Story ebenso, genau wie Atmosphäre und Soundtrack.
Dieser Mix aus Polit und Actionthriller ist sicherlich kein Highlight von Eastwoods Schaffen aber da bei ihm die Qualität eh so hoch ist sticht Absolute Power noch weit aus dem Genre heraus.
Darsteller sind u.a.: Clint Eastwood, Gene Hackman, Laura Linney, Judy Davis, Scott Glenn, Ed Harris und Dennis Haysbert.
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am 3. September 2012
Bei seinem letzten Coup wird Meisterdieb Luther Whitney(Clint Eastwood)Zeuge eines Verbrechens.
Aus seinem Versteck beobachtet er wie der Präsident Alan Richmond(Gene Hackman)veantwortlich wird am Mord an seiner Geliebten.Doch jetzt ist nicht nur die Polizei hinter Whintey her,sondern auch das FBI das hin beseitigen will.
Bild in 16:9 Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.52.18.min. und mit 1.56.16.min. FSK 12
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am 14. September 2011
Zum Film selbst ist bereits viel erzählt. Was speziell die Bluray betrifft kann ich sagen, dass sich der Kauf lohnt.

Aufgrund des Alters des Films kann man natürlich keine Wunder erwarten, aber im Vergleich zur DVD ist das Bild gestochen scharf und die Farben kommen viel klarer rüber. In vielen Bildsequenzen erkennt man auch sehr viel mehr Details (z.B. wenn Clint Eastwood die Alarmanlage lahm legt, die 7-Segment-Anzeige des Timers ist kein verschwommener Lichtfleck sondern scharf).

Fazit: keine simpel hochskalierte Bluray sondern eine Nachbearbeitung, die sich gelohnt hat.
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am 21. März 2007
"Absolute Power" ist ein atmosphärisches, detailverliebtes und spannendes Katz-Und-Maus-Spiel - schauspierisch und visuell auf sehr hohem Niveau. Ein altgediegener Einbrecher wird zufällig Zeuge eines Mordes und sieht sich kurz darauf mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, dem FBI, dem Secret-Service und seiner eigenen Courage konfrontiert. Regisseur Clint Eastwood ("Blood Work", "In the Line Of Fire", "Ein wahres Verbrechen" usw.) besitzt ein hervorragendes Gefühl für die richtige Rythmisierung von Filmen, was er auch bei dieser Romanadaption nach David Baldacci unter Beweis stellt. Das exquisite und schlüssige Drehbuch, die einwandfrei besetzten Rollen (u.a. durch Gene Hackman, Ed Harris, Judy Davis und Clint Eastwood selbst), die ansprechende und aufwendige Gestaltung und die gute Synchronisation leisten ihr übriges, um für bestes Entertainment zu sorgen. Fazit: Ein 1-A-Hochglanz-Thriller mit einigen tiefgründigen Momenten. Action-Puristen vermutlich zeitweise etwas zu dialoglastig oder langatmig, ist "Absolute Power" darüber hinaus jedoch genreübergreifend empfehlenswert!
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am 3. Oktober 2015
Habe den Film zum ersten Mal (im TV) gesehen. Vor meiner persönlichen Meinung möchte ich zunächst kurz die Eingangsstory schildern:
- Achtung Spoiler -
Meisterdieb Luther Whitney(Clint Eastwood) bricht in das Haus (ein riesiges, schlossartiges Grundstück) des Milliardärs Sullivan ein. Sein Diebeszug wird von einem Pärchen unterbrochen. Aus einem Extraraum mit einseitig durchsichtigem Spiegel beobachtet er das anfänglich herzlich-laszive Liebespiel des Paares, was letztendlich gewalttätig wird. Als die junge Frau mit einem Brieföffner sich den brachialen Zudringlichkeiten des älteren Mannes, dem US-Präsidenten, zu erwehren versucht, wird sie von zwei Männern erschossen, die zum Schutz des Präsidenten herbeigeeilt sind. Gemeinsam mit der Stabschefin des "Weißen Hauses" wird der Tatort von Beweisstücken gesäubert, dabei lassen sie, "unglaublich clever" wie sie sind, natürlich das wichtigste Beweisstück, den mit den Fingerabdrücken und mit dem Blut des Präsidenten besudelten Brieföffner liegen. Nachdem die drei das Grundstück verlassen haben, nimmt der Meisterdieb dieses Beweisstück an sich. Nachdem die drei "Cleverchen", kurz bevor sie abfahren wollen, das Fehlen des Beweisstücks bemerken, erkennen sie eine Gestalt im Gebäude. Doch Luther Whitney gelingt es zu entkommen.
- Spoiler-Ende -
Fazit:
Insgesamt wird das Verwirrspiel recht spannend inszeniert, auch die Protagonisten, allesamt sehr gute Schauspieler, die ihre Rollen sehr intensiv verkörpert haben, trugen dazu bei, dass es nie langweilig wurde.
Doch letztendlich hat mir der Film trotz der vordergründigen und vor allem eigentlich unglaubwürdigen US-Präsidenten-Story zwar gefallen, aber außergewöhnlich war er in meinen Augen nicht.
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am 4. Januar 2016
Ich habe schon sehr viele Filme von und mit Clint Eastwood gesehen. Abgesehen von den Italo-Western auch die von Don Siegel. Bei "Absolute Power" von 1996 führt Eastwood auch selbst Regie, umgeben von einer Top-Garde von Schauspielern wie Gene Hackman, Ed Harris, Scott Glenn und Laura Linney. Das Drehbuch entstand nach einem Roman von David Baldacci und wurde von William Goldman verfasst. Während seines letzten Coups wird Meisterdieb Luther Witney (Clint Eastwood) Zeuge eines unglaublichen Verbrechens: Aus einem Versteck heraus beobachtet er, wie die Frau des Moguls Walter Sullivan (E.G. Marshall), Geliebte des US-Präsidenten Alan Richmond (Gene Hackman), von CIA-Leuten während eines Schäferstündchens mit Richmond in ihrem eigenen Haus erschossen wird. Vorausgegangen ist ein tätlicher Angriff der Frau mit einem Brieföffner, nachdem der Präsident sich zu sexueller Gewalt hat hinreißen lassen. Eine weitere Zeugin ist die Stabschefin Gloria Russell (Judy Davis). Sie entscheidet, den Raum zu "desinfizieren" und es so aussehen zu lassen, als ob ein Einbrecher der Täter sei. Allerdings vergessen die Täter, den Brieföffner mitzunehmen, den Witney an sich bringt. Die Polizei mit Leutnant Seth Frank (Ed Harris) an der Spitze wird eingeschaltet und es beginnt ein Katz- und Mausspiel von höchster Spannung und einem überraschenden Ende. Auch Witneys Tocher Kate (Laura Linney) spielt eine wichtige Rolle bei der Aufklärung des Falles. Ich halte dieses Werk für einen der besten Clint Eastwood Filme - auch wegen der packenden Musik von Jazzaltlegende Lennie Niehaus, der oft mit Eastwood gearbeitet hat. Bild- und Tonqualität (Panavision) sind sehr gut. Extras konnte ich nicht finden.
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am 22. Mai 2013
Der Film ist von 1997 und wurde von Clint Eastwood,der hier auch die Hauptrolle spielt inszeniert.
Die übrigen Rollen sind mit Stars wie Gene Hackman und Ed Harris besetzt.
Der Dieb Luther Whitney(Clint Eastwood) bricht in das Haus eines Milliardärs ein und räumt eine geheime Kammer mit Schmuck neben
dem Schlafzimmer aus.Unerwartet kommt die Ehefrau Sullivans des Milliardärs mit dem Präsidenten der USA Allen Richmond(Gene Hackman)
ins Haus und in das Schlafzimmer.Beide sind ziemlich betrunken. Whitney kann sich die ganze Zeit über in der Kammer verstecken und
muss das anfängliche Liebesspiel der beiden durch einen venezianischen Spiegel beobachten.Als der Präsident die Frau schlägt und dann
versucht, mit ihr sadistischen Sex auszuführen beginnt ein Zweikampf,indem die Frau jedoch die Oberhand gewinnen kann und nun den Präsidenten
mit einem Brieföffner bedroht.Plötzlich stürmen zwei weitere Secret Service-Agenten herein und erschießen die Frau.Die Secret Service-Agenten
versuchen den Tatort zu säubern,vergessen aber dabei einen blutverschmierten Brieföffner.Nachdem die Täter das Schlafzimmer verlassen haben,
kommt Whitney aus der Geheimkammer und nimmt den Brieföffner an sich.Die Gruppe will gerade das Grundstück verlassen, als sie den Verlust
der Tatwaffe und Whitneys Anwesenheit im Schlafzimmer bemerken.Die beiden Todesschützen verfolgen Whitney durch den Wald, dieser kann
jedoch fliehen.Der Präsident will jetzt die Fährte der Polizei auf Luther Withney lenken.
Die Handlung besitzt einen hohen Grad an Originalität und bis zum Schluss spannend inszeniert.Die Darsteller sind natürlich erstklassig.
Fazit:Origineller Thriller.
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am 19. September 2007
Der alternde Profieinbrecher Luther Whitney ist bei seinem aktuellen Bruch nicht ungestört. In einem geheimen Zimmer mit ausgezeichneten Blick aufs Schlafzimmer erlebt er einen recht gewaltsamen Paarungsakt mit tödlichem Ausgang. Bei dem männlichen Part handelt es sich um niemand geringerem, als den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Die Ermordete ist die Frau eines sehr mächtigen Magnaten und engen Freundes des Präsidenten. Gleich mehrere Killer und der Geheimdienst werden auf Luther angesetzt. Doch Luthers hat nicht nur Wertgegenstände mitgehen lassen. Geschickt spielt er den ermittelnden Beamten die wichtigen Beweise zu und erschüttert ihr bisher festes Täterprofil. Auch an den Magnaten versteht Luther heran zu kommen und ihn zu überzeugen. Auf einmal hat der Präsident sehr viele Feinde.

Die Handlung wird sehr spannend erzählt. Der clevere Dieb versteht es immer wieder mit überraschenden Wendungen, sich seinen Häschern zu entziehen und dennoch ihre Sympathie zu gewinnen. Ein ausgezeichneter Thriller.
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am 28. November 2006
Clint Eastwood, der hier sowohl Regie, als auch die Hauptrolle übernimmt, hat eine ganze Riege erstklassiger Schauspielkollegen um sich versammelt; Gene Hackman, Ed Harris und Glen Scott, um nur einige zu nennen. Aber nicht immer machen gute Schauspieler und ein guter Regisseur zusammen einen guten Film.

Nun - in diesem Fall allerdings doch. Persönlich mag ich nicht alle Filme von Herrn Eastwood, "Die Brücken am Fluss" ist so ein Fall, aber "alles Geschmacksache sagte der Affe und biss in die Seife". Eastwood gehört eindeutig zu den Regisseuren, die wirklich ein wandfreie Arbeit abliefern.

Auch der vorliegende Film zeichnet sich auf diese Art aus; die Spannung wird konsequent aufgebaut und der Regisseur lässt den Zuschauer stellenweise im Dunkeln stehen, was zum Spannungsaufbau beiträgt. Als altbekannter Einzelgänger trifft Eastwood, der hier auch die/eine Hauptrolle spielt, auf äußerst kompetente Gegenspieler, Gene Hackman als Präsident, Ed Harris als Polizist und Glen Scott als Secret Service-Mitarbeiter (eine Abkürzung des Dienstes verbietet sich hier von vornherein).

Der Film basiert auf den Roman von David Baldacci, in Deutschland erschienen unter dem Titel "Der Präsident", und wie nicht anders von Baldacci gewohnt, werden auch in dem Film immer mal wieder Häppchen hingeworfen, die die Spannung immer wieder auf neue Höhepunkte bringt. Als Zuschauer bleibt einem nichts anderes übrig, als geduldig vor dem Bildschirm auszuharren, bis der Film dann irgendwann zu einem Ende gekommen ist. Obwohl der sprichwörtliche Mörder ja schon von Anfang an bekannt ist, bleibt eine stetige Steigerung der Spannung erhalten, die sich einem unerwartetem Finale entlädt.

Nicht nur Fans von Baldacci, Eastwood & Co kommen hier auf angenehme Thrillerkost. Wieder einmal ein Kandidat für die volle Punktzahl
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am 13. März 2015
Als Clint Eastwood-Fan gehört dieser Film zu meinen Favoriten, auch wenn er weniger spektakulär oder tiefergehend ist als andere seiner Filme.
Die Story ist plausibel und mit durchgängiger Spannung erzählt, auch wenn es kein Actionfilm ist - ein roter Faden zieht sich durch die Geschichte.

Die Darsteller sind sehr gut, auch in den Nebenrollen.

Einzig die Tonqualität ist schlecht, sowohl in der deutschen als auch der englischen Fassung - ein wirklich ärgerlicher Aspekt, der zum Sternabzug führte.

Ansonsten: Absolute Power - absolut empfehlenswert!
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