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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 3. Juli 2010
Stephanies Boss und Cousin Vinnie steckt in Schwierigkeiten - wegen immenser Spielschulden wird er vom Gangster Bobby Sunflower gekidnappt. Dummerweise will niemand das Geld für ihn aufbringen, nicht einmal seine Frau oder sein Schwiegervater. Aus Sorge um ihre Jobs und ihr Gehalt machen sich Stephanie, Lula und Connie daran, eine Lösung zu finden; allerdings verdient man eine knappe Million nicht mit Kuchenverkauf...

Diesmal muß sich Stephanie also neben ihrer üblichen schrägen Kautionsflüchtlinge - Bigamisten, Klopapier-Robin-Hoods und Gangster mit Wach-Alligatoren - um die Rettung ihres wenig beliebten Verwandten kümmern. Dies geschieht mit den gewohnten Zutaten: Autos werden geschrottet, viele Stopps bei Cluck-in-a-Bucket, ein Trip zu Stiva, ein reges Kommen und Gehen in ihrer Wohnung. Die besten und humorvollsten Szenen sind, wenn die drei Damen in Anlehnung an "Drei Engel für Charlie" mit viel Ahnungslosigkeit und außergewöhnlichen Waffen wie einem Stinkbombengeschoß ausgerüstet losziehen, um es mit den Gangstern aufzunehmen, oder die Einrichtung des Büros bei einem spontanen Straßen-Flohmarkt verhökern. Auch Auftritte von Mooner, der vollgedröhnt wie immer eine Hobbit-Convention veranstaltet, bieten einen gewissen abgedrehten Humor.
Der Rest bleibt blass und schwunglos. Die Auftritte der beiden heißen Männer in Stephanies Leben beschränken sich auf ein paar schüchterne Küsse in einer Seitenstrasse und einen verstohlenen Griff ans T-Shirt; auf Entwicklungen im Plot oder im Bereich der einzelnen Charaktere wartet man vergebens. Zwar bedeutet es eine Verbesserung, daß die Ekelgrenze durch Verdauungsgeräusche und ähnliches diesmal nicht ausgelotet wird; das ist aber eindeutig zu wenig.
Wer sich darauf einstellt, eine Story mit den üblichen Zutaten präsentiert zu bekommen, wird vielleicht zufrieden sein; wer Neues oder Entwicklungen erwartet, sicher nicht.
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am 16. Juli 2010
Voller Erwartung auf neue irre und total abgefahrene Stephanie-Plum-Abenteuer habe ich mir das neueste Buch von Janet Evanovich besorgt, welches erst vor 3 Wochen (und nur auf Englisch, was aber sowieso viel besser ist, da nicht auch noch schlecht übersetzt) erschienen ist. Beim Lesen dann die Ernüchterung: das Buch ist langweilig hoch 3!

Ich weiß nicht, wie oft Hähnchen von Cluck-in-a-bucket gegessen werden, aber mindestens alle 2 Tage. Lula macht ihre 1001. Diät, Stephanie scheint inzwischen Bammel vor ihrer eigenen Courage zu bekommen und kommt mir eher wie ein ängstliches Häschen vor als wie die draufgägnerische und ohne Rücksicht auf Verluste vorgehende Powerfrau. Sie kann sich mal wieder nicht zwischen Ranger und Morelli entscheiden, ist dieses Mal auch nicht erfolgreich beim Einfangen ihrer Kautionsflüchtlinge, Mutter und Vater Plum erscheinen nur einmal als Nebenschauplatz, Oma ist auch eher mäßig witzig, die Story mit Vinnie, der die meiste Zeit in Stringtangas rumläuft, geht nicht voran, und Mooner mit seinen Hobbits als Storysaver gibt auch nicht viel her. Im ganzen Roman ist Stephanie auch nur zweimal zu Hause und ihre Sorge um den armen Hamster Rex (wie in den älteren Büchern)ist wohl auch verflogen.
Kurzum: man merkt, es ist der 16. Roman, und inzwischen hat die Autorin keine Ideen mehr, die Story hat sich totgelaufen. Aber Evanovich will sie offensichtlich nicht zum Ende bringen, denn solange es noch Leser gibt und man Geld damit machen kann, gibt es ja keinen Grund aufzuhören, egal, wie dumm und einfallslos die Bücher werden. Die Personen sind flach, zum was-weiß-ich-wievielten Mal wiederholend in ihren Handlungen (nicht mal Stephs Auto geht in Flammen auf!), die Storyline seltsam und ohne Höhepunkte bis zum Ende. Die drei Frauen könnten so ein tolles Team abgeben, aber es ist eher immer dasselbe. Und wie kommt es eigentlich, dass sie zwar alle unter absolutem Geldmangel leiden (und daher unbedingt das Kautionsbüro und ihre Jobs retten müssen), aber doch dauernd Doughnuts oder Hähnchen kaufen können, geschweige denn Lebensmittel, Bier oder gar Benzin??

Fazit: das war das langweiligste und unspektakulärste Plum Buch (selbst die in-betweens sind besser gewesen!) und auch mein letztes als Leser. Schade!
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am 4. August 2015
Die Bestellung ging ohne Probleme und war auch pünktlich da. Schade fand ich jedoch, dass ich, obwohl ich 3 Bücher beim gleichen Anbieter bestellt habe und diese auch in einem Paket ankamen, 3 Mal Porto bezahlen musste. Das war uncool.
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am 29. Juni 2014
Es ist unglaublich, dass Janet Evanovich immer wieder was Neues einfällt. Diesmal war es Conny, die mich in ihren Bann zog, einfach herrlich! Eine leichte und herrlich chaotische, witzig - spritzige Geschichte!
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am 31. Januar 2014
Die Beschenkte liebt Stephanie Plum, ich liebe sie - diese Bücher werden von uns einfach immer verschlungen! Die Lieferung war damals zwar ein bisschen schwierig, weil's aus den Staaten wohl ein bisschen gedauert hat, aber das macht ja nix - das nächste Mal bestelle ich einfach früher! :)
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am 5. Juli 2015
Es macht einfach immer Spass Janet Evanovic zu lesen. Ich würde mir zwar mehr "Beziehung" zwischen Stephanie und Ranger wünschen, aber ist auch so toll
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am 24. September 2010
Ich lese diese Serie seit "One for the Money" mit Begeisterung, wie ein Junkie bestelle ich jeden Sommer die neueste Ausgabe. Zwar ist es eher Fast Food für den Verstand, aber hey, who cares? Ist doch egal, wie banal das Ganze erscheinen mag, wenn es so spannend und lustig ist - andere sehen sich eben Soap Operas im TV an. Und im Original einfach ein Genuss. Neben den üblichen Parametern - Eltern, Großmutter, die Lover Morelli und Ranger - gibt es in jeder Folge kuriose Verwicklungen, es erscheinen neue und immer wieder auch bekannte Charaktere... Im ersten Buch war Stephanie so alt wie ich damals - aber wenigstens sie wird nicht älter ;-)))
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am 22. Januar 2012
Connie, Stephanie und Lula machen sich Sorgen um Stephanies Cousin und Boss Vinnie. Er wurde aufgrund von immensen Spielschulden, die auch noch wegen der Zinsen täglich anwachsen, von Gangster Bobby Sunflower entführt. Und niemand, nicht einmal Vinnies Ehefrau Lucille, ist bereit, das Lösegeld für ihn zu bezahlen. Nicht daß den drei Mädels so viel an ihrem Boss liegt, aber - ohne Vinnie kein Job. Also machen sich Stephanie und Lula auf die Suche. Ganz nebenbei müssen sie auch noch das Geld für Vinnies Spielschulden zusammenkratzen, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Janet Evanovich hat hier wieder ein sehr heiteres und unterhaltsames Buch geschrieben. Stephanie "schrottet" natürlich wieder eines von Rangers Autos, Lula ist selbstverständlich auch wieder auf Diät und Grandma Mazur geht auch wieder zu einem "viewing" zu Stiva's. Aber trotzdem ist die Geschichte nicht langweilig. Die Autorin mischt dem Leser aus vorherigen Bänden Vertrautes mit Neuem und heraus kommt eine sympathische und amüsante "Gute-Laune-Mischung".
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am 2. August 2010
Wie auch schon der 15. Band hat man hier möglichst große Schrift verwendet, um etwas Buchähnliches verkaufen zu können. Hinsichtlich Witz und Spannung ist Janet Evanovich in einer Durststrecke angekommen. Da war sogar der 15. Band, in denen die Charaktere auch schon nicht mehr weiter entwickelt wurden, noch bedeutend lustiger, z.B. mit dem Affen. Wenn jemand zufällig dieses Buch als erstes von den Stephanie Plum-Romanen liest, kann er unmöglich nachvollziehen, warum es überhaupt zu mehr als einem Band mit dieser Figur gekommen ist. Ich würde empfehlen, das Buch nicht zu kaufen und statt dessen die alten Bücher noch einmal zu lesen. Vielleicht schafft die Autorin im nächsten Band ja, endlich einmal etwas Bewegung in die Beziehungsgeschichte zu bringen, aber vielleicht mag sie ja auch schon nicht mehr.
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am 15. Oktober 2011
It's true, the Stephanie Plum-novels have gotten weaker over time, and the last three have offered few new twists. Still, what you could always count on was at least one good laugh per book. Not this time, though. Sizzling Sixteen has a lot of humorous elements, e.g. an alligator, a stink bomb, Hobbits, Mooner reappears, another one of Lula's ludicrous diets, Vinnie in underwear - but it just never makes it to funny.

Sizzling Sixteen is fizzling out. No tension between Morelli and Ranger, no new developments in Stephanie's relationship with either man. Ranger has become Steph's trusted sidekick, and even that has gotten lame. What used to make these novels good was Steph's ineptitude, her awareness of it, and the knowledge that she could not be doing the job for long because she sucks at it. Now, her ineptitude is an established fact, Morelli even tells her she's not so bad at it, and the gun without bullets, or the empty stun gun, or no handcuffs, are reduced to gimmicks. The whole thing reads like a comedy routine you've seen about ... well, sixteen times.

I just wish Evanovich would stop the series if she doesn't have any new ideas. This was definitely my last Stephanie Plum-novel. They're just not worth the money anymore.
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