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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
7
4,4 von 5 Sternen
Birthmarked (Birthmarked series)
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:6,89 €

am 18. Februar 2011
Gold Star Award Winner!

Gaia (Guy-ya) Stone is following in her mother's footsteps. She has been training to be a midwife for years and is ready to accept her role in the community. For as long as she can remember, life on the outside of the wall has been this way.

The first three babies of the month are advanced to the Enclave to be adopted and live their life inside the wall. While the pain of losing a child is great, the mothers know that their baby will be living in a community with conveniences not available to the people living in Wharfton, like electricity and running water.

Gaia doesn't know what to do when her parents are arrested and taken by the Guard of the Protectorat. She finds it hard to believe that her parents know anything the Enclave would want to know, but by the questions they ask her when she comes home to find them gone, they think her parents have important information. Gaia is completely in the dark. The only thing she has to go on is the long piece of ribbon with a strange code sewn in it that her mother's assistant gave her and told her to keep secret at all cost.

Gaia's life becomes a complicated game of cat and mouse as she attempts to get inside the wall, find her parents, and solve the mystery of the coded ribbon.

Caragh M. O'Brien has written a wonderful addition to the dystopian genre. Readers get a glimpse of life in the 2400's after a drastic weather change has dramatically reduced the human population. Even though the world is completely different than the one we live in, the problems Gaia encounters are very similar - she enjoys time with her family, likes socializing with friends, and is insecure when it comes to love.

BIRTHMARKED is fantastic. I loved it and stayed up much too late because I couldn't put it down. It definitely deserves the Gold Star Award. The author leaves the ending open for a sequel, and I for one can't wait to see what happens next.

Reviewed by: Karin Librarian
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am 12. November 2011
Als Folge des Klimawandels ist in der Zukunft Wasser knapp und die Erde verödet. In dieser Welt gibt es die, die innerhalb der Mauern der Enklave leben - und die, die außerhalb leben müssen, wie die 16-Jährige Gaia Stone. Sie ist Hebamme wie ihre Mutter und erfüllt getreulich die Pflicht, ihre festgelegte Quote an Neugeborenen in der Enklave abzuliefern. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, die der Enklave immer gehorsam gedient haben. Bald beginnt Gaia zu fragen, ob ihre uneingeschränkte Loyalität zur Enklave gerechtfertigt ist und fasst einen tollkühnen Plan: In die Mauern zu gelangen und ihre Eltern zu befreien - und sollte es sie alles kosten!

Der aus der dritten Person geschriebene Trilogieauftakt begleitet Gaias Wandlung von der treuen Dienerin der Enklave zur rebellischen Widerständlerin gegen das Regime. Erst kann Gaia gar nicht glauben, dass ihre Eltern länger festgehalten werden könnten und versieht pflichtbewusst ihren Dienst. Doch nachdem ihr klar geworden ist, dass die Enklave nicht gewillt ist, diese gehen zu lassen, beschließt sie aktiv zu werden. Dabei findet sie neue Freunde und ungeahnte Verbündete, muss aber auch mit Verrat kämpfen. Und ständig schwebt über ihr die Frage: Welches Geheimnis schützen ihre Eltern so erbittert - sogar mit ihren eigenen Leben?

Zu Beginn wirkte Gaia auf mich ziemlich naiv, schon fast an der Grenze zur Einfältigkeit. Zum Glück legte sich das mit der Zeit und auch wenn sie auf mich zu keiner Zeit übermäßig intelligent wirkte, bewies sie doch das ein oder andere Mal Geistesgegenwärtigkeit und eine gewisse Pfiffigkeit. Der Plot um ihre Narbe war für mich sehr durchschaubar und daher eher unglaubwürdig. Ihr unvermeidliche männliche "Love Interest" bringt zwar eine spannende Lebensgeschichte mit, für mich wirkte die Beziehung aber dennoch gekünstelt. Die anderen Nebencharaktere sind durchaus interessant, bleiben aber insgesamt doch wenig ausgearbeitet. Insgesamt konnte ich in diesem Buch keine übermäßigen Sympathien für einen Charakter entwickeln und so blieb ich innerlich auf Distanz.

Das System der Enklave, welches mit zahlreichen Facetten vorgestellt wird, wirkte für mich nicht wirklich rund und stimmig. Das liegt für mich auch daran, dass nicht wirklich erklärt wird, wieso so viele mittelalterliche Elemente in dieser Gesellschaft wieder in Kraft gesetzt wurden. Außerdem fehlte für mich bisher der große rote Faden, auch wenn es ein "Ziel" in der Geschichte gibt. Gaia wirkt getrieben von den Ereignissen und eins ergibt das andere, ohne das ein großer Sinn ausgemacht werden kann. Stattdessen beschlich mich das Gefühl, dass noch wesentliche Puzzleteile fehlen, welche aber noch vorenthalten werden. Das Ende war ziemlich absehbar und reiht diesen Auftakt ein in die alle nach den gleichen Schema verlaufen zu scheinenden "dystopischen" - in Wahrheit oftmals post-apokalyptischen - Trilogien.

Eine weitere Post-Apokalypse, der trotz einiger neuer Elemente das Innovative fehlt und in den üblichen Bahnen des Genres bleibt.

4 Sterne
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am 24. Juli 2011
What should I say? I liked reading it, I liked the story it is set in. Gaia grows up in Wharfton, a city more or less in front of the Enclave, where the priviledged people live. Because the Enclave has too small a population, a certain quota of babies from the "outside" has to be advanced to the people inside the Enclave. This is the job of the midwives, and Gaia (and her mother) is a midwife. While at first she doesn't seem to have any qualms about taking the babies from the women, she later grows to realize how wrong it is.

I really liked the first thirty percent or so, and the last thirty percent. Sadly, I had some problems with the middle part because I thought it was too long and it sort of dragged. Once Gaia finds her way to a certain man in the Enclave I grew slightly bored and only my anxiety (I had a job interview later that day) kept me reading. I probably would have read it, eventually, anyway. Just not this fast.

While there is a bad side, I was missing the "bad guy" to catch Gaia's interest. The romance was too one-sided for me. I don't like Romance as a book genre, but a nice triangle in a book I truly like. Gaia was more or less truly smitten with this one guy and it was too romancy for me. But maybe I'm just being picky.

Still, I'm stoked for the sequel. Why? No idea. I like the dystopian society, I really like Gaia and I want to know what happened. What is a bookworm supposed to do? Exactly, go pre-order the sequel.
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am 29. Oktober 2015
Gaia bringt ein Kind, zum ersten Mal ohne Hilfe ihrer Mutter, zur Welt und bringt dieses an die Stadtmauer, als sie zurück kommt erfährt sie, dass ihre Eltern verhaftet wurden und auch sie selbst wird verhört, da man auf der Suche nach einem Code ist, welcher von ihrer Mutter geschaffen wurde. Was genau es mit diesem Code auf sich hat bleibt Gaia und somit auch dem Leser anfangs verschwiegen.

Von hier an nimmt die Geschichte seinen Lauf und Gaia deckt Lügen auf, erfährt Neues und beginnt ihr gesamtes Weltbild zu überdenken. Ist es wirklich moralisch vertretbar Kinder sofort nach der Geburt den Eltern wegzunehmen um sie hinter die Mauer zu bringen? Es wird ihnen somit ein besseres Leben ermöglicht, die Menschen innerhalb der Mauer haben mehr Ressourcen zu Verfügung so können zum Beispiel alle Kinder in die Schule gehen und haben täglich Essen auf dem Tisch. Diese Tatsache rechtfertigt für einige Charaktere den Vorgang und auch als Leser scheint man in einer Zwickmühle zwischen Entsetzen und Verständnis zu stecken. Den Kindern stehen viele Möglichkeiten offen, das Leben hinter der Mauer ist ein einfaches bis armes, möchte man seinem Kind nicht die Möglichkeit geben mehr aus seinem Leben zu machen? Alle Möglichkeiten auszunutzen welche ihm/ihr innerhalb der Mauer offen stehen?
Als Gaia versucht ihre Eltern zu retten und hier die schrecklichen und grauenvollen Taten entdeckt, welche innerhalb der Mauern passieren ist sie sich über die Beantwortung der Fragen nicht mehr sicher und scheint ihre Ansicht zu überdenken.

Gaia ist eine Protagonistin in die man sich wirklich gut hineinversetzen kann. Es war schon immer so, dass Kinder den Müttern weggenommen werden also hat sie nichts schlechtes daran erkannt. Sie war immer der Meinung, dass es den Kindern innerhalb der Mauer besser geht als außerhalb. Und wer würde das nicht annehmen? Immerhin ist das Leben innerhalb der Mauer ein einfaches von Luxus geprägtes. Die Annahme, dass die Realität weit von diesem Ideal entfernt ist wäre einfach nicht denkbar in der im Buch erschaffenen Welt! Gaia hat zwar ein schlechtes Gewissen bei der Abgabe der Babys denkt aber, dass sie im Endeffekt etwas Gutes tut.

Alles in allem war das Buch wirklich interessant und mal was Neues, es handelt sich um einen dystopian Roman mit einigen neuen, von mir noch nie zuvor gelesenen, Elementen, welche hin und wieder auf Dinge aus der Vergangenheit zurückgreifen. Wie bei so vielen Romanen dieser Art denkt man beim Lesen viel über die Gesellschaft nach in welchem die Protagonistin lebt.

Fazit:
Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen und hoffe, dass die nächsten Teile der Reihe nicht auch so weit nach hinten auf meiner Wunschliste fallen wie es bei Birthmarked passiert ist. Der Schreibstil ist sehr angenehm, das Buch leicht zu verstehen und schnell zu lesen. Die Geschichte selbst ist sehr interessant und auch die Charaktere haben von O'Brien sympathische Züge erhalten, sogar die Mürrischen sind mir ans Herz gewachsen!
Viele der Handlungen und Geschehnisse waren vorhersehbar, aber die letzten paar Seiten haben dann doch nochmal einen ziemlich großen plot twist mit sich gebracht und ich bin gespannt wie O'Brien die Geschichte fortführen will!
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am 6. Oktober 2012
Gaia Stone lebt mit ihren Eltern in einfachen Verhältnissen außerhalb der "Enklave", einer wohlhabenden Stadt, die Gaia und ihresgleichen nicht betreten dürfen, obwohl sie ihr ganzes Leben in ihren Dienst stellen müssen. Gaias Aufgabe als junge Hebamme ist es, die jeweils ersten Neugeborenen eines Monats der Enklave zu übergeben und ihnen damit ein priviligiertes Leben zu ermöglichen. Gaia hat diese Regel niemals hinterfragt, bis eines Tages ihre Eltern von der Enklave verhaftet werden...

Birthmarked (Deutsch: Die Stadt der verschwundenen Kinder *örgs*) ließ sich gut weglesen und hat sympathische Helden. Ich fand die beschriebene Welt und den Hintergrund zur Geschichte allerdings etwas blass und stellenweise ungereimt.
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am 17. September 2015
It was pure coincidence finding this book, but I'm glad that it had happened. It was almost impossible to put the book away! Gaya is a strong protagonist, a young woman fighting against an inhuman rules and regulations, never loosing the view on what is important. A great read for young adults, a good idea for teachers.
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am 16. März 2015
A nice, solid dystopian fiction story with a fast-moving plot, a believable heroine and a few unexpected twists and turns.
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