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am 7. Mai 2017
Das Krieg die Hölle auf Erden ist und die randvolle und warme Popcorn-Tüte im Kino tatsächlich 20 Minuten lang mal nicht als Handmagnet funktioniert, zeigte uns Steven Spielberg mit erschreckender Authentizität. Die Eröffnung der zweiten Front, D-Day . . . aber eigentlich eher Apocalypse Now. Man landete förmlich mit den Truppen auf Omaha Beach, die Hände zitterten, während Maschinengewehrsalven alles um einen herum niedermähten. Blutfontänen spritzten einem ins Gesicht, oder war es nur auf die Kameralinse? Torkelnd stolperten wir über die durchsiebten Leiber unserer Freunde und Kameraden. Panik und Todesschreie. Jungs, die ihre Gedärme an sich drückten, nach ihrer Mutter und dem fernen Zuhause schrien oder im Schock ihre abgetrennten Gliedmaßen aufhoben, sofern das überhaupt noch möglich war. Das absolute Chaos, grausam im Detail. Niemand zeigte Krieg vor 1998 so eindringlich auf der Leinwand, überwiegend aus der Sicht der Soldaten mit Handkamera gefilmt.

Das Tempo des darauf folgenden Himmelfahrtkommandos SAVING PRIVATE RYAN ist dann eher gemächlich, dank der gelungenen Charakterzeichnung und rundum brillanter technischer Finesse aber alles andere als langweilig. Gerade Spielbergs Stamm-Kameramann Janus Kaminski kann hier wieder mit herausragender Arbeit begeistern, egal ob direkt am Mann oder in der Totalen.
Robert Rodat ließ sich für sein Drehbuch übrigens vom wahren Schicksal der Niland-Brüder inspirieren, welches sich während des zweiten Weltkriegs zutrug.

Ich hatte den PRIVATE jetzt schon etliche Jahre lang nicht mehr gesehen und war mir nicht sicher, ob er mich immer noch so mitnehmen könnte wie einst im Kino und die weiteren zwei/drei Male danach. Von Abnutzung ist hier aber keine Spur, eher das Gegenteil. Die Fragen die Spielberg und sein Meisterwerk stellen, hallen an Dringlichkeit immer lauter in meinen Ohren: Wann ist ein Leben mehr wert als ein anderes? Darf man einen Menschen Töten um viele andere Leben zu retten und wenn ja, wer darf das entscheiden?
Wen solche Fragen im Laufe des Films am Arsch vorbei gehen, kann sich hier wenigstens noch an dem extrem actionlastigen Finale und einem Sahne-Cast samt starker Leistung erfreuen.

Wenn am Ende der Party die Frage gestellt wird, ob man 'ein gutes Leben“ geführt hat könnte ich schwören, dass die US-Flagge im Gegensatz zum Anfang des Films extrem verblasst ist. Wie auch immer, ganz sicher ist jedenfalls, dass sie am Ende von DER SOLDAT JAMES RYAN aus meiner Sicht verschwommen aussieht. Und das wird sich auch wohl in den nächsten 20 Jahren nicht ändern . . .
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am 3. Mai 2018
... in der Geschichte der (Anti-?)Kriegsfilme, zweifellos. Spielbergs Regie schockierte den größten Teil der Zuschauer vor allem in den ersten 20 Minuten, welche damals den Film im Kino bei voller Beschallung sahen. Meine Frau wollte das Kino nach einer viertel Stunde verlassen; ein Veteran hatte damals einen Infarkt bekommen, da er sich an den Omaha Strand zurückversetzt fühlte. Viele saßen mit offenen Mündern da und die meisten waren froh, dass die ersten 20 Minuten überstanden waren ... so schien es zumindest. Zum ersten Mal in der Kriegsfilmgeschichte wurden Spezialeffekte, authentische Uniformen und Material etc. so geschickt eingesetzt (auch der Einsatz der Wackelkamera war damals ein Novum und brachte die Hektik und das Chaos so rüber, wie es die Soldaten vor Ort in etwa erlebt haben mussten), dass man sich mitten im Geschehen wähnte und die gezeigten Bilder plastisch und schmerzhaft fühlbar waren. Seitdem wurde dieser Stil oft kopiert und verwandt - heute ist er fast Standard eines jeden Kriegsfilms, wenn er nicht gerade massiv budgetlimitiert gedreht wurde.
Allerdings hat der Film natürlich seine Schwächen - einmal in der amerikanisch-patriotischen Sicht der Dinge (dafür ist's ein Amifilm und dass Spielberg die Deutschen nicht gerade ins Herz schloss, kann man vielleicht nachvollziehen) und dem Heroisieren der Amis, welches zum Teil in der Darstellung lächerlicher Kampfszenen mündet und andererseits in der Veralberung der Zuschauer, welche keine Ahnung von Kriegstechnik dieser Zeit haben und auch sonst nicht sonderlich militärisch interssiert bzw. informiert sind. So ist es halt möglich, eine Gruppe von SS Aufklärern quasi ohne Gegenwehr abzuballern, nachdem man den Motor Ihres Halbkettenfahrzeugs in die Luft gesprengt hat. Die Soldaten rennen wie die Hasen von Ihrem Schutz (eben besagter Halbkette) weg und lassen sich einfach so abschießen ... lächerlich.
Ebenso lächerlich einige entscheidende Szenen aus der letzten Dreiviertel Stunde während der Verteidigung der französischen Kleinstadt. Eine Handvoll Amis hält sich so lange gegen eine Übermacht aus deutschen SS Schützen, welche von zwei Tigern unterstützt werden? Das ging nur, da man grundlegende Fehler in den Dreharbeiten machte und taktisches Unverständnis des Zuschauers voraussetzte.
Ein Tiger war ein 56 Tonnen Gefährt, welches neben der AchtAcht mit mindestens zwei MG ausgerüstet war. Viele hatten ein Drittes am Turmkranz zur Fliegerabwehr. Kein feindlicher Soldat wäre vor einem solchen Gerät herumgesprungen! Im Film sah man die Tiger nicht ein einziges Mal aus den MGs feuern! Diese hätte man aber statt der Kanone gegen infanteristische Ziele eingesetzt! Angeblich hatte Jackson im Turm zwei Tiger und zwei Panther gesehen. Auch Bullshit: die beiden angeblichen Panther waren Panzerjäger Marder III, waren ausschließlich zur Bekämpfung feindlicher Panzer geeignet und wären mit ihren offenen Hecks nie zwischen den Häusern rumgekurvt, da genau das Beschießen und Bewerfen von oben (wie gezeigt) zu gefährlich gewesen wäre. Wenn's so einfach gewesen wäre ... so auch das Knacken des Tigers: lächerlich! Ohne Infantriebegleitung wären die kaum im Häuserkampf eingesetzt wurden (nur aus der Ferne, um zugewiesene Ziele mit der Kanone zu bekämpfen oder die Infantrie mit MG Feuer zu unterstützen. Somit wäre es kaum zu einem Ankleben der Sockenbomben gekommen. Ob diese dann die riesigen Ketten eines Tigers gesprengt hätten, ist sehr zweifelhaft! Im Film hatte der Tiger ein Laufwerk eines russischen T34, da (anders bei "Fury - Herz aus Stahl") kein originaler Tiger an den Dreharbeiten teilnehmen konnte. So wurde auf ein T34 Laufwerk ein Aufbau geschraubt, der dem eines originalen Tiger schon recht nahe kam (sogar die Zimmeritbeschichtung wurde übernommen). Der originale Tiger hatte aber ein Schachtellaufwerk mit versetzten Laufrädern und so eine viel breitere und stabilere Kette - eine nicht verdämmte und nach außen abstrahlende Ladung hätte vermutlich nur einen Kratzer an den Laufrädern verursacht, aber nicht die Kette zerrissen. Aber selbst wenn das geklappt hätte, waren die weiteren Aktionen zum Ausschalten des besagten Tiger völlig daneben! Ein Ami schießt in die Luke des Fahrers mit seiner Thompson - ungeachtet der Tatsache, dass diesen von der Außenwelt noch ein massiver Glasblock trennt. Unter diesen Verhältnissen (Feind in unmittelbarer Nähe) hätte der Fahrer den vorderen Sehschlitz eh komplett geschlossen (dann wäre dieser massiv stahlgepanzert gewesen) und wäre anhand der drehbaren Periskope im Wannendach bzw. der Ausstiegsluke gefahren. Den Tiger bedienen 5 Mann. Warum in aller Welt kam dann der Kommandant mitten im Kampfgetümmel mit blutender Nase aus der Turmluke? Selbst, wenn es den Fahrer erwischt hätte - warum blutete der Kommandant? Durch die abgesprengte Kette? Und wieso sollte er so saudumm sein und seine Turmluke öffnen? Im Panzer wären doch alle bestens geschützt geblieben. Das war also großer Schwachsinn. Der Panzer hätte von dieser Position aus nichts von seiner Kampfkraft eingebüsst, selbst wenn er eine Kette verloren hätte. Das ganze Verteidigungskonzept wäre nicht hinten und nicht vorn aufgegangen. Auch die Halbkettenfahrzeuge sind mit zwei MG42 bewaffnet. Diese kurvten nutzlos in der Gegend rum und unterstützten in keiner Weise die Infantrie. Wenn alles sooo einfach gewesen wäre ...
Insgesamt beeindruckte mich aber der Film sehr und er ist nach wie vor sehr sehenswert, da er auf mich eine Faszination wie kein anderer WK II Film ausübt - auch nicht "Stalingrad" oder "Enemy at the gates". Auch wenn "Saving Privat Ryan" vor Pathos und Schwarzweißmalerei trieft.
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am 20. März 2018
If you like realistic combat scenes in a film it gets no better than this short of throwing a live grenade in your living room (which by the way I do not recommend.

The plot is cheesy, but it is more than made up for my the very realistic combat scenes. Trigger warning if you are a veteran with PSTD. Through its action scenes this film conveys the shock and the horror of tactical infantry combat during WWII perhaps better than any other war film I have seen. If you liked Band of Brothers or the Pacific, you will like this.
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am 11. November 2000
Der Film zeigt sehr auf realistische und schonunglose Weise, wie brutal und gnadenlos ein Krieg sein kann. Es wird auch dargestellt, wie die damalige Waffentechnologie (mal abgesehn von den Nuklear-Waffen) schon in der Lage war, große Landesregionen in kurzer Zeit zu verwüsten und den kämpfenden Truppen beider Seiten schwere Verluste beizubringen. Lobenswert fand ich es auch, daß im Film der Sinn des Krieges allein durch die Mission dieser kleinen amerikanischen Truppe überzeugend in Frage gestellt wird. Allerdings wird wenig über den Feind, also über die deutschen Soldaten, gezeigt. Hier kommt die philosophische Seite und die psychische Darstellung dieser Leute im Gegensatz zu den Amerikanern zu kurz, so dass der Zuschauer sie leichtfertig für gefühlslose Kampfmaschinen halten muß. Für mich der einzige wirkliche Minuspunkt im Film! Sonst wäre es ein perfekter Antikriegsfilm geworden. Trotzdem fünf Sterne!
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am 7. November 2009
Sicherlich war ich bei der Invasion in der Normandie nicht dabei, aber im Sommer 2009 war ich zum ersten Mal am Omaha-Beach. Die Eindrücke dort und danach die Szenen aus dem Film ergeben einen grausamen Eindruck, wie es bei der Landung und in den ersten Tagen danach wohl gewesen sein mag. Und meine Überzeugung hat sich gefestigt, dass es 1945 keine Gewinner gab, weder auf der einen, noch auf der anderen Seite. Jeder Einzelne musste einen viel zu hohen Preis zahlen.
Trotz Hollywood-Produktion ein überaus sehenswerter Film mit sehr schrecklich realistisch wirkenden ersten 10 Minuten.
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am 28. Januar 2010
Der Soldat James Ryan ist einer der wenigen Filme, die den Namen Antikriegsfilm verdienen.
Bereits in den ersten Filmminuten, die sich mit dem Sturm der Normandie beschäftigen ist man nicht nur von der Gewalt, sondern auch von der Sinnfrage überwältigt.
Beide Seiten schlachten sich gnadenlos nieder und hier kommt auch schon das Kernthema des Films, das leider ein bischen zu patriotisch ausgefallen ist, heraus: Wie verändert Krieg die Menschen und zu was sind sie fähig?
So folgt der Film der meisten Zeit einer Einheit Soldaten auf der Mission eben diesen Namensgebenden James Ryan (Matt Damon) zu retten. Inspiriert, laut Aussagen des Regiesseurs auf der sehr guten, zweiten DVD von wahren Ereignissen.
Bis auf die Normandie fallen die restlichen Schauplätze recht unkonventionell aus.
Der wahre Fokus liegt auf der Entwicklung und der Veränderung der Soldaten, wobei Tom Hanks Charakter und seine Beziehung zu seiner Einheit im Vordergrund stehen.
Bis zum Ende gelingt es dem Film eine Ergriffenheit hervorzurufen, die über typische Gäsnehaut Momente wie in Heldenfilm hinausgehen. Wer am Ende nicht mit den Tränen ringt ist entweder Gefühlstot oder hat sich schon völlig gegen diesen Film abgeschottet.
Zu bemängeln bleibe noch der 'Hau-Ruck-Patriotismus', der zwar auf weiten strecken nicht zu sehen aber zu spüren ist, die Amerikanische Flagge als eingangs- und ausgangsszene tun ihr übriges.
Ich kann den Film jedem empfehlen, der dem Thema auch nur ein bischen was abringen kann. Es wird belohnt werden.
Die Bonus DVD ist, wie schon gesagt sehr gut und definitiv ein weiterer pluspunkt.
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am 14. Dezember 2009
Gekauft habe ich mir den Film, weil ich mir sehr viel von den Soundeffekten erwartet habe.
Hierzu sei gesagt, dass die Effekte wirklich mächtig sind. Grade die Anfangsszene am Strand lässt die Wände wackeln und es erscheint mitten drin zu sein in diesem Feuergefecht. Ich habe allerdings das leichte Problem, dass ich bei diesem Film viel an der Lautstärke herumspielen muss, weil das Verhältnis zwischen Effekten und Dialogen nicht immer sehr passend ist.

Der Film zeigt auf leicht amerikanische Heldenart wie grausam Krieg ist. Allerdings glaube ich nicht, dass ich den Film noch ein weiteres mal anschauen werde. Er hat mich leider nicht gefesselt und vorallem die Klischees die hier bedient werden, bin ich leid.

Um sich den Film einmal anzusehen und mächtige Soundeffekte zu genießen ist er allemale sein Geld wert. Aber für mich ist dies kein Film, der in jeder Privatvideothek zu finden sein müsste.
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am 25. Januar 2003
Zum Film:
Steven Spielberg hat mit diesem Film einen sehr realistischen Kriegsfilm geschaffen, der die brutale Realität des Krieges nicht ersetzt durch übertriebenes Heldentum. Gerade die ersten zwanzig Minuten, die den D- Day dokumentieren, dem Sturm der aliierten Truppen auf die Normandie, ist beklemmend realistisch dargestellt: Die Klappen der Landungsboote werden geöffnet - und ein Grossteil der Männer an Bord sind im nächsten Augenblick bereits tot, getötet durch die deutschen Maschinengewehre, die im Namen des Hitlerkreuzes ihre Stellungen verteidigen.
Anfangs fand ich die Idee, dass ein Platoon von acht Soldaten geopfert würde, nur damit ein Soldat nach Hause kehren kann, da all seine Brüder an D- Day quasi auf einen Streich getötet wurden, als übertrieben patriotistisch an. Doch wie man den Extras entnehmen kann, gab es offenbar tatsächlich derartige Einsätze. Wie dem auch sei, was klar wird in diesem Film ist die Tatsache, dass es in diesem Krieg für den „einfachen" Soldaten nur Verluste gab. Aus der Sicht eines Soldaten ist Sieg nur ein Wort, eine gewonnen Schlacht nur die Vorbereitung für eine kommende, was wirklich nach Feindkontakt zählt ist das pure Überleben- das eigene Leben oder das der Kameraden, der Freunde, die mit durch diese Hölle gehen. Die Frage „warum" wird sich nicht der Soldat stellen, der gerade neben seinen Beinen liegt, der einen gefallenen Kameraden gerade nach Munition durchsucht oder der versucht, im feindlichen Feuer einem seiner verwundeten Kameraden das Leben zu retten. „Im Schützengraben gibt es keine Atheisten."
Schwelgen viele amerikanische Kriegsfilme einfach im Patriotismus, so kann ich dies in Steven Spielbergs „Saving James Ryan" nicht mehr sehen. Ich sage nicht mehr, da ich es als recht fragwürdig angesehen habe, dass Soldaten auf ein Selbstmordkommando durch Feindgebiet geschickt werden, um einen Kameraden zu retten. Ich sehe dies mittlerweile nur als Vorwand für den Erzählstil, es geht in diesem Film nicht um James Ryan, James Ryan ist selbst dem Captain John Miller (Tom Hanks) egal, es geht darum, was die Soldaten im Krieg durchleben- um dies näher zu betrachten, genauer auf die einzelnen Menschen einzugehen, ist die Rahmenstory gar nicht schlecht gewählt. Und im Film fällt immer wieder die Frage: „Warum nur?", die gerade in einem Krieg sehr an Bedeutung zunimmt.
Zur DVD:
Das DVD- Zweiergespann ist als sehr gut zu bezeichnen. Der Hauptfilm ist mit einer dynamisch voll ausgeschöpften Tonspur in DD 5.1 ausgestattet, die gerade bei der Landung in der Normandie bei Explosionen den Boden beben lässt und die das Sperrfeuer der ratternden, deutschen Maschinengewehren durch den Hörraum jagen lassen. Brutal bewegend gibt dies die tonale Basis für die dargebotenen Bilder. Das anamorphe 16:9- Bild ist gestochen scharf, insgesamt ist die DVD zu dem fünffach mit dem Oscar ausgezeichneten Werk wirklich gelungen. Als Zusatzmaterial gibt es auf der Extra- DVD ein gelungenes „Making Of", dazu Produktnotizen und Filmo- und Biografien zu Crew.
Mein Fazit:
„Saving Private Ryan" ist nach „Schindlers Liste" ein weiterer, sehr bewegender Film von Steven Spielberg, der sich mit dem zweiten Weltkrieg auseinandersetzt.
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am 20. Januar 2003
Mal wieder ein typisch amerikanischer 2.Weltkriegsfilm.... oder doch nicht?
So sehr man auch vom blutigen Anfangsgemetzel (Landung in der Normandie) begeistert bzw. geschockt ist, umsomehr muss man vom Rest des Films enttäuscht sein, bei dem ein kleiner Trupp amerikanischer Soldaten bei einer unrealistischen Mission (die Rettung eines einzelnen Kameraden) die in Material und Menge überlegende deutsche Wehrmacht patriotistisch besiegt...
Für circa 12 Euro erhält man 2 ordentliche DVDs, die den Preis rechtfertigen. "Saving Privat Ryan" wird aber in seiner Gesamtheit überschätzt.
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am 21. Dezember 2002
Im Kino holt einen dieser Film aus den Sitzen. Schon von Anfang an ist er nichts für schwache Nerven. Wer den Film "Stalingrad" kennt kann sich ungefähr vorstellen wie "James Ryan" ist. Ähnliches Schema nur viel aufwändiger gedreht. So lange die amerikanische Flagge am Anfang und Ende des Films das einzige ist, was neben dem einfach für diese Rolle zu sanften Tom Hanks etwas stört, ist es trotz allem ein echt guter Film.
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