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am 3. September 2012
Ich wollte gern ins God Of War Universum eintauchen und begann mit dieser Sammlung.

Ich hab viel erwartet und damit gerechnet das die Grafik angestaubt ist, aber tatsächlich
ist die aufgehübschte Grafik besser als erwartet. Die Spiele machen richtig Spaß und bieten
aus meiner Sicht lange Zeit Motivation.

Bonusinhalte sind auch toll, Making ofs etc... Ich bin begeistert!

Ich kann nur sagen: Zugreifen!
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am 26. Mai 2013
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Allgemein“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert.

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

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Gameplay:

Schwierigkeit:
Wer in Bereichen Hack’n Slay wenig Erfahrung hat, wird speziell in God of War 1 eine schlechte Zeit haben. Vier Schwierigkeitsstufen stehen einem zur Auswahl, wobei die schwerste erst durch einmaliges Durchspielen freigeschaltet werden muss. Ich spiele immer auf mittlerem Grad und wenn es mir ein Bedürfnis ist, noch auf dem schwersten. Hier war das nicht der Fall, denn der mittlere war ohne Hilfe aus dem Internet schon heftig. Für den Endboss habe ich in Teil 1 etwa 30 Versuche gebraucht. Frustresistenz ist hier Voraussetzung.

Steuerung:
Die träge Steuerung macht den Schwierigkeitsgrad nicht wirklich einfacher. Im Gegenteil: Die Jump’n Run Passagen sind derartig schwammig, dass man sie sich sparen hätte können. Da hat ein Konkurrent wie Prince of Persia die Nase vorn. Im Kampf zeigt Kratos wieder Stärken. Die Steuerung an sich, ist nicht schwer zu merken und bietet einem diverse Möglichkeiten, seinen Gegner den Gar auszumachen. Jedoch fühlt sich auch hier die Steuerung sehr verzogen an. Manchmal würde man gerne blocken oder ausweichen, kann aber nicht, weil Kratos darauf besteht, erst seine Kombo fertig auszuführen. Da macht sich der Frust wieder bemerkbar.

Kampfsystem:
Neben zahlreichen Zwischenbossen bietet God of War eine Vielzahl an kleineren Gegner, die eigentlich nur „Futter“ sind. Immer wieder wird man auf ein kleines Areal begrenzt und muss Gegnerhorden plätten. Dabei muss man Flexibilität beweisen, denn nicht alle Monster der griechischen Mythologie lassen sich mit Buttonsmashing bezwingen. Nebenher läuft noch ein „Hitcounter“ mit. Bei gewissen Anzahlen gibt’s sogar Trophäen, aber eigentlich bringt er einem nichts. Trotzdem ist man gewillt ständig die Combo zu erhöhen.

Levelsystem:
Beim Zerstören von Objekten oder Töten von Gegnern erhält man rote Orbs. Mit denen kann man seine Waffen aufwerten und neue Combos freischalten. Daneben gibt es noch grüne Orbs für Lebensenergie und blaue für Magie. Diese zwei Balken lassen sich durch Sammelobjekte verbessern, die man im Laufe des Spiels eigentlich alle findet, da es viel mehr Kisten gibt, als Sammelobjekte. Hat man alle, werden die Sammelkisten zu Kisten mit roten Orbs.

Rätsel:
Die kleineren Rätsel sind eine schöne Abwechslung zur Brutalität im Kampf. Sie sind nicht unbedingt anspruchsvoll, aber ich finde es gut, dass wenigstens welche eingebaut wurden.

Allgemein:
Beide God of War Teile glänzen mit einem spaßigen Kampfsystem, welches vieles fast schon perfektioniert. Die Jump’n Run Passagen schwächeln leider zu viel, um sie positiv abstempeln zu können. Zudem wurden die Nachteile im zweiten Teil auch nicht verbessert.
Für’s Gameplay gibt’s von mir 18/25 Punkten.

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Story:

Handlung (OHNE Spoiler):
Eigentlich gibt’s hier auch nicht viel zu Spoilern, da die Story nicht wirklich von Schicksalsschlägen und unerwarteten Wendungen geprägt ist. Ich möchte dennoch niemandem den Blindrun vorenthalten. Man spielt einen ehemaligen Krieger namens Kratos, der im ersten Teil von Wut beschaffen dem Kriegsgott Ares ans Leder will. Dabei begegnen uns haufenweise Gestalten der griechischen Mythologie, die uns mal mehr, mal weniger wohl gesonnen sind. Im zweiten Teil haben wir’s auf Zeus, dem König und Vater vieler Götter abgesehen. Warum wir die Beiden auf’n Kieker haben, lasse ich euch selbst erfahren.

Storytelling:
In vielen modernen Spielen ist es leider der Fall, dass man ständig Ingamesequenzen ausgeliefert ist oder andauernd irgendwelche Anrufe auf seinem Handy oder Ähnlichem bekommt. In God of War spielt man etwa zehn Minuten und bekommt dann eine hässliche Cutscene diktiert. Allerdings dauert diese nicht lange, sodass der Spielflow nicht darunter leiden muss. Alle zwei bis drei Stunden bekommt man wieder eine schön gerenderte Cutscene zu sehen, die auch merklich in HD überarbeitet worden ist. Schade, dass die normalen Szenen nicht auch aufgehübscht wurden.

Charaktere:
Über die lange Spielzeit des Singleplayers baut man hauptsächlich zu Kratos eine Beziehung auf. Man fühlt den ganzen Hass mit ihm und möchte nach längeren Spielsessions einfach nur alles vernichten, was sich einem in die Quere stellt. Neben unserem Maincharakter sind noch Ares und Zeus zu erwähnen, auf die sich der ganze Hass bezieht.

Allgemein:
Eine nennenswerte Story gibt es leider keine, aber das Potenzial wurde, wie ich finde, voll genutzt. Heulend vorm Bildschirm wird wahrscheinlich keiner von euch sitzen, aber immerhin gibt es überhaupt einen Sinn sich durch die Horde zu schlagen. Die einzigen Emotionen, die sich bei mir breit gemacht haben, waren Wut und Glücksgefühle und davon am meisten beim finalen Bosskampf beider Teile. Wobei das schon wieder fast zum Glanzpunkt des Spiels gehört. Nämlich die Atmosphäre.
Für die Story gibt’s von mir 16/25 Punkten.

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Atmosphäre:

Mapdesign:
Die God of War Reihe ist dafür bekannt, riesige Areale und Gegner zu bieten. Das wurde auch schon auf PS2 Hardware bewiesen. Die Gebiete sind zwar riesig, jedoch sehen die Texturen sehr matschig aus. Mich stört das aber in keiner Weise. Fakt ist, dass die Umgebung ausdrucksvoll und episch ist, was sich positiv auf die Atmosphäre auswirkt.

Animationen:
Im Making of des ersten Teils erklärte ein Mitglied des Entwicklerteams, wie lange sie an den Animationen arbeiten mussten, um die Aggressionen von Kratos authentisch zum Ausdruck bringen zu können. Das ist ihnen zur Gänze gelungen. Vor allem bei den Finishern würde man am liebsten zu jeder Bewegung einen spartanischen Kriegsschrei von sich geben.

Griechische Mythologie als Thema:
Den Protagonisten als Spartaner dastehen zu lassen und gegen die griechischen Mythen kämpfen zu lassen, verleiht dem Spiel Epicness pur. Aus eigener Erfahrung kann ich euch empfehlen vor oder während dem Run bei Wikipedia reinzuschauen und sich ein bisschen schlau zu machen. Das hat mir auf jeden Fall beim Verständnis geholfen.

Soundtrack:
Erwähnenswert ist natürlich der Soundtrack der zwei Spiele. Der Soundtrack passt sich der Situation an und behält dabei stets seine epische Art. Alles in allem hört sich das dann an wie aufgemotzte Kirchenmusik à la Kratos.

Allgemein:
„Epicness“ ist das Schlüsselwort was meiner Meinung nach die Reihe berühmt gemacht hat. Die Entwickler haben wirklich alles versucht, um die Brutalität, Wut und Aggression zum Ausdruck zu bringen. Dabei geht das unzensierte Spiel teilweise so intensiv vor, dass ich fast schon wieder lachen musste, weil’s nahezu makaber ist, wie das Blut spritzt. Ich finde, um die Atmosphäre eines Spiels zu fühlen, muss man erst selbst den Controller in der Hand gehabt haben. Zudem gibt es so viele Geschmäcker wie Menschen.
Für die Atmosphäre gibt’s von mir 24/25 Punkten.

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Technik:

Umfang:
Der Run durch das Hauptspiel dauerte bei mir bei beiden Teilen etwa 10 - 15 Stunden. Es wäre bestimmt schneller gegangen oder auf höheren Schwierigkeitsgraden auch länger, aber im Grunde passt die Spieldauer. Überdies bietet die Disc noch diverse Videos (Making of, Trailer, etc.) und einen Herausforderungsmodus, an den ich mich allerdings nicht gewagt habe. Vielleicht wenn sich die Möglichkeit ergibt.

Sound:
Auf der Rückseite ist eine THX-Zertifizierung festzustellen. Die hat das Spiel eigentlich weniger verdient. Beide Teile sind nur in Stereo-PCM zu spielen und bieten keinen richtigen Surroundsound. Wer einen entsprechenden Heimkinoverstärker hat, kann sich die Stereoquelle in Dolby Pro Logic (II/IIx/IIz) kodieren lassen. Ich hab‘ den Modus dennoch auf „Straight“ gelassen und auf die Rears und den Center verzichtet. Außerdem lässt sich in den Optionen nur wenig am Sound regeln. Die Soundeffekte und Musik sind lauter und leiser zu regeln. Die Stimmen bleiben dafür das ganze Spiel über sehr unverständlich und viel zu leise.

Grafik:
Die überarbeitete Version kann mit den heutigen Grafikbomben natürlich nicht mithalten. Die Texturen sind in den meisten Fällen zwar hochauflösend, aber nicht detailreich. Dafür konnte ich nur einmal ein Kantenflimmern vernehmen. Schatten ließen sich auch blicken, dagegen meist dort, wo sie nicht hingehören. Die hätte man sich auch sparen können. Der zweite Teil sieht texturentechnisch um einiges besser aus und Cutscenes wurden, wie oben bereits erwähnt, nur manche überarbeitet. Die restlichen bleiben pixelig und lediglich über die heutigen Bildformate skaliert.

Bugs:
Ich achte nicht speziell auf bugs, aber wenn ich welche bemerke, bleiben sie mir in Gedanken. Zum Ersten wäre da der Kreis-Bug, von dem nur manche Versionen betroffen sind. Ich weiß leider nicht genau welche ausgenommen sind. Auf jeden Fall betroffen ist die deutsche Essentials Version. Dabei muss man die Kreistaste bei entsprechenden Passagen so durch den Tisch drücken, dass es selbst für erfahrene Spieler fast nicht zu schaffen ist. Nachdem ich den Controller hingelegt und mit dem Zeigefinder etwa 3/Sekunde gedrückt habe ging’s. Im zweiten Teil beim Endboss habe ich meinen Gegner in einer Ingamesequenz plötzlich die Plattform runtergeschleudert und bin dann fünf Minuten hilflos im Kreis rumgelaufen. Nach einer Stöbertour durch diverse Foren, habe ich erfahren, dass er „not supposed to fall down“ ist. Tja, Checkpoint laden und erneut das Pad vollschwitzen. Wieder verbuggt. Konsole neu starten. Den ganzen Endkampf wieder von vorne und dann endlich geschafft. Hat mir auf jeden Fall Zeit und Nerven gekostet. Vor allem weil an dieser Stelle eigentlich der Kampf gewonnen wäre.

Allgemein:
In technischer Hinsicht schneidet das Spiel zu heutigen Konkurrenten eher schlecht ab. Damals war die Grafik allerdings über dem Standard. Der Sound ist auch mittelmäßig, Cutscenes wurden nur wenige überarbeitet und die wenigen Bugs, die vorhanden sind, wirken sich sehr auf den Spielspaß aus. So leid es mir tut, aber die Technik lässt zu wünschen übrig. Lediglich der herausragende Umfang des gesamten Pakets reißt die Wertung nach oben.
Für die Technik gibt’s von mir 14/25 Punkte.

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Fazit und Gesamtbewertung:

God of War 1 & 2 sind auf jeden Fall Spiele, die man als Playstation Besitzer selbst gespielt haben sollte. Beide Teile schwächeln etwas in Sachen Jump’n Run und Technik. Das Kampfsystem und die Atmosphäre lassen einem solche Nachteile schnell vergessen.

Für die „God of War® Collection“ gibt’s von mir 72/100 Punkte.

Das Spiel bekommt somit eine 4-Sterne Wertung und ist eine klare Kaufempfehlung meinerseits. Hier verschwendet man weder Geld noch Zeit. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel :DD
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am 14. April 2014
Ich kenn das Spiel noch aus früherer Zeit als es zum ersten Mal für die PS2 rausgekommen ist. War aber noch nicht so angetan von diesem Spiel, erst recht nicht wegen der Brutalität damals ^^
Heute sieht es natürlich anders aus und da gleich zwei Spiele für die PS3 rausgekommen sind in schärferer Qualität, wollt ich mal in den Genuss kommen.
Der erste Teil überzeugte mich völlig. Die Grafik sieht echt toll aus und erzeugt keine Ruckler oder Sonstiges. Die Musik ist bombig wie ein epischer Soundtrack. Ebenso das Gameplay überzeugte mich. Die Steuerung ging leicht von der Hand auch wen man erst die ganzen Moves kennen lernen muss. Schwierig find ich das Spiel nicht, man muss zwar etwas rumgucken und überlegen, aber das störte mich wenig.
War alles bestens.
Zum zweiten Teil muss ich sagen das es hier Schwächen gibt. Unterschiede hat es zum ersten Teil wenig, Grafik und Steuerung gleichen sich einem Ei den anderen, nur mehr Moves gibt es und Gegner.
Was mich störte ist, dass der Schwierigkeitsgrad höher geschraubt wurde. Ich musste ein paar Male schon im Internet nachschauen wie es weitergeht. Schon blöd wenn man ständig beim spielen das Internet parat haben muss ^^ Und manchmal kam ich echt nicht weiter und war hart an der Grenze, schon merklich an der Schmerzgrenze XD Hab es nicht weitegespielt weil ich an einer Stelle nicht mehr weiterkomme das es zu unfair umgesetzt wurde. Schade drum, aber wer sowas mag und auf dicke Herrausforderung steht der wird hier bestens bedient was den zweten Teil anbelangt.
Ein echt cooles Spiel, aber manchmal doch zu schwer ....
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am 15. Mai 2011
Leider gehöre ich zu den Leuten, die sich die God of War Collection als Vorbereitung zum 3. Teil gekauft haben.
Jetzt wird mir klar, was ich verpasst hatte, denn diese Spiele sind meiner Meinung nach sogar im Vergleich zu heutigen Spielen immer noch echte Goldstücke:

God of War I:
Schlimme Gedanken quälen Kratos, die ihn am Anfang des Titels in den Selbstmord zwingen. Das Spiel wird als Rückblende der Ereignisse erzählt, in dem Kratos um die Unterstützung der Götter buhlt, um "die schwere Bürde von ihm zu nehmen".
Ich wundere mich immer wieder, wie der Titel grafisch im Vergleich zu heutigen Titeln abschneidet. Klar zieht er theoretisch gesehen immer den Kürzeren, jedoch macht mir das erstaunlich wenig aus. Das hat natürlich mehrere Gründe. Zum einen zieht einen die Story unheimlich in den Bann, auch wenn sie bei weitem nicht das Herz von God of War ist. Um den Göttern erfolgreich zu dienen und den Kriegsgott Ares zu Fall zu bringen, hat Kratos eine Handvoll Waffen mit den dazugehörigen Moves im Gepäck. Klar haben das andere Actiontitel grob gesehen auch, jedoch sind bei God of War die Art der Waffen und Moves perfekt abgestimmt und letztere leicht erlernbar. Auch in punkto Schwierigkeitsgrad ist für jeden etwas dabei, wobei der schwierigste davon wirklich extrem hart ist (und ich weiß wovon ich rede...). Hierbei helfen einem zumindest noch die Götter in Form von Magie, die einem zur Verfügung gestellt wird. Die Mischung aus mitreißender Story, genialen Animationen und Moves und einem extrem genialen designten Hauptcharakter machen Teil 1 der God of War Trilogie zu einem echten Meilenstein.

God of War II:
Nach dem Sieg über Ares den Kriegsgott ist Kratos zu selbigem aufgestiegen. Um die quälenden Gedanken zu vergessen, "vertreibt" sich Kratos die Zeit mit Kriegen, die die Menschen nun in seinem Namen vollziehen. Die anderen Kriegsgötter, allen voran Zeus, befürchten das Kratos den Olymp selbst besteigen will. So beschäftigt sich Kratos in Teil 2 damit, das Schicksal zurückzudrehen, um der List von Zeus zu entkommen. Auch hier ist die Story genial erzählt. Die Levels sind wirklich extrem genial designt. Ich kann nur den Hut vor Leuten ziehen, die auf solche Ideen kommen. Teil 1 war in dieser Hinsicht schon genial, Teil 2 legt noch mal eine Schippe drauf.
Auch grafisch hat man die Messlatte noch mal nach oben gelegt. Alles wirkt viel bunter und detailtreuer, was jedoch nicht überrascht, denn zwischen Teil 1 und Teil 2 liegt ja schon ein kleiner Zeitraum und "ein bisschen Technik" ;-)
Auch das Waffenarsenal, die Moves und wurden erweitert bzw. verbessert. Die grafischen Animationen der eingesetzten Magie haben grafisch auch noch mal einen Sprung nach vorne gemacht.
Auch hier kann ich wieder nur den Hut ziehen, wie gut die Story, das Leveldesign, die Waffen inkl. Moves, sowie der einfach nur kultige Hauptcharakter harmonieren. WOW, WOW, WOW!!!

Fazit:
Auch wenn die Titel schon einige Jahre auf dem Buckel haben, sind sie immer noch mehr als spielenswert und brauchen sich vor aktuellen Titeln definitiv nicht zu verstecken. Ganz im Gegenteil: Die beiden God of War Teile sind meiner Meinung nach echte Meilensteine der Videospielgeschichte. Ganz klar 5 von 5 Sternen!!!
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Schon in der PS2 Fassung waren diese beiden Teile der griechischen "God of War" Kult-Saga, um den spartanischen Hauptprotagonisten und Antihelden Kratos der den Göttern, Halbgöttern, wie auch den Titanen den Kampf ansagt, ein einzigartiges Ereignis, aufgrund der bombastischen grafisch, wie auch akkustisch bis dato unerreichten Spieleinszenierung.

Mit der HD-Überarbeitung auf die PS3 übertrifft Kratos noch seine PS2-Vorlagen, die auch schon dort in Sachen Grafik, wie auch Gameplay, eine Klasse für sich waren. Hier wurde die Grafik, wie in einigen anderen Fällen von HD-Konvertierungen nicht nur hochskaliert, sonder vernünftig nachbearbeitet. Leider mußten auch hier beide Teile, wie auch auf der PS2, eine Zensurkürzung hinnehmen, die aber auf den Storyverlauf keine, wie auch auf die Inszenierung nur äußerst geringen Einfluss hat. Es handelt sich um eine Sequenz, in der ein Menschenopfer gebracht werden soll, dieses in der europäischen Fassung durch einen Untoten ersetzt wurde.

Beginnend mit seinem Freitod, erschließt sich eine Geschichte, die die folgende Spielehandlung in Rückblenden, in welchen er anfangs einen Pakt mit dem Kriegsgott Ares eingeht, erzählt. Fortan metzelt er sich durch Griechenland, und tötet dabei auch unwissentlich seine Familie, welches jedoch ein geschickter Schachzug seines göttlichen Paktpartners Ares war. Diese Hintergehung findet er heraus, und setzt fortan alles daran Ares zu vernichten, und geht dabei Bündnisse mit Göttern/Halbgöttern ein, die ihm nicht nur immer wohlgesonnen sind, und zumeist ihre eigenen Interessen verfolgen. Ein langer Weg, der gespickt ist von Bündnis, Verrat, Gewalt, wie auch die weltlichen Liebesfreuden mit einschließend, endet in einer schier endlosen Odyssey auf der Suche nach Rache und sich selbst. Geplagt von Selbstweifeln lassen, auch wenn es sich auf dem ersten Blick nicht jedem erschließt, eine vielschichtige Charakterzeichnung erkennen.

Die Story ist eine fantastische Einführung in die griechische Mythologie ohne historischen Anspruch. Die Grafik ist einer Konvertierung angemessen (flüssige 720p bei 60Hz), die Endgegner (griechische Götter, Halbgötter und Titanen) so gigantisch das es einem dem Atem raubt. Von der Größe am ehesten vergleichbar mit den Riesenendgegnern von Shadow of Colossus, obwohl diese beiden Spiele nicht vergleichbar sind. Während Shadow of Collossus eher den ruhigen "Zenspieler" anspricht, gibt God of War richtig Gas, und läßt das fliegen der Klinge durch seine Gegner zur Metzelorgie werden. Jump and Run Einlagen, forderndes Hack and Slay (blocken&Combos) und Rätsel ergeben insgesamt ein superstimmiges Bild ab, auch wenn im Vergleich mit den heutigen Genre Games, die etwas träge Steuerung, einen gelegentlich doch ein wenig ausbremst.

Das Hack and Slay Spielprinzip, welches vergleichbar ist mit dem von Dantes Inferno, Prince of Persia oder Heavenly Sword ist anspruchsvoll, und läßt einen gelegentlich auch Standardgegner, nicht nur durch einfaches triggern einer Taste, dem Erdboden gleich machen. Die Spielbalance ist schwankend, sowie auch die Zwischensequenzen noch ein wenig mehr Feinschliff vertragen hätten. Dieses ist allerdings jammern auf sehr hohem Niveau.

Soundkulisse, wie auch die furiose Musikuntermalung (insbesondere bei 5.1 Sound), eine einsteigerfreundliche intuitive Bedienung, wie auch die Handlung der Story mit ihren mehr oder weniger überraschenden Wendungen, die unserem Hauptprotagonisten auch mal die weltlichen, weiblichen Freuden geniessen lassen, wie auch der hohe Gewaltgrad, runden die ganze, in allen Belangen, bombastische Spieleinszenierung ab, und machen das Ganze zu einem unvergesslichem Erlebnis.

Die Spielbarkeit ist hervorragend, aber auch fordernd. Rätsel gelegentlich schwer, aber nicht unlösbar. Settings abwechslungsreich und wunderbar dargestellt. Orbs (Kugeln), die in verschiedenen Farben eingesammelt werden können, und die Gesundheit, Waffen oder mentale Stärke erhöhen, können im Kampf vom vernichtetem Gegner, oder in Vasen usw. gefunden werden. Die im Laufe des Spiels erworbenen Fähigkeiten sinnvoll, besonders bei den herausfordernden Endgegnern. Die Waffenauswahl, mit dem üblichem Scillsystem, wodurch sich erworbene Fähigkeiten auf die Waffen übertragen lassen, sind sinnvoll, und helfen insbesondere bei elementeanfälligen Bossgegnern, wie auch Standardgegnern, die als Kanonenfutter für Combos herhalten müssen. Dieses ist insofern interressant, da man diesen beiden Games Trophies zugewiesen hat, und somit für den Normalgamer, aber auch dem professionellem Trophyhunter ein zusätzlicher Spieleanreiz angeboten wird.

Jeder der auch nur ansatzweise für dieses Spielegenre etwas übrig hat, und die beiden PS2 Teile noch nicht gespielt hat, wie auch Konsolenspielsammler, aber auch diejenigen die mit diesem Spielegenre noch garnicht in Berührung kamen, sollten allein der Inszenierung wegen, und zu dem jetzigen moderaten Preis, bedenkenlos zugreifen!

Besitzer des 3-ten Teils, die die Vorgänger nicht gespielt haben sollten, haben jetzt die Möglichkeit, die ganze Geschichte von Kratos zu erfahren, da Teil 3 direkt an diese beiden Teile anschließt, und dieses in HD. Wer das ungeschnittene Original gamen möchte wird es schwer haben, da in den europäischen Ländern meist die von mir schon erwähnte Gewaltszene, und von den Ländern in Übersee meist um erotische Inhalte, entschärft wurden. Persönlich kann ich mit der USK-Fassung sehr gut leben, da wenn man dieses nicht wüßte, es von keiner Bedeutung wäre.

Als Konsolen-Videogamesammler, der ich auch bin, stellt sich dann aber schon die Frage, auf welche Fassung man zurückgreift, oder sich gleich zwei, wie z.B. von Resident Evil 1 (Standard/Director`s Cut) Versionen zulegt. Als Sammler sollte man hier jedoch auf das hier angebotene Standardgame (Erstausgabe) zurückgreifen, und die auch jetzt schon auf dem Markt befindliche Essentialversion, außen vor lassen. All dies ist jedoch nur für Hardcore-Fans/Sammler interessant, und betrifft nicht den Normalspieler.

Wer Interesse am Thema "Zensur, Indizierung in Deutschland, und im allgemeinen hat", dem stelle ich einen Link zu meiner Rezension von Resident Evil 2 ein, wo ich mich unter Punkt 1.2, ausführlich diesem Thema widme.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD-GAMING
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am 9. Januar 2013
Vorweg sei gesagt: Ich habe GoW I komplett durch und GoW II zu ca. 70%.

Durch die vielen Trailer zu God of War III war ich versessen darauf die ersten beiden Teile zu spielen. Also hab ich mir diese kurzerhand gekauft. Durch den mittlerweile recht moderaten Preis (was wohl am baldigen Release vom 4. Teil liegt) habe ich anfangs etwas gezögert.

Nun nach einigen Stunden Spielzeit hier meine Rezension:

Grafik:
Brauch man wohl nicht viel zu sagen. HD Remake von der PS2, dementsprechend sind die Sequenzen und das Spiel optisch anzusehen. Man sieht grafisch eine leichte Steigerung vom 1. zum 2. Teil, allerdings bleibt diese recht PS2-typisch, nur eben nicht so verpixelt. Dennoch wirken die Modelle Polygonenarm und nicht wirklich gut animiert. Besonders bei den größeren Bossen im 1. Teil fällt dies stark auf.
Die gerenderten Videosequenzen sehen recht schick aus, aber sind auch eher rar gesät im Spiel.

Sound:
Die Soundtracks sind durchweg sehr episch. Egal welche Situation: Die Musik untermalt die Stimmung sehr gut.
Die Sprachausgabe ist eher mäßig, die Dialoge eher spärrlich. Gut, Kratos ist böse und will zerstören, wer hat da schon Zeit für ausschweifende Reden..
Es könnte an meinem System liegen, was ich allerdings bezweifle: Im 2. Teil sind die ingame-Dialoge extrem leise. Selbst mit reduzierter Hintergrundmusik kann man die Sprecher kaum verstehen.

Gameplay:
Ich hatte anfangs die falschen Erwartungen (habe ich teilweise immernoch), dank der Trailer und Gameplays die ich zum 3. Teil gesehen habe. Man sah Kratos, wie er Riesen zerschmettert und Göttern den Kopf abreißt. Dementsprechend habe ich mehr Quicktime-Events und epische Bosskämpfe erwartet - Pustekuchen.
Das Spiel besteht primär aus Kleingegner-Klopperein, welche sich in fortschreitendem Spielverlauf lediglich durch variierende Rüstungen unterscheiden. Natürlich gibt es ein paar Passagen, welche sehr episch sind und meinen Erwartungen "gerecht" wurden. Der Rest des Spiels enttäuschte allerdings dank oben genannten Gründen und teilweise sehr durch den unfairen Schwierigkeitsgrad.
Interessant waren einige Rätselaspekte, jedoch waren diese teilweise sehr langwierig und unnötig in die Länge gezogen (Bsp.: Renne von A nach B innerhalb von X Sekunden um eine Tür nach C zu öffnen, dessen Raum Schlüssel aus den Räumen D&F braucht, damit man aus Raum G den Schlüssel für Raum A holen kann).
Alles in Allem erinnerte mich das Spiel grade durch diese Aspekte eher an die Legend of Zelda Teile als an epische Kloppereien und Titanenmörder.

Schwierigkeitsgrad:
Ich habe im Verlauf des Spiels von Schwer auf Leicht stellen müssen, um nicht den Spielspaß komplett zu verlieren. Versteht mich hier nicht falsch. Ich liebe Herausforderungen, allerdings unterscheide ich zwischen fairen und unfairen Herausforderungen. Bei beiden Spielen waren die meisten Aufgaben, vorallem was die Kampfaspekte - teilweise aber auch Umgebungsherausforderungen - angeht sehr frustrierend. (Timed-Kampf-Events und Hades-Kletterpartie, um hier 2 der mMn. unfairsten aufzuzählen).
Somit habe ich das Spiel 1-2 Tage pausiert, weil es mich einfach gefrustet hat und ich keine Lust mehr darauf hatte. Grade sowas sollte bei einem Singleplayer-Spiel nicht passieren.
Die Quicktimeevents, besonders bei kleinen Zwischengegnern, die öfter im Kampf auftauchen, sind teilweise sehr strafend gestaltet. Verdrückt man sich in einer Taste oder zögert etwas zu lange wird man hinuntergeworfen und mit einem großen Batzen Schaden bestraft. Sicherlich ist es in einigen Spielen so, allerdings sollte es bei fehlgeschlagenen Tasten sowas wie eine Ausweichmöglichkeit geben, bei der man eine zweite Chance bekommt, statt das ganze Event neuzustarten.

Fazit:
Für Rätselfans, die nicht vor sehr schwierigen Herausforderungen zurückschrecken und Spiele wie Zelda, Dantes Inferno oder Devil May Cry mögen ist es wohl genau das Richtige. Für Spieler die eher auf Spiele wie Asuras Wrath stehen ist das eher weniger zu empfehlen. Dafür sind die "Durststrecken" - sowohl inhaltlich, als auch Bosskampf-technischer Natur - einfach viel zu lang.

Nachtrag vom 16.01.2013:
Ich habe mittlerweile den 2. Teil der Serie durchgespielt und kann beruhigt bei meiner Meinung verbleiben. Der Schwierigkeitsgrad ist selbst auf Normal stellenweise sehr unfair und das Spiel bildet nicht das gelbe vom Ei. Der Flair aus den Trailern fehlt.

Nun habe ich auch den 3. Teil angefangen und muss sagen, dass ich von der ersten Sekunde pure Begeisterung empfunden habe. Das Spiel ist eine pure Kehrwende zu den beiden Vorgängern. Super Optik, wesentlich bessere Bosskämpfe und vorallem auch faire Herausforderungen!
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am 1. Juli 2011
Diese Reihe hat mich von der ersten Minute an überzeugt: ein starker Hauptcharakter, gute Spieldynamik und zudem noch gute Grafiken. Das Spiel hat eine sehr interessante Geschichte, die sich aber nicht so in den Vordergrund drängt, dass man den Spielspaß vergisst. Im Gegenteil: es ist eines der besten Spiele überhaupt und wird nie langweilig. Egal, ob man Rätsel lösen oder eine Armee von Angreifern zu bekämpfen hat. Außerdem lernt man noch viel über die griechische Mythologie. Die komplette Reihe ist absolut zu empfehlen! Achtung: Suchtgefahr!
Wer übrigens denkt, das Spiel sei nur etwas für Jungs und Männer, liegt auch total falsch. Außer natürlich, frau mag keine blutigen Kämpfe und streichelt lieber virtuelle Hundebabys - oder man findet den ersten Gegner schon zu schwer ;-)
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am 28. April 2011
Also alle Bewertungen unter vier Sternen sind absolut ungerechtfertigt. Diese Spieleserie ist mit weitem Abstand das Beste was die letzten Jahre auf dem Markt erschienen ist. Nicht nur die Grafik haut einen vom Hocker sondern auch die Vielseitigkeit im Spiel(Rätsel, Kampf, Logik e.t.c).Zahlreiche Extras lassen sich frei spielen.Außerdem hat es noch einen kleinen Nebeneffekt und man bekommt schöne Einblicke in die Mythologie Griechenlands.

Natürlich ist dieses Spiel kein Spiel für zart besaitete oder Kinder, wie die absolut gerechtfertigte FSK Einstufung schon sagt. Für alle anderen die es lieben sich in einem Spiel fallen zu lassen wünsche ich viel Spaß.
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am 27. Oktober 2011
Ich möchte nun auch einmal meine Meinung zur GOW Collection abgeben. Ich habe mir erst vor kurzem eine PS3 gekauft und war vorher schon von den Spielen angetan, da ich diverse Test gelesen habe und auch von Bekannten wurde das/die Spiel/e empfohlen.

Glücklicher Weise wollte zu genau diesem Zeitpunkt ein Bekannter meines Bruders sein GOW 1-3 verkaufen und ich konnte alle Spiele für einen guten Preis erstehen.

Nun zum Spiel selbst: Die Grafik der Spiele ist natürlich nicht wirklich taufrisch, aber wenn man bedenkt das es ursprünglich PS2-Titel sind kann man damit auf jeden Fall leben. Zumal die Grafik für die PS3 noch aufgehübscht wurde.

Das Spiel ansich hat mich von der ersten Minute an gefesselt. Allein die Story und das Szenario sind mehr als einen Blick wert. Gerade weil ich derzeit kein anderes (Action-)Spiel kenne das sich mit diesem Szenario befasst, finde ich es umso spannender.

Die Inszenierung kann sich auch sehen lassen. Die möglichen Combos und Angriffsmöglichkeiten sehen wirklich schick aus und machen einiges her.

Man sollte allerdings frustresistent sein bei manchen Passagen (Ich bin es eigentlich nicht aber bei diesem Spiel habe ich mich zusammengerissen und das will schon was heißen^^). Einige Stellen habe ich bestimmt 10 oder 12 mal spielen müssen, um weiter zu kommen. Stellenweise war man kurz vor dem Ende und ist dann doch wieder gescheitert, weil man einen falschen Schritt gemacht hat.

Wer also erwartet ein Spiel vorzufinden, dass man grade mal durchzocken kann liegt hier falsch. Die Rätsel sind zwar nicht immer sehr anspruchsvoll aber oft kommt es auf das richtige Timing an um voranzuschreiten.

Dank der eingänglichen Steuerung fällt das in den meisten Fällen "relativ leicht" (mit Ausnahme einiger oben erwähnter Passagen^^)

Im Großen und Ganzen ist die GOW Collection ein gutes Paket von 2 genialen Spielen.

Klare Kaufempfehlung!!
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am 16. März 2013
Für Playstation Fans egal welhse Spielrichtung gemocht wird, ist diese Spiele ein absolutes MUSS. Das erste Teil habe ich gerne gespielt wobei ich nicht soviel auf Details geachtet habe. Alles läuft flüssig, die levels sind gut gestaltet, die Geschichte bannt einem einfach mit ein und will den Göttern zeigen dass KRatos es in sich hat. Es ist viel Action geboten, Rätsel mal schwer mal einfach. All das führt dazu dass man sich um jedes Level kämpft um endlich den "BOSS" bekämpfen zu können.
Ist dies erledigt kann man gerne das Spiel erneut auf eine schwierigere Stufen starten oder gleich den 2-ten Teil starten.
Hier ist man ebenso gut bedient wie im ersten Teil und es macht einfach Spass, erneut die Klingen in die Hand zu nehmen und den Gegner, klein oder groß, leicht oder schwer zu zeigen wo der Hammer hängt und wer eigentlich das sagen hat.

Ich will gar nicht weiter erzählen, es sinde definitiv viel bessere Rezensionen erfasst worden als meine.....nur ein Punkt: Spricht mit dem Weinachtsmann, Osterhase, Freundin, Freund, Familie etc....und lasst euch mit diesem Spiel beschenken. Es ist ein Hit....Und wenn ihr mit diesem spiel fertig seid...dann fangt mit dem 3ten teil an....und das sind Stufen höher über Teil 1 & 2. Da fällt euch das Kinn runter...so gewaltig ist das Spiel
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