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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
50
4,6 von 5 Sternen
Brothers
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,37 €+ 3,00 € Versandkosten


am 23. August 2014
Meine absolute Lieblings Band!
Was soll ich dazu groß sagen?
Eine meiner Lieblings CDs von The black keys.
Einfach gute Musik.
Ich habe in die Lieder rein gehört und die CD bestellt und was nicht enttäuscht.
Auf jedenfall zu empfehlen.
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am 30. Januar 2012
Vor ca. zwei Wochen bin ich auf die Black Keys aufmerksam geworden, Later with Jools so hiess die Sendung. Der Song "Next Girl" wurde live gespielt. Wow das war für mich der absolute Hammer, hab immer gedacht ich würd alles kennen, aber das war für mich der Oberhammer. Drei Tage später war das Album Brothers bei mir im Briefkasten. Und so läuft die Scheibe bei mir wenigstens eimal am Tag.

Ich muss gestehen ich musste mir zwei/ dreimal das Album anhören, ich kannte sowas einfach vorher nicht. Und es ist eines der besten Alben die ich bisher gehört habe!!!!...UNFUCKINGFASSBAR...

Die nächsten Alben der Black Keys sind bereits bestellt!!!:)
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am 24. Dezember 2010
Wie schon ein Vorredner bemerkte, handelt es sich auch meiner Meinung nach ganz klar um das beste Album im Jahre 2010. Die Scheibe hat das Zeug zum absoluten Kulthit. Ich startete mit ihr in die erste Runde und war verwundert über die neuen Nuancen im Spiel Der Black Keys. Mittlerweile sind es über hundert Runden später und ich kann es nicht mehr in Worte fassen. Die letzten Jahre hat mich kein Album so weggehauen wie "Brothers"!!! Feinfühliger werden die Songs mittlerweile arrangiert, aber an eine Weichspüler-LP darf nicht mal im entferntesten gedacht werden. Die melancholischen Melodien die im Stile der 60er und 70er von leicht psychodelischen Spielmomenten getragen werden setzen sich dermaßen im Ohr fest, dass man jedes Lied immer und immer wieder hören möchte. Die Stimme von Dan Auerbach hat einen so eigenen und wunderschönen Klang und trägt jeden Song des Albums. Ich denke, das ist handgemachte Musik in einer ihrer schönsten Formen...
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am 14. Mai 2010
Auch wenn die beiden Männer der Black Keys angeblich schon im Sandkasten miteinander gespielt haben: Brothers sind sie nicht, genausowenig wie Jack der Bruder von Meg ist... Mit den White Stripes sind sie schon öfters verglichen worden, wegen der Parallelen in der Besetzung (nur Gitarre und Drums), im Musikstil (eine erdige Mischung zwischen Deltablues und Garagerock) und in der Mission (die mit Hiphop aufgewachsene Jugend des frühen 21. Jahrhunderts zu den Wurzeln der schwarzen amerikanischen Musik zurückzuführen).
Die lustigen Dinovideos auf youtube und die originelle Gestaltung des Umschlags (vor allem die Rückseite - wer findet den Fehler?) und der nach dem ersten Abspielen doch nicht so ganz schwarzen CD sind zum Glück die einzigen Albernheiten an diesem neuesten Werk der Black Keys.
Danger Mouse hatte diesmal nur bei einem Lied die Finger mit drin (Tighten Up - klingt ziemlich Motown und hat starkes Hitpotential) - auch hier tendiere ich zu "zum Glück".
Ansonsten, wie gewohnt, no-bullshit Blues von feinster Qualität.
Die 8-Spur-Nostalgiker müssen wohl damit leben, dass die Zeiten des Thickfreakness-Sounds vorbei sind. Die Produktion ist professioneller geworden. Die Arrangements sind nicht mehr ganz so dreckig wie in den Anfangsjahren, der krasse Minimalismus ist nicht mehr da. Aber die Black Keys bleiben sich trotzdem treu. Und das Niveau der Songs, die einen in die 60er- und 70er-Jahre entführen, ist von Anfang bis Ende hoch.
Wer mehr auf die druckvollen Sachen steht, wird "Next Girl", das schon erwähnte "Tighten Up" und das schwungvolle "Howlin' For You" mögen. Wem eher die ruhigen Nummern gefallen, der wird beim gefühlvollen "The Only One" oder beim romantischen "Never Gonna Give You Up" dahinschmelzen. Aber: Wirklich jeder einzelne Song ist eine Perle - unmöglich, einen Favoriten zu küren.
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am 7. Dezember 2017
This album is great.
Die Musik spricht für sich, dazu ist das Album-Cover ein Poster von den beiden und kommt mit allen Liedtexten hinten drauf.
Super.
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am 12. August 2010
Die Geschichte der traditionelle Rockmusik ist schon lange zu Ende geschrieben. Was für die junge Generation übrig bleibt ist scheinbar nur noch das Retro-Plagiat mit dem oft faden Beigeschmack, sich endlos in verstaubten Rockismen zu verlieren.

Doch nun hat das Roots-Bluesrock-Duo aus Ohio nach fünf archaischen ungeschliffenen Garagebluesalben den Schlüssel zu einer neuen Schule gefunden, den klassischen Stil mit neuem Einfallsreichtum und interessanten Details instinktsicher zu verbrüdern. Sie schöpfen aus dem Füllhorn der 60-70er Jahre und bereichern leichtfüßig die Funde durch ihre auf einem 10-jährigem Zusammenspiel basierende umfangreiche musikalische Vielfalt und Beseeltheit.

Schmuddeliger Glamrock a la T. Rex ("Everlasting Light "), gummiartige Rhytmen der Glitter Band ("Howlin' for You"), Instrumentalpsychadelisches im Stil von Credence Clearwater Revival oder Hendrix ("Black Mud"), albatrossiges von Fleetwood Mac ("These Days "), Booker T.ige Orgelbeats ("The Only One"), Jerry Butler-Cover ("Never Gonna Give You Up"), funkige Motwonsongs ("Tighten Up"), wunderbar entspannt Sweetsmokendes ("Ten Cent Pistol"), cambaloversetzt Ba-Rockes, ("Too Afraid to Love You"), Gospel-Funk ("Sinister Kid") als auch vertrackt Tanzbares ("The Go Getter") oder explodierender Blues ("She's Long Gone") wird in diesem atmosphärisch dichten Album zu einem unsentimentalen und nostalgiefreien Postrock-Poppourri der besonderen Art vermengt.

Hierbei besticht das Duo trotz des Lofi-Sounds gleich einer großen Band zudem durch einen reichen Klangraum voll von klassisch bis heavy Riffs, verspielte Keys und präsisen Drumsloops. Hinzu kommt die wundervoll-wandelbare Auerbach-Stimme, die die gesamte Bandbreite zwischen explosiv und zart mühelos abdeckt.

Für mich ist dieses Band" nicht nur DIE persönliche Neuentdeckung der letzten Zeit sondern gehört deren 2010er-Album auch zum Besten, was es in diesem Jahr bisher zu hören gab!
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am 2. September 2010
"brothers" ist das wahrscheinlich beste album, das ich seit langem gehört habe.
The Black Keys haben sich merklich weiterentwickelt, und die größeren Souleinflüsse tun der Musik saugut!
man kann das album wirklich super durchhören.
alles in allem, eine der wenigen gruppen, die sich offensichtlich gedanken über ihre musik macht, und das hört man eben.
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am 21. April 2011
Man mag mir vergeben, aber ich hatte von der Band noch nie etwas gehört - und das, obwohl sie schon an die 10 Jahre am Werk sind. Auf "Brothers" wurde ich wegen der überschlagenden Kritiken aufmerksam, und, weil es (ich glaube im Rolling Stone?) zum zweitbesten Album des Jahres 2010 gekürt wurde.

Und so kaufte ich mir die Scheibe, ohne irgendwas über Band und deren Musik zu wissen. Weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber der Soul & Blues überraschte mich dann doch sehr (besonders, weil ich meine entsprechende CD Sammlung schon ein Weilchen nicht mehr angerührt hatte). Ich fragte mich: Ist das wirklich was von 2010?? Denn das Album hätte genauso auch irgendwann in den 70ern erscheinen können. So glaubwürdig dargebracht, das ich sogar vermutete, die Musiker seinen Schwarze. Nach der ersten Überraschung mochte ich die LP dann sofort, ich hab nämlich nichts gegen "klassischen Sound", solange er nicht einfach von anderen Bands von früher abgekupfert ist. Und die Black Keys kupfern nicht ab, ihre Musik ist originär, erdig.

Mir gehts so wie jemand anders hier schon schrieb: Ich hör das Album 'rauf und runter, ohne einen bestimmten Song 'rauszupicken. Denn: Lückenfüller sind hier Fehlanzeige. Jeder Song packt, jeder Song ist vom allerfeinsten. Bleibt die Frage: Muß man Soul & Blues mögen, um Gefallen an dem Werk zu finden? Ich sage: Nein. Die Songs auf "Brothers" können auch dem Rock Hörer ins Ohr gehen. Wie gesagt, ich bin in dieser Musik auch nicht sooo zuhause, und trotzdem gefiels mir auf Anhieb. Einfach mal probieren! Und ich weiß, was ich jetzt zu tun habe: Mich mit dem vorherigen Schaffen der Band auseinandersetzen!
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am 8. Februar 2011
Rein zufällig bin ich auf diese zwei Jungs gestoßen. Ein Live-Mitschnitt aus der Reihe "Rockpalast" im WDR-Fernsehen ließ erstmals meine Ohren aufhorchen. Wer auf gute, ehrliche und handgemachte Musik steht, der wird dieses Album lieben. Der spröde Charme ist eine wohltat für allzu gestreßte Horchlappen, welche dem Popeinerlei zuweilen entfliehen wollen. Wie immer mein Rat: Mit dem zweiten Ohr hört man besser. Die einzelnen Stücke wachsen stetig. Bei jedem erneuten hören schrauben sich die einzelnen Perlen in dein Gedächtnis. Mehr gibt es hier nicht zu berichten. Einfach anhören!
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am 7. September 2014
Ich wurde sehr spät auf die Black Keys aufmerksam, nachdem ich "Gold On the Ceiling" (aus "El Camino") einem Video unterlegt gehört hatte und spontan dachte "welche Glamrock-Band der 70er ist denn das?". Nach dem Reinhören in diverse Alben entschied ich mich "Brothers" zuerst zu erwerben - ich habe es nicht bereut!

Dieses Album bluest und rockt, dass es eine Freude ist. Nebenbei kommt es in einigen Stücken angenehm, nicht übertrieben, soulig - in anderen psychedelisch. Aber welche Stilrichtungen und Stimmungen auch dominieren - die Black Keys spielen immer mit Inspiration und viel, viel Leidenschaft.
Der Sound ist absolut "fett" - beeindruckend für eine Zwei-Mann-Kapelle ohne Bass.
Mit "Everlasting Light" kommt gleich zu Beginn ein Kracher, danach lässt einen die Scheibe nicht mehr los. Weitere persönliche Highlights in einem Album ohne echte Schwächen: Die Orgel-Orgie "The Only One", das ruhigere und doch sehr intensive "Unknown Brother" oder auch "She's Long Gone", das mich stark an Led Zeppelin erinnert.
Ich schmeiße nicht gern mit Sternen um mich, aber hier kann ich nicht anders als die volle Zahl zu geben. "Brothers" ist nicht perfekt, aber es kann mich von Anfang bis Ende begeistern - und es wurde, auch weil es abwechslungsreich ist, bislang mit jedem Hören besser, was nur wirklich guten Werken gelingt.
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