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am 4. Januar 2015
Für APS-C-Kameras gibt es kein vergleichbares Weitwinkel, das auf 8mm runtergeht. Der Unterschied zu den sonst erreichbaren 10mm ist nicht zu verachten und war für mich zusammen mit den guten Tests entscheidungsrelevant. Mit der Abbildungsleistung bin ich völlig zufrieden, ich finde mein Exemplar auch schon bei Offenblende sehr brauchbar. Natürlich ist das Teil nicht besonders lichtstark, was mich persönlich aber nicht stört, da ich meistens bei ausreichenden Lichtverhältnissen unterwegs bin, die in aller Regel f8 mit ISO 100 erlauben - mit 1/13 kann man locker noch freihand verwacklungsfrei fotografieren. Ansonsten ist doch ohnehin in dunklen Räumen mit Weitwinkeln allgemein ein Stativ dringend zu empfehlen. Das sehe ich also nicht als wirklichen Negativpunkt bzw. das weiß man ja bereits vorher.

Auch die fehlende Möglichkeit, außer bei 16mm Filter zu benutzen, finde ich nicht schwerwiegend, da bei Weitwinkeln der Einsatz von Polfiltern ohnehin nicht wirklich sinnvoll ist. Die Abdeckung besteht übrigens aus zwei Teilen, da in einem Teil ein Filtergewinde ist und man eben so theoretisch bei 16mm grundsätzlich vignettierungsfrei mit Filtern arbeiten kann.

Die Verarbeitung ist gut; das Objektiv fühlt sich stabil und wertig an.

Was mir nicht so gefällt, ist das obere Ende mit nur 16mm. Da ist ein Sigma 10-20 doch eher noch als "Immerdrauf" oder "Oftdrauf" zu gebrauchen. Auch kostet dieses Sigma 8-16 gute 230€ mehr als das Sigma 10-20 F4-5,6 bzw. 130€ mehr als das Sigma 10-20 F3,5. Aber auch diese Punkte möchte ich nicht negativ ankreiden, da man sich dessen ja vorher bewusst ist. Es is halt ein Spezialobjektiv. Dieses wird sparsam eingesetzt, ermöglicht dann aber in den entsprechenden Situationen wirkliche Aha!-Fotos.

Wer also wie ich ein Weitwinkel für Landschafts- und Städteaufnamen auf Reisen bei Tageslicht sucht und das Maximum an Blickwinkel möchte, kann m.E. bedenkenlos zugreifen, sofern der Geldbeutel dies zulässt.

Grüße
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am 3. März 2014
Offensichlich hatte ich Glück - mein Exemplar liefert sehr scharfe Bilder, bei allen Brennweiten, selbst bei Offenblende. Ok, bei 8mm ist an den Rändern mit Offenblende etwas Kompromissbereitschaft gefragt. Aber das ist für meine Begriffe ok für diese Brennweite.
Natürlich zeigen sich am kurzen Ende der Brennweite ziemliche Verzeichnungen an den Rändern bzw Ecken - aber das ist nun mal der kurzen Brennweite mit Zentralperspektive geschuldet, Physikalisch sind da eben mit der perspektivisch korrekten Abblidung Grenzen erreicht. Autofocus ist genau und hinreichend schnell.
Wie auch immer, das Objektiv macht unheimlich Spaß, kann man noch Dinge auf das Bild bekommen, die sonst einfach nicht möglich sind. Und das ohne allzugroße verzerrungen (wie sonst bei Fisheyes). Sei es in beengten Räumen oder bei anderen beengten Verhältnissen - einfach super, was das Sigma da abliefert. Wem die Verzeichnungen am Rande noch zu groß isnd, kann mit einfachen Mitteln nachträglich bis fast zur Perfektion korrigieren.
Lediglich die Lichtstärke ist etwas eingeschränkt für Innenraumaufnahmen. Die Kurze Brennweite macht Blitzaufnahmen mit direktem Blitz fast unmöglich. ich benutze deshalb 2 oder 3 abgestezte Blitze, indirekt gegen die decke, mit Fernsteuerung (billige China Blize), Ergebnisse damit sind super.
Zusammengefasst: nicht ganz billig, aber unschlagbarer Brennweitenbereich mit guter Bildschärfe und akzeptablen Verzeichnungen.
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am 19. September 2013
Für meine Canon EOS 7D hatte ich bereits das 15-85 Objektiv. Ich wollte jedoch für Landschafts- und Kirchenaufnahmen noch ein Ultraweitwinkel aber kein Fisheye. Zunächst hatte ich das Canon 10-22. Ich war jedoch nicht zufrieden, hätte mir noch mehr Weitwinkel gewünscht, dabei fand ich die Verzerrung schon recht hoch und die CAs (Farbsäume) deutlich auffallend. Ich gab es wieder zurück. Dann hatte ich nach einigen Hinweisen auf nicht perfekt abgestimmte Modelle das Sigma gekauft und gleich mit an den Gardasee genommen. Nach einigen Aufnahmen in Säälen, Landschaften und kirchen muss ich sagen: Es ist, was ich gesucht hatte. Die CAs sind gering bei meiner Linse, die Verzerrungen eher kleiner als beim Canon, die Schärfe ausreichend und das Mehr von 2 mm ist bemerkbar, sichtbar. Einzig die Anfangsblende könnte besser sein aber das stört mich nicht wirklich. Klare Empfehlung für die 7D.
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am 7. August 2013
Dieses Objektiv verwende ich an der Nikon D300S und der D5200. Die Ergebnisse sind ganz einfach sensationell. Schärfe und Autofocus verdienen Höchstnoten. Leichte Verzerrungen im 8 bis 10 mm Bereich sind nicht zu übersehen und bei solchen Brennweiten nicht zu verhindern. Deshalb vermeiden sie, dass sich Personen an den Bildrändern befinden. Es sei denn, sie wollen diese bewusst "abstrakt" darstellen. Das Gewicht des Objektivs ist beachtlich, die gesamte Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck.
Viele Vorredner haben dieses Objektiv sehr gründlich beschrieben, deshalb erspare ich mir Wiederholungen, schließe mich aber uneingeschränkt den positiven Kritiken an.
Ob für Landschaften oder Stadtansichten, ob Reiseimpressionen oder im Sportbereich, ich benutze dieses Objektiv mit größtem Vergnügen. Um ausdrucksstarke Sportfotos zu schießen, müssen sie schon sehr dicht an die Athleten ran. Fast wörtlich gesprochen könnte man sogar von hautnah reden. Deshalb ist das Sigma natürlich nicht für alle Sportarten geeignet. Ein Beispiel von meinem letzten Einsatz während eines 10.000 m Laufes im Stadion. Insgesamt kamen die Läufer auf den 25 Stadionrunden oft genug an mir vorbei, um mich wirklich einzuschießen. Am Ende entstanden Fotos, die absolut sehenswert waren. Langweilige Darstellungen und Perspektiven können sie mit diesem Objektiv vermeiden.
Wenn sie bereit sind, neue Wege zu gehen und einen "Kreativschub" gebrauchen können, dann greifen sie zu. Sie werden sehr viel Freude mit diesem Objektiv haben. Sigma bietet eine Garantieverlängerung von 12 auf 36 Monate an. Innerhalb der ersten acht Wochen vom Kaufdatum an kann diese Verlängerung unbürokratisch auf dem Postweg oder online beantragt werden.
Der Tagespreis dürfte momentan zwischen 650 bis 700 Euro liegen. Schlachten sie ihr Sparschwein und kaufen sie das Sigma 8 - 16 mm.
Objektive Bewertungen können sie an anderer Stelle nachlesen. Dieses war keine objektive Beurteilung, sondern mein ganz persönlicher Eindruck. Die Höchstpunktzahl vergebe ich mit ruhigem Gewissen.
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am 30. Juli 2013
Genial um kleine oder große Räume in einem Bild zu erfassen. Je enger um so beeindruckender. Durch das Zoom kann man aber auch tolle Bilder für eine Städtetour machen ohne zu wechseln ...
Die vorgewölbte Linse ist durch die 8mm wohl nicht zu vermeiden und fordert doch einen pfleglicheren Umgang, aber die Physik lässt sich halt nicht überlisten.
Die Bilder sind erstaunlich scharf bis in die Ränder, aber die Verzerrungen sind naturgemäß ausgeprägt.
Ein Teil der Verzerrungen lassen sich in Lightroom mit der Objektivkorrektur leicht korrigieren. Dabei erkennt Lightroom automatisch das Sigmaobjektiv (mein Tamron muss ich immer manuell auswählen ... nörgel brummel).
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am 11. Juni 2014
Da man bei diesem Objektiv immer wieder von Qualitätsproblemen wie Dezentrierung hört, habe ich es einem gründlichen Test unterzogen, wie ihn Christian Westphalen in seinem sehr empfehlenswerten Buch "Die große Fotoschule" beschreibt: 5 Siemenssterne ausgedruckt und an einer Wand vor dem Fotoapparat so angebracht, dass einer in der Mitte und die anderen in den Ecken des Fotos liegen. Beeindruckend dabei, wie viel Wand man wegen der extremen Brennweite bei relativ geringem Abstand zum Fotoapparat braucht! Dann mehrere Fotos mit verschiedenen Blenden und Brennweiten.
Fazit: das Objektiv ist perfekt, scharf bis in die Bildecken! Verglichen mit meinem Nikkor 18-105mm Standardzoom, das ich auch gleich getestet habe, ist das Sigma bei 16mm sogar etwas schärfer als das Nikkor bei 18mm.
Die Verzerrung hält sich im Rahmen und lässt sich so wie Vignettierung mittels Adobe Lightroom am Computer leicht korrigieren.
Ich verwende das Objektiv hauptsächlich für Architekturaufnahmen (Innenräume), wofür es sich in der Praxis auch schon hervorragend bewährt hat.
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am 7. Juli 2014
KLASSE!
Für mich als Reisefotograf ist das Teil genial - besser als zwei Festbrennweiten. Bei so kurzen Linsen muss man auch bei Festbrennweiten bzgl. der Qualitäten kleine Abstriche machen. Diese Linse hat alle meine Erwartungen übertroffen.
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am 18. August 2014
Ich hatte das Objektiv bereits für meine Pentax Ausrüstung. Das Teil zeichnet gut, der Motor ist leise und die Verarbeitungsqualität ist sehr gut. Jetzt habe ich es noch für Nikon und die EX Version für meine Nikon Vollformat Ausrüstung. Wirklich gute Abbildungsqualität.
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am 16. Februar 2014
Es ist eine andere Welt der Fotografie. Völlig neue Perspektiven. Nicht einfach zu handhaben, aber unglaublich faszinierend.
Es macht einfach Spaß! Die Qualität der Bilder sind aus meiner Foto-Amateur-Sicht einwandfrei: scharf und farblich auch in den Randbereichen sehr ausgewogen und natürlich.
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am 29. Dezember 2010
Da es bisher noch keine Rezension für die Pentax-Version gibt, schreibe ich ein paar Zeilen. Die Schärfe ist bis an den Rand wunderbar, am Rand ein leichtes Verzeichnen, keine auffällige Vignettierung.

Der Autofokus funktioniert problemlos und ist schön schnell. Das Fokussieren ist nicht ganz so weich wie beim Pentax 18-135 WR mit dem neuen DC-Motor, aber immer noch sehr angenehm.

Wenn man die Bildausschnittfunktion der K-5 (Verschieben des Sensors mit Hilfe des Bildstabilisators um bis zu 1,5mm) benutzt, kommt es leider bei Brennweiten von 8mm bis 12mm zu Vignettierungen, die anscheinend von der Gegenlichtblende verursacht werden. Das liegt daran, dass der Sensor dann teilweise außerhalb der Fläche liegt, die ein APS-C-Sensor normalerweise abdeckt. Anscheinend ist die Gegenlichtblende und damit der Bildausschnitt sehr genau auf APS-C abgestimmt, was auch ein Vorteil ist, da so das einfallende Streulicht minimiert wird.

Die extreme Perspektive bei 12mm und kürzer macht auf jeden Fall Spaß, ich hoffe, ich kann damit noch viele Bilder machen, die den Betrachter ins Bild "hineinsaugen".
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