flip flip Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho BundesligaLive

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
7
Sir Lucious Left Foot: The Son Of Chico Dusty
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,50 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 5. Juli 2010
Lange hat war nichts mehr von OutKast zu hören, nun meldet sich mit Big Boi 50% der Gruppe nach vier Jahren Pause im Rapgame zurück. "Sir Lucious Left Food... The Son Of Chico Dusty" - was für ein Titel! Bleibt nun nur zu hoffen, dass auch die Musik an alte Erfolge anknüpfen kann. Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es für OutKast-Fans schon im Vornherein, denn Andre 3000 ist aufgrund vertraglicher Probleme nicht mit auf dem Album vertreten, daher müssen wir uns mit der Single "Royal Flush" begnügen, auf der er gefeaturet war. Als Ersatz hat sich Big Boi massig Stars angekarrt. Neben alten Weggefährten wie Sleepy Brown, Joi oder Khujo Goodie lud der Rapper aus Atlanta noch so manch anderen Star ein, Gucci Mane, B.o.B., Yelawolf oder Too Short sind ein kleiner Auszug aus der langen Gästeliste. Ob zu viele Köche den Brei verderben, oder ob Big Boi die Erwartungen seiner Anhänger erfullt, sehen wir nun.

Mit "Daddy Fat Sax" geht es nach dem Intro vielversprechend los. Bei dem angesprochenen Daddy handelt es sich um Big Boi selbst, besser gesagt um ein weiteres Alias neben Sir Lucious Left Food. Mit freshem Synthie-Sound aus den Händen von Mr. DJ ausgestattet, wird uns Daddy Fat Sax vorgestellt. Zwar nicht OutKast typisch, dennoch gelungen. Deutlich mehr nach dem guten alten Dungeon Family Stuff klingt da "Turns Me On", eine entspannte und soulige Nummer, bei der Big Boi's smoothe Raps mit einem butterweichen Refrain von Sleepy Brown und Joi abgerundet werden. Einfach ein Song zum Genießen. Der ein oder andere ist sicher schon mit der Single "Shutterbugg" vertraut. Hier hatte Scott Storch seine Finger im Spiel und schmiedete ein Instrumental mit mächtigen Drums, abgefahrenen Einsätzen aus der Elektronik und abgefahrenem Hintergrundgebrabbel. Das Ganze geht schon echt gut ab, Big Boi rhymt mal wieder wie am Fließband, durch den eingesungenen Refrain kommt sogar noch ein Touch Funk hinzu, man kann also von einer sehr abwechslungsreichen Mixtur sprechen. Mit "General Patton" stellt uns der 35-jährige MC seine harte und kämpferische Seite vor, die mit dem Herz eines Löwen, wie er selbst sagt. Dementsprechend kraftvoll und mächtig wummert die musikalische Untermalung zu den Raps. Locker geht es dagegen bei "Tangerine" zur Sache, eignet sich auf Grund des packenden Rhythmus aber auch zum Tanzen. Gitarrenriffs prägen den Track, aber auch der Beat und der zum Booty-Shaken animierende Refrain sorgen für ein stimmiges Gesamtbild. Neben Big Boi und Khujo Goodie ist hier auch der selbsternannte King T.I. mit am Start, dessen Flow zwar nicht so geschmeidig rüberkommt wie bei den anderen, doch zum Glück stört das nicht großartig.

Nach dem recht eintönigen "You Ain't No DJ" (feat. Yelawolf), das eindeutig in die Kategorie "Geschmackssache" gehört, folgt eine recht ruhige, teils R'n'B angehauchte Phase, die mit dem nicht all zu spektakulären "Hustle Blood" mit Jamie Foxx eingeleitet, mit der poppigeren Nummer "Be Still", bei der Big Boi's Entdeckung Janelle Monáe dabei ist, fortgeführt. Zwar sind diese Lieder nicht schlecht, fallen aber qualitativ vom Rest der Platte ein Stück ab. Wo man zur Zeit auch hinschaut, oder besser hinhört, ist Newcomer B.o.B. mit am Start, so auch auf Big Boi's Solo-Debüt. "Night Night" heißt der von DJ Speedy produzierte Banger, dessen hohes Tempo, der synthetische Beat und die vielen Trompeten, die im Refrain einsetzen, zu einer großartigen Einheit verschmelzen. Auch die Performances machen wirklich Spaß, denn da auch Joi wieder mit am Start ist, bekommt man einiges geboten, das noch dazu an vergangene OutKast Tage erinnert. "Shine Blockas", das Gucci Mane als Gast bietet, ist wohl das Chilligste, was man überhaupt produzieren kann. Wunderbar melodisch, fast schon verträumt geht es hier zur Sache, von Beginn an schmiegt sich das Instrumental ins Gehör. Gucci Mane's Rapstyle scheint genau dafür gemacht zu sein, denn trotz begrenzter Skills macht er einen super Job, das gleiche gilt natürlich auch für Big Boi. Zum krönenden Abschluss wird mit "Back Up Plan" einer der sehr seltenen Solo-Tracks auf den Hörer losgelassen. Man hört sofort den einmaligen Sound der Organized Noize heraus. Neben souligen Elementen ist es besonders die Gitarre mit ihrem südländischen Flair, die dieses Lied zu einem echten Ohrwurm machen, der einem auch hinterher noch lange als eines der Highlights dieses Albums im Gedächtnis bleiben wird.

Es klappt also auch wunderbar ohne Andre! OutKast Fans werden von "Sir Lucious Left Food... The Son Of Chico Dusty" sicher begeistert sein, aber auch die, die sich bisher nur wenig mit Südstaaten Rap auseinandergesetzt haben, sollten einmal hinein hören. Neben viel Abwechslung und einem frischen Sound bietet das Werk eine fast durchgehend hohe Qualität und stimmige Kollaborationen - das verdient in die Plattensammlung aufgenommen zu werden!
77 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 5. Juli 2010
"OutKast" schenkten den 90ern "ATLiens" und dem Folgejahrzehnt zwei weitere, wegweisende Hip Hop Alben: "Stankonia" (Grammy für das beste Rap Album 2002) und "Speakerboxxx/The Love Below" (Best Rap Album UND Album of the Year 2004). Wem Beine und Kopf nach No. 1 Singles wie "Ms. Jackson", "Hey ya!" oder "The way you move" immer noch schwer waren, dem war nicht mehr zu helfen. Berühmt-berüchtigt für ihren experimentellen, ganz eigenen Sound, der sich Elementen aus Funk, Soul und Blues bedient und diese ins Hier und Jetzt holt, haben sich André 3000 und Big Boi nicht nur als Performer, sondern auch Produzenten und Songwriter etabliert. So leistete Letzterer der Newcomerin Janelle Monáe Karriere-Starthilfe, die nun mit The ArchAndroid (Suites II and III)" ihr Labeldebüt auf Bad Boy Records abliefert. Die Single "Tightrope" nicht nur Big Bois Einfluß geprägt, sondern mit einem entsprechenden Gastauftritt gewürdigt. Zurück in die Vergangenheit und man stellt fest, daß "Idlewild" das letzte gemeinsame Album von "OutKast" darstellt. Von einer Trennung keine Spur, jedoch gibt man sich Räume, um eigene Dinge "durchzuziehen".

Mindestens 3 Jahre kursierten die Gerüchte um das Solodebüt von Sir Lucious Left Foot a.k.a. General Patton a.k.a. Hot Tub Tony a.k.a. Big Boi. Nun lässt der Mann mit den zahlreichen Spitznamen für jede Gelegenheit Taten folgen und liefert mit "The Son Of Chico Dusty" nicht nur eine stille Hommage an seinen verstorbenen Vater ab, sondern demonstriert eindrucksvoll, daß (Southern) Hip Hop noch viel zu geben hat. Die Single "Shutterbug" als Futuristic Funk zu bezeichnen, ist nur angemessen. Dieser Typ groovt, bounct und flowt sich über eine Laufzeit von knapp 57 Minuten, daß einem schwindelig werden kann. Praktisch ohne Durchhänger begleitet er mit Tracks wie "Follow us" (feat. Vonnegutt) oder dem Bootyshaker "Tangerine" (feat. T.I. & Khujo Goodie) den ohnehin schon heißen Sommer. "General Patton" kommt fast schon martialisch daher und besticht durch seine kompromisslose Gangart. Natürlich lässt sich das "OutKast" Outfit nicht gänzlich abstreifen, aber das muß er auch gar nicht, denn auch dieses Duo erfindet sich mit jedem Song ein Stück weit selbst neu, ohne die eigenen Wurzeln zu vernachlässigen. Gespickt mit hochklassigen Features von (natürlich) Sleepy Brown, Jamie Foxx, George Clinton oder B.o.B. zeigt sich Big Boi auf der Höhe der Zeit und blickt dabei in die Zukunft. Die Produzenten (L.A. Reid, André 3000, Organized Noize, Lil Jon, etc.) können sich natürlich ebenfalls sehen lassen. Ganz nebenbei lässt er die zwanghaft bemühte Konkurrenz mit seiner Leichtigkeit ganz schön alt aussehen. Mo' Beats, Mo' Raps, Mo' Big Boi. Janelle darf kommen.....

Anspieltipps: "Follow us", "Hustle blood" und "Night night"
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. Juli 2010
... geglaubt haben, Atwan Andre Patton alias Big Boi wäre nur der ebenso schwergewichtige wie schwerfällige Sidekick vom ewig gutgelaunten Outkast-Sunnyboy André 3000, der nur mit von der Partie ist, weil's ganz so fröhlich nicht immer paßt und er doch manchmal so "gangstamäßig" rüberkommt, der weiß sich nun eines besseren belehrt. Gerade tingelte noch die von Outkast protegierte Janelle Monáe im Player, nun kann man diese guten Gewissens gegen das Debüt des selbsternannten "Klangkriegers" tauschen, denn dessen Album zeigt doch deutlich mehr Biss und trotz aller Vielfalt genügend Linie zur ausreichenden Orientierung. Patton ist ja schon im Hauptjob ein experimentierfreudiger Junge gewesen, diesen Weg geht er auch mit seinem Alter Ego Sir Lucious Left Food konsequent weiter - erfrischender Temporap, bester P-Funk und reichlich quirlige Soundideen, die wirklich jeden einzelnen Song zum Erlebnis machen. "Daddy Fat Sax", "Turns Me On", "Follow Us" - alles poltert gefährlich infektiös aus den Boxen, der Mann kennt den Beat und weiß ihn zu setzen. Und wer das kann, darf dann auch mal Verdi's Aida beleihen, ohne dass es peinlich wird - er ist schließlich nicht irgendwer, er ist "General Patton". Der gefühlte Höhepunkt des Albums ist dann "Tangerine", ein Track, der zu Recht das Attribut "camp" verträgt, die einschmeichelnden Gitarrenhooks bekommt man so schnell nicht mehr aus dem Schädel. Irgendwann kommt dann noch Jamie Foxx auf einen lässigen Soul vorbei (Hustle Blood), nachdem er bei den Roots auch schon reichlich gute Ware abgeliefert hat. Pikanterweise ist das Duett mit besagter Janelle Monáe (Be Still) hier eines unter vielen gelungenen, wohingegen die Zusammenarbeit mit Big Boi auf ihrem Album eher zu den besseren Ausnahmen zählt. Dass Patton auch elektronisch bestens verkabelt ist, zeigen die beiden Stücke "Night Night" und "Back Up Plan" - spätestens hier müßte Kayne West, bisher quasi ein Alleinstellungsmerkmal intelligenten HipHops, gewarnt sein - da wird er sich mächtig strecken müssen auf dem bald erwarteten "Mr. West". Doch dazu an anderer Stelle. Für Big Boi gilt neben gebührendem Respekt: Wenn er solo so gut ist, dann wiegen die andauernden Trennungsgerüchte um Outkast gleich etwas weniger schwer.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. Juli 2010
Mit "Sir Lucious Left Foot: The Son Of Chico Dusty" erscheint nun nach, wie leider sehr häufig, langem Warten endlich das erste Soloalbum von Big Boi. Und dass man aus dem Hause Outkast/Dungeon Family getrost gute Qualität erwarten kann ist ja hinreichend bekannt. Auch dieses Album bietet da keine Ausnahme.

Mit abwechslungsreichen Beats von u.a. Andre 3000, Organized Noize oder Big Boi selbst wirkt die Scheibe zu keinem Zeitpunkt langatmig. Viele der Tracks passen mit ihrem frischen Sound auch perfekt zum bevorstehenden Sommer. Und die Features können sich auch sehen lassen.
Neben den üblichen Verdächtigen wie Sleepy Brown und Janelle Monàe sind auch B.o.B, Jamie Foxx oder eher unbekannte Artists aus anderen Musiksparten wie Vonnegutt und Cutty vertreten. Dies alles führt auch wieder dazu, den Longplayer nicht wirklich in die Sparte "Hip/Hop" einortnen zu können. Dazu ist sie viel zu facettenreich und mischt verschiedene Musikrichtungen äußerst gekonnt.
Meine Lieblingslieder sind "Follow Us", "Shutterbugg" und "Fo Yo Sorrows".

Big Boi hat für sein Werk ja ordentlich Werbung gemacht, auch wenn man davon in Europa leider weniger mitbekommen hat. Allein die Tatsache dass er für 5 der Tracks des Albums bereits ein Video veröffentlicht hat find ich wirklich klasse.
Beim Hören bekommt man schon Vorfreude auf ein hoffentlich baldiges neues Outkast-Album.

Für Freunde qualitativ hochwertiger Musik die nicht steif in eine Richtung geht ist die Scheibe ein absolutes Muss und alle Outkast Fans werden es sich wohl sowieso holen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. März 2011
Big Boi hat sich mit diesem soloalbum ein Denkmal gesetzt. Zum einen beweist er dass er auch ohne seinen Partner in Rhyme Andre 3000 ein Album stemmen kann und zum zweiten stellt er sein (eigentlich) erstes soloalbum Speakerboxx in den Schatten.
Die Produktion ist weitesgehend von den alten weggefährden Organized Noise, Mr.Dj sowie Big Boi selbst in die hand genommen worden. Genau damit hat Big Boi das Zeichen gesetzt, er benötigt keine aktuelle gehypten Produzenten, die Dungeon Family war schon immer lichtjahre entfernt vom aktuellen sound :-) -
So ist die Produktion sehr abwechslungsreich, ob Fo Yo Sorrows oder Night Night, You Aint No Dj, oder auch das geniale General Patton unterscheiden sich komplett voneinander und alle Gäste die sich auf The Son Of ... tummeln, stellt Big Boi eh in den Schatten, es is er ganz alleine der hier den unterschied macht,er der schon zu Outkast Zeiten oft völlig zu unrecht von Andre 3000 in den Schatten gestellt wurde. Interessant zu erwähnen, der Titel des Album ist eine Hommage an Bois Vater der früher oft Chico Dusty genannt wurde, und dem Big Boi hier ein Denkmal setzen wollte.
Die Themen??? Man findet sowohl Battle Rap (General Patton) wie musik für die Klubs (Shutterbugg, You Aint No DJ) als auch sehr zum nachdenken anregende Songs wie The Train Pt2 - wo Big Boi sich auch kritisch äußert über mcees die sich mit dem verkauf von Drogen oder dem Coke Rap schmücken, er macht dies aber auf sehr inteligente weise in dem er fragen stellt.

Janell Monae hat einen sehr gelungenen Auftritt und die Schlüsselstücke sind meines erachtens, Fo Yo Sorrows (bester Rap Beat 2010?)Shutterbugg, General Patton und das erwähnte The Train Pt2 (mein Favorit) - für interessierte - auf dem Outkast Album/Soundtrack Idlewild, befindet sich der ebenso geniale Part 1 von The Train!!!! Nur schade das dieses Album zu wenig Anerkennung bekam, denn im Grunde war das hier das innovativste, abwechslungsreichste kommerzielle Rap Album 2010
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. August 2010
Lange hat es gedauert, um nach "Idlewild" etwas neues aus dem Hause Outkast zu hören. Doch das Warten hat sich gelohnt! Zwar mischt auf Big Bois Soloalbum Andre3000 nur mal kurz in den Song Credits mit - einen hörbaren Beitrag lies offenbar Andrés Plattenfirma nicht zu - dennoch tut dies dem Feeling keinen Abbruch. Auch ohne Andre3000s Extraportion Crazyness hat BigBoi ein lebendiges, vielschichtiges und auch sehr kreatives Album an den Start gebracht. Was mir besonders gefällt: in vielen der Tracks hört man echte Gitarren (und andere Instrumente); es war für mich schon immer ein Qualitätsmerkmal der beiden, dass es Ihnen spielerisch gelang, synthetische und "akustische" Sounds zu einem stimmigen, interessanten und musikalischen Ganzen zu vereinen. Auch auf "Sir Luscious Left Foot: the Son of Chico Dusty" findet man eine gelungene Melange aus P-Funk, Soul & Rap, dass es eine Freude ist. Persönlich finde ich, ist Big Boi dies hier besser gelungen, als auf Speakerboxxx; für mich klingt das Album irgendwie wie zwischen Aquemini und Stankonia. Das Album sei deshalb allen wärmsten empfohlen, die Spass an diesen Alben und auch an der Weiterentwicklung seit ATLiens hatten und haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Juli 2010
Als Teil des Duos Outkast verkaufte Big Boi bereits Millionen CDs. Sein Solo-Werk "Sir Luscious Left Foot: The Son Of Chico Dusty" erscheint Anfang Juli und wird allen Erwartungen gerecht.
Mit Produktionen von Scott Storch, LilŽ Jon, Organized Noise und Big Boi selbst wird der Longplayer zu einem grandiosen Ohrenschmaus. Eingängige 70er Sounds, Synthie-Sounds gepaart mit einem Beat, der sofort in die Beine geht. So hab ich mir das vorgestellt! ThatŽs the sound!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken