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der hammerharte vorgänger gefiel mir nach einer kleineren gewöhnungszeit schon sehr gut aber was whitechapel hier abliefern toppt diesen nochmal (auch wenn ich das ehrlicherweise niemals für möglich gehalten hätte!). das songwriting ist nochmal etwas ausgefeilter und komplexer geworden und es gibt im gegensatz zum sehr deathcorigen vorgänger mehr deathmetal elemente in den songs bzw. klassische metal-riffs. es gibt auch ein paar mehr ruhigere und melodischere stellen was zusammen mit dem kleinen bisschen mehr an bösartigen synthie-sounds gegenüber dem vorgänger nochmal ein gehöriges plus an atmosphäre bringt. "a new era of corruption" ist eine klare steigerung gegenüber dem vorgänger mit dem whitechapel die gesamte konkurrenz in ihrem genre schon so ziemlich im staub stehen lassen, jedenfalls was die originalität und den einfallsreichtum angeht, der rest ist sicher geschmackssache.

whitechapel ist eine dieser bands die einfach einen ganz eigenen, abgefahrenen stil haben. dazu kommt das sie es schaffen eine authentische bösartigkeit auszustrahlen die andere gern hätten. hier geht es nicht um funniges headbangen - hier wird abgekotzt - die texte sind übrigens nicht der übliche einheitsbrei den man in dem genre gern vorgesetzt bekommt sondern sie haben wirklich tiefe und einen eigenen charakter. "a new era of corruption" ist eins der wenigen alben die in meiner cd-sammlung eine ganz besondere stellung einnehmen.
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am 29. Juli 2011
Deathcore to the Max! Was uns Whitechapel hier bieten ist das reine Todesgewitter. Krassestes Gegrunze/Geschrei paart sich mit Frognoises, ein absolut kompromissloser Sound mit den fiesesten Melodien der Welt und ein nackenbrechendes Schlagzeug bringen alle Knochen zum Brechen. Derb! Insgesamt klingt das Ganze sehr nach einer Mischung aus Deicide, Job For A Cowboy, Behemoth und Cannibal Corpse. Das Werk der US-Boys hat schon nichts mehr mit Metalcore oder irgendwelchen anderen Fame-Trends zu tun, hier gibt es direkt auf die Mütze und das mit Vollgas. Whitechapel präsentieren sich absolut perfekt mit ihrem 3. Album, da gibt es nichts zu meckern und der Daumen geht nach oben. Für mich neben 'Ruination' von Job For A Cowboy eines der besten Releases im gesamten Deathcore-Bereich. Gegenüber Whitechapel klingt wirklich jeder fade.
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am 21. Juli 2010
Mit "This Is Exile" haben Whitechapel schon einen großen Schuss ins Herz aller Deathcore-Fans gelandet. Zusätzlich positiven Eindruck konnten sie mit ihrer jungen Bandgeschichte schinden, bei der solch ein Knaller um so mehr erstaunen muss. Nun haben sie mit "A New Era Of Corruption" ihre dritte Langrille am Start, bei der sich zeigen muss, in welche Richtung die Weichen gestellt werden: Genrevorreiter oder Absacker.

Doch so einfach machen es mir die Jungs aus Tennessee nun auch wieder nicht. Denn mit "Devolver" stellen sie gleich einen der schwächsten Songs des Albums an den Beginn. Zwar kommt er mit seinen vielen Tempiwechseln sehr dynamisch daher, schwächelt aber einfach im Gesamtbild, das zu zerfahren wirkt, zu sehr auf Spieltechnik angelegt.

Aber da habe ich sie definitiv auf dem falschen Fuß erwischt. Denn mit endgeilen Nummern wie "Reprogrammed To Hate" (Chino Moreno von den Deftones hat hier einen kleinen Auftritt als Gastsänger) oder "Murder Sermon", das mit ordentlich Drive und gelungenem Akustik-Break aufwarten kann, reißen sie eine Menge raus.

Vom Prinzip her haben Whitechapel ihren Stil im Vergleich zu "This Is Exile" nicht großartig geändert und sich hauptsächlich im Songwriting verbessert. Ob man trotz der wieder einmal hervorragend daherkommenden Produktion überhaupt alle drei Gitarren raushören kann, ist ja eine altbackene Diskussion, zu der jeder selbst seinen Teil beitragen kann.

Was mir im Gegensatz zu den Vorgängern von "A New Era Of Corruption" bitter aufstößt, sind die häufigen Slam-Parts und generellen Ausflüge in den Slow- und Midtempo-Bereich. Das mag bei dosierter Anwendung ein kontrastierendes Stilmittel zu schneller Brutalität darstellen. Zu häufige Be-nutzung kommt dann aber einer Ab-nutzung gleich. Wahrscheinlich fiele das nicht dermaßen auf, wenn Phil Bozeman seinen Gesang in diesen Teilen etwas mehr variiert hätte. Das ständige leicht angezerrte Gegrowle geht einem dann besonders auf den Keks, wenn im Hintergrund eben nicht all zu viel technisches Feuerwerk abgebrannt wird. Diese Geschwindigkeitsverschiebung, die dem gesamten Album anzumerken ist, verschreckt wahrscheinlich nicht viele Deathcore-Fans, mich lässt sie jedoch leicht irritiert zurück.

Wo das Sextett dann aber mal die Bremse löst, bleibt kein Stein auf dem anderen. Wenn sie wollen, können sie jederzeit in bester The Black Dahlia Murder-Manier Hochgeschwindigkeitszerstörung betreiben. Zudem gibt es Überraschungen elektronischer Art und kurze ruhige Intermezzi, die sich gut in das Songwriting einfügen.

Insgesamt bleibt an "A New Era Of Corruption" nicht viel auszusetzen, obwohl es meiner Meinung nach aufgrund der angeführten Kritikpunkte nicht an "This Is Exile" herankommt. Überblickt man das ungesund schnell wachsende Genre, wird einem schnell klar, dass Whitechapel qualitativ noch immer an vorderster Front musizieren. Aber ein Meilenstein ist "A New Era Of Corruption" eher nicht geworden.
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am 29. Juni 2010
Was ist die Jungs hier abliefern ist wirklich fett. Deathcore der Spitzenklasse! Sowas muss erstmal getoppt werden.
Es gibt wohl viel 'ausgelutschtes Zeugs' im Deathcore Genre, aber das Album ist einfach ein Hassbolzen auf's Maul!

Ein Plfichtkauf für jeden dem Carnifex, Annotations of an Autopsy, etc gefällt°
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