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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 26. Juni 2010
Der Titel und die Single-Auskopplung erwecken den Eindruck, dass FLA hier ein elektrolastiges Album vorlegen. Back to the roots oder sowas. Es ist aber eher sehr gitarrenlastig geworden. Auch reicht es meiner Meinung nach, nicht an das hervorragende letzte Album ran. Teilweise gleitet es sogar etwas ins Banale ab. Und Al Jourgensen tut seinen trägt auch eher zur klangmäßige Stupitidät bei - weshalb ich mich mit der Ministry-Langeweile schon vorher nie anfreunden konnte. Am meisten nervt an dem Album, dass alles mit Gitarrensauce zukleistert wird, aber auch das Songwriting, war schon mal deutlich besser. Kein weiters Lied kann die sehr ansprechende erste Singleauskopplung erreichen. Die wirkt auf dem Album auch irgendwie deplaziert. Ein will ich noch klarstellen: ich hab gar nix gegen brachialen Gitarrensound, aber hier geht eher was verloren. Weniger wäre mehr gewesen. Ok, soviel zur negativen Kritik. Das Album ist ja durchaus hörbar - nur zählt es nicht zu den Highlights von FLA. ich bedaure den Kauf nicht, aber ich hoffe wirklich, sie legen bald wieder was vor, was sich davon absetzt. Solange werde ich wohl mit IED wohl die Zeit einigermaßen zu überbrücken wissen.
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am 6. Oktober 2010
FLA haben es mal wieder geschafft, ein Album zu zaubern, das man in einem Rutsch durchhören kann. Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber ich ärgere mich oft über Alben anderer Bands, auf denen gerade mal 3-4 Songs gut sind. Nicht so bei FLAs I.E.D.- ihrem Stil treu geblieben, bieten sie den Fans mit ihrem neuen Werk wiedereinmal komplexe Songs, die düstere Endzeitstimmung heraufbeschwören, aber auch super tanzbar sind.
Klasse, bitte mehr davon!
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am 25. Juni 2010
FLA ist mit I.E.D. ein richtiger Kracher gelungen. Gaaanz großes Kino.
Waren die letzten ALben ja eher ruhiger (wenn man von FLA von ruhig sprechen kann), haut dieses Album einem OHRal voll in die Fresse.
GROSS-AR-TIG....
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am 19. Juli 2010
Das diese Rezension für mich eine der schwierigsten wurde, hat erstens sicherlich auch damit zu tun, dass CDs einer der Lieblingsbands immer etwas besonderes sind und zweites, dass das neueste Werk von FRONT LINE ASSEMBLY, welches auf den Namen "Improvised Electronic Device" lautet, sehr ambivalente Gefühle beim hören bei mir auslöste.

Der Anfang hätte nicht besser sein können, der gleichnamige Titeltrack zaubert während der ersten 100 Sekunden die wohl düstersten und beklemmendsten Sounds seit den CHARLIE CLOUSER Tracks für "Saw 1" in die Gehörgänge, um dann Songtechnisch den typischen Weg dieser Veröffentlichung zu gehen, brachiale Gitarrenparts und einen eingängig strukturierten Refrain zeichnet dann einen Großteil der Tracks auf "I.E.D." aus.

Insgesamt setzen FRONT LINE ASSEBBLY zum ersten Mal seit dem 93er Werk "Millennium" wieder auf massivsten Einsatz von Gitarren, die zu einem späteren Zeitpunkt der Produktion elektronisch veredelt wurden und dadurch fremder und technischer klingen.

Am besten ist dies bei "Release" gelungen, dieser Song präsentiert sich impulsiv, brachial und hat das Zeug zu einem neuen Klassiker zu werden, ähnlich perfekt ist das Zusammenspiel zwischen Elektronik und Gitarre auch auf "Laws of Deception". "Pressure Wave" zeugt von einer bedrohlichen musikalischen Hetzjagd und auch der Track "Angriff" von der Vorabsingle überzeugt voll und ganz. Mit seinen ruhigen anfänglichen Pianoklängen lockt er den Hörer nicht nur auf eine falsche Fährte, sondern mit diesen sehr melodischen Klängen, ebenso wie "Afterlife", baut er noch eine Brücke zu der recht ungewöhnlichen Vö "Civilization", ebenso wie "Hostage" und "Shifting through the lens" Reminiszenzen an den Vorgänger sind.

Eien weitere Parallele zu "Artificial Soldier" ist, dass mit "Stupidity" ebenfalls wieder ein von einem Gastsänger gesungener Track dabei ist, niemand anders als Mr.MINISTRY Al Jourgensen lieh diesem Track seine Stimme und machte einen typischen schnellen MINISTRY Song daraus.

Trotz all dieser positiven Beschreibungen tat ich mich mit "I.E.D." sehr schwer, wie jedes Mal schreibe ich und das ist auch diesmal wieder so, dieses Album gehört zu den am perfektesten produzierten Werken der Szene. Dies ist aber in meinem Augen auch der große Schwachpunkt, "I.E.D." ist ein starkes Album, ohne Frage, aber bei aller Perfektion bleibt etwas der Instinkt und vor allem die Seele dieser Produktion auf der Strecke. Fast scheint es so, dass Bill zu viel Routine erlangt hat und den einzelnen Songs ein SCHEMA F, eine Schablone, verpaßt. Zu berechenbar und geplant wirkt alles. Während "Hard Wired" und z.B. auch "Implode" ein richtig fieser "Schlag in die Elektrofresse" war, scheint seit "Civilization" ein wenig der Weichspüler beigemischt zu sein. Dennoch ein tolles Album.
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am 5. Oktober 2010
Nachdem mich das total überproduzierte 'artificial Soldier' enttäuscht hat, muß ich gestehen, dass ich voreingenommen war. Konzertbesuch und einige Durchläufen haben mich dennoch überzeugt, dass es sich bei IED doch um ein gutes FLA Werk handelt.
Auch wenn das Album keine wirklich neuen Trends setzt, verstehen die Jungs es auf IED sehr gut den recht konventionellen FLA Sound aufzupolieren und um eine eigene Note anzureichern. Mit 'Shifting through the lense' gelingt ihnen zudem noch die beste Sinlge seit 'circuitry'.
Das Album weißt Parallelen zu früheren Schaffensperioden auf und entwickelt durch stampfende midtempo Electrosmasher, gepaart mit Stakkato Riffs und warmen Synthie Einlagen eine sehr organische Atmosphäre, die den m. E. schwächeren Veröffentlichungen (Implode, Epitaph, artificial S.) fehlt. Zudem erinnert mich persönlich der Sound ein wenig an meine Favoriten KMFDM, was aus meiner Sicht für IED spricht. Auch wenn manche anderer Ansicht sind, ich persönlich finde Stupidity mit Alien J. eher zuträglich, da gerade durch diese ungewöhlichen Ausnahmetitel ein gutes Album abgerundet wird.
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am 25. Juni 2010
für mich sticht es aber jetzt nicht sonderlich von den anderen Alben der letzten Jahre hervor. Dennoch 5 Sterne, weil es wie eigentlich alle FLA Alben einfach wirklich gute elektronische Musik, aber ohne großartige Überraschungen ist. :)
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am 28. Juli 2010
Endlich wieder ein FLA Album, das den Namen wert ist. Nach "Implode" geiel mir nicht ein einziges Album. Billige Technoanleihen, Anbiederei an Electrotrends, das alles konnte nicht überzeugen. Für mich fehlte die eigene Handschrift. Die erkenne ich jetzt auf I.E.D. wieder. In den besten Momenten erinnert mich das Album sehr an Implode, was ich sehr mag. Was mich stört ist der Song mit Al Jourgensen, der eigentlich gut ist und als Single völlig okay wäre. Aber hier wirkt er wie ein Fremdkörper, gerade weil Stupidity eher Jourgensen feat. FLA ist, als umgekehrt. Schade, weil er mich beim Hören raus haut aus dem Gesamtkonzept. Mein Tipp für Downloader, "Stupidity" auf dem Laptop ans Ende packen, dann fliegt das Album.
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am 25. Juni 2010
Front Line Assembly ist nicht nur eine der wegweisendsten Bands der Musikgeschichte, die großartige Werke geschaffen hat; genauso oft ist das Hauptprojekt von Bill Leeb schon tot gesagt worden. Aber immer genau dann, wenn die zweifelnden Stimmen lauter werden, gibt es aus Kanada ein überzeugendes Gegenargument in Form eines neuen Albums. So auch dieses Mal. Die Vorfreude auf 'Improvised Electronic Device' wurde durch eine Vorabsingle gesteigert und nach den 3 großartigen Songs der Single 'Shifting through the Lens' war es die Frage, ob das Album dieses hohe Niveau würde halten können. Es kann!

Es ist zwar so, dass man in jeder Sekunde des Hörens weiß, mit welcher Band man es zu tun hat, gleichzeitig aber erfährt man, dass beim aktuellen Album alle herausragenden FLA-Phasen gleichzeitig zur Geltung kommen. Kraftvoller Industrial-Metal wie auf 'Millennium', stimmungsvoller Dark-Electro wie auf 'Civilization' und natürlich die treibenden Clubkracher wie auf 'Hard wired'. All dies auf einem Album vereint zu hören, ist schon ein ganz besonderes Erlebnis, zumal das Werk ausgesprochen lebendig und keineswegs rückwärtsgewandt klingt.

Es ist gar nicht mal so einfach, einzelne Songs hervorzuheben, denn eigentlich könnten alle genannt werden. Aufgefallen waren mir aber bereits bei der Vorabsingle das unglaublich kraftstrotzende 'Angriff'. In eine ähnliche Kerbe schlagen 'Laws of Deception' sowie der Opener 'I.E.D.'. 'Afterlife', ein Stück, das Bill Leeb seinem verstorbenen Vater gewidmet hat, ist dagegen eine sehr einfühlsame und melancholische Ballade, die mal eine etwas privatere Seite des Musikers hörbar werden lässt. Nicht vergessen darf man natürlich das Stück 'Stupidity', eine Zusammenarbeit mit Al Jourgensen, die sich in ihrer düsteren Aggressivität wunderbar in die Gesamtstimmung des Albums einfügt.

'Improvised Electronic Device' ist zudem eine extrem druckvoll produzierte Arbeit, bei der im Gegensatz zu 'Millennium' die Gitarrenparts selbst eingespielt und nicht von anderen Bands geliehen wurden. Außerdem macht es sich offenbar sehr bezahlt, junge Kräfte wie Jeremy Inkel, Jared Slingerland und Chris Peterson nicht nur als Livemusiker zu beschäftigen, sondern auch mit ins kreative Geschehen einzubeziehen.

Fazit: Das Album ist kraftvoller, abwechslungsreicher und gleichzeitig noch düsterer als alles, was man bislang von FLA gehört hat. Und ich denke, dass es nicht übertrieben ist, von einem Meilenstein zu sprechen.
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am 12. August 2010
FRONTLINE ASSEMBLY haben sich erfolgreich wieder reanimiert. Das wurde auch aller höchste Zeit, denn nach Meisterwerken und Referenzwerken wie HARD WIRED oder MILLENNIUM (um nur zwei zu nennen)ging die Band einen Weg der nicht sonderlich überzeugen konnte und FLA waren auf dem besten Weg in Vergessenheit zu geraten. Dank des letzten Album ARTIFICAL SOLDIER konnte sich die Band zurückmelden und ihren Ruf erfolreich verteidigen.

Jetzt gibt es das neue Album und die Erwartungen waren dementsprechend hoch. Und FLA geben alles um in der Tradition des HARD WIRED Album weiterzumachen. Man darf aber nicht vergessen das HARD WIRED schon ein paar Jahre zurückliegt und die Zeiten haben sich geändert. FLA lassen jedoch die Zeit stehen und schon ist man wieder in den 90 ern, auch mit diesem Album.
Und dieses fängt ganz großartig an mit dem grandiosen Opener IED der beweisst das die Band immer noch die Kunst beherrscht futuristische Sounds mit tanzbaren Beats und Breitwand Gitarren Samples zu vermischen. Doch leider war es das auch wieder fürs erste, denn was folgt ist Standard Pur. FLA verlassen in den nachfolgenden Songs kaum den eingetretenen Pfad und verlassen sich somit auf das was sie am besten können. Produktionstechnisch auf höchstem Niveau ballern FLA uns ihren Cyber EBM gewohnt souverän um die Ohren.
Auf Dauer ist das aber etwas ermüdend und nicht sonderlich innovativ. Von FLA erwartet aber auch keiner eine Pop Nummer. Trotzdem wäre etwas Abwechslung und das Betreten etwas anderer Stilistik wünschenswert gewesen weil FLA durchaus die Ideen und Kreativität besitzen! Das sie diese hier nicht nutzen ist etwas bedauerlich.

Erst zum Ende hin können FLA mit den zwei letzten Tracks wieder mehr überzeugen. Die Zummenarbeit mit MINISTRY Frontmann Al Jourgensen auf STUPIDITY ist zwar auch nicht gerade der Innovativ Übersong, aber dieser Rockt gewaltig und reißt den Hörer nach lediglich soliden und etwas spröden Songs wieder aus dem Schlaf. Und mit dem letzten Track DOWNFALL schließen FLA ihr neues Album wirklich genial ab, denn es handelt sich um einen der besten Instrumental Tracks die es gibt.

FAZIT: FLA haben zu Recht einen Legendenstatus und viele bahnbrechende und wegweisende Alben gemacht. Mit diesem neuen Album haben sie aber ein grundsolides Teil abgeliefert was drei wirklich überzeugene Songs an Bord hat. Der Rest pendelt etwas zwischen Stillstand und Anflügen von Langeweile daher. Da hätte mehr kommen können.
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am 26. Juni 2010
gleich nach dem ersten hoeren erneut gestartet. fla haben ein grossartiges album abgeliefert, dass mit der ueberragenden single "shifting through the lens" schon einen hervorragenden appetizer auf den markt geworfen hat.
für fla fans pflicht, für andere ein tipp!
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