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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
17
Blood on the Highway [Digipak]
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,70 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. November 2007
Ex-Uriah Heep Mastermind Ken Hensley (63) hat ein Konzeptalbum mit persönlichen Texten, die sein Leben als Rockstar beschreiben, veröffentlicht. Er erlebte die wilden 70er Jahre als einer in der ersten Reihe mit allen Höhen, Tiefen und Schicksalsschläge mit. Mit Blood On The Highway" lässt er dieses Jahrzehnt und sein Leben nun musikalisch Revue passieren. Der inzwischen sehr christlich-gläubige Musiker erhält mit diesem Album derzeit wieder so viel Beachtung wie seit vielen Jahren nicht mehr. Zur Unterstützung hat er Sänger wie Jorn Lande, John Lawton, Glenn Hughes und Eve Gallagher mit ins Studio geholt. Nun, ich habe meine liebe Mühe mit diesem Album in der Gesamtbetrachtung. Sicher, das Album enthält ein paar gute Hardrock-Songs, vieles aber ist ganz einfach zu sanft ausgefallen, die Produktion ist gut aber drucklos. Ob das mit dem sonnigen Wohn-und Aufnahmeort Alicante in Spanien zusammenhängt weiss ich nicht, die Mitmusiker kommen jedenfalls auch von dort. Seit Hensley in Südspanien wohnt, sind seine Alben stets seichter geworden. Man muss schon bis Song Nr. 4 You've Got It'" warten, bis endlich ein echter Hardrocksong ganz nach alter Uriah Heep Manier daherkommt. Witzig sind dafür die kurzen Einblendungen von alten Uriah Heep Klassikern in den einzelnen Songs. Ab dem langsamen There Comes A Time" von Hensley selbst gesungen, kriege ich einen Gähnanfall, mit dem nachfolgenden, von Glenn Hughes gesungenen Song geht's mir ähnlich. Zum Glück singt Jorn Lande mit seinem rockig-bluesigen Timbre gleich 5 Nummern, er alleine kann noch für Pep sorgen wie bei Okay This House Is Down". Der musikalische Höhepunkt ist hingegen dann der sehr überzeugende lange Titelsong, der atmosphärisch-melancholisch daherkommt, enormes Feeling verströmt und von Hughes meisterhaft umgesetzt wird. Pluspunkte gibt's zusätzlich für das Booklet und den Aufklapp-Umschlag. Die CD hat ein 70er Rockmusical-Feeling, besitzt neben Schwächen auch ein paar gute Songs allerdings hat Hensley eindeutig an Power verloren. Dennoch, dank mehrfach Nennung kommt das neue Album auf Rang 1 unserer Rocksaurier Member Charts!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2007
"Demons & Wizards", mein Gott, das war DIE Rockplatte von 1972. Uriah Heep waren auf dem Zenith, dank Ken Hensley. Als Songschreiber einfach nicht zu ersetzen in dieser Band, was sich ein paar Jahre später leider sehr gut bewahrheiten sollte nach seinem definitiven Ausstieg. Nach Jahren der Zurückgezogenheit in Alicante hat er jetzt mit zum grössten Teil spanischen Musikern eine neue Soloplatte eingespielt. Als Gastsänger einige sehr illustre Namen wie Glenn Hughes, John Lawton, Jorne Lande und Eve Gallagher. Wobei nicht zu vergessen ist, dass Ken selbst auch ein sehr guter Sänger ist.

Eins vorneweg: die Platte hat eigentlich nur gute bis sehr gute Songs. Es gibt keinen Ausreisser nach unten oder oben, das macht sie sehr homogen. Einzig vielleicht "The last dance", wie so oft auch bei UH am Ende der Platte positioniert, ist der definitive Übersong. Natürlich gibt es viel Piano, Akustikgitarren, aber auch richtig deftige Rockstücke, die aber immer melodiös bleiben. Ken ist damit gar nicht mal soweit von den 70ern Heep entfernt,wenn auch vielleicht einen Tick kommerzieller, was aber nicht negativ zu interpretieren ist.

Weshalb trotzdem nur 4 Sterne? Nun, ich muss einem Vorrezensenten widersprechen, was die Qualität der Abmischung des Albums angeht. Denn diese hätte definitiv klarer und präziser sein können. Nicht dass die Abmischung vom Kauf des wirklich guten Albums abhalten sollte, aber es gibt heute bessere Produktionen in diesem technischen Punkt. Wer das Album auf einer wirklich guten Anlage zu Hause hören kann und anschliessend zum Beispiel die neueste Produktion "Paramount" von "Sieges Even" auflegt, versteht sofort was ich meine.

Trotzdem ist die Platte eine klare Kaufempfehlung.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2007
Das ist definitv das (zweit)beste Album von Ken Hensley in seiner Solokariere! (Nur das 73er Werk Proud Words ist ein tick stärker).

Ein Album voller genialer rockenden songs durchbrochen von starken Balladen.

Die Sänger Jorn Lande, John Lawton, Glenn Hughes, Eve Gallagher und Ken selbst sind vom Feinsten. Die Songs haben alle ein hohes Niveau auch wenn einige schon veröffentlicht waren auf vorigen Hensley solo Scheiben.

Als alter Heep Fan muss ich sagen, dass Ken in Höchstform ist und seine Songs vom besten sind was momentan auf dem Markt ist. Sie haben einen großen Vorteil: sie sind abwechslungsreich und haben Wiedererkennung! Als klare Kaufempfehlung der Mann hat es verdient!
17 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Juli 2007
Wenn Mastermind und Godfather of Uriah Heep, Ken Hensley zu sich lädt, lässt sich keiner lange bitten. Und so kam es auch: Glenn Hughes, Jorn Lande und auch der langjährige Heep Sänger John Lawton, gaben sich die Klinke freudig in die Hand und veredelten Hensleys Kompositionen. Klassischer(Old School)Hardrock vom allerfeinsten, den Glenn Hughes bei zwei Songs u.a das Rockepos "Last Dance" mit prägnanter Stimme abschmeckt, und mit " You`ve got it" von Jorn Lande gesungen,John Lawton mit " It won`t last" (kommt gut), seien nur drei Songs herausgepickt.Das ganze ist eigentlich eine musikalische Biografie und Ken Hensley, will damit in nicht all zu ferner Zukunft damit auf die Bühne
Unter dem Strich eine gute, gelungene Rockscheibe, die den Stellenwert Ken Hensleys in der Rockwelt immer wieder untermauert.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Juni 2007
Auf eindrucksvolle Weise wird uns wieder gezeigt das Ken Hensley zu den Besseren seiner Zunft zählt. Dies belegt er auf dieser CD mit seinem kompositorischen Können, seinem versierten Gitarrenspiel, seiner nicht wegzudenkenden Hammond B3 Orgel und nicht zuletzt seinem Gesang.

Der Gesang ist es jedoch auch der dieser CD ihren ganz besonderen Stempel aufsetzt. So hat sich Ken Hensley mit Jorn Lande, John Lawton, Eve Gallagher und Glenn Hughes Sänger mit ins Boot genommen, die viele der Stücke zusätzlich veredeln. Im Falle von Jorn Lande (frappierende Ähnlichkeit mit David Coverdale) gilt das uneingeschränkt - die Tracks mit ihm am Mikro ("This Is Just The Beginning", "We're On Our Way", das Titelstück "Blood On The Highway", "You've Got It" und der Kracher "Okay (This House Is Down)" zählen durchweg zu den Highlights der CD. Das gleiche gilt natürlich für den Rock Dino John Lawton, der das Stück "It Won't Last" singt und dieses ohnehin starke Stück zu einer weiteren Perle von "Blood On The Highway" werden lässt.

Eve Gallagher kann mit ihrem Gesang gleichfalls auf "Think Twice" voll überzeugen, allerdings gefällt mir Hensley's Original von der CD "A Glimpse Of Glory" von 1999 deutlich besser - da vom Sound wärmer und im Klang voller und leidenschaftlicher eingespielt.

Glenn Hughes steht am Mikro bei "What You Gonna Do" und "The Last Dance". Während der erste Titel durchaus gelungen ist, ziehe ich im Falle von "The Last Dance" klar das Hensley Original von 2003 vor - dort singt Ken Hensley selber - und besser als Genn Hughes. Das Stück ist in seiner Original Einspielung ein nicht zu toppender Klassiker. So etwas sollte man nicht mehr covern. Zudem gibt Glenn Hughes dabei Töne von sich, die mich an John Sloman erinnern - (viele)Uriah Heep Freaks wissen das das nicht unbedingt ein Gütesiegel ist.

Fazit: Die CD ist ein Muss für jeden Uriah Heep Fan, eine Empfehlung für alle, die melodischen Rock - der sich nicht vor "Abgeh-Nummern" oder "wunderschön traurigen Moll Passagen" scheut - mögen, und die Wert auf erstklassigen Gesang legen.

Kleiner Wermutstropfen: Die Audiophilen unter uns werden feststellen das die Produktion insgesant sehr transparent und sauber ist, aber "unten herum" - also Bass und Schlagzeug - etwas dünn geraten sind. Was insofern schade ist, das Hensley's Vorgänger Album "The Last Dance" überragend produziert war.

Daher nur 4 Sterne für den Hörgenuss
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Juni 2007
Das Album ist rundum gelungen. So kann gute Rockmusik auch heute noch klingen. Da müssen sich die Jungs von Uriah Heep mit ihrem bald erscheinenden neuen Album mächtig ins Zeug legen wenn sie die Vielfalt und Kreativität dieses Werks erreichen wollen. Die Stimme von Jorn Lande ist maßgeschneidert für Hensleys Melodien. Besser hat David Coverdale zu seinen Hochzeiten auch nicht gesungen. Wer so fit erscheint wie Ken Hensley in diesen Tagen sollte doch in der Lage sein seine Fans auch weiterhin mit guter Musik zu erfreuen. Ich hoffe darauf.
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Januar 2008
Dieses Album trägt mich durch alle Emotionen, die Rockmusik imstande ist auszudrücken. Es ist, so empfinde ich es, eines der gefühlvollsten und ehrlichsten Alben, die die Rockmusik bisher je hervorgebracht hat. Diese Musik richtet einen auf, bringt einen in die Spur zurück und bedeutet mir, wenn sie diese lebensbejahende Energie überträgt: Ja, es ist toll zu leben und diese Energie zu spüren, die diese Musik in sich birgt und die in uns allen steckt.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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