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Kundenrezensionen

1,3 von 5 Sternen
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1,3 von 5 Sternen

am 28. September 2011
In den 80ziger und 90ziger Jahren war ich ein großer Dean Koontz Fan - die Liebe kühlte in den letzten 10, 15 Jahren meinerseits merklich ab, da er zwar wie am Fließband schreibt, aber fast nur noch Trash produziert. Jetzt habe ich es wider besseren Wissens wieder getan und "What the Night knows" gekauft - geschieht mir Recht!
Dean Koontz kann es einfach nicht mehr. Es handelt sich um ein aufgeblähtes Buch, das seitenlang total sinnlose Handlungen ausführlichst beschreibt, das nicht vom Fleck kommt, das die Charaktere nur eindimensional beschreibt:
Der Vater (Cop), der als 14jähriger seine gesamte Familie durch einen Serienmörder verlor, seine wunderschöne Frau (Malerin), seine wunderschönen Kinder (13, 11, 9 Jahre).
Diese Kinder sind natürlich alle hochbegabt, werden zuhause (!) unterrichtet und philosophieren seitenlang altklug im gepflegten Gespräch über das Leben, Kunst, Schnee, das Böse, die Liebe - von Kindern versteht er definitiv nichts!
Dean Koontz schlägt natürlich auch diesmal wieder seinen etwas penetranten Predigerton an und erklärt uns, dass die wahren Werte im Leben Liebe, Familie, Treue, Glauben sind.
Das Böse ist einfach nur abgrundtief böse, es wird gemetzelt, gemordet, verstümmelt und es fließt das Blut in Strömen, Inzest und Pädophilie, Kindesmord, Vergewaltigung, all das und noch viel mehr kommen vor - aber wer Dean Koontz kennt, weiß wie es ausgehen m u s s - doch diesmal ist das Ende so unglaubwürdig und lachhaft und an den Haaren herbeigezogen, dass man wirklich aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommt - sicherlich eines der unglaubwürdigsten und haarsträubendsten Auflösungen der letzten Jahre.
Ein Golden Retriever (diesmal ein Geist) darf natürlich auch nicht fehlen.
Fazit: Ein alter Dean Koontz Fan muss von diesem Machwerk einfach nur enttäuscht sein. Es bleibt als Fazit wieder nur, seine alten "Frühwerke" zu lesen. Schade um Zeit und Geld - leider!
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am 11. Februar 2012
Dieses ist das erste Koontz Buch, das ich beinahe nicht beendet haette. Die Story ist komplett unglaubwuerdig, das Ende auch entsprechend unrealistisch. Fast komisch, aber nur fast, die Einlagen/Referenzen aus 'Narnia', 'Harry Potter' und 'Herr der Ringe/Frodo' und zum Ende das 'Lego Portal' . Die Dialoge der Kinder sind zu 'altklug' und deshalb unglaubhaft. Der Geisterhund, natuerlich ein Golden Retriever, darf auch nicht fehlen. Ich werde in Zukunft die Beurteilungen in Amazon USA abwarten (das naechste Buch '77 Shadow Street' wird aehnlich schlecht beurteilt!) und dann weitere Koontz- Buecher mit solch schlechter Beurteilung nicht mehr kaufen. Vielleicht merkt auch Mr. Koontz mal, dass seine Massenproduktion auf Kosten der Qualitaet geht.
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am 5. November 2011
Ich habe mir das Buch im Urlaub gekauft und auch dort den größten Teil des Buches gelesen.
Daher auch zwei ganze Punkte, denn um wirklich anspruchslose Literatur im reinen Entspannungsurlaub zu konsumieren mag sich das Buch auch eignen.
Am Anfang kommt ja noch so etwas wie eine Spannung auf, spätestens aber als klar ist dass da ein Geist sein Unwesen tribt geht die Handlung mächtig in den Keller, ist mindestens für die nächsten 50 Seiten vorhersehbar und wird gegen Ende (das leider schon etwa in der Mitte des Buches anfängt) aufgrund der wirklich billigen Poltergeist- und "Besessene Hilsfmörder mit Schlachtermessern" Charaktären billig, mit einem wie ich finde starken Hang zum Lächerlichen. Insbesondere wenn dann auch noch der tote Hund als guter Geist auftritt, und das übernatürlich begabte Mädchen der Familie ein Tor in die Totenwelt öffnet - mit Hilfe eines Legospielzeugs, fühlt man sich doch irgendwie als Leser auf die Schippe genommen.
Die ebenfalls ins Lächerliche gehende überspitzung der eindimensionalen Charaktäre (Supermann, Superfrau, Superkinder, und eben der Superhundegeist) ist dann nur noch der sprichwörtliche Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt.
Mein Fazit: Blos nicht! Da habe ich schon bessere Geistergeschichtchen in Zeitungsbeilagen oder Comics gelesen.
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