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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
4
The Runaway (Ltd.Edt.)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,09 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 3. September 2010
Die Band 'The Magic Numbers', die aus den Geschwisterpaaren Romeo und Michele Stodart sowie Angela und Sean Gannon besteht und optisch ein bißchen wie die weitläufige Verwandtschaft der 'Kelly Family' anmutet, konnte bereits im Jahre 2005 mit dem Titel 'Forever Lost' einen annehmbaren Achtungserfolg landen. Nun legen sie mit 'The Runaway' ein Album vor, das den geneigten Hörer direkt in die späten Sechziger und frühen Siebziger katapultiert - also in die Zeit des 'Endless Summer'. Hierbei klingen sie herrlich retro, erinnern an die frühen 'Fleetwood Mac', streuen Harmoniegesang im Stile der 'Mamas and Papas' ein und schrammeln hierbei mit ihren Gitarren, als wären Psychedelic, Folk und Soul schon immer Hand in Hand gegangen. Bereits der Opener 'The Pulse' überzeugt hierbei auf der ganzen Linie und ruft alles ab, was die kommenden Songs sodann konsequent verinnerlichen: Tolle Kompositionen, die perfekt produziert beim ersten Hören noch nicht so richtig ihre Größe entfalten, aber spätestens nach dem dritten Durchgang nie wieder aus dem Gehörgang wollen. Das ist durch großzügig eingesetzte Streicher und Synthieteppiche hin und wieder zwar hart am Kitsch, aber doch immer noch so wohldosiert, dass es nicht abrutscht - da haben Produzent Valgeir Sigurðsson , der schon für Björk tätig war und Mixer Ben Hillier (Blur, Elbow, Depeche Mode) wahrlich Fingerspitzengefühl bewiesen.

Anspieltipps: 'Once I Had' (Seventiespop at it's best), 'Why Did You Call Tonight' (mit einem Touch Jazzpop und tollem Bass), 'The Song That No One Knows '(Style Council lassen grüßen) sowie das bereits erwähnte 'The Pulse'.

Übrigens - die Band kommt aus London und nicht aus Kalifornien, was man angesichts dieses Werks kaum glauben mag.
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am 4. August 2010
Ich gebe zu, ich bin zufällig auf die Magic Numbers gestoßen und weiß auch nicht eben viel über diese Band. Was ich alelrdings weiß ist, dass "The Runaway" ein wirklich gutes Album ist: California-Pop at its best, easy-listening der feinsten Sorte, locker, leicht, doch nie platt oder langweilig. Wer Spaß an exzellentem, intelligenten Pop hat, der ist mit "The Runaway" bestens bedient! Und wer im Sommer gerne mal im Cabrio durch die Stadt oder über Landstraßen cruised, der hat mit diesem Album dafür den passenden Soundtrack!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2010
Das Indiepop-Quartett aus London unterbreitet uns hier ihr drittes Album "The Runaway". Zum Weglaufen ist es sicherlich nicht, aber es offenbart doch einige Schwächen. Vier Jahre sind seit dem letzten Album ins Land gezogen und da waren meine Erwartung schon recht hoch und dann fängt das Album doch mit der ersten Auskopplung "The Pulse" auch recht fulminant an. Es folgen zwei weitere Songperlen mit "Hurt So Good", bei dem der mehrstimmige Gesang besonders wohltuend auffällt, und der zweiten Auskopplung "Why Did You Call?", der trotz sorgenschwerer Inhalte flockig instrumentiert auffährt. Die Gesangsparts erinnern hier und da an Leslie Feist und bescheren uns einige der stimmlich schönsten und ergreifenden Momente des Albums. "Once I Had" überrascht mit einer unbekannt rockigen Seite und "A Start With No Ending" weiß mit dem typischen Magic Numbers Style zu gefallen. Doch was dann folgt ist mir unerklärlich, mit "Throwing My Heart Away" gerät das Album ins schlingern und kommt vom rechten Weg ab. Dieser fürchterliche Mainstreampopsong liegt mir schwer im Magen und irgendwie empfinde ich einen Bruch in dem Album. Einzige Ausnahme im zweiten Teil des Albums ist der Song "Sound Of Something". Ansonsten gibt es federleichte Melodien zugeklebt mit zuckrig-lieblichen Gesängen und völlig überflüssigen Streicherarrangements. Das Album überzeugt zu Teilen ob seiner gewachsenen und vor allem abwechslungsreicheren Songstrukturen aber insgesamt finde ich die Produktion von Valgeir Sigurðsson (Björk, Bonnie 'Prince' Billy, Múm) nicht besonders gelungen.
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am 29. Juni 2011
Woow!! Die vier Londoner nehmen uns mit auf eine Zeitreise in die frühen Siebziger Jahre. Und plötzlich scheint die Zeit stillzustehen , -Harmoniegesang,federleichte Arrangements,Soundgemälde die sich tief im Ohr festsetzen und dann ist es wieder da:Das Gefühl vom Summer of Love,Peace & Understanding. Fleedwood Mac("Why Did You Call"), die frühen Jefferson Airplane ("Once I Had")oder The Mamas And The Papas: Es gibt viele Anleihen, dennoch bleibt "The Runaway" ein eigenständiges Gesamtwerk, dessen Stimmigkeit und Schönheit sich erst langsam erschließt.Umso mehr wenn man die CD an einem lauen Sommerabend komplett durchhört. Dann ist dieses kleine Meisterwerk wirklich magisch....
Anspieltipps:"The Song That No One Knows", "Why Did You Call", "A Start With No Ending".
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