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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2016
der mittelmann von quo und deren hauptsänger auf solopfaden. quofans werden gefallen daran finden weils klingt wie quo. mir gefällts nicht schlecht, haut mich aber nicht aus den socken. es ist eben nur 1/5 von quo, oder was die aktuelle zeitrechnung betrifft die hälfte. was ich nicht ganz nachvollziehen kann ist die konsequente shuffelei die ja schon ststus quo bis '85 ausgezeichnet hat (über die weitere existenz der band nach besagtem jahr '85 sei einfachheitshalber der schweigemantel ausgebreitet). wenn schon ein soloalbum dann muss es ja nicht gleich klingen wie eine sammlung songs die nicht gut genug waren es auf ein reguläres quo-album zu schaffen. genau diesen verdacht wird osat aber nicht los. ich hätte, weiss man von rossi das er durchaus popsongs mag, erwartet mehr nummern zu hören die mit quo nicht zu machen sind, oder wie die geschichte zeigt doch zu machen waren. schon auf back to back gab es titel wie "going down town" die nicht quo tauglich waren und gipfelte in der army-katastrophe.
wäre doch eine feine idee gewesen, quo quo sein zu lassen und besagte popsongs als solokünstler zu veröffentlichen.
wäre doch auch naheliegende lösung- es kam anders, man weiss es- der tränen waren viele, das wehklagen innig und laut und die totsagung die konsequenz! so, genug polemik und vergangenheitsbewältigungsversuche- bleibe dabei, völlig unnötige und simple veröffentlichung, aber halt amüsant
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am 14. November 2010
FRANCIS ROSSI ist ein talentierter Songwriter.
Dies muss man mit Rückblick auf über 40 Jahre als Sänger, Gitarristen sowie massgeblichem Songschreiber der britischen Rock-Legende STATUS QUO an derem Karriere-Verlauf gemessen, einfach so wahrnehmen.
Unter den geschätzten 200 Song-Outputs dieses Herrn befinden sich Ohrwürmer, ohne welche die Musikwelt (respektive ROCK-Musikwelt) einige Gassenhauer weniger aufzuwarten hätte.
Das "Leid", dass sich hierunter (in Anbetracht der Menge) hin und wieder auch mal "Ausschussware" tummelt und sich "Verschleisserscheinungen" einstellen, teilt er sich mit all seinen Musikerkollegen, die schon seit Dekaden in dieser Konsum-Sparte beschäftigt sind. Selbst "die (vermeintlich) Grössten", wie Neil Young, Jagger/Richards, Angus/Malcolm Young, Paul McCartney oder gar David Bowie, nur als Beispiele angeführt, bilden hier keine Ausnahme.
Aber dies ist hier ja nicht das Thema..

Die Scheibe "One Step at a Time" ist FRANCIS ROSSI's 3.Solo-Ausflug in die Musik-Branche.
Der Erste aus dem Jahre 1985, nach (vorübergehender) Auflösung von STATUS QUO, erblickte bis dato (aus welchen Gründen auch immer) noch nicht das Licht der Welt und schlummert verborgen in irgendwelchen Archiven.
Der 2. wurde 1996 unter dem Titel "King of the Doghouse" veröffentlicht und zeichnet sich ziemlich deutlich von der Linie, die STATUS QUO eingeschlagen hatte, ab. Selbst zu dieser Zeit, als STATUS QUO sich mit ihren Veröffentlichungen mindestens so nah am Pop wie am Rock bewegten, differenzierte sich dieses Album auf seine Weise.
Dieser 3.Output tut dies meines Erachtens so gut wie nicht und dies stellt solch einen Ausflug schon fast wieder in Frage. Fast alle dieser Songs wären zwischen 1982 und 1996 sicherlich ohne mit der Wimper zu zucken auf STATUS QUO-Alben gelandet. Möchte also Herr Rossi seine langjährigen Mitstreiter nicht mehr (finanziell) an seiner Songwriter-Kunst teilhaben lassen oder wieso landen diese; im Grunde meist rockigen Nummern, auf einem SOLO-Werk??..
Nun gut, wollen wir diesem sympathischen Rock-Opi eine solche Profitsucht aus Unkenntnis nicht unterstellen und umgekehrt Herrn Rossi's drittes Solo-Werk damit begründen, dass die Alt-Herren-Combo sich mit ihren letzten Veröffentlichungen wieder näher an ihren Rock-Roots bewegt, als zu oben genannter Zeit und ihm umgekehrt somit fast schon zugute halten, dass er der Band diesen "Rückfall" erspart.
Auch diesem Album fehlt es nicht an eingängigen FR-Ohrwürmern. Hierfür hat er einfach ein Talent und er rechtfertigt hiermit für mich auch sein, trotz fortgeschrittenen Alters, noch immerwährendes Dasein im Musik-Biz.
Was mich an diesem Album aber fundamental stört, ist schlicht die Armut an Abwechslung in Sachen Sound-Mix. Jeder Song klingt wie der andere. Und dies unterm Strich einfach ärmlich, mit viel zu wenig Bums und grade mal eben so wie eine gelungene Demo-Aufnahme.
Sein Output von 1996, mag man dazu stehen wie man will, war hier um Längen besser. Jeder Song hatte seine eigene Atmosphäre. Der Eine roch nach Kneipen-Schunkel-Stimmung, der Nächste weckte fast schon alte Motown-Feelings, wieder der Nächste lud ein zur Imagination eines Big-Band-Auftritts oder manch einer sogar zum Träumen am Strand. Die Feelings kamen und gingen mit jedem nächsten Song. Hier aber klingt irgendwie alles nur eintönig und steril.. es mangelt schlichtweg hier an Wärme, dort an Härte, Volumen, Überraschungen, etc.etc. und ich frage mich wie sich ein gestandener Künstler, wie es Herr Rossi nach über 40 Jahren Musik-Biz nunmal ist, mit solch belanglosem, flachem Einheits-Sound zufrieden geben kann.
Ein Blick ins Booklet gibt hierüber Aufschluss: Der Produzent heisst FRANCIS ROSSI! Und somit MUSS der sich einfach damit zufrieden geben: Er kann es nämlich nicht besser! Und wer nicht gewillt ist, Geld in einen (guten) Produzenten zu investieren, der muss eben mit dem zufrieden sein, was er kann.
Für mich ist das allerdings deutlich zu wenig fürs Geld. Das klingt alles zu flach und überraschungslos. Nicht umsonst gibt es schliesslich hier Musiker und da Produzenten. Jedem sein Handwerk. Ein guter Produzent weiss einfach, wie man Songs in die richtige Atmosphäre setzt und an welchen Knöpfen er drehen muss um Emotionen zu wecken. Oder ob sich hier oder da auch mal der Einsatz von einem Satz Streicher, Bläser, Background-Chor oder was auch immer, lohnt, etc. etc.
Francis Rossi weiss das wohl offensichtlich nicht.
"Endless Wire" von den Überbleibseln der THE WHO kann hier als weiteres Beispiel dienen. Hier war es m.E. auch weniger das Songmaterial, als die sparsame Produktion von Herrn Townshend an dessen Heim-Studio, die schwächelte und das Album gar im unteren Mittelmass versinken liess.
Deshalb sind Musiker eben in erster Linie Musiker und keine Produzenten, Schauspieler Schauspieler und keine Regisseure - obwohl hier auch schon etliche Versuche den Weg auf die Kinoleinwand fanden ..mit meist ähnlichem Resultat.
Für mich hätten, mit der richtigen Aufmachung, das verträumte "One Step at a Time", (was sollen hier z.B. eigentlich diese aufdringlichen synthetischen Drums bewirken??, wieso ist FR's Stimme nicht präsent sondern irgendwo dünn im Nirgendwo??..das fällt sogar mir auf, und ich bin kein Produzent), das groovende "Roling down the Road", das flotte "Here I go", das rockige "Strike like Lightning" oder "Faded Memory" mit seinem Hammer-Refrain, teilweise gar das Zeug zu Klassikern.
Aber so?.. Hier klingt dies alles nur viel zu dünn und leer. Steril halt.. und weiss wie das Cover.

Tja, mit dem Ergebnis (und dem evt. sogar DARAUS resultierenden nur sehr verhaltenen "Erfolg") muss Herr Rossi nun leider leben.
Manchmal muss man halt einfach in die Tasche greifen!!..
Das kann ich den Lesern dieser Rezension in Bezug auf diese CD leider nicht empfehlen.
Deshalb:
Trotz eigentlich gelungenem Songmaterial: Für sparsamen Mix, sparsame 34 Minuten Laufzeit (und diese INCL. eines m.E. vollkommen überflüssigen "Caroline"-Covers!), auch leider nur SPARSAME 2 STERNE! :(

Sorry, Herr Rossi..
"If you want to, turn me on to..."

Ein Fan
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am 29. Mai 2010
Schon der Boogie-Opener "Sleeping On The Job" sorgt sofort für einen
guten Eindruck, den der Nachfolgesong "Tallulah's Waiting" gleich kräftig untermauert. Rossi hat das Booklet mit Kommentaren zu den Entstehungen der Songs versehen und zu "Tallulah's Waiting " schrieb er, dass er mal wieder ein Stück in der Art seines Lieblings-Quo-Songs "All We Really Wanna Do" (vom 1991er Album "Rock Til You Drop") schreiben wollte ... das ist ihm sehr gut gelungen ..."Tallulah's Waiting" ist für mich das Highlight des Album, hat absoluten Ohrwurm- und Hitcharakter.

Auch die anderen Tracks sind hörenswert. Vor allem der Titelsong
"One Step At A Time", das flotte "Here I Go", "Faded Memory" (mit
weiblichen Background-Sängerinnen), das langsame "If You Believe" und
das bluesige "Rolling Down The Road".

"King Of The Doghouse", das erste Rossi-Studioalbum, bewegte sich stellenweise sehr nahe am Pop. Seichte Songs und flockige Melodielinien finden sich stellenweise 15 Jahre später hier bei Rossis zweitem Soloalbum "One Step At A Time" auch ein, hier aber klingt das insgesamt gereift und bei sich selbst angekommen.

Was auch eindeutig durchkommt, sind Rossis Quo-Wurzeln ... die kann er nicht verleugnen, was er ja auch gar nicht will. Dass Rossi auch gar nicht anders kann und durch und durch Quo ist, beweist er zudem mit einer bluesig-rockigen Cover-Version von "Caroline".

Das Album macht insgesamt gute Laune und das ist ja auch das Motto von Status Quo - die Band macht froh ... und ihr Frontman auf Solopfaden ebenso !
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am 12. Mai 2010
Nachdem ich nach das Album zwei drei mal gehört habe, erinnert es in der Tat stark an die Quo Alben aus obiger Zeit. Die CD beginnt mit zwei aus meiner Sicht absoluten gute Laune Hits wird dann aber im Laufe der nachfolgenden Stücke doch eher durchschnittlich. Auch sind nur 10 Songs nicht mehr so recht zeitgemäß und ein bischen mehr Abwechslung hätte es unterm Strich auch sein dürfen. Noch gerade vier Sterne.
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am 23. Februar 2010
Dieses Album ist ihm sehr gut gelungen, dem Frontmann von Status Quo!! Zwar hört man unweigerlich den Status Quo zeitweise raus, doch eher die ruhigere Version der Altrocker. Für meinen Geschmack reicht das für ein solides Soloalbum. Jeder der 10 Songs hat eine eigene Atmosphäre und vor allem der Song Caroline ist dreckiger, geiler Blues. Bekannt ist ja die fetzige Version von Status Quo selber, aber diese Version haut mich echt vom Hocker!! Sicherlich das Highlight des Albums. Gut kommt auch Talluahs Waiting rüber, genauso wie Here I go. If You Believe hat den wohl besten Text und ist soundtechnisch sehr schön anzuhören.

Alles in allem kein Album das sich viel anders anhört als ein Quoalbum der Neuzeit, aber dennoch seine eigene Linie durchzieht. Für Francis Rossi und Status Quo Fans ein Muß, aber auch für jeden anderen sicherlich kein Verlustkauf.

I love it!

Cheers
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am 9. Februar 2013
Bin durch Zufall auf diese CD gestoßen, wußte bis dahin, dass F.R. überhaupt Solo-Projekte gemacht hat. Was ich dann hörte, hat mich fast vom Stuhl gehauen, fast durchweg "gute Laune Musik" aber auch die Balladen können sich hören lassen.
Ich kann diese CD jedenfalls nur empfehlen.
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am 27. April 2010
wer die letzten Status Quo Alben mochte wird auch Francis Rossi's zweites Soloalbum lieben!Klar,kommt es irgendwie 'poppiger'rüber,aber dafür macht es einfach immer wieder Spass,und man ist automatisch immer wieder geneigt die 'repeat'-Taste zu drücken,jeder Song versprüht einfach 'gute Laune pur'!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2010
Francis Rossi ist ein "alter Hase" im Musikgeschäft und die Wurzeln sowie sein Stil mit Status Quo sind in dieser CD sehr präsent. Musik die gute Laune macht und mit der auch so ein bisschen die Bilder der Vergangenheit wiederkehren können. Empfehlenswert.
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am 16. Juni 2010
Bei dieser Scheibe braucht man als Quofan nicht zu überlegen , den wer Quo mag der kennt auch die anderen scheiben von Rossi und wird bei dieser neuerscheinung sicherlich nicht entteuscht .
Einfach gut und ein muß .
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am 9. November 2010
Die alten Fürze bringens nicht mehr! - aber....
Es gibt sensationelle Ausnahmen. Dies ist eine davon. Das der sowas noch bringt hätte ich nicht gedacht.
Jede Nummer eine tolle Melodie. Wunderbare Mugge. Kaufen und träumen. Das Album hat keine Ausfälle! Danke Herr Rossi.

PS.: Warum nicht solche Alben mit Quo?????
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