Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
123
3,3 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. September 2015
"Zwei junge, befreundete Pärchen machen sich auf den Weg zu einer Kletterpartie im Hochgebirge. [...]. Das fünfte Rad am Wagen ist Loic, der Ex-Freund von Chloe, der von Anfang an Probleme bereitet. Nachdem sich ihre Routenplanung nicht umsetzen lässt, beschließen die Fünf, freestyle Richtung Himmel zu klettern. Als sie bei dem lebensbedrohlichen Aufstieg feststellen, dass sie nicht allein sind, wird der Kletterausflug schnell zum Albtraum..."
Zum Film:
Nahezu perfekte Mischung aus Kletterdrama und Hinterwald-Horror mit grandiosem Drehort und perfekter Kameraführung. Sicherlich nichts für Schwindelfreie, dennoch (deswegen) zu keiner Minute langweilig. Obgleich sich das letzte Drittel (rein subjektiv!) ein wenig vom exzellenten Niveau weg bewegt, da (mich) der Bösewicht ein wenig enttäuscht (dessen Identität wenigstens lange genug unklar war) und hier ein wenig 08-15-Handlung dazwischengeschaltet wird...
Fazit:
"The Descent" (allerdings nach oben:-) meets "Hills have eyes" minus die o.g. leichten Schwächen ergeben einen unterhaltsamen Filmeabend in einer neuen und ausgereiften inhaltlichen Mischung.
Jedoch niemals nach unten schauen....!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2016
Eine weitere kleine, aber feine Horrorfilm Perle aus Frankreich. Wird keinen Augenblick langweilig und lässt einem hautnah mitfühlen, wie es den Protagonisten ergeht. Höre wird geboten, aber auch nicht übertrieben, wie bei Hostel und Co.. Für mich der beste Horrorfilm seit langem. Finde gerade die Kombination von Backwood und der Bergsteiger Thematik neu und abwechslungsreich. Wem Descent oder Wrong Turn oder Hills have eyes gefallen hat, wird ihn mögen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2014
Wenn man sich so das Cover anschaut erwartet man einfach eine Kletterpartie die in die Hose geht, aber schon bald wird dann klar das die Gruppe nicht Alleine ist. Als "Splatter" würde ich den Film nun wirklich nicht bezeichnen, dafür ist er noch zu harmlos. Aber er ist auch nichts für zarte Gemüter.

Spannungstechnisch finde ich den Film wirklich gut, auch wenn er ab und dann doch sehr vorhersehbar wird. Gute Ideen wechseln sich mit schlechten Ideen ab. (Achtung Spoiler: Die Idee das sich alle am Seil aneinanderbinden, super, dann die Tatsache das sie soviel Platz zwischen den Leuten lassen ... möp..)

Überrascht war ich dann doch als sich das Unbekannte zu Erkennen gibt, hätte ich bei den Ereignissen davor doch vermutet das der Täter von professioneller Natur ist. Aber okay.

Was ich wirklich Schade finde: Das man mit zwei Szenen das ganze Ende kaputt machen kann.

Unzwar: (Spoiler! Bitte nächsten Absatz weiterlesen wer das nicht wissen will!)
1. Wie zur Hölle er mit einem derart alten und verrostetem Messer ein Stahlseil durchschneiden will...
2. Wie er dazu mit durchgeschnittener Kehle überhaupt in der Lage war. (Gut, er könnte nur so getan haben, aber bei der Menge an Blut bezweifle ich das doch ein bisschen.)

Was zum Schluß noch zu sagen bleibt: Ich hoffe die Ära von ständig kreischenden, weinenden, heulenden, jammernden ... Schauspielern nimmt irgendwann ein Ende. Ein bisschen ist okay und nachvollziehbar. Das Andere das etwas mehr machen als der Rest auch. Kann ja nicht jeder ein Held sein. Aber ab einem gewissen Punkt wird es einfach unglaubwürdig. Wo steht denn geschrieben das schockierende Ereignisse automatisch zur totalen Verblödung führen?

Lieber mehr von den Auge um Auge, Zahn um Zahn Kämpfen in denen der reine animalische Überlebenswille auflodert und Schmerz, Trauer und Schock vergessen lässt. Wäre mal eine Willkommene Abwechslung.
44 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2010
"Wrong Turn" in den Bergen Kroatiens oder doch eher "The Descent" ohne Höhlen? Das sind die Fragen die einen nach dem Abspann am meisten beschäftigen. Obwohl, die brennendste aller Fragen war, warum man die 5 Pappnasen nicht einfach schon zu Beginn ohne Seil abstürzen ließ.

Der Reihe nach: 3 Jungs und 2 Mädels sind auf Klettertour.
Selbstverständlich haben wir dabei Stereotyp A:
Die weit ausgeschnittene Supertussi, die selbstverständlich ein Trauma zu bewältigen hat, das für den Film bis auf Rückblenden keine weitere Verwendung hat. Hatten wir zwar auch schon in "The Descent", aber dort wenigstens etwas zielgerichteter.
Dann haben wir den Typ B: Der Vollchecker, das Kletter-As, der zwar weiß, das die Route nicht passierbar ist, aber trotzdem gerne mal ein paar Anfänger mit in die Wildnis nimmt. Hatten wir das nicht auch schon ähnlich in "The Descent"?
Jetzt kommen wir zu Typ C: Das Muttiheft, das vor allem Panik hat, aber unbedingt mitklettern will, weil er der Macker von Tussi A ist.
Logischerweise benötigen wir dann aber auch Typ D: Der Ex-Stecher von der Supertussi, damit unnötige Konflikte ausgewälzt werden können, die keinen Menschen interessieren. Zudem braucht man ja auch ein Alibi, für äußerst dämliche Verhaltensweisen in Notsituationen.
Kommen wir zur Tussi E: Ja, die ist wahrscheinlich dabei, damit das Gespann nicht nach Gangbang im Wald aussieht. Ansonsten hat sie keine Funktion. Ach doch: Sie leistet die überaus wichtige und logische Erklärung ab, warum Ex-Macker D mit in den Urlaub gefahren ist: "Er hat sich einfach aufgedrängt"!

Dieses liebenswerte Quintett liefert zu Beginn ein paar schöne Kletterübungen ab. Hier hat der Film seine besten Momente, da man zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, das man am liebsten alle schnell sterben sehen möchte. Die Landschaftsaufnahmen sind absolut gelungen. Die leichteren Spannungszuschüsse, während der Kletterpartie ebenso.
Da sich aber überall auf und im Planeten irgendwelche Rednecks, Degenerierte, Mutanten und sonstige Spackos befinden, endet der Ausflug in Gekreische und Geschrei, da eben einer von denen auch hier anwesend ist. Wäre nicht weiter schlimm, da das in den anderen bereits zitierten Filmen auch prächtig funktioniert hat. Hier allerdings nicht. Die Doofheit der einzelnen Personen, nebst unglaublich hohler Beziehungskisterei, lässt den Verstand nicht mitfiebern. Da das Geschrei irgendwann unerträglich wird, die Protagonisten auch den geduldigsten Menschen durch ihr dümmliches Verhalten mehr und mehr in den Wahnsinn treiben, landet man bald auf der Seite des lieben Anton. Anton? Ja, das ist der Oberbösewicht im Film, der Jagd auf Menschen macht. Was er mit denen dann vorhat, ist allerdings zweitranging, ungezeigt aber auch völlig egal. Hauptsache er tut es schnell. Die Sympathien weichen dann nach einer Zeit aber auch wieder, weil er sich ebenfalls äußerst dämlich anstellt. Warum er die Leute solange am Leben lässt, ist ja leider nicht nachvollziehbar, da seine Motivation unbekannt bleibt. Also beginnt er ebenfalls zu nerven.

Die Darsteller sind gar nicht mal so übel. Nur eben das was sie darstellen. Ansonsten hätte man was aus denen machen können. Dachte sich möglicherweise auch Anton, aber der wusste ja scheinbar auch nicht weiter.
Bleibt also ein fader Horrorfilm der 16-jährigen Erstkonsumenten des Genres, bestimmt eine Heidenangst einjagen kann. Mit 17 und bereits Erfahrung von zwei Filmen könnte das schon schwieriger werden. Bis 25 könnte man vielleicht noch am Ausschnitt der Supertussi Typ A kleben bleiben. Danach wird es aber wahrscheinlich enger, um jemanden bei Laune zu halten.

Achja, bevor das Gemecker losgeht. Also noch mehr Gemecker als es eh schon geben wird: Die Bildqualität der BD ist als gelungen zu bezeichnen. Nicht übermässig gut, aber auch nicht sonderlich schlecht. Einige Male fallen unsaubere Rauschflächen auf, aber in den wichtigsten Aufnahmen sieht das Bild schon ganz in Ordnung aus. Der Ton ist ebenfalls okay, aber nur in einigen Passagen steht der Ton auch mal mitten im Raum und verschafft Umgebung. Der geht aber trotzdem als passabel durch. Die Extras habe ich mir nicht angesehen!
1717 Kommentare| 101 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2013
Horrorfilme müssen ein Stück Wahnsinn enthalten.
Wahnsinn nicht kühl kalkuliert ,der sich im abgenudelten, immer gleichen Mainstream Horror amerikanischer Prägung äussert, sondern der wirklich immer ein Tick anders, grenzüberschreitender und damit packender ist.
Dies kann der französische Horrorfilm seit Jahren in vielen grossartigen Produktionen bieten.
Nehmen wir als Beispiel einen "High Tension", einen "Frontiers". Auch ein "High Lane" gehört in diese Sammlung.
"High Lane" schaltet in Punkto Sadismus und Terror natürlich mehrere Gänge zurück, bietet aber hier mit seiner Mischung aus atemberaubenden Berg,-Survival Drama bis hin zu einer grotesken Wendung zum Horror ebenfalls eine ganz spezielle Mischung, die restlos überzeugen kann, respektive dem Zuschauer die letzen Nervenenden einzeln zerkrümelt.
Wohlgemerkt die Zutaten gerade auch gegen Ende hin sind bekannt, aber die individuelle und ungewöhnliche Herangehensweise, die gute Charakterzeichnung, die genüßlich zerdehnte Atmosphäre von Spannung und Unberechenbarkeit der französischen Filmemacher macht einmal wieder den großen Reiz aus.
Die Spannungsschraube von "High Lane" dreht sich so atemberaubend und ohne jeden Klamauk, (wie ebenfalls oft bei den Amis), daß man die Luft anhält und selbst meint über dem gähnenden Abgrund zu hängen.
Hier lohnt sich einmal wirklich der Großbildfernseher, denn die Kletter-, und Hangelszenen, die Todesgefahr über schwindelerregenden Schluchten, jedes kleinste Zerreissen des Seiles, jede Panikattacke der Gruppenmitglieder zieht dem Zuschauer selbst den Boden unter den Füßen weg, jeder haltesuchende Griff in die Spalten der riesigen Felsenwand treibt einen an die Sesselkante, -und oben angekommen der unbekannte Schrecken.
Die Geschichte ist denkbar einfach: Eine Gruppe junger Erwachsener verirrt sich auf einer Bergklettertour.
Plötzlich ist ein Aufstieg in die Felsen unpassierbar. Einzige Möglichkeit aus dem Gebirge wieder heraus zu finden scheint eine verbotene halsbrecherische Kletterstrecke zu sein.
Bald geht es um Leben und Tod. Eine hunderte Meter lange schmale, wackelnd- unsichere Hängebrücke ist zu überstehen und der Zuschauer fiebert mit bei einer nervenzerfetzenden Überquerung, die selbst an Spannung die ähnlichen Szenen am Ende von "Indiana Jones-Tempel des Todes" in den Schatten stellt.
Das ist Lebensgefahr und schockierende Minuten die unübertrefflich sind, und fast physisch sich auf den Zuschauer übertragen, so genial und schwindelig machend wurde hier gefilmt.
Sehr gut ist das Spannungstiming des Films, der gefährliche Szenen mit Musik, Grossaufnahmen, Kameraführung perfekt zerdehnt.
"High Lane" hat hier noch lange nicht sein Pulver verschossen.
Eine unheimliche Gefahr lauert im Hinterhalt.
Bärenfallen werden zu blutigen Gefahren, Pfeile plötzlich abgeschossen aus dem Dickicht.
Ein Zurück gibt es nicht und der Horror nimmt seinen Lauf als die Gruppe im strömenden Regen eine einsame Hütte entdeckt.
Das nun Kommende ist beileibe nicht neu, aber bis zu diesem Zeitpunkt hat einen der Film schon so in seinem packenden Griff, daß man hier auch das ein oder andere Klischee verzeiht.
Was ich auch immer liebe ist, wenn letztlich der Horror doch nicht gänzlich erklärt wird, die Ungewissheit, das dämonische Geheimnis bleibt. "High Lane" gibt Gott sei Dank keine befriedigenden Antworten.
Fazit: Phantastische Landschaften, schweisstreibende Kletterszenen, teuflischer Horror, bombastischer Soundtrack, gute Darsteller, perfekt getimte Schocks.
"High Lane" ist ein Spannungskracher par excellence.
Zusätzlich auf der DVD lange Dokumentationen über die enorme Schwierigkeit des Drehs, die aufwändigen Kameraaufbauten um den Zuschauer selbst authentisch in die Felswand zu befördern.
Ein rundum gelungenes Gesamtprodukt.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich bin für solche Backwood-Slasher zu haben, wenn sie gut gemacht sind. Es gibt leider Gottes auch viel Schrott in dem Genre, aber da gehört "High Lane" meiner Meinung nach nicht zu. Im ersten Drittel bietet er Spannung, da er an einen Abenteuerfilm erinnert. Wirklich gut gemacht, die Inszenierung ist wirklich gelungen. Danach gibt es einen Bruch, die Protagonisten haben gegen etwas ganz anderes zu kämpfen als mit der Tatsache, dass sie irgendwo im Gebirge feststecken und es keinen Ausweg gibt.

Ab diesem Zeitpunkt wird es knallhart, brutal und packend. Die Schauspieler machen ihre Sache allesamt gut, die Kulissen sind toll gewählt, es gibt tolle Landschaftsbilder zu sehen und einige Kamerafahrten sind gut in Szene gesetzt.

Mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen, technisch gibt es nichts zu meckern, klar, er bedient einiger Klischees, hat mich aber die gesamte Laufzeit über sehr gut unterhalten und in manchen Szenen gar gefesselt! Spannend!
55 Kommentare| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 3. April 2015
"High Lane" erinnert meines Erachtens sehr stark an "Wrong Turn", ist im Gegensatz zu diesem aber durchgehend spannend - zwischendurch um- oder ausschalten wäre für mich nicht möglich gewesen. Leider ist auch dieser französische Film, genau wie so viele amerikanische Filme dieses Genres, von der Handlung her weitgehend vorhersehbar: junge Leute gehen irgendwo hin (z.B. in den Wald), verlaufen sich oder kommen in Gefahr und einer nach dem andren wird - mal ganz plumb gesagt - abgemurkst. Dennoch gibt es viele Filme, die wesentlich schlechter sind. Da der Nervenkitzel durchweg da ist und man schöne Aufnahmen von Kroatien sieht (falls es wirklich Kroatien ist), vergebe ich 4-5 Sterne. Wer den Film gesehen hat, verspürt wahrscheinlich erstmal nicht mehr den Drang, dort Urlaub zu machen ... Zusammenfassend würde ich mir den Film nicht unbedingt kaufen, aber kostenlos bei einem (Leih- oder Prime-)DVD-Abend anschauen lohnt sich.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2014
Wie "Danukinbootin" schon schrieb, ist der Film ab dem ausschweifenden Exkurs auf die "Psychopathen-Horrorschiene" richtig schlecht geworden. Es hätte als reines "Bergsteigerabenteuer" viel besser werden können. Das wurde mir rückblickend auf ca. das erste Drittel ziemlich deutlich.

[Spoiler Warnung] ]Hinzukommt, das viele unglückliche Situationen auch einfach mitverschuldet waren. So hätte man spätestens nach der Bärenfalle etwas vorsichtiger vorgehen können (Auch wenn Chloé quasi in einer Ausnahmesituation in die nächste Falle rannte). Später hätte ihnen die akute Bedrohung nicht nur durch Fallen, sondern auch durch menschliches Handeln anhand von Karines "Entfühung" schneller bewusst werden können. An einigen Stellen war mir der Tod der Charaktäre sogar ganz recht, zum Beispiel als Loïc mitten im Kampf die Oberhand gewinnt und dann einfach zu Klippe kriecht, um sich in eine Situation zu begeben, aus der er sich alleine niemals befreien kann, mit einem Psychokiller im Genick, den er höchstens für ein paar Sekunden die Orientierung genommen hat.[Spoiler Ende]
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2014
Das sollten sie im ersten Teil von -High Lane- in jedem Fall sein. Dort spielt Regisseur Abel Ferry gekonnt mit unserer Angst vorm Fallen. Der Film entfaltet in diesen Szenen seine großen Stärken und nimmt einen mit in einen gefährlichen Bergtrip in Kroatien. Dafür sorgt vor allem eine ungemein clever geführte Kamera, die alles aus dem Spiel mit der Perspektive herausholt. Als Ferry dann vom Kletter-in den Horror-Modus umschaltet, wird es brutal, eklig und die Story verliert, jedenfalls meiner Ansicht nach, komplett ihre Spur. Was übrig bleibt sind eigentlich zwei Filme. Ein brillanter Abenteuerstreifen über eine unvorsichtige Bergsteigergruppe und ein banaler Horror-Slasher den man so, oder so ähnlich, schon Tausend Mal gesehen hat. Das zu bewerten ist schwierig. Die Geschichte am Berg hat sich bei mir die volle Punktzahl verdient, die Horrorstory maximal drei Sterne. So sind es also sehr gut gemeinte vier Sterne insgesamt geworden.

Chloe(Fanny Valette), Loic(Johan Libereau), Fred(Nicolas Giraud) und Karine(Maud Wyler) haben in Kroatien eine schwere Bergtour geplant. Als fünftes Rad am Wagen stößt Guillaume(Raphael Lenglet), Chloes Ex-Freund, noch zu der Gruppe. Das sorgt für Stress. Obwohl ein schwieriger Klettersteig gesperrt ist, geht die Gruppe weiter. Als dann noch eine Seilbrücke reißt, hängen die Kletterer fest und müssen am Berg übernachten. Doch dort lauert eine tödliche Gefahr, von der die fünf nichts ahnen...

Ab dem Moment, wo das „Böse“ sein Gesicht zeigt ist es aus mit der wunderbaren Story von -High Lane-. Leider. Mir hat das am Anfang sehr gut gefallen. Zum Schluss ließ mich der Streifen dann doch eher ein Stück ratlos zurück. Zu zerrissen und unvollständig erscheint mir das Drehbuch zu dieser Geschichte. Aber sie wissen ja: Sie können und dürfen das natürlich komplett anders sehen. Probieren sie es einfach aus...
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2015
Dieser Horrofilm beginnt so spannend wie er endet. Auch, wenn die Story nicht die neueste ist, hat man den Anschein, einen völlig "neuen" Horrofilm zu sehen. Die Szenerie in den Bergen ist wunderschön anzusehen, die Effekte sind professionell und die Kameraführung ist gekonnt gut. Hinzu kommt der perfekte und erfrischende Mix aus Extremklettern und Horror!

Lasst euch überraschen und schaut euch diesen Film an.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden