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am 17. März 2011
Ich verwende diese Karte seit ca. drei Monaten in einer Canon S95 für die Übertragung von jpg's und RAW-Dateien.

1. Installation
Mühsam. Theoretisch sollte die Installation einfach und schnell gehen, nach der Zwangsregistrierung bei eye-fi lief auch tatsächlich eine WLAN-Übertragung. Diese automatisch erstellte Konfiguration war allerdings so quälend langsam, dass man die Karte aus dem Fenster werfen will: Es fand ein Upload der Bilder auf den eye-fi-Server statt, anschließend ein Download der Bilder ins Verzeichnis des heimischen Rechners. Stellte man den Server-Upload ab, ging gar nichts mehr. Ich hab ca. drei Stunden gebraucht, um herauszukriegen, dass bei der Windows-Firewall der Port 59278 freigegegen werden muss. Steht in keiner Anleitung, das ist ätzend. Dann funktioniert's aber.

2. Nutzung
Ziemlich bequem. Nach Hause kommen, Rechner und Kamera einschalten, der Rest geht automatisch. Geschwindigkeit ist m.E. ok, Beispiel: 72 Bilder mit insgesamt 511MB wurden in 10 Minuten auf den Rechner übertragen. Natürlich geht's über den USB-Cardreader schneller ...
Nicht zu toppen ist die Karte jedoch bei Innenaufnahmen mit Stativ, die direkt nach der Aufnahme am Bildschirm des Rechners bewertet werden sollen: Nach der Aufnahme dauert's weniger als 20 sec, bis ca. 10 - 12 MB Bilddaten auf den Rechner übertragen wurden - ohne, dass man die Kamera vom Stativ schrauben musste, die Karte rausnehmen, ...

3. Geotagging
Ein kleines Etwas ist besser als ein großes Nichts ... Das verwendete Prinzip (WPS statt GPS, s. eye-fi Website) hat Vor- und Nachteile: Ein Vorteil ist z.B., dass bei Aufnahmen in Gebäuden Geo-Daten zur Verfügung stehen (können), was bei GPS-basierten Systemen i.d.R. nicht zutrifft. Ein Nachteil liegt auf der Hand: Fotos, die irgendwo im Nirgendwo geschossen werden, tragen keine (richtigen) Geo-Daten. Nichtsdestotrotz finde ich die WPS-Idee richtig gut, man darf nicht vergessen, dass die Karte nun mal physisch der SD-Karten-Spezifikation folgen muss, und auch die WLAN-Hardware braucht Platz (der ja eigentlich ohnehin nur für Speicherschaltkreise vorgesehen war). Geotagging jetzt also auf diese Weise softwaremäßig zu versuchen, ist eine pfiffige Idee.

4. Summasummarum
Vier Sterne. Aber eigentlich müsste man für die mühsame Installation mehr als einen Stern abziehen ...

PS. Vielleicht noch dieser Hinweis: Raw-Dateien bekommen bei der Übertragung auf den Rechner keine Geo-Daten - Raw sind herstellerspezifische Formate und eye-fi weiss nicht, an welcher Stelle in der Datei die Geo-Daten stehen.
PPS. Noch ein Hinweis an "Gebraucht-Karten-Käufer": Der Vorbesitzer muss die Registrierung der Karte rückgängig machen, sonst kann man die Karte nicht verwenden. Wenn eine Karte "deregistriert" wurde, kann sie wie eine neue verwendet werden.
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am 7. Juli 2016
Am 30.06. endete der Forumssupport auf der offiziellen Eye-Fi Webseite. Eine Woche später erhielten treue Eye-Fi Kunden eine Mail, dass ihr Produkt ein End Of Life Date hätte, dieses ist im September diesen Jahres. Danach werden die Eye-Fi Produkte der "älteren" Generation (haha, meine ist nicht einmal 3 Jahre alt) nicht mehr funktionieren. Man könne aber als "treuer Eye-Fi Kunde" einen "erheblichen Rabatt von 20%" auf die neue Generation bekommen. Mit diesem 20% Rabatt ist Eye-Fi selbst immer noch teurer als Amazon.

Ich kann nur jedem davon abraten, sich eine Eye-Fi Karte zu besorgen. Die Übertragung hat eh immer schon Schwierigkeiten gemacht und nun entscheiden die Damen und Herren, dass es Zeit ist uns allen ein neues Produkt aufzudrücken. Nicht mit mir, ich werde nun zur Konkurenz wechseln, selbst wenn ich dort mehr zu bezahlen habe.
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am 18. September 2012
Obwohl technisch gesehen prinzipiell ein ausgereiftes Produkt sind die Konfigurationsmöglichkeiten für das WLAN, bzw. den Traffic zur Synchronisation auf PC und iPad sehr mangelhaft, wohl auch um das "Herumspielen" an der Software der Karte selbst zu unterbinden. So erhält man letzten Endes nur minimale Übertragungsraten, wenn das Kaskadierende Überspielen - von Karte erst auf iPad und anschließend automatischer Transfer auf den PC aktiviert wurde. Sowas geht auch viel, viel besser. 100kB/sek Übertragung sind einfach lächerlich, wenn man volle 5MB/sek zur Verfügung hat und Megapixel übertragen will. Auch bei aussschließlich direktem Transfer stört das eigene WLAN massiv, da die Karte dafür eine Präferenz hat (größere Konfig-Änderungen können nur über den PC/Wlan gemacht werden). Selbst wenn kein WLAN da ist, ist die Totzeit, bis endlich eine Übertragung über den integrierten HotSpot zum iPad stattfindet, zum Teil recht lange (> 2-3min). Das macht eine schnelle Vorschau unmöglich. Sobald der Transfer aber einsetzt geht das erstaunlich fix. Aber das sind dann bereits i.d.R. 5-10 Bilder, die da auf einmal rübergereicht werden. In diesem einzigen Punkt gibt's nix zu beanstanden. Den Rest kann man aber vergessen, so daß ich die Karte wieder zurückgegeben habe, weil ich mit dem Umstecken einer "nur" HDSC-Karte mindestens genauso schnell bin und gleich noch gut 80 Euro gespart hab. Schade. Vielleicht geht's ja mit anderen Kameras besser. Ich hab mit einer aktuellen Canon PowerShot S100 und aktueller Firmware getestet.
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am 10. Oktober 2016
Für die Konfiguration der Karte ist eine Anmeldung am Ey-Fi Server erforderlich. Dieser Service wurde laut nachstehender Mail von Eye-Fi am 6.6.2016 abgeschaltet. Das Produkt ist seither nicht mehr Nutzbar. 0 Sterne !

Mail von Eye-Fi :
Diese Nachricht ist an Kunden gerichtet, die vor März 2015 ein Eye-Fi Pro X2-Produkt oder eines der Vorgängergenerationen erworben haben. Ab heute, 6. Juli 2016, unterstützen wir unsere veralteten Produktreihen, von denen unten eine vollständige Liste folgt, nicht mehr. Diese Mitteilung leitet förmlich die letzte Stufe des Mitte 2015 angelaufenen "End-of-Life"-Prozess (EOL) für die betroffenen Produkte ein. Es ist sehr wichtig, dass Kunden die Verwendung dieser Produkte bis zum 16. September 2016 beenden, da einige Hauptdienste, auf die sie angewiesen sind, zu diesem Zeitpunkt eingestellt werden. Alle Kunden, die seit 2013 Mobi- oder Mobi-Pro-Produkte erworben haben, sind von dieser Mitteilung nicht betroffen.
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am 7. Juli 2016
Am 7.7.2016 erreichte mich die traurige Nachricht, dass Eye.Fi den Support für die Pro X2 einstellt.

Damit verbunden ist aber, dass die Karte fast komplett unbrauchbar wird ab 16.09.2016.

So was habe ich echt noch nie erlebt.
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am 6. Juni 2013
Bei der Installation der Software fiel mir sofort die Zwangsregistrierung negativ auf. Außerdem ist das Ganze sehr kompliziert. Ich meine richtig unnötig kompliziert. Außerdem bietet Eye-Fi die Möglichkeit über Internet die Fotos auf dem Eye-Fi Cloud speichern. Eigentlich eine gute Sache!? Eben nicht. Nur für 7 Tage. Also, wenn man vom 14 tägigem Urlaub zurück kommt sind die Fotos der ersten Woche bereits im Urwald der Website verschwunden. Gut gemeint, schlechte Ausführung.

Ich habe es auch nicht zum Laufen gebracht. Die Synchronisierung ging nur, wenn die Karte in PC steckt. Dafür brauche ich das Dong nicht.

Alles in Allem nicht empfehlenswert.
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am 24. Dezember 2013
Ich habe durch ein Video von der Karte erfahren und dachte mir es ist eine super Sache.
Auch wenn viele schreiben das die Installation schwierig sei.

Leider kann ich nichts wirklich viel zu den Funktionen sagen. Denn bei meiner Canon 500D geht die Karte nicht. Legt man die Karte ein lässt sich die Kamera nicht mehr einschalten und nur nach deinem Akku wechsel wieder in Betrieb nehmen.

Nach langer Suche im Netz habe ich herausgefunden das diese Problem häufiger bei der 500D, 400D und 600D auftritt wohl kann man die Kamera zu Canon kostenlos einschicken das es dann gehen sollte.
Da ich aber nicht auf meine Kamera verzichten mag werde ich zuerst noch andere Karten testen.
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am 20. Dezember 2012
Die Eye-Fi X-Pro2 Karte hat Lese-und Schreibfehler. Deshalb
kam es immer wieder zu Problemen. Ganze Fotoserien verloren
Einfach nur Sch**** sowas. Nie Wieder !
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am 5. Juli 2012
Nachtrag 25.02.2014
Inzwischen habe ich die Karte wiederholt bei Shootings eingesetzt. Leider funktioniert es nicht, wie es soll. Die Karte verliert schon bei geringem Abstand zum Laptop oder Tablett das Netz und verbindet sich nicht zuverlässig bei wiedereintritt. Außerdem kann die Karte im DirectMode offensichtlich nur eine geringe Anzahl Bilder speichern, denn wenn gerade keine Funkverbindung besteht ist ein Speichern von mehreren Bildern nach kurzer Zeit nicht mehr möglich. Es gibt dann immer einen Fehler "Karte voll", obwohl noch mehret GB frei sind. Die Karte ist also nicht zuverlässig zu gebrauchen und es nervt nur, damit bei einem Shooting umgehen zu müssen. Keine Empfehlung und deutliche Abwertung auf einen Stern!

Nachtrag 15.07.2012
Nach eingehender Fehlersuche funktioniert die Karte nun auch im DrectMode einwandfrei und verbindet sich auch automatisch richtig, wenn man wieder in das Funknetz eintritt. In der Firewall muss die Software "Exe.Fi-Helper" nochmals zusätzlich freigegeben werden, obwohl die Freigabe als aktiv markiert ist. Ebenfalls habe ich dem Eye-Fi-Center eine Freigabe erteilt, seither klappt die automatische Verbindung. Ein Punkt Aufwertung, nun drei Sterne.

Trotz vieler vernichtend klingender Rezensionen, habe ich mich mangels Alternative entschlossen, die Eye-Fi Pro X2 zu kaufen. Laut Kurzanleitung (mehr liegt der Packung nicht bei) geht die Installation und Konfiguration innerhalb von 10 Minuten schnell und selbsterklärend von der Hand. Zum Einsatz kommt ein Dell Laptop mit Windows Vista und allen aktuellen Updates.

Die Installation:
Die Karte wird mit dem beigelegten handfesten Cardreader in einen verfügbaren USB-Slot gesteckt und nach ein paar Sekunden erkannt. In einem Ordner auf der Karte ist die Installationssoftware gespeichert, die mit Doppelklick gestartet werden muss. Es muss unbedingt eine Internetverbindung bestehen, weil nun die aktuellste Version der Software heruntergeladen wird. Danach wird die Karte noch automatisch mit der neuesten Firmware ausgestattet und nun kann es losgehen.

Die Konfiguration:
Leider ist die Konfiguration nicht mehr so selbsterklärend, wie es anfangs mit der Software den Anschein hat. Viele Menüpunkte sind schlecht erklärt oder gar nicht. Die Onlinehilfe ist nur in Englisch und die in der Onlinehilfe verwendeten Screenshots und Erläuterungen entsprechen nicht dem aktuellen Stand der Software, so dass es ständig Missvertändnisse gibt, weil Menüpunkte oder Auswahlboxen fehlen oder gänzlich anders aufgebaut sind.

Meine Versuche beschränkten sich zunächst auf die Einrichtung des Direct-Mode, damit ich ohne Umwege über eine Internetverbindung, die aufgenommenen Bilder direkt auf mein Laptop bekomme. Jedoch ist die Karte zwei Stunden lang zu keinerlei Mitarbeit zu bewegen. Ein Funknetz wird dann doch endlich aufgebaut, warum, ist ein Rätsel, aber ein Datentransfer findet nicht statt.

Also ändere ich meine Taktik und versuche den Weg über das WLan. Und siehe da, die Karte schickt die Bilder brav zum Eye-Fi Server und von dort wieder zurück auf mein Laptop. Also zumindest funktioniert die Karte und erste Glücksgefühle machen sich breit, da die Übertragung erstaunlich zügig von statten geht.

Doch nun wieder zum Direct-Mode, der einfach nicht funktionieren will, trotz richtiger Konfiguration. Nach weiteren Konfigurationstests und schierer Verzweiflung fand ich zu guter Letzt heraus, dass die Karte im eigenen WiFi-Netz keine Identifikation festlegt und so von Vista als öffentliches Netzwerk mit Restriktionen erkannt wird. Ein Datenaustausch ist dadurch trotz etablierter Funkverbindung nicht möglich. Im Netzwerkcenter muss man die Karte als "privates Netzwerk" umkonfigurieren, dann funktioniert auch der Datenaustausch, sogar in beeindruckender Geschwindigkeit.

Eines ist mir allerdings nicht gelungen. Sobald die Karte aus dem Funkbereich herauskommt wird die Verbindung abgebrochen. Beim Wiedereintritt in die Funkzone wird leider wieder ein öffentliches Netzerk eingerichtet, so dass erst wieder einige Mausklicks am Laptop nötg sind, bis die Datenübertragung erneut aufgenommen und fortgesetzt wird.

Umständlich auch, dass bei jeder Konfigurationsänderung eine Onlineverbindung bestehen muss, selbst wenn man keinerlei Onlinepräferenzen verändert. Insgesamt ein schwachsinniges Konzept ohne Hand und Fuß und wenig userfreundlich.

Die Software:
Naja, auch hier hätte man sich etwas mehr Mühe geben können. Das Eye-Fi Center zeigt lediglich kleine Vorschaubildchen der übertragenen Bilder an und selbst wenn man die integrierte Lightbox zur Bildansicht bemüht wird man von der nicht veränderbaren Ansicht mit 640x480Px enttäuscht. Eine Vollbildansicht mit Zoom gibt es nicht, wodurch die sofortige Beurteilung der Bilder nicht über die mitgelieferte Software möglich ist. Hier fehlt eindeutig eine professionelle Ausrichtung mit automatischer Vollbildvorschau des gerade aktuellen Bildes.

Die Geschwindigkeit:
Erstaunlich gut präsentiert sich die Übertragungsrate. Mit der neuen Olympus OM-D wird im RAW-Modus mit JPG-Bild aufgezeichnet. Beide Dateien werden in verschiedene Ordner übertragen. Die RAW-Dateien haben Größen zwischen 13 und 18MB und sind in ca. 5-10 Sekunden am Laptop gespeichert. Die zugehörigen JPGs mit 4 bis 7MB brauchen etwa die Hälfte. Das macht Spaß, wenn es denn endlich funktioniert.

Probleme:
Ja, leider sehr viele.
- Nach kurzer Zeit zeigte die Kamera immer wieder "Kartenfehler" an. Formatieren in der Kamera brachte keinen Erfolg, erst die Komplettformatierung über den Rechner brachte die Karte wieder zum normalen Arbeiten.
- Das Netzwerkproblem ist anscheinend nicht lösbar. Es wird immer ein öffentliches Netzwerk eingerichtet, sobald die Karte eine Verbindung mit dem Laptop eingeht.
- Unnütze Software ohne Bedienkonzept und nur rudimentäre Funktionen

Das Fazit:
Ich bin immer wieder erstaunt, wie rückständig bei der Softwareentwicklung gearbeitet wird und wie herz- und sinnlos bei der Bedienbarkeit herangegangen wird. Userfreundliche Konzepte sind das A und O bei solchen Artikeln und dies wird von Eye-Fi komplett verfehlt.

Der gute Gedanke wird durch sinnbefreite Konzepte zerstört, die Funtionalität leidet an hausinternen Interessen der Kundenbindung, da man offensichtlich den Eye-Fi Onlinespeicher mit Gewalt an den Mann bringen möchte. Mit diesem Dienst kann man übrigens, soviel sei erwähnt, 7 Tage lang seine Bilder zur Ansicht Online stellen. Wer mehr will muss das kostenpflichtige Onlinepaket erwerben.
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am 28. Juni 2013
Machen wir es kurz:

- Installation der Karte ist umständlich, aber durchaus zu schaffen
- Empfangsqualität ist mies: Im Kartenleser hatte ich maximal 39 MBit/s, in der Kamera direkt daneben dann 2-4 MBit/s - sofern ich die Kamera nicht in die Hand genommen habe, denn die Karte sitzt direkt im Griff und die Verbindung bricht ab
- Übertragung dauert selbst unter besten Bedingungen sehr lange (ca. 2 Minuten für ein RAW-Bild bei EOS 700D / 18 Megapixel)
- die Karte verbraucht reichlich Strom und wird im Betrieb spürbar warm

Fazit: Nette Idee, beeindruckende Technik, aber leider praktisch nicht einsetzbar. Danke für die kostenlose Rücksendemöglichkeit.
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