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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
25
4,4 von 5 Sternen
We'Re Here Because We'Re Here
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. Juni 2010
Ich habe mir das neue Album von Anathema blind zugelegt - und bin nicht enttäuscht worden! Sicher, einige Fans der ersten Stunde werden den metallenen Klängen, die hier nun kaum noch zu finden sind, hinterhertrauern, aber das war bei der Entwicklung der Band über die letzten Alben hinweg ja irgendwie auch nicht anders zu erwarten.

Die zehn Songs nehmen einen mit ihrer melancholischen Atmosphäre (die Stimmung erinnert mich mitunter fast schon an das Sideprojekt Antimatter) vom ersten Moment an gefangen. Dabei wirkt die CD jedoch nicht durchgehen herbstlich, sondern es scheinen immer wieder Farbtupfer und auch (zugegeben eher dezente) Eruptionen auf, sodass keine Langeweile aufkommt. Man merkt, dass die Jungs schon lange zusammenspielen und wissen, was sie wollen.

Bei einem so geschlossen wirkenden Album Songs hervorzuheben ist nicht einfach (und vielleicht auch gar nicht sinnvoll), aber meine persönlichen Highlights nach den ersten Hördurchgängen sind A Simple Mistake und Hindsight.

Anathema-Fans, die auch mit dem ruhigen Akustikalbum Hindsight aus dem letzten Jahr etwas anfangen konnten, werden We're Here Because We're Here lieben, diejenigen, die eher die heftigeren Frühwerke der Band mochten, sollten vielleicht eher erst einmal reinhören. Darüber hinaus dürften zum Beispiel auch Fans von Porcupine Tree Gefallen an dem Album finden, da es von der Atmosphäre schon ein Stück weit in die Richtung geht. Mir gefällt's in jedem Fall sehr gut!
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am 3. März 2012
ja ich bin mit anathema quasi aufgewachsen - bin anhänger der alten werke serenades & crestfallen pentecost...
weiterentwicklung - wie auch ich - judgement - die musik veränderte sich - die stimmung blieb immer gleich und nun dieses album.
da brauchte ich echt ca 6-7 anläufe und ich dachte das kanns jetzt nicht sein. wo ist die depression ??
eines morgens nach der nachtschicht nach einigen bieren dann... die depression ist weg - es klingt nach erlösung - all der schmerz ist vorbei - alles ist wunderschön - man hat es überstanden.
plötzlich wusste ich was das album mir sagen wollte und nun ist es nicht mehr wegzudenken.
gebt dem album eine chance , den dieses hat es echt verdient.

bis dann.....
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am 30. August 2013
Atemberaubendes hat Anathema vor allem auf seinen Alben rund um die Jahrtausendwende geschaffen; nicht zuletzt deshalb ist die Kompilation Hindsight eine der schönsten Scheiben aller Zeiten. Und wie es bei allen guten Bands so ist, man will mehr. Schön daher, dass es in den letzten 3 Jahren gleich 2 neue Alben von Anathema gegeben hat. Leider kann sich auch Anathema nicht dem allgemeinen Trend von der Tiefgründigkeit zum Pop entziehen (vgl. z.B. Muse, Portugal. The Man, Coldplay, My Chemical Romance, ...).
Im Vergleich zu Weather Systems klingt auf We're Here Because We're Here noch stärker die melancholisch angehauchte Tiefe wieder, die diese Band so großartig macht. Einzelne Stücke fallen für mich jedoch auch hier schon etwas zu "pop-lastig" aus. Betrachtet man das Album als Gesamtkunstwerk, kommt man trotzdem nicht um eine 5 Sterne Bewertung herum.
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am 5. Februar 2012
Ich gehöre zu den Anathema Fans der ersten Stunde und habe ihren Werdegang seit den Anfangszeiten mitverfolgt. In der Musikwelt gibt es meiner Ansicht nacht kaum eine Band, die so einen unverwechselbaren und einzigartigen Stil kreiert haben. Es ist diese Kombination aus traurig schönen und melancholischen Melodien, die zusammen mit dem intensiven und gefühlvollen Gesang von Vincent Cavanagh eine einzigartige Klangwelt erschaffen, in der man tief versinken kann. All diese Merkmale vereinen sich bei diesem Album noch einmal in grandioser Vollkommenheit zu einem Gesamtkunstwerk.
Doch nicht nur die Musik ist einzigartig. "We're here because we're here" verbreitet eine so lebensbejahende und klare Botschaft, die man in der von Oberflächigkeit geprägten Musiklandschaft so nicht noch einmal findet. Alles ist Energie und der Tod ist nur der Übergang von einer Energieform in eine Andere. Im Prinzip eine Art vertonter Buddhismus.
Die größte Wirkung erzielt das Album daher wenn man sich darauf einläßt. "We're here because we're here" ist definitiv nicht dafür geeignet sich nebenher von der Musik berieseln zu lassen. Wer jedoch abseits des Mainstreams offen für intelligente und anspruchsvolle Musik ist, oder auch spirituell veranlagt ist, der wird hier Werk vorfinden das in dieser Form in der heutigen Musiklanschaft einzigartig ist. Überflüssig zu erwähnen, daß Anathema Fans hier erneut mit einem Meisterwerk belohnt werden. Danke Anathema, daß es euch gibt.
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am 7. Juni 2010
...und das ist gut so!
Lange haben uns die Liverpooler, angeführt von Vincent und Danny Cavanagh, warten lassen. Aber nun endlich, nach 7 Jahren seit "A Natural Disaster" gibts seit dem 04.Juni. das neue Album "We're here because we're here".
Kaum zu glauben das Anathema mal als Death Metal-Band begonnen haben, auch wenn hier ebenfalls mal eine Gitarre ausbricht, so reiht sie sich doch immer wieder in den Progressiv angehauchten Stil ein. Also bitte nicht falsch verstehen, wenn ich von Power oder gar Sturm erzähle, denn es ist und bleibt maximal Progrock.
Dafür sorgt schon allein "Steve Wilson", der bekannte Mastermind von Porcupine Tree" und u.a. "Blackfield", der sich als Produzent verantwortlich zeigt.

Der Opener "Thin Air" bauscht sich zu einem gewaltigen, emotionalen Sturm auf, um in choralischem Wabern langsam wieder zu verebben. Mich hat es gleich gepackt und Lust auf mehr gemacht. Ähnlich kraftvoll geht es im nächsten Song "Summernight Horizon" weiter, wo sich erst gar kein Sturm aufblähen muß, weil sofort mit dem Höhepunkt begonnen wird, der während des Songs auch nicht endet. Und schon ist man in dem Album drin!
Sanfte Klavierklänge leiten den nächsten Song "Dreaming Light" ein, getragen von Vincent Cavanaghs melancholischer Stimme, die einem nicht nur bei dieser Ballade zu Herzen geht.
"Everything" reiht sich, mit Unterstützung von Vokalistin Lee Douglas (die Anathema-Fans natürlich längst bekannt ist),nahtlos ein.
Weitere Highlights sind zweifelsohne "A Simple Mistake", das mit satten 8 Minuten aufwartet, erst langsam, verträumt daherkommt, um nach 5 Minuten fast zu explodieren!
Ein unglaubliches Highlight, wenigstens für mich, ist der letzte, Instrumentale Titel auf dem Album, nämlich "Hindsight". Ein gelungener Abschluss für ein Album, auf die Fans so lange warten mussten.

Einfach nicht zu glauben, das Anathema über 4 Jahre keinen Plattenvertrag hatte, während genetischer Sondermüll wie DSDS-Menowin die Leute beschallen darf.
Aber nun sind sie endlich zurück! "Sie sind hier weil sie hier sind", und das freut nicht nur mich, sondern letztendlich alle die sich die Zeit nehmen, und sich auf dieses tiefgehende Album einlassen! 58 Minuten Wohlklang!

Die mitgelieferte DVD ist sehr gut Abgemischt, satter Sound und vor allem Bass. Das komplette Album liegt in DTS, DD 5.1. und ebenso in 24-bit Stereo.
Ein Extra-Dankeschön an Amazon für die schnelle Lieferung, pünktlich zum Erscheinungstermin!
Absolute kaufempfehlung! 5 Sterne ohne Wenn und Aber!
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am 7. Juni 2010
Ich möchte die einzelnen Tracks dieses Werks jetzt nicht beschreiben und auch keine Vergleiche zu anderen Anathema-Outputs heranziehen. Das Album ist atmosphärisch grossartiger, ruhiger Rock mit gewohnt starkem Gesang. Das Warten hat sich meiner Meinung nach gelohnt und (oh, jetzt tu ich's doch), der Track "Universal" ist überrragend.
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am 17. Juli 2010
Ein Album aus einem Guss - auch wenn es einige Leute geben mag, die Anathema nur von früher kennen - und das neue Werk hat wirklich garnichts mehr mit den Alben der ersten Jahre gemein.
Nach sechs-sieben Jahren Pause und mit Hilfe von Porcupine Tree Mastermind Steve Wilson hat die Band aus England hier einen Meilen-Stein im Bereich Trip-Art-Post-Prog-Rock (ich hasse dieses Schubladen-denken) geschaffen...
Anathema hat in den letzten Jahren all die Musikstile eingeatmet und nun hauchen sie ihrer Musik damit neues Leben ein. Eine Platte aus einem Guss... mein Favorit ... A simple mistake...
Aber es auch keinen Fall ein Fehler, dieses Album jetzt schon zu den 10 besten Alben des Jahres 2010 zu setzen.
Wer Porcupine Tree, Pineapple Thiefs ... ein wenig Marillion, einen Schuss Pink Floyd mag, der ist hier bestens aufgehoben....
Bin mal gespannt wo die Reise der Band hingeht...
Ich hoffe nur, sie bekommen die Aufmerksamkeit, die ihnen gebürt...!!
F***ing brilliant.... KAUFEN....
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am 25. Mai 2010
Anathema ist wirklich eine absolute Ausnahmeband. Die lange Dürrephase ist endlich überwunden. Nach langer langer Konzertphase, finanziellen Hürden sowie Labelsuche, überzeugen Sie auf der ganzen Linie. Die Scheibe ist vom Fleck weg, schon nach dem 1. Anhören, ein mehr als nur würdiger Nachfolger in einer langen Liste von tollen Alben. Eine der wenigen Gruppen die man wirklich blind kaufen kann, da hatten mich in letzter Zeit so einige andere bitter enttäuscht. Das Album ist auf der DuTube schon komplett anzuhören und wird sofort ab Verkaufsdatum dann auch im CD-Player landen.
Von rockig-hart, bis melancholisch, sanft einschmeichelnd ist alles vorhanden. Man kann sich bei den Herren der Schöpfung einfach nur bedanken für diese akkustische Bereicherung. Mein persönlicher Anspieltipp ist gerade "Summer Night Horizon".
Viel Spaß beim Hören und Staunen.
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am 15. September 2010
Werke, die in ihrer Gesamtheit erst in vollem Glanze strahlen, wo nicht die Hit-Singles gezählt werden müssen, sind selten geworden.

"Bring the music back into the song ..." nannten es die HOOTERS vor Jahren.
Es ist soweit - ausgerechnet (oder gerade) aus England kommen die Propheten.

Ohren-Schmeichler, Seelen-Wärmer, Licht-Bringer - All das und noch viel mehr ...
Lasst uns inne halten und gebührend achten - eine Scheibe mit Alleinstellungsmerkmalen ...

Und verzeiht mir meine überdehnte Wortwahl im Text - aber IHR kennt MICH ...

WISSENSWERTES
Stil
Melancholischer Rock

Tendenzen
Indie - Alternative - Progressiv

Anspiel-Tipps
Alles

Die Band
Vincent Cavanagh - Vocals, Gitarre
Daniel Cavanagh - Lead Gitarre
Les Smith - Keyboards
Jamie Cavanagh - Bass
John Douglas - Drums
Lee Douglas - Vocals

EINDRUCK
Die Leichtigkeit des Seins - die Schönheit von Musik - die edle Gesinnung und Macht von Tönen.
Was immer man auch auf die neue ANATHEMA anwenden möchte - es passt.
Ich habe in den letzten Monaten kaum eine CD gehört, auf die diese Attribute so exakt zutreffen.

Fern jeder Form von Platt- und Stumpfheit, erhebt sich hier ein labender Quell aus der Wüste, eine tröstende Oase der inneren Ruhe und Stabilität. Ich bin zu pathetisch, zu kitschig meint ihr - nun, die die verstehen, werden einen Gleichgesinnten in mir finden.

Gemischt von STEVEN WILSON (Porcupine Tree), und natürlich phantastisch produziert (von den Cavanagh Brüdern), was den vielschichtigen Sound der britischen Band in seiner ganzen Größe erkennen lässt, öffnet sich vor uns ein wahre Flut von Emotionen.

Der ehemals vorherrschende Grundtenor der Band war die Depression, doch nun haben wir eine leichte Melancholie - ja, natürlich, aber auch so viel Hoffnung und Licht.

Ein tröstender Schrein in unheilverkündender Dunkelheit, eine Insel des glückseligen Friedens im steten Strom der an dir vorüberziehenden Anspruchs-Zombies - der tiefe Punkt in Dir selbst, an der die grausame Welt Dich nicht mehr zu erreichen vermag ...

Und wenn im dritten Song "Dreaming light" nach 3 Minuten, die beschworene Sonne aufgeht, hervorgerufen durch eine einzigartige Gitarrenharmonie und orchestrale Unterstützung, dann hast Du das Cover vor sturmgepeitschem, tränennassem Auge, erkennst die wahre Natur dieser Scheibe, wie sie wohltuender in unserer hektischen Zeit kaum sein kann.

" ... Everything is energy, and energy is you and me ... "

Die Band, die hier ihr 20-jähriges Jubiläum begeht, und uns mit diesem Album 7 Jahre lang hat warten lassen, entzieht sich nun vollständig einer gerechten Kategorisierung.

Warm, episch, getragen, balladesk, voller Anmut und Schönheit, auch mal geradeaus rockend, emotionale Erhabenheit, instrumentale Schönheit - es werden so viele Fäden zu einem einzigartigen Ganzen verwoben - welche elegante Pracht, welche unwahrscheinliche OPULENZ.

Wir haben weibliche Gesangsbegleitung (die wundervolle LEE DOUGLAS), Streicherunterstützung, ein phantastisches Spoken Word Intro eines Gasterzählers bei "Presence"
- Songs hier hervorzuheben, gleicht beinahe einem Frevel, so sehr steht diese Scheibe als Ganzes da
- trägt Dich, fängt Dich, berührt Dich.

"Above the clouds, we flew to heaven - through the eye of the storm, into the light ... "

FAZIT
Grosse Kunst - starke Gefühle - überschwängliche Pracht
Leichte Melancholie - leichte Progressivität - gaaaanz starke Atmosphäre
Manchmal verträumt, manchmal fast sphärisch - immer hoch emotional

EINE ABSOLUTE AUSNAHMEBAND

DARKEN TOM from darkenstorm.com
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am 3. November 2010
Anathema schlägt sich Album für Album selbst und steigt empor in die Hall of Fame meiner Albumsammlung.
Ich verbinde mit diesem Album mehr als nur Musik, da die Musiker durchaus in der Lage sind, Gefühle zu projizieren, die ich nur von wenigen Bands kenne.

Durch teils progressive, aber auch New Age-lastige Passagen wird die rockige Band nur noch besser und tiefgründiger. Die Lyrics sprechen mir aus der Seele und geben mir jedes Mal Gänsehaut.

Ich höre das Album nur selten, da es doch zu schön ist, um es tot zu hören und zu wertvoll, um es zu oft zu hören.

Fazit: Ein Meisterstück keinesgleichen!
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