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Kundenrezensionen

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am 2. November 2015
„From Paris with love“ ist ein schießwütiger Action – Film, den ich mir als absoluter John Travolta – Fan nicht entgehen lassen konnte. Die Rolle als glatzköpfiger Agent, der grobschlächtig spricht und alle niederschießt, spielt Travolta herausragend gut.

Inhalt:
James Reese ist die rechte Hand des Botschafters, als er den Auftrag erhält, den amerikanischen Agenten Charlie Wax zu unterstützen. Doch dieser wütet mit brachialer Gewalt in einem chinesischen Restaurant und bei weiteren Drogendealern. Als es auf Terroristenjagd geht, steht James Freundin im Visier.

Viel Action und Unterhaltung, aber ohne großen Anspruch. Für Travolta – Fans auf jeden Fall sehenswert. Jonathan Rhys Meyers, der James Reese spielt, ist ebenfalls nicht zu verachten.
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am 30. August 2013
Travolta ist ja ein Top Schauspieler. Mann kennt Ihn aus vielen anderen Filmen.Dieser ist nicht so bekannt, aber ich muss sagen, dieser Film ist echt brutal und mit viel Action. Man schaut immer weiter und immer passiert was. Also nix zum einschlafen. Die Story ist von der Sache auch sehr gut, jedoch lüften sich die Hintergründe etc. immer nach und nach, so dass es nicht langweilig wird. Sollte man gesehen haben, auch wenn man kein Travolta Fan ist
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am 28. Oktober 2015
Schwache Handlung , Hauptsache Ballerei und macho Sprüche ... Habe auch schon bessere Travoltas gesehen. Die Nebenrollen sind extrem ärmlich besetzt. Insgesamt ein Stern für Travolta für die coolen aber dummen Sprüche
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am 4. September 2010
Ein neues Actionmassaker á la Pierre Morel, diesmal ein simpler Buddymovie?
Der Trailer lässt auf eine einfache Actionkomödie schließen, was eigentlich überhaupt nicht der Stil von Monsieur Morel ist. Dies hat mich persönlich nach Filmen wie zum Beispiel 96 Hours und The Transporter enttäuscht, da
diese ernste Actionkracher waren, die durch ihre sehr glaubwürdig-realistische Erzählweise bestachen,
sollte From Paris With Love der Anfang vom Ende eines vielversprechenden Filmemachers sein, der bislang Hollywoods Kitsch-Elementen zu strotzen schien?
Die Antwort lautet ganz simpel: "Nein, nicht ganz nur fast..."

Die Story ist natürlich sehr simpel und auf Buddy-Humor ausgelegt:
Ordentlicher Nachwuchs Spion trifft auf schießwütigen Psycho-Amerikaner-Geheimagent
und müssen ein Team im Kampf gegen den internationalen Terror bilden.
Die Charakter, ebenfalls Buddy-typisch, sind äußerst überzogen (an wenigen Stellen fast lächerlich), der
Film entwickelt sich aber trotzdem zu einem ernsten, emotionalen Actionkracher
mit viel Blut, Leichen und Kugeln. (Definitiv kein Kinderfilm!)
John Travolta spielt seine gewohnten Stärken aus, er überspitzt seinen Charakter einfach bis zum
geht-nicht-mehr, haut haufenweise coole Sprüche raus und sieht neben bei einfach wie
ein harter Typ aus.
Jonathan Rhys Meyers ist zwar auch nicht überragend. aber immerhin liefert er eine solide Darstellung
ab ohne das Filmerlebnis zu schmälern.

Was den Film eigentlich interessant macht ist der fließende Übergang vom Buddy-Humor zu
einem Film der fast das Format eines 96 Hours hat. Dies geschieht sehr unscheinbar und
macht diesen Film zu einem einmaligen Erlebnis, er wird einfach immer härter und zieht
es bis zum Ende konsequent durch.(Ihr werdet das Ende lieben wenn ihr gegen zu viel Hollywood
in Filmen seid)
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TOP 500 REZENSENTam 17. Dezember 2012
James Reese hat erreicht, was er erreichen wollte. Er arbeitet als CIA Agent als persönlicher Assistent des amerikanischen Botschafters in Paris. Auch privat läuft alles bestens, seine Verlobte Caroline ist James große Liebe und sie wollen bald heiraten. In diese berufliche und private Idylle platzt Charlie Wax. Wax soll Reese neuer Partner werden und unterschiedlicher könnten diese beiden nicht sein. Wax ist sehr direkt in seiner Vorgehensweise, erst schießen, dann Fragen stellen ist seine Hauptdevise. Gemeinsam mischen sie den Pariser Untergrund auf und auch Reeses Privatleben.

Klischees und Gewalt und noch mehr Klischees. Über lange Strecken ist der Film eine Orgie der Gewalt. Man verprügelt Dealer und potentielle Terroristen, man verstößt munter gegen viele Gesetze des Gastlandes und tritt das Recht fröhlich mit Füßen. Jaaaaaa, es ist ja sooooo cool Amerikaner in Paris zu sein, für das CIA gibt es keine Gesetze, schon gar keine europäischen oder französischen Gesetze, der amerikanische Agent darf ungestraft tun und lassen, wonach ihn gerade ist, auch französische Staatsbürger erschießen, bedrohen und verprügeln oder foltern. James Reese hingegen ist einfach nur schlecht portraitiert oder die Autoren haben sich gar keine Gedanken über die eigentliche Hintergrundgeschichte gemacht. Da ist ein CIA Agent, der lebt mit einer Frau zusammen, die er liebt. Er will sie heiraten und denkt sich nichts dabei, dass sie nie über ihre Vergangenheit spricht und er auch ihre Familie nie kennengelernt hat? Was ist das für eine Beziehung, in der sich ein Mann so wenig für seine Partnerin interessiert, dass ich nicht auffält, dass sie ihn nur benutzt? Überhaupt erlischt seine Liebe ja recht schnell, erst ködert er sie mit „Ich liebe Dich, die bist die Liebe meines Lebens“ und nachdem sie Ex geht ist er gleich wieder supergut drauf und mach Scherzchen, als wäre nichts gewesen?! Sollten da nicht bald die Hochzeitsglocken läuten?
Für meinen Geschmack macht die eher dünne, gewaltbasierte Geschichte zu viele teils unlogische Wendungen. Die Charaktere sind entweder emotionale Krüppel oder die Darstellung der Schauspieler einfach nur ungemein schlecht, weil sie die emotionale Tragweite der Handlung selber nicht durchschaut haben. Ich kann es jedenfalls nicht glauben, dass man gleich wieder Lacht und Scherze macht, nachdem man jemand getötet hat, den man geliebt hat. Sie mag ihn ja benutzt haben, aber dass Männer so Gefühlskalt sein sollen, das mag ich einfach nicht glauben.

Immerhin, ich habe John Travolta gar nicht wiedererkannt als Agent Wax, er war wirklich cool. Jonathan Rhys Meyers ist immer wieder ein Hingucker, aber es gehört schon mehr dazu, als gut auszusehen, um eine Rolle rüberzubringen.
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am 16. Juli 2012
Guter Actionfilm, der für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Die Schauspieler machen entsprechend dem Genre ebenfalls einen guten Job. Die Art von John Travolta finde ich super, daher wie immer auch interessant zuzusehen.

Ist natürlich kein Film für die fans von Art-Kino oder realistischen Dokumentationen.
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am 2. Januar 2014
Sprüche und Action sind hier wirklich top!!!
Hätte nicht gedacht dass Travolta so cool auftreten kann. Kampfszenen sind erstklassig gemacht, Sprüche top, Besetzung optimal. Spannung und Überraschung wird hier auch geboten
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am 12. September 2011
Ein aufstrebender amerikanischer Agent in Paris sucht seine Chance. Er will mehr Verantwortung und mehr Action. Seine bisherigen eintönigen und langweiligen Aufträge will er hinter sich lassen. Sein Boss gibt ihm diese Chance und so trifft er auf seinen neuen Partner, Topagent Charlie Wax. Die Zusammenarbeit mit Wax bringt ihm nun mehr Action als er eigentlich wollte und im späteren Verlauf des Films wird sein bisheriges Leben total aus den Fugen gerissen.

Ein französischer Action-Streifen produziert von Luc Besson. Das merkt man diesem Film auch an. Und auch das die Produzenten von "The Transporter" hier wieder am Werk waren, ist dem Film deutlich anzusehen. In den Schusswechseln und Kampfszenen merkt man allerdings, dass ein John Travolta eben doch kein Jason Statham ist. Trotz guter Choreographie, wirkt John Travolta in einigen Szenen etwas steif und unbeweglich. Schauspielerisch jedoch, bringt Travolta eine gewohnt hochklassige Leistung und stellt den durchgedrehten Agenten Wax mit seinen ungewöhnlichen Vorgehensweisen und Strategien Klasse dar.

Insgesamt ist der Film ein durchschnittlicher bis guter Actionfilm. Sehr unterhaltsam. Schönes Popcorn-Kino.
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am 23. April 2013
John Travolta mit Glatze ist witzig. Als "Bruce-Willis-Klon" schlaegt er sich gar nicht schlecht bis ziemlich gut.

Im Gespann mit einem entgegengesetzten Charakter haette man erwarten koennen, dass die Lachmomente schneller und pointierter ausfallen. Im Trailer kam das so rueber, im Film wurde aus der gemeinten Komoedie eine politische Message auf dem Ruecken einer grotesken Story.

Trotzdem kann man lachen und trotzdem ist der Film ueber Strecken spannend und trotzdem ist er nicht schlecht... Aber das wars leider auch schon. Insgesamt koennte man sagen, dass hier ein weiterer Schulungsfilm fuer die amerikanische Massen-Paranoia gedreht wurde, diesmal ausgepraegt als "Action-Komoedie", die aber in genau den falschen Momenten Realismus zeigt.

Ein unterhaltender Film, den man nach einmal sehen auch wieder vergessen kann.
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am 9. Juli 2011
In From Paris with Love hat Regisseur Pierre Morel mit John Travolta in der Rolle des eigensinnigen Agenten Charlie Wax genau die Figur wieder vor die Kamera geholt, die zumindest ich seit Pulp Fiction sehr schätze. Er biegt sehr unterhaltsam sämtlichen Gesetze und ein Besuch im China Restaurant wird nach Minuten zu einer erfrischenden Ballerei. Travolta mit einer gewöhnungsbedürftigen Glatze mischt asiatische Straßengangs auf und tragt dabei eine ganze Vase mit Kokain spazieren. Sein Partner James Reese, der erstklassig von Jonathan Rhys Meyers gegeben wird, kommt aus dem Staunen nicht raus und wirkt von seinem explosiven Partner Wax immer leicht überfordert. Der Drogenkrieg, in den beide geraten sind, lässt keine Action aus. Genau aus diesen Zutaten macht man gute und unterhaltsame Thriller und From Paris with Love ist einer, der bei mir sofort auf 10/10 Punkten auf meiner Wertung kam. Wer sich unterhaltsame 90 Minuten gönnen will, dem sei dieser Film ans Herz gelegt. Um das positive Bild abzurunden, bekam diese Blu ray auch ein Wendecover.
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