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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
48
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am 23. Mai 2012
Mike Oldfields Karriere ist lang. Seit seinem Debut mit Sallyangie und dem der ersten LP-Veröffentlichung TUBULAR BELLS von 1973 begleitet er mich durch mein Musikleben. Ich gehöre zu der Generation, die die Veröffentlichung des Sets BOXED live miterlebt hat und konnte somit miterleben, wie sich Mike weiter entwickelte.

Die erste Schallplatte, die ich von ihm hörte, war übrigens HERGEST RIDGE. Da begann meine Sucht. Nach mehrmaligem hören war ich geradezu abhängig von diesen neuen, ungewohnten Klängen. TB lernte ich dann über den Umweg von BOXED kennen. Am Anfang fand ich die Scheibe sehr spröde, mittlerweile ist sie für mich so selbstverständlich ein Top-Album wie kein zweites.

Was hat das aber mit OMMADAWN zu tun? Nun, Ommadawn war die dritte LP, erschienen 1975 unter Mitwirkung einer Vielzahl von hervorragenden Gastmusikern. Und wenn ich Hergest Ridge mehrere Male hören musste, um in seinen Bann gezogen zu werden, so geschah dies bei Ommadawn auf Anhieb. Und bis heute ist die Musik für mich geradezu magisch.

Teil 1 ist eine in sich geschlossene Komposition in einer Güte, die Mike wohl nie mehr danach erreicht hat. Wer in den Strudel der Klimax am Ende dieses Teils hineingezogen wird, will immer mehr, will, dass es nicht mehr aufhört. Dazu diese fantastische Lust aller Beteiligten zum Musizieren. Ich befürchte, solche Aufnahmen sind heute aufgrund von Personalkosten und mangelndem Talent kaum noch zu machen.

Es gehörte wohl ein gehöriges Maß an Kreativität, Spontanität und durchaus auch Risikobereitschaft seitens des Labels dazu, so eine Platte zu veröffentlichen. Nach dem Erfolg von TB tat sich Mike tatsächlich schwer, dem Erfolgsdruck stand zu halten und adäquate Nachfolger für sein Erstlingswerk zu schaffen. Mit Ommadawn ist ihm das ausnahmslos gelungen.

Was an dieser SHM-SACD Ausgabe besonders ist, ist nicht nur der Preis. Die Klangvielfalt des Masterbandes ist hervorragend wieder hergestellt. Nach beinahe 40 Jahren Ommadawn entdecke ich neue Klänge und Instrumente. Manchmal ist es so auffällig, dass man glauben könnte, es ist eine neue Abmischung. Im Vergleich mit alten Ausgaben zeigt sich: Die Musik war schon immer da, aber manchmal vom Rauschen unterdrückt, manchmal breiig und nicht zu identifizieren.

Das ist hier anders. Und wow: Welch eine Freude! Selbst meine Frau, die Mike Oldfield zwar mag, durch ihn aber nicht so nachhaltig geprägt wurde, war erstaunt und meinte ein neues Werk zu hören.
Wer Ommadawn noch nicht kennt, für den wird es zum Erlebnis werden, diese Scheibe kennen zu lernen. Wer Ommadawn schon als LP und/oder CD besitzt, der wird sich wundern, was alles in dieser zeitlosen Musik an Feinheiten und Überraschungen steckt. Und wer vergleichbares hören will, wird sich schwer tun, etwas derart perfektes zu finden, auch nicht in Mikes eigenem Katalog.
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am 12. Mai 2008
Auch wenn "Ommadawn" Einflüsse anderer Musikstile aufweist (es wird z.B. auf Part 1 afrikanisch getrommelt), so bleibt dieses Album für mich trotzdem die Quintessenz der keltischen Seele Oldfields. Filigrane oder auch robuste Orchestration, die keine Sekunde aufgesetzt wirkt, verträumte, aber nicht kitschige Meldodien (selbst Oldfields Singsang am Ende von Part 2 wirkt nicht deplaziert)-das alles räumt "Ommadawn" eine Sonderstellung in Oldfields Schaffen ein.
Mir bleibt nicht anderes übrig, als die Höchstnote zu vergeben, verbunden mit einer strikten Kaufempfehlung für alle Freunde der (später aufkommenden) Weltmusik und keltischer Sounds im besonderen.
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am 28. August 2002
Ommadawn ist nach Tubular Bells und Hergest Ridge die dritte
Veröffentichung von M. Oldfield. Wiederum ist es weitestgehend
Instrumentalmusik , wiederum sind es lange , durchgängige Stücke.
Dennoch gibt es Unterschiede zu "Tubular Bells".
Ommadawn Teil I wirkt einheitlicher, kompositorisch durchstruk-
turierter; die Folkelemente haben zugenommen, die Musik ist ab-
gerundeter, melodiöser, verträumter, allerdings auch überra-
schungsärmer als Tubular Bells. Im 2. Teil nimmt der Folkcharak-
ter (nach einem zunächst etwas experimentellen Einstieg) noch
zu, Dudelsack und Akustikgitarre treten hervor und münden in
ein mitreißendes, sehr tanzbares "Volksstück", bevor Oldfield
das Werk mit einem geradezu "süßen",absolut hitparadentauglichen
Folk-Popsong beschließt.
Besonders der zweite Part von Ommadawn mit seinen weitgehend
sehr melodiösen, teilweise songartig voneinader abgegrenzten
Teilen deutet bereits an, wohin Oldfield sich bei späteren
Werken wie "Five Miles Out", "Islands" , "Crises" oder "Platinum"
entwickeln wird: Werke, die zur Hälte aus langen Kompositionen
und zur anderen Hälfte aus jeweils mehreren, konventionell strukturierten (aber meist trotzdem genialen) Popsongs bestehen.
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am 24. August 2008
Ich muss gestehen, dass ich keine obskuren japanischen Pressungen des Albums kenne wie manch einer hier ' aber ich kenne die CD in- und auswendig, ebenso, wie ich schon die Platte in- und auswendig kannte, die man lästiger Weise in der Mitte umdrehen musste.
Ommadawn ist für mich seit über 20 Jahren das fundamental beste Oldfield Werk, dich gefolgt von Amarok und eigenartiger Weise von der neueren Music of the Spheres.
Das Album glänzt mit einer symphonischen Dichte und abwechslungsreichen Stimmungen wie fast alle Oldfield-Alben ' nur, dass hier alles ein Stück abwechslungsreicher arrangiert und organisiert ist.
Die Zweiteilung der Seiten 1 und 2 war künstlich, man merkt sie kaum, wenn man die CD heute hört. Das beste für mich: Ommadawn hat sich aufgrund der Vielseitigkeit mit den Jahren als das beste Langzeitalbum entpuppt.
Ich kann sie auf langen Autobahnfahrten ebenso gut hören wie beispielsweise Sonntag Morgens , um mal den Kopf frei zu bekommen.
Die Dramaturgie der Musik ist brillant, vielseitig und überschreitet jegliche New Age Grenzen,. So es diese denn wirklich gab. Mit einem sehr ruhigen Stück beginnend, schwingt sich Ommadawn im richtigen Tempo zu einer eher dramatischen Ansage hoch, steigert sich über lange zeit immer wieder zu verschiedenen Höhepunkten ' das ist wirklich die große Nummer, würde man sich auch in einem gescheiten großen Saal mit großem Publikum ansehen.
Die ehemals Zweite Seite ist alles in allem ein wenig weltlicher, klingt gälisch in vielen Zügen.
Mein persönlicher Favorit ist das kleine Lied On Horseback am Ende ' eines dieser Lieder, mit denen man lebenslange Freundschaft schließt.
Von dem Jesus-artigen Cover sollte man sich also nicht täuschen oder abhalten lassen ' wir haben hier auf der Platte die ganze Palette von Rock über Sphere bis hin zu synphonisch klassischer Musik ' Kumbaja hingegen vermisst man auf der Platte
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am 5. Juni 2011
Mein Lieblingsalbum von Mike Oldfield aus den 1970er-Jahren war und ist "Ommadawn" von 1975 (aus den 1980ern war es "Islands") und so habe ich mich gefreut, dass nach "Tubular Bells" und "Hergest Ridge" auch dieses Werk in einer Deluxe-Version erschienen ist. Neben dem Original-Mix von 1975 und einem neuen 2010-Mix gibt es eine bislang verloren geglaubte Demoversion und die Titel "In Dulci Jubilo", "First Excursion", "Argiers" und "Portsmouth" (wobei die letzten drei bislang nur auf dem Sampler "Boxed" enthalten waren). Besonderes Highlight: die DVD mit dem 5.1-Surround-Mix der beiden Ommadawn-Teile und zwei Promovideos von "In Dulci Jubilo" und "Portsmouth". Zur Musik von Ommadawn werden Fotos gezeigt, die allerdings auch im Booklet enthalten sind und so ist es nicht nötig, sich die Bilder zur Musik anzusehen. Besser, man konzentriert sich nur auf die Musik, denn die ist und bleibt einfach wunderbar. Mike Oldfields Musik war in den 70ern ungewöhnlich und sie ist es auch heute noch. Weder vorher noch nachher hat es etwas Vergleichbares gegeben und ich kann jedem Musikfan empfehlen, sich dieses klassische Popwerk unbedingt einmal anzuhören. Wer nicht unbedingt gleich diese etwas kostspieligere Version mit allen Abmischungen kaufen will, kann ja auch erst einmal "reinhören" mit der einfachen Version für ca. 7 Euro. Ich freu mich nun auf die Ende Juli erscheinende Deluxe-Version von "Incantations" und alle weiteren neuen, vom Meister persönlich remasterten Werke. Und irgendwann sind dann auch "Islands" und "Earth Moving" dabei! Mike Oldfields Musik gehört neben ABBA zu meinen Alltime-Favourites! Und mit diesen neuen Ausgaben der alten Alben entdecke ich sie zur Zeit wieder ganz neu!
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am 10. Februar 2011
Die ursprüngliche Omadawn ist aufnahmetechnisch wirklich keine Freude. Vieles ist schlecht zu differenzieren. Nun war mir hier beim Probehören der neuen Omadawn schon aufgefallen, das am Anfang die Harfe viel deutlicher zu erkennen ist. Da dachte ich mir, wenn dass schon in dieser "Vorschau" besser klingt und die Rezensionen hier so begeistert sind... habe ich mir sie bestellt und habe damit promt einen alten Fehler wiederholt: Was hier auf Amazon im klanglich mangelhaften Vorhören besser klingt, sollte eigentlich Warnung genug sein, dass das auf einer guten Anlage nicht so ist...

Diese neue abgemischte Omadawn ist dramaturgisch um etliches schlechter als die Urversion. Akzente und dramaturgische Elemente in den Übergängen der einzelnen Abschnitte finden fast nicht mehr statt. Instrumente die einmal im Vordergrund standen fallen nun hinter(!) die Begleitinstromente zurück. Eine Keyboardbegleitung drängt sich beispielsweise vor die Soloflöte. Dramaturgisch ist überhaupt kein roter Faden zu erkennen. Scheinbar wahllos werden Instrumente nach vorne geholt und andere nach hinten gemischt. Was in der alten Version klar rüber kommt, säuft hier ab. Umgekehrt ist das nur selten der Fall. Diese Ausgabe der Omadawn hat mich derart genervt, dass ich sie unterbrechen musste, um keine schlechte Laune zu bekommen.
Manches mag auf dieser neuen Abmischung besser klingen, aber nur weil es gnadenlos nach vorne gemischt wurde. Der Gesamtmusik schadet das in den allermeisten Fällen, zumal etliches ruiniert wurde. So steht zum Beispiel einer deutlicher zu differenzierenden Harfe am Anfang eine kaum noch zu hörende Soloflöte im späteren Teil gegenüber.
Das wirklich einzige was für diese Ausgabe spricht ist das bessere Cover. Zu ergänzenden Fotos kommen auch die wieder hinzu, die (bei meiner) ursprünglichen CD gegeüber der LP fehlen.
Ansonsten rate ich zur alten Omadawnversion. Die ist klanglich zwar auch unbefriedigend, aber von der Dramaturgie tausend mal besser. Mein Eindruck ist, dass sich zwar der Meister selbst ans Mischpult gesetzt hat, sich aber überhaupt nicht mehr in das rückversetzen könnte, was er über dreißig Jahre früher mal bei der Erstabmischung empfand. Hier werden scheinbar wahllos die Instrumente umgruppiert und das Resultat ist ein dramaturgisches Durcheinander wie auf einem Bahnhof!
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am 16. Juli 2010
PRO:
- Nach wie vor eines der besten Werke von Mike Oldfield
- Jetzt endlich in überragender Klangqualität - ergreifend und zeitlos schön!
- Arrangement/Instrumentierung erfreulicher Weise sehr nahe am Original.

CON:
- Nur 2 Instrumente an jeweils relativ kurzen Passagen für meinen Geschmack zu laut abgemischt (insb. Dudelsack).
- Sehr schade: Gesang im All-Time-Favorit "On Horseback" etwas zu laut.

FAZIT:
Anders als beim gleichzeitig erschienenen Remix von Hergest Ridge ist dem Meister bei Ommadawn für meinen Geschmack sehr gut gelungen, (fast) alles richtig zu machen! Ein wundervolles Werk, jetzt in großartigem, strahlenden aber äußerst authentischem Glanz. Schade nur o.g. Produktionsausrutscher bei "On Horseback" - vielleicht aber auch Gewöhnungssache. Nichtsdestotrotz: Wer diese Oldfield-Scheibe noch nicht kennt, sollte unbedingt reinhören - und wer bislang die Original-Version (oder jene von der Boxed-LP/CD-Sammlung) hatte, MUSS kaufen! Absolut empfehlenswert!!!
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am 31. Oktober 2014
Bestellt habe ich mir die de lux edition in erster Linie wegen dem 5.1 Mix auf den ich sehr gespannt war , der mich dann aber recht enttäuschte. Ich dachte es wird so Interessant wie bei z.B. Jean Michel Jarres AERO , wo einem die Sounds und Melodien in wahrsten Sinne des Wortes "Umkreisen". Bei Oldfields Ommadawn (und Hergest Ridge 5.1 genauso) passiert in Sachen Surround eigentlich gar nichts! Die einzelnen Instrumente sind recht statisch abgebildet. Also z.B. die Gitarre liegt auf dem Center und der Chor ist li.und re. hinten. Dabei hätte sich gerade ein Werk wie Ommadawn geradezu als ideal (man denke nur an das wundervolle Gitarrensolo in Part 1) dazu geeignet die Melodien und einzelnen Faceten nur so um einen herum Tanzen zu lassen.

Auch der "neue" Mix ist nicht mein Ding. Zwar sehr sauber produziert aber es wurde glattgebügelt wie ein Pop Song. Die ganze Dynamik ist futsch , sprich alle Passagen sind gleich Laut. Die 70iger Jahre Orginalversion bleibt unübertroffen.

Einzig die Ommadawn "Demoversion" rechtfertigt den Kauf. Recht Interessant so die einzelnen Ursprungspassagen zu hören.

Guido Meyer [...]
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am 13. Mai 2003
Lange habe ich auf die überarbeitete Version von "Ommadawn" gewartet - für mich die schönste alle Mike Oldfield-CDs. Der Klang ist erheblich besser als auf der alten CD - kein Rauschen mehr zu hören !
Sorge hatte ich anfangs trotzdem, denn mein Player zeigte nur 2 Tracks an, obwohl bei der alten Version noch ein dritter Bonussong angehängt war. Die Sorge war allerdings unbegründet, denn der Song ist doch drauf, allerdings direkt an den zweiten Track angehängt.
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am 2. Februar 2017
Für mich das beste musikalische Album was Mike Oldfield jemals geschrieben hat. Ein Meisterwerk mit neuester Technik aufgenommen. Wer auf mystische Musik steht ein MUSS!
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