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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
78
3,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 8. August 2011
Die Rache ist beschlossene Sache: Kollegen eines hingerichteten Polizisten spüren die Mörder, eine übelkriminelle Rotte nigerianischer Immigranten, rasch in einem Hochhauskomplex auf. Erst krachts zwischen diesen Parteien gewaltig, dann mischen sich aber mordshungrige epidemieverseuchte Zombiehorden ein; und jetzt müssen die Todfeinde plötzlich unfreiwillig zum Überleben an einem Strang ziehen...
Sehr gute Darsteller, unverbraucht und glaubwürdig, ballern sich hier durch eine wuchtige und blutige Zombiestory, die erst wie ein hammerharter Thriller beginnt, und dann- without a cause- zu einem Untoten-Horror wird!
Guter französischer Kracher, herrlich politisch unkorrekt, der aber leider nicht ganz aus dem Schatten von "28 Days/Weeks" heraustreten kann.
Die vorliegende DVD ist die Österreichische Fassung von "Kinowelt", uncut und ungeprüft, ca.98 min. Lauflänge.
Die Deutsche Version, ebenfalls von "Kinowelt", ist natürlich mal wieder zensiert (FSK 18/KJ).
Also beim Aussuchen ein bißchen aufpassen ;o)!
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am 30. Juni 2010
"Die Horde" ist ein französischer Zombie-Film, welcher von Xavier Gens produziert wurde. Das sind ja dann schon mal beste Vorraussetzungen und die Erwartungen des Zuschauers dürften somit automatisch nach oben geschraubt werden. Tatsächlich ist "Die Horde" auch ein ganz ansprechender Zombie-Schocker geworden, zu einem absoluten Horror-Highlight made in France reicht es aber nicht. Nach einem etwas holprigen Beginn befindet sich der Zuschauer bald inmitten des Geschehens. Das Tempo wird konsequent hoch gehalten und "Die Horde" bietet vor allem einiges an Action. Spannung und eine düstere Atmosphäre sind ebenfalls vorhanden, treten hier aber leider zu oft in den Hintergrund. Die bluthungrigen Zombies treten wirklich in hoher Anzahl auf, so dass der Film in dieser Hinsicht seinem Namen auch gerecht wird. Bei einem Streifen, der derart auf brachiale Zombieaction aus ist und ein so hohes Zombieaufgebot bereit hält, hätte man aber vielleicht noch mit etwas mehr Goreszenen gerechnet. Auch wenn die ein oder andere Brutalität durchaus vorhanden ist, bleibt das erwartete Splatterfest doch weitestgehend aus. Die vorhandenen Effekte wurden gut umgesetzt.

"Die Horde" ist ein brauchbarer und unterhaltsamer Zombie-Film.

Für die deutsche Fassung mussten ganze 6 Minuten an Material weichen, weshalb es für die KJ-Fassung auch dementsprechenden Abzug bei der Bewertung gibt.

7 von 10 (Uncut)
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am 27. März 2010
Auch hier muss ich schon wieder sagen das diese Fassung für das deutsche Heimkino gekürzt werden musste um es überhaupt hier zu veröffentlichen. Der Film musste dafür um ganze 6 Minuten geschnitten werden. Bei dem meisten musste zu meist die Gewaltdarstellung geschnitten werden. Ich warte viel lieber auf die österreichische-Fassung die am gleichen Tag bei unseren Nachbarn erscheinen wird. Die Laufzeit der ungekürzten Fassung beträgt 97 Minuten. danke
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am 26. September 2013
Uncut ist der Film wirklich Perfekt, richtig gut gemacht ! Aber das hier ist die geschnittene Version und es fehlen hier gut 6 Minuten vom Film ! Die Uncut Version läuft 97 Minuten und diese Version hier läuft nur 91 Minuten !
Die Horde ist aber ein Super Zombie Film mit sehr viel Blut und Gemetzel (Nur in der Uncut Fassung), deswegen ist es auch so schade das der Film so extrem geschnitten ist !
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am 23. Juli 2014
Eine Gruppe von Polizisten will sich an Gangstern rächen, die einen ihrer Kollegen umgebracht haben. Sie finden die Verbrecher in einem Hochhaus und beginnen mit ihrem Racheakt, als sie jäh unterbrochen werden. Horden wilder Zombies stürmen das Gebäude und die beiden verfeindeten Gruppen sehen sich gezwungen, sich miteinander zu verbünden, um am Leben zu bleiben.

*

Der französische Zombie-Thriller war für mich eine Art Mischung aus The Raid und Rec. Was am Anfang wie ein Cop-Thriller beginnt, endet in einem Splatter-Feuerwerk, das manches Mal an die alten Filme von Peter Jackson erinnerte.
Die Horde ist spannend und unterhaltsam, kann aber nicht immer überzeugen. Die Darsteller sind nicht schlecht, aber ihre Charakterzeichnung ist nur in den ersten Sequenzen des Films glaubhaft und wird während des weiteren Handlungsverlaufs leider nicht konsequent verfolgt beziehungsweise ausgearbeitet.

René, der von Yves Pignot verkörpert wurde, nervte mich desöfteren. Pignot spielt den alten Draufgänger zwar wirklich gut und überzeugend, aber die John-Wayne-Sprüche, die cool und lustig gemeint waren, haben mich eher gestört und mir die Spannung genommen.

Insgesamt funktioniert Die Horde aber als Splatter-Zombie-Film weitgehend gut. Die Endszene, in der sich Aurélien Recoing in der Rolle des Jimenez gegen unzählige Untote verteidigen muss, hat für mich schon Kultcharakter und hat in seinen Einstellungen fast schon etwas von George A. Romero-Filmen. Aber genau jene Szene wurde in der deutschen FSK 18-Fassung ziemlich gekürzt und verliert daher jede Dramatik.
In der ungekürzten Fassung funktioniert diese Szene allerdings wirklich hervorragend, auch wenn so einige CGI-Effekte eingesetzt werden, die aber definitiv ihre Wirkung tun.
Handlungstechnisch hat Die Horde nicht wirklich viel zu bieten, aber die Drehbuchautoren haben sich zumindest Mühe gegeben, eine etwas außergewöhnliche Idee zu konstruieren. Dennoch wirkt der Film oft ideenlos, was aber nicht weiter stört, weil die Gangart, die eingeschlagen wird, sehr rasant und daher weitgehend frei von langweiligen Szenen ist.

*

Fazit: Die Horde ist ein Horrorfilm, der auf der Schiene der harten Frankreich-Filme schwimmt und der auch akzeptabel in Szene gesetzt wurde. Insgesamt schwankt der Film bei mir zwischen “enttäuschend” und “ganz gut, weil unterhaltsam und die Zombies sehr unheimlich und gefährlich wirken.” Ansehen würde ich mir den Film nur in der ungeschnittenen Fassung, weil in der deutschen FSK 18-Version sechs Minuten fehlen, die den Großteil des Gewaltanteils einnehmen und dem Film daher defintiv die beabsichtigte Wirkung nehmen.

© 2014 Wolfgang Brunner
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am 17. Juli 2014
Ein rundum gelungener Zombie-streifen, der durch starke Actionsequenzen und eine wirklich sehr gute Atmosphäre besticht. zu gute kommt dem Film auch, dass er nicht ,wie viele Zombiefilme, auch im Freien spielt, sondern ausschließlich in einem heruntergekommenen Hochhaus, wodurch das Gefühl von Angst und Panik perfekt vermittelt wird,.
Wie bei allen Horrorfilme der letzten Jahre aus Fankreich ist der Gewaltgrad auch hier recht hoch, aber ein Zombiefilm ohne abgetrennte Gliedmaßen und Blut ist wie eine Pizza ohne Käse, irgendwas fehlt.

Deshalb nur die Uncut-Fassung kaufen und nicht diese hier, denn für ein erwachsenes Individuum ist "Die Horde" in Deutschland zu brutal... BPjM sei dank.

Für Horror-Fans überaus sehenswert, ansonsten sicherlich kein Muss.

7,5 von 10 Punkten
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am 1. Dezember 2012
Vorweg: Obige Blu-ray ist geschnitten; diese Rezension bezieht sich selbstverständlich auf die Originalfassung.

Eine Gruppe gewalttätiger Polizisten (Sympathieträger sehen anders aus) will einen brutal getöten Kollegen rächen; man stimmt sich feierlich auf ein Blutbad ein. Der Feind - schwerkriminelle Immigranten - hat sein Lager in einem heruntergekommen Hochhaus aufgeschlagen - und weiß sich zu wehren. Doch bevor es endgültig zur Eskalation kommt, stürmen Zombies das Gebäude. Die Todfeinde beschließen einen temporären Waffenstillstand - es gilt, sich mit vereinten Kräften gegen den Zombieansturm zu behaupten. Etwaige Überlebende können die Fehde schließlich später immer noch unter sich austragen...
"La Horde" ist ein weiterer Vertreter der französischen Nouvelle Vague des Horrorfilmes. Drastisch, nihilistisch und völlig kompromisslos in Bezug auf explizite Darstellung und Handlungsentwicklung steht "La Horde" mit einem blutigen Beinstumpf klar im Terrorfilmgenre.
Das Budget war hier überschaubar, so konzentriert sich das Szenario im Wesentlichen nur auf einen Schauplatz, ein schäbiges Hochhaus, vermutlich am Stadtrand von Paris (wo es bekanntlich auch in der Realität mitunter heiß hergeht - der Film ist sicherlich auch ein hübsch zynischer Kommentar zu den Unruhen in den Pariser Vororten). Doch die Atmosphäre stimmt - und das vorhandene Geld wurde vor allem in die gute Effektearbeit investiert.
Anrechnen will ich den Machern auch die mutige Konsequenz, die Geschichte ganz ohne Identifikationsfiguren abzuspulen: Der Film wird einzig von Unsympathen und Untoten bevölkert, das nenne ich doch eine unsentimentale Herangehensweise, die den pessimistischen Grundton von "La Horde", der ja nunmal ein waschechtes Zombie-Endzeit-Szenario präsentiert, noch steigert.
An das "Dawn Of the Dead"-Remake z.B. reicht der Film meines Erachtens beinahe heran, es handelt sich hier ohne Frage um eines der besten "Updates" des Zombiefilmes. - Und den ganzen halbgaren, dämlichen Fun-Splatter-Untotenfilmchen, die sich immer mehr wie eine Pest auszubreiten scheinen, wird hier mal wieder etwas Markiges entgegengesetzt.
Alles in allem: krasser Stoff für Freunde auch der härtesten Gangart im Horror. Wie die Italiener in den 80ern, so die Franzosen in diesen Tagen...
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am 28. August 2013
Mag über den Film gar nichts erzählen, finds nur armseelig das die Deutschen nur geschnitte Sachen aufn Markt bringen und dann noch Fett FSK 18 draufstempeln.
hab den Film zurückgegeben und mir die Uncutversion auf beyond-media.at bestellt... gelobtes uncutes Österreich!!! wir werden nicht bevormundet, da bin ich happy drüber!!

MfG Markus aus Wien
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am 18. Juli 2010
Auch ich war überrascht, dass der Film Uncut in Deutschland nicht durchkam, gibt es es doch bei weitem schlimmere Vertreter des Genres. Das soll aber nicht heissen, dass "Die Horde" Kinderfasching darstellt. Der FIlm ist relativ schnell geschnitten worden, das sieht man vor allem in den Goreszenen, die durchaus blutig und hart sind, jedoch nicht wirklich "Neu und Schokierend" sind. Die Härte und Schonungslosigkeit offenbart sich vor allem in den Charakteren, die unsympahtisch, unmenschlich, also schwer identifizierbar rüberkommen. Themen wie Selbstjustiz und Korruption sind eb ebenso (Neben)thema wie das auftauchen der Zombies. Die hohe Altersfreigabe ist also durchaus verständlich, wenn auch der Gang zu Spio/jk wohl gerreicht hätte. Naja...ein solider, besserer Vertreter des Genres, der zwar etwas spannungsarm ist, jedoch eingefleischte Zombiefans ganz gut zufrieden stellt, jedoch nur Uncut. Die deutsche Fassung ist 6 min kürzer.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Mai 2010
Aus Frankreich kam ja in letzter Zeit filmtechnisch viel Gutes und auch "La Horde" ist solide handwerkliche Arbeit.

Natürlich findet man hier keine Innovationen und auch ist der Beginn des Filmes ein wenig holperig und nicht ganz leicht verständlich, zudem wäre ein Hinweis, wo und warum urplötzlich eine Horde von Zombies auftaucht (nur ein kurzer TV-Beitrag liefert hier rudimentäre Aufklärung), hilfreich, aber letzten Endes erwartet ja bei einem Zombie-Film auch niemand eine ausgefeilte Dramaturgie oder tiefenpsychologische Abhandlungen metaphorischer Art.

Man bekommt hier extrem harte Kost serviert und ordentlich Geballere in einer dazu passenden finsteren Vorstadthölle von Paris.
Das ganze ist visuell schön finster inszeniert, Bild und Ton sind mehr als ordentlich.

Die vorliegende Version entbehrt sage und schreibe 6 Minuten, wo die allerdings geblieben sind, ist mir schleierhaft, denn in der von mir gesehenen geschnittenen Version war noch so viel Härte und Brutalität enthalten, dass man eigentlich nichts vermisste und deutliche Schnitte waren für mich auch nicht erkennbar.
Dennoch würde ich allerdings, so denn ein Kauf beabsichtigt ist, natürlich immer zur ungekürzten Version raten, die am 17.06. sowohl als DVD als auch als Blu-Ray über Österreich erscheint.

Wer also harte Kost mit Humoreinlage (auch diese gibt es hier in Form des alten Kämpfers im Feinripp) mag, der kann bei diesem französischen, derben Zombieeintopf zugreifen, sofern er die schlurfenden Zeitlupen-Zombies nicht vermisst, denn die gibt es hier nicht.
Momentan sind die Schleich-Zombies offenbar aus der Mode gekommen, ich persönlich vermisse sie nicht.

Fazit: Ordentlich brutale Zombie-Schlachteplatte aus dem Land der Gallier.
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