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am 10. November 2015
Susie Salmon ist 14 Jahre alt, als sie von einem Nachbarn vergewaltigt und ermordet wird. Die Geschichte wird aus Susies Sicht erzählt, wie sie im Himmel sitzt und auf die Erde hinunterschaut. Sie beobachtet wie ihre Freunde und Familie durch ihren Tod mitgenommen werden, wie sie ins Trudeln geraten und wie sie jeder versuchen auf ihre ganz eigene Weise mit ihrem Tod fertigzuwerden. Und sie erzählt von ihrem Nachbarn, der als Serienmörder immer wieder die Städte verläßt, in denen er Frauen oder Mädchen umgebracht hat...
Ein sehr eindringliches Buch - und dabei spielt es keine Rolle, ob man an den Himmel glaubt oder nicht. Die Idee, die Geschichte von Susie erzählen zu lassen, zieht den Leser vom zweiten Satz an in den Bann "I was murdered when I was fourteen on December 6, 1973."
Dieser Debütroman von Alice Sebold ist eine beeindruckende Geschichte über Liebe, Familie und das Loslassen. Und die Feststellung, daß die Liebe niemals verschwindet.
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am 6. März 2013
Ich habe zuerst den Film "In meinem Himmel" gesehen, den ich - bis auf einige schmalzige Stellen - wirklich gut fand. Da ich die meisten Bücher wesentlich besser als die Filme finde, hatte ich entsprechend hohe Erwartungen an dieses Buch. Ich wurde leider herb enttäuscht. Da im Film wie im Buch von Anfang an klar ist, wer der Mörder ist, konzentriert sich die Handlung auf die erfolglose Suche nach dem Täter (dem Nachbarn) und wie die Menschen in Susie Salmons Umfeld mit ihrem Tod umgehen - und hier verpasst es die Autorin meiner Meinung nach, ihre Leser mitzunehmen. Was genau fühlen Vater, Mutter, Bruder und Schwester, wenn sie einen Familienangehörigen verlieren? Was fühlt ein Polizist, der dem Mörder einfach nicht auf die Spur kommt? Und was fühlt der Mörder, ein Serienkiller, der schon mehrere Mädchen umgebracht hat? Die Geschichte bleibt hier an der Oberfläche und schildert eher belangslose und zusammenhanglose Handlungen, die alle Figuren ungreifbar, langweilig und oberflächlich erscheinen lassen. Es wird nicht richtig klar, ob die ermordete Susie Salmon, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, Einblicke in der Seelen- und Gefühlsleben der anderen Figuren hat oder ob es ihre Mutmaßungen sind.

Auch "ihr Himmel", eine Zwischenwelt, bleibt nebulös und vage, sodass man als Leser keine genaue Vorstellung davon hat, wo sie da gerade ist. Selbst ihr Gefühlsleben plänkelt so dahin - und lässt einen 14-jährigen Teenager, der in der Blüte seines Lebens ermordert wurde, fade und unglaubwürdig erscheinen. Die Autorin schafft es nicht, Susies Wut und Verzweiflung erzähltechnisch umzusetzen und mich als Leser mitzureißen. Im Großen und Ganzen wirkt die Geschichte bemüht, krampfhaft, gestelzt und daher unauthentisch. Schade, denn die Idee ist super - nur die Autorin irgendwie einfach unfähig.
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am 5. Dezember 2013
In my opinion, this is quite a good novel. It is one of the novels that make you think, so I cannot understand why a lot of people don`t like it. I really liked the characters because they were vivid and excellently developed. Of course, the plot has no real conclusion, but that didn`t matter for me. It did not spoil the reading experience. The only flaw or problem the novel had is the scene where Susie enters Ruth`s body. It just did not fit into the story and I really stumbled over it.
Nevertheless, I am convinced that it is a great and recommendable novel with an important message.
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am 3. April 2011
Alice Sebold writes about a girl who is brutally raped and murdered and watches over her family from Heaven. In
itself a nice idea, but the story just moves along without creating any suspence. I got irritated with the writer,
because the book was just written to create effect, to play on emotions from readers, because the young girl
tells her story about being raped and murdered. Of course that gets our sympathy, but in too many instances it gets pathetic. Pity though, I liked the idea. I read it was turned into a movie by Peter Jackson (Lord of the Rings),
but that got bad reviews as well.
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am 29. März 2017
Suzie was raped and murdered and tells her story from heaven. She witnesses her family's struggle with her death and how her father incessantly tries to find the man who did this to his daughter.
The reader already knows early on who the culprit is and sits on edge while waiting to find out if Suzie's family will ever figure it out. We learn about Suzie's social and emotional life and albeit she's dead, she still seems real to the reader.
I have read this book with lots of teenagers and they all enjoy it very much.
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am 23. Oktober 2016
Ich habe dieses Buch für den Unterricht in der Oberstufe gekauft und war wirklich begeistert. Die Geschichte hat mich persönlich gepackt und so hatte ich das Buch auch schnell durch. Viele Emotionen und spannender Hintergrund. Versand einwandfrei. Der Preis ist auch super! Sehr zufrieden.
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am 21. Januar 2015
I ordered this book after hearing about it form a friend. I usually buy books from Amazon, but this time I should have gone with bol.com – they have other editions of the book. This version is a pain to read. The spine breaks almost instantly, the glossy finish of the cover is starting to peel only after two days, the paper is harsh to touch, the font is ugly, the margins vary between 2 and 6 mm because of the careless production. By any means, buy this book, but avoid this horrendous edition.
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am 14. Juni 2013
Ein melancholisches und dennoch schönes Buch. Ich mag solche "Geschichten" die sich um Familien drehen. Trotz seiner Tragik hat es einen befriedigenden und gerechten ausgang. Den Film habe ich zuerst im Kino gesehen und musste es einfach nachlesen. Es zeigt eine ganz andere Seite auf von einem schrecklichen Verbrechen, nämlich der Kindesentführung. Es zeigt die Sicht des Opfers, das Opfer gewinnt. Beim lesen vom Buch kommt ein gefühl des trostes auf. Ein sehr ungewöhnliches Buch.
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am 25. März 2014
This book was wonderful to read. It was sad without being tearful, written very well, with extremely interesting characters, some loveable, others not quite so easy to understand. I felt a little bit richer after reading it.
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am 18. August 2003
Nach einem sehr packenden Beginn und der eigentlich spannenden Idee aufzuzeigen, wie eine Familie mit der Ermordung einer Tochter umgeht, daran zerbricht, und wie die Tochter das ganze Treiben, den Kummer und dessen Verarbeitung von einem Himmel aus mitbeobachtet, flacht das Ganze unglaublich ab und verkommt zur ärgerlichen Schnulze. Wie der Serienmörder durch das Lieblingswerkzeug seines Opfers am Ende zu Strecke gebracht wird, wirkt moralisierend und entbehrt jeder Glaubwürdigkeit. Nach den ersten paar Kapiteln, nach denen ich mich auf ein tolles Buch gefreut hatte, habe ich mich leider nur noch geärgert und gelangweilt. Dennoch, wegen dem guten Anfang, 3 Sterne.
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