flip flip Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Alexa BundesligaLive



am 20. Februar 2007
Nennt mich Poser, nennt mich untrue, ich mag die opulenten Keyboardteppiche von Dimmu Borgir, gerade beim Vorgänger "Spiritual Black Dimensions" - und sehe es mittlerweile auch zusammen mit "Death Cult Armageddon" als das beste Album der Norweger an.

Ja, "Puritanical..." knallt mehr rein und hat wirklich sehr gutes Songwriting vorzuweisen; allein schon, wenn das Intro "Fear And Wonder" endet und mit "Blessings Upon The Throne Of Tyranny" der erste reguläre Song aus den Boxen dröhnt, wird einem ja ein wahres Massaker um die Ohren gehauen.

Und nicht zu vergessen das endlos geile "Kings Of The Carnival Creation" (richtig progressiv angehaucht), die ultrabrutal ballernden "Architecture Of A Genocidal Nature" und "Absolute Sole Right" (da soll noch mal einer von diesen BM-Spinnern kommen und sagen, Dimmu Borgir wären nicht hart oder "true" genug - lernt erst mal spielen!) und das von Vortex exzellent vorgetragene "Sypozium".

Das Problem, das ich nur habe ist - zumindest teilweise - die Produktion, vor allem der Schlagzeug-Sound. Nick Barker ist natürlich ein exzellenter Techniker an den Drums, aber wie die ganze Chose hier KLINGT, sorry, das ist so klinisch... das ist einfach nicht mehr feierlich, man kann's auch übertreiben. So krass empfinde ich das nicht einmal auf dem Nachfolger, wo auch fleißig getriggert wurde.

Daher leider ein Stern Abzug für ein ansonsten sehr schön knallendes, brutales Album.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 25. Mai 2007
Diese Album bietet einfach eine so schöne Geräuschkulisse mit den vielen Streichern gepaart mit Black Metal, dass man einfach hinhören muss, allein schon aus Faszination vor den Klängen.

Schade nur, dass dann das Schlagzeug so schlecht abgemischt ist so dass einem das Klangerlebnis manchmal schon stark gestört wird.

An sonsten unbedingt kaufen und richtig zeitnehmen zum reinhören!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 11. März 2001
Meiner meinung nach die beste CD von Dimmu Borgir bis jetzt. Mit dieser CD wird Dimmu Borgir auf Menschen erreichen die ihre vorherigen CDs nicht mochten, weil der Sänger nicht nur schreit und manchmal auch "normal" singt. Die CD wird aber nicht die alten Fans vergraueln, weil die Scheibe einfach nach Dimmu Borgir klingt. Außerdem ist der neue Schlagzeuger mega schnell, aber das Schlagzeug ist einfach zu laut. Gut ist auch der einklang mit einem Orchester, es gibt in manchen Liedern auch ruhigere Orchester Passagen. Also unbedingt kaufen!!!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 26. März 2002
Vergeßt "Enthrone..."! Mit dieser Scheibe besteigen Dimmu Borgir den Thron und triumphieren!
Längst von allen totgesagt, holten sie mich nach fast 10 Jahren auf Distanz zurück ins harte Lager!
Ok., es hat sich 'ne Menge verändert (da sind ja heute Melodien im Double-Bass-Gewitter versteckt...!), aber schaue ich mich nach so langer Zeit im Metal um, scheinen so schrecklich viele Bands stehengeblieben zu sein, in ihren Posen erstarrt, andere machen eher mainstreamige Rockmusik und tragen nur noch Metal im Namen, und wieder andere setzen im wildesten Krisengeunke einen absoluten Eckpfeiler harter Musik! Hammer, danke! Ihr habt jeden Eurer Preise für diese Scheibe wirklich verdient!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. Dezember 2004
dimmu borgir wird ja oft vorgeworfen,das sie sich verkauft hätten und keinen true norwegian black metal spielen. ich persönlich stimme zu,aber dimmur borgir machen dennoch geile musik.egal, ob true or not.
jetzt zu den songs auf puritanical euphoric misanthropia:
es geht los mit fear and wonder. wunderschön dieser song.er ist großartig und auf eine seltsame weiße entspannend.doch sollte man sich daran nicht gewöhnen.es bleibt (fast)der einzige song,der ruhig ist.
sofort danach geht es mit upon the throne of tyranny weiter. für mich der geilste song des albums.geile gitarre und ein mit-schrei-chorus.weiter geht es mit kings of the carnival creation. auch de song gefällt mir. klingt einfach gut und das brauch keine begründung.
architecture of a genocidal nature haut ja mit den ersten tönen dermaßen auf die fresse,das man taumelnd im zimmer umherwankt.der song bleibt die ganze zeit so hart und ruhelos.klasse song.
puritania bildet mit dünnem sound und nervigem gesang den tiefpunkt eines genialen albums.
sympozium ist der vorletzte track und hat absolut geile gitarren. wie sich die gitarren immer wieder übereinander legen,klingt einfach so als würde man von einer aus herr der ringe stammenden armee überrollt werden. und man bekommt keine gelegenheit in diesem song wieder aufzustehen.
das album endet mit perfection or vanity. der zweite gefühlvolle song.dieses mal allerdings mit gitarre. das lied bildet einen würdigen abschluss.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 11. April 2004
Heilige Sch*****! Als ich die CD das erste mal in den Player warf,war ich völlig geplättet.Pure Aggression gepaart mit geilen Melodien ist das,was den Höhrer hier erwartet.Alleine von dem Opener können sich alle(oder zumindest die meisten)Bands ne`ordentliche Scheibe abschneiden.Vereinzelte Elemente aus dem Trash Bereich runden die ganze Sache ab.Auch die eingestreuten Cleanen Vocals von Bassist Vortex verleihen dem ganzen eine durchaus positive Aura.Und das Drumming ist einfach der Absolute Wahnsinn.Dazu noch die extrem druckvolle Produktion,und fertig ist ein Album,dass einem die Schädeldecke wegfräst.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 29. August 2007
Viele Meckern ja, dass die drums viel zu stark im vordergrund stehen, aber für schlagzeuger wie ich es einer bin ist das genau das richtige; vor allem weil nick barker der beste drummer ist den dimmu borgir je hatte (er ist mein vorbild !).
natürlich bewerte ich die musik nicht nur nach den drums, und da hat dimmu richtig gute arbeit geleistet. Die musik ist einfach der hammer... jedes lied läuft exzellent ins nächste über: von "fear and wonder" bis zu "perfection or vanity" (devil's path passt nicht unbedingt zum rest).

also meine meinung: das beste album von dimmu borgir seit jeher. ein werk das sich nicht mehr toppen lässt - dimmu borgir fans, dieses album muss man besitzen
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. April 2001
Nach der enttäuschenden Spiritual Black Dimensions das "Comeback". Bombast Sound; vor allem am Schlagzeug hat sich meiner Meinung nach viel getan. Tolles Album
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 19. März 2001
Nach der unzulänglichen Bewertung dieser CD durch meinen Vorredner, schaffe ich nun mal klare Verhältnisse. Dimmu Borgir haben auf ihrem neuen Album "Puritanical Euphoric Misanthropia" ein wahres Feuerwerk an aggressivem Black Metal abgefeuert.Man geht gegenüber den Vorgänger-Alben noch härter und schneller zu Werke, womit man die Neider in der Szene, die vom kommerziellen Ausverkauf reden, nun endgültig zum verstummen gebracht haben sollte. Aber auch die üblichen melodischen Keyboards werden nicht vernachlässigt, stehen aber nicht mehr so drängend im Vordergrund wie noch auf "Enthrone Darkness Triumphant". Diese werden noch zusätzlich durch den Einsatz eines Orchesters unterstützt.Aber hier dominieren deutlich die variable Gitarrenarbeit der beiden Gitarristen Silenoz und Neuzugang Galder ( Old Man's Child ), sowie die phänomenale Drum-Arbeit des Ex- Cradle of Filth-Schlagzeugers Nick Barker.Die Produktion ( diesesmal im Studio Fredman produziert ) ist gigantisch, selten hat man solch einen druckvollen Sound gehört(Das Schlagzeug ist keineswegs zu laut). Und auch diesmal hat Bassist Simen ( Ex- Borknagar-Sänger), oder besser gesagt Vortex, wie er sich mittlerweile nennt, einige cleane Gesangsparts zu den aggressiven Vocals von Leadsänger Shagrath beigesteuert, die allerdings etwas häufiger hätten auftreten können. Alles in allem kann man sagen, das Dimmu Borgir, eines der wohl besten Black Metal-Alben abgeliefert haben. So muß moderner Black Metal klingen........Pflichtkauf!!!!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 20. September 2002
...stoßen sich Shagrath's Jungs nun selbst herunter. Man merkte schon auf "Spiritual Black Dimensions", in welche Richtung Dimmu Borgir sich bewegen würden. Ähnlich wie bei Children Of Bodom auf "Follow The Reaper" wird der Fan der (Teil)Norweger auf "Puritanical..." mit einem Hörsturz soundtechnischer Perfektion überhäuft. Das Drumming klingt wie monotones Tackern, leise Stimmen flüstern das Wort Drumcomputer, die Gitarren stechen das Trommelfell teils unangenehm; aber wo ist der Bass? Geht anscheinend völlig unter. Meiner Ansicht nach hätte man das Line-Up nicht dermaßen umwerfen sollen, durch Galder fehlt einerseits Astennu und zudem sterben Old Man's Child (Galders alte Band), Nic Barker ist vielleicht schnell, das macht ihn aber noch lange nicht gut; lediglich Simen scheint in die Band zu passen, Borknagar leben außerdem auch ganz gut ohne ihn.
Aber wo ist das Flair? Die gesamte mystische und dunkle Stimmung der Vorgängeralben scheint hier wie weggeblasen, es dominiert meist die absolute Aggression. Thrash/Death-Freaks mag das freuen, ich aber vermisse hier eindeutig Atmosphäre.
Doch der kritischen Stimmen nun genug, denn schließlich wird hier ja nicht nur Müll abgeliefert, denn dann wäre die Band nicht Dimmu Borgir. Ich für meinen Teil war immer großer Anhänger der uberschwenglich benutzten Keyboards (jaja, die Atmosphäre), konnte aber auf diesem Album recht gut mit den neuen Streicher-Arrangements leben. Einige Songs sind auch unabhängig von der Sound-Über-Produktion gut gelungen, beispielsweise "Blessing Upon The Throne Of Tyranny" oder "Indoctrination". Simen 'Vortex' kannte man teilweise schon von "Spiritual...", also waren seine klaren Gesänge nichts Neues.
Alles in allem konnten Dimmu Borgir mich mit dieser Scheibe dennoch nicht überzeugen, vermißt man doch Gänsehaut-Stücke á la "Stormblast", "Mourning Palace" oder "The Insight And The Carthasis"; die ersten vier Alben der (einstigen) Black Metal-Götter werden ihre Runden jedenfalls weiterhin und häufiger als "Puritanical..." in meinem CD-Spieler drehen. Drei Punkte in der Hoffnung, daß es wieder besser wird...
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Eonian
9,99 €
Abrahadabra
9,79 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken