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am 1. Februar 2016
Die Zusammenstellung beinhaltet u. a. die sehr gute, aber ein wenig in Vergessenheit geratene Aufnahme der 5 Klavierkonzerte von Beethoven mit dem Cleveland Orchestra unter George Szell. Schon deshalb lohnt sich die Anschaffung. Ein interessanter Vergleich zur Kopplung Fleisher/Szell.
Darüber hinaus sind straff musizierte Aufnahmen der Tschaikowsky-Klavierkonzerte enthalten, die manch neuere Aufnahme (z.B. Lang Lang/Barenboim) vergessen lassen.
Ein Künstler der leider viel zu früh verstorben ist.
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am 6. Oktober 2010
ein veritables musikalisches icon, diese emi-box mit dem russischen pianisten emil gilels,
sofern er jüngeren überhaupt etwas sagt oder älteren immer noch etwas bedeutet - ich denke schon.
in den 1960er bis zu den 80er jahren jedenfalls gehörte er mit svjatoslav richter zu den heraus-
ragend grossen und respektierten künstlern der russischen klavierschule, wobei gilels spiel
als das verlässlich-beständigere, weniger extravagante und psychisch gefährdete galt.
das vermitteln auch die hier zusammengefassten aufnahmen, zumal alle div. beethoven-konzerte
mit cluyton, vandernoot und leopold ludwig und, vor allem, die mit george szell und seinem cleveland-orchestra,
die in ihrer strukturell prägnanten form-zeichnung und dem zugleich
farbig-kräftigen, stetig-strömenden (klavier)spiel exemplarisch waren und nach wie vor
ebenso erstrangig sind wie die konzerte nos.4 und 5 unter ludwig mit dem londoner new philharmonia.
beethoven wurde, später auch mit den sonaten-aufnahmen andernorts, gilels musikalisches
zentrum, auch im öffentlichen konzert.
bieten sich hier unterschiedlich eindrückliche konzert-vergleichsmöglichkeiten,
so bleiben die klavier- solo-aufnahmen vergleichsweise auszugs-häppchen:
ein paar beethoven-variationen (leider nicht die 'eroica'), shostakovich-preludes,
eine späte, etwas nüchtern gespielte mozart-sonate und die herb und streng formulierte
zweite chopin-sonate mit lang-verhaltenem trauermarsch.
musikfreunde des romantischen klavierkonzerts werden das rach-3 wie das saint-saens-2
sehr stringent und unverzärtelt gespielt begrüssen, vor allem aber die fulminate einspielung
der tschai-konzerte unter maazel aus paris, besonders das weniger bekannte zweite,
aber hier sehr eindrucksvoll präsentierte in der dreisätzigen siloti-edition, die man
ganz selten einmal und so formal gekonnt hört.

alle, auch die z.t. (1954) älteren aufnahmen wurden restauriert, die konzerte klingen durchweg akzeptabel -
eins der gilels-icons, dass sich zu diesem preis allemal lohnt.
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