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am 31. Mai 2017
Man kennt das ja, doch wenn dergleichen Unsinn wahr wäre, dann dürften Kardiologen auch Brillen verschreiben. Und dennoch, gleich wie sehr mich sentimentale Sülze zum Erschaudern bringt – keineswegs zum ehrfürchtigen! –, dem gefühlsgeladenen Zauber von Charlie Chaplins Filmen kann und will ich mich nicht entziehen, auch wenn die Handlung mancher seiner Filme doch eher klingt, als würde man durch den Genuß Karies bekommen.

Wie wäre es zum Beispiel mit diesem hochberühmten Film, „City Lights“ aus dem Jahre 1931: Ein in der Großstadt herumgestoßener Tramp (Chaplin) läuft durch Zufall einem blinden Blumenmädchen (Virginia Cherrill) über den Weg, in das er sich auf Anhieb verliebt und das ihn wegen einer zufallenden Autotür für einen reichen Mann hält. Nur mit Einfallsreichtum und durch einen exzentrischen Millionär (Harry Myers), den er vom Selbstmord abhält, gelingt es dem Tramp, das Mädchen in seiner Annahme, ihr Verehrer sei kein Niemand, weiterleben zu lassen. Dies tut der Tramp nicht so sehr aus Eigennutz, sondern vielmehr, damit er sich weiter um das Mädchen kümmern kann. Der exzentrische Millionär erinnert sich allerdings nur an seinen Freund, solange er sich unter dem Einfluß alkoholischer Getränke befindet – andernfalls würdigt er ihn kaum eines Blickes. So kommt es denn dazu, daß der Tramp des Diebstahls bezichtigt wird, als ihm der Millionär das notwendige Geld für eine Operation der Blinden schenkt, und einige Zeit hinter Gitter muß. Als er wieder aus dem Gefängnis herauskommt, ist er noch abgerissener als zuvor. Wieder läuft der dem Mädchen über den Weg, das nun allerdings sehen kann und einen Blumenladen führt. In einem schicksalhaften Moment erkennt die junge Frau, daß der Tramp, über den sie anfangs gutmütig gelacht hat, niemand anderes ist als ihr fürsorglicher Verehrer. Sie blicken einander in die Augen, und der Film endet.

Das klingt schrecklich, doch dank Charles Chaplins Kunst ist es einfach überwältigend und zeitlos. Schaut man sich die Szenen, in denen der Tramp und das Mädchen – Chaplin und seine Hauptdarstellerin kamen übrigens hinter der Kamera überhaupt nicht gut zurecht, da der Regisseur ihr vorwarf, nicht mit vollem Eifer bei der Sache zu sein, und eigentlich wollte Chaplin Cherrill durch Georgia Hale aus „Goldrush“ (1925) ersetzen, doch zu diesem Zeitpunkt war der Film bereits so gut wie abgedreht – miteinander interagieren, dann kann man sich nur immer wieder wundern über die subtilen Gesten und Blicke, die man dort zu Gesicht bekommt. Alles wirkt trotz der Dramatik lebensecht, gefühlvoll und nachgerade schüchtern, und dies ist vor allem sicherlich der Sorgfalt zu verdanken, mit der Chaplin seine Szenen filmte, wobei er unzählige, unzählige Takes derselben Szene anfertigen ließ, was die Produktionszeit auf nahezu drei Jahre ausdehnte. Das Ergebnis ist nicht sentimental, sondern sensibel. Wer’s nicht glaubt, der schaue sich doch einfach die Schlußszene dieses fabelhaften Filmes an und prüfe es für sich selbst. Überhaupt, diese Schlußszene! Manch anderer hätte sicherlich versucht, noch deutlicher ein Happy End zu suggerieren. Chaplin hingegen läßt sein Meisterwerk auf einer sehr ambivalenten Note enden: Die beiden haben sich wiedergefunden, doch er ist ein Stadtstreicher mittleren Alters und sie eine junge Frau, der es, nachdem sie ihr Augenlicht wiederbekommen hat, gelungen ist, sich einen Platz im Leben aufzubauen, der sie ihr Auskommen finden läßt. Was haben diese zwei gemeinsam? Wie wird es für sie weitergehen? Der Film steuert keineswegs geradlinig auf die Deutung zu, daß da in der Ferne bereits die Hochzeitsglocken bimmeln, sondern läßt alles in der Schwebe, schenkt uns einen wundervollen Moment innigsten Gefühls und im Morgen schwebender Traurigkeit, so wie ihn wohl jeder Verliebte (hoffentlich) einmal erlebt haben dürfte.

Gleichzeitig hat „City Lights“ unnachahmlich komische Szenen, von denen die bekannteste wohl der Boxkampf zwischen den Tramp und einem etwas stupide wirkenden Gegner (Hank Mann), den allerdings so leicht nichts und niemand umhauen dürfte, ist. Mit welcher ballettartiger Präzision und welchem spielerischem Einfallsreichtum hier im Boxring gearbeitet wird, dies dürfte wohl in der Geschichte des komischen Kinos unübertroffen bleiben, und auch hier weicht die Macht des Wortes der Kraft der Bilder. Apropos „Macht der Worte“: Als Chaplin diesen Film drehte, war der Tonfilm in Amerika bereits zu einer Selbstverständlichkeit geworden, doch Chaplin befürchtete, dieser würde der Figur seines Tramps keinen Gefallen tun, war der Tramp doch Millionen von Kinogängern auf der ganzen Welt über die Jahre zu einer liebgewonnenen Leinwandperson geworden, und wenn er jetzt anfinge, in einer einzigen Sprache mit einer ganz bestimmten Stimme zu sprechen, dann würde er wahrscheinlich einen großen Teil des Publikums enttäuschen, das die Leerstelle der Stimme wohl mit einer jeweils ganz individuellen Vorstellung gefüllt hatte. Wie recht Chaplin mit dieser Annahme hatte, mag sich jedem erschließen, der einmal die Stummfilm- und die nachträglich vertonte Version von Chaplins Film „Goldrush“ miteinander vergleicht. Aus diesem Grunde entschied sich Chaplin gegen eine Tonversion, komponierte aber eine eindringliche Filmmusik und setzte Toneffekte pointiert ein, um bestimmte Gags zu erzielen. Bereits zu Beginn des Filmes haben wir ein Beispiel hierfür, wenn wir der Einweihung einer Skulpturengruppe namens „Peace and Prosperity“ (aus dem Gedächtnis zitiert) beiwohnen und die Honoratioren mit großen Gesten Blasinstrumenttöne von sich geben. Dies ist sicherlich nicht nur Chaplins spitzer Kommentar zum gesprochenen Wort im Film, sondern auch eine treffende Zusammenfassung dessen, was Honoratioren bei solchen Anlässen so emittieren.

Der Titel „City Lights“ mag ein wenig in die Irre führen, denn anders als „Modern Times“ geht es in diesem Film weniger um die Gesellschaft, als vielmehr um eine Liebesgeschichte, doch an manchen Stellen haben wir sie doch, die treffenden sozialen Kommentare Chaplins – etwa in dem Millionär, der nur in betrunkenem Zustand menschlich reagiert, dann aber freilich überschwenglich; oder in einer ziemlich bösen Szene, in der der Tramp aus einer Limousine steigt, um einen halbangerauchten Zigarrenstummel vom Boden aufzulesen, wobei er rücksichtslos einen anderen Tramp wegstößt, der mit ungläubigem Gesichtsausdruck dem wegfahrenden Auto hinterherstarrt.

„City Lights“ ist ein sehr persönlicher, ein sehr romantischer, aber auch ein sehr realistischer Film – und ist all die Jahre keinen Tag älter geworden.
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am 23. Januar 2013
Übermäßiger Alkoholgenuss als Ausdruck einer exzessiven Lasterhaftigkeit soll schon so manchen Gentleman dazu verführt haben, in einem Anflug von geistiger Umnachtung Dinge zu tun, die er hinterher noch bitterlich bereuen wird. Dieser fatale Mechanismus spielt unter etwas umgekehrten Vorzeichen auch in Chaplins "Lichter der Großstadt" eine zentrale Rolle, wo sich der Tramp diesmal in ein blindes Blumenmädchen verliebt, das er fortan finanziell unterstützt, indem er seiner Angebeteten selbstlos ein paar Dollarscheine zusteckt, die der Vagabund von einem lebensmüden Millionär als Dank dafür bekommt, dass er den Snob in dessen Vollrausch vor dem Suizid bewahrte. Nur gibt es für den Tramp bei der ganzen Sache ein gewaltiges Problem: Während ihn das Mädchen für einen vermögenden Wohltäter hält, erkennt der Millionär seinen neuen Freund nur als solchen, wenn er stark angeheitert ist. Sobald die Nüchternheit wieder die Oberhand gewinnt, will er von seinem mittellosen Retter nichts mehr wissen. Als sich der Gesundheitszustand der jungen Frau rapide verschlechtert und sie deswegen ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen kann, droht ihr schließlich ein Räumungsbefehl. Aber keine Sorge, der Tramp wird die Rechnung schon begleichen. Um das Geld für die Mietschulden und die Augenoperation aufzubringen, versucht er sich sogar als Preisboxer, was sich jedoch als aussichtsloses Unterfangen erweist. Doch er hat Glück, noch einmal trifft er den Millionär, der sich erneut in einem feuchtfröhlichen Dauerrausch befindet.

Die Idee mit dem betrunkenen Millionär, der in seiner Schizophrenie nur im alkoholisierten Zustand in der Lage ist, Solidarität mit den Deklassierten der Gesellschaft zu üben, zählt zweifellos zu Chaplins besten Gags, weil diese Nummer neben ihrem originellen Witz auch einen burlesken Charakter besitzt, der zugleich eine ziemlich entlarvende Wirkung entfaltet. "Lichter der Großstadt" stammt aus dem Jahre 1931, als in den USA gerade die Große Depression regierte und man achte mal darauf, wie authentisch es Chaplin gelingt, den Aspekt der sozialen Armut in seinem ganzen prekären Ausmaß darzustellen, das sich nicht nur auf den materiellen Unterschied zwischen Millionär und Bettler erstreckt, sondern auch im zwischenmenschlichen Verhalten einen subtilen Niederschlag findet, indem beispielsweise die Passanten auf den überfüllten Trottoirs stoisch an dem kleinen Tramp vorbeihetzen, ohne ihn auch nur eines einzigen Blickes zu würdigen. Und wenn ihn doch jemand im endlosen Strom der urbanen Massen bemerkt, schlägt ihm sogleich die geballte Verachtung der Gesellschaft ins Gesicht, sinnbildlich verkörpert durch die beiden Kinder an der Straßenecke, die den zerlumpten Kerl permanent verhöhnen und auslachen. Dabei erscheinen die sehr schlichten Bilder mit einer unglaublich faszinierenden Aura, deren Ursprung unmittelbar im Medium selbst verborgen liegt, da es der Stummfilm zwangsläufig vermag, den Fokus des Publikums auf die Mimik und Gestik der Schauspieler zu richten. Ein Zuschauer, der die sprachliche Artikulation der Figuren nur über deren Mienenspiel erfassen kann, erfährt mitunter ganz andere Dinge als jemand, der Worte akustisch hört. Das ist ungefähr so, als ob man in einer Kunstgalerie vor einem großen Gemälde steht, weitgehend umgeben von Stille, sodass man sich ungestört in den Inhalt vertiefen kann, bis schließlich Details ins Auge fallen, die man vorher mit einem oberflächlichen Blick gar nicht wahrgenommen hat. Chaplin muss ein untrügliches Gespür für solche Effekte besessen haben, denn als der Film gedreht wurde, traten die Talkies bereits ihren Siegeszug durch die Kinos an. Mit Ausnahme der Musik und ein paar äußerst prägnanten Geräuschen weigerte er sich jedoch, diese Großstadt-Romanze mit Sprechrollen zu versehen, was sicherlich eine richtige Entscheidung war, weil es durchaus fraglich ist, ob die Bilder über eine ähnlich mächtige Strahlkraft verfügen würden, wenn man sie in Dialoge eingebettet hätte. Damit der Film dennoch funktioniert, müssen allerdings auch die Darsteller entsprechend charismatisch agieren. Insbesondere die unerfahrene Virginia Cherrill, die eigentlich schon gefeuert werden sollte, erwies sich im Nachhinein als wahrer Glücksgriff. Sie verleiht dem blinden Blumenmädchen eine introvertierte Note, ohne in übertrieben affektierte Posen zu verfallen. Die Szenen in ihrer Wohnung bilden einen eklatanten Gegenkontrast zu dem parallel verlaufenden Handlungsstrang mit dem Millionär, der den Tramp in die dekadente Scheinwelt einer hedonistischen Oberschicht einführt, die sich selbst abfeiert, als gäbe es kein Morgen, und dabei den Blick für die Sorgen und Nöte des Prekariats verliert. Da erscheint es nur als logisch, dass sich Chaplins doppelbödige Slapstickeinlagen ausschließlich auf diesen Teil der Geschichte konzentrieren. Grandios ist neben der famosen Eröffnungssequenz die Szene in dem Nobel-Restaurant, das der Tramp mit einem absurden pantomimischen Ballett sukzessive in ein halsbrecherisches Chaos stürzt.

Obwohl "Lichter der Großstadt" bei weitem nicht eine derart gesellschaftskritische Ausformung besitzt wie vielleicht "Moderne Zeiten", markiert der Film dennoch den Punkt, an dem der Tramp erstmals ins Fadenkreuz konservativer Kräfte geriet. Zuschauer, die Chaplin nicht gerade wohlgesonnen gegenübertreten, werden ihm dieses Werk als sentimentalen Kitsch, heillos naive Sozialromantik, preziöses Ausleben einer neurotischen Robin-Hood-Mentalität oder gar penetrant zur Schau gestelltes Gutmenschentum auslegen. Objektiv betrachtet ist es jedoch sein bester Streifen, weil die Gags einfach brillant sind, die Bilder eindrucksvoll den damaligen Zeitgeist widerspiegeln, der Plot eine gewisse Stringenz aufweist und die Botschaft bis heute nichts an ihrer Aktualität verloren hat. Am Ende steht das, was Chaplins Mythos auf ewig definiert: eine kleine Geste, die zu großen Tränen rührt.
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am 11. Januar 2014
Die Umsetzung von "Lichter der Grossstadt" auf Blu-Ray wäre schlicht genial, aber wie gesagt WÄRE. Das Bild, wie einige Käufer vor mir schon bemerkt haben, wabert am Schluss. Das ist wahrscheinlich nur ein technischer Fehler der sich bei der Herstellung eingeschlichen hat. Die anderen BD Filme von Chaplin haben dieses Problem nicht. Ebenfalls im Making-off, in dem die Schlussszene nochmals gezeigt wird, ist kein Wabern ersichtlich. Einfache und professionelle Reklamations-behandlung von Amazon.de. Leider war die Ersatz-BD ebenfalls fehlerhaft. Nun warte ich auf "Lichter der Grossstadt" ohne Wabern, ich bin gespannt ob der Hersteller diesen Umstand beheben kann. Dieser Film ist einfach genial und gehört meiner Meinung nach in jede Filmsammlung.
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am 21. Mai 2012
Das "Wabern" in den letzten zehn Minuten kann ich leider nur bestätigen. Dabei kann ich mir nicht erklären, warum dies manchen Rezensenten nicht aufzufallen scheint - es kann sich kaum um einen Produktionsfehler handeln, der nur auf manchen Disks zu sehen ist, auf anderen nicht (man hat es hier ja mit digitalen Kopien zu tun).
Dabei ist der Fehler in der Dokumentation unter den "Extras" nicht zu sehen (an deren Ende die letzten Szenen nochmals komplett gezeigt - "zitiert" - werden).
Trotzdem vergebe ich 5 Sterne - etwas anderes macht für Charly Chaplins Meisterwerk schlicht keinen Sinn.
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am 17. November 2014
Meiner Meinung nach einer der besten Filme aller Zeiten. Handlung, Musik, Schauspiel nicht zu übertreffen. Ich sehe ihn mir jedes Jahr einmal an.
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am 22. September 2014
Über dieses Meisterwerk Chaplins kann ich nicht viel schreiben. Seit Jahren mein absoluter Lieblingsfilm. Ein meisterwerk eben.

Die technische Qualität ist auch durchaus überzeugend.
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am 4. Mai 2013
Über den Film muss man nicht viel sagen.Filme mit Charlie Chaplin sind einfach Klassiker,die man sich immer wieder ansehen kann und deshalb in keiner DVD-Sammlung fehlen sollten.Lieferung und Versand waren schnell und problemlos,wie immer.
An Bild und Ton der DVD gibt es auch nichts auszusetzen.Kann man also nur weiterempfehlen.
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am 22. Mai 2010
Die Blu-Ray von 'Lichter der Großstadt' weist ein schön restauriertes HD-Bild + einem sehr gut klingendem DTS-HD Mono-Ton auf. Zwar sind die Restaurationen von 'Der große Diktator' und 'Moderne Zeiten'noch einen Tick besser gelungen, aber alles in allem glaube ich , kann man den Film wohl so schnell (vielleicht nie) in einer besseren Qualität genießen. Unter den interessanten Extras wie eine Doku über die Entstehung, der Film-Einführung durch einen Chaplin-Biografen und dem Chaplin ABC, das aus verschiedenen Ausschnitten aus CC-Filmen besteht, befindet sich auch eine entfallene Szene, die man bisher noch nicht gesehen hat(leider nur in SD-Qualität).
Warum also nur 2 Sterne???
Leider hat sich auch ein Fehler eingeschlichen: Ab dem letzten Kapitel waabert das Bild seltsam hin und her. Das ist sehr störend und sicher nicht so beabsichtigt. Deshalb ist die gesamte BD leider nicht empfehlenswert. Ärgerlich, bei der ansonsten sehr gelungenen VÖ. Schade auch, dass Kinowelt bisher auf keine Anfrage reagiert.
Fazit:
Wartet lieber auf die fehlerfreie Version!
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am 29. Juni 2011
Der Film ist natürlich ein Klassiker und die Freude auf eine weitere hochwertige Charlie Chaplin Veröffentlichung auf Blu-ray, wie bereits "Der große Diktator", "Goldrausch", "Moderne Zeiten" und "Der Vagabund und das Kind" groß. Leider wackelt das Bild, wie vom Vorrezensent "Nutty" bereits beschrieben, im letzten Kapiel des Films immens und stört den Filmgenuß. 5 Punkte für den Film, 1 für die technische Umsetzung. Schade.
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am 7. August 2013
Die Story handelt von einem Mann, der vorgibt Millionär zu sein, um seine große Liebe zu beeindrucken. Der Zufall meint es erst positiv mit ihm. Als er einen Millionär das Leben rettet unterstützt ihn dieser finanziell, so dass er seiner Angebeteten einiges bieten kann. Als die finanzielle Unterstützung irgendwann endet muss sich der Mann als Straßenfeger selbst Geld verdienen, um die Augenoperation seiner Geliebten zu finanzieren. Bewegender Film, der einmal mehr klarmacht, dass nicht immer alles so ist wie es scheint und man lieber von Anfang an ehrlich ist.
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