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am 1. Mai 2010
Diese Unternehmung durch Fischer-Dieskau und Gerald Moore bzw. die Deutsche Grammophon Gesellschaft wurde einst begonnen, um alle Lieder für eine Männerstimme in einer Kassette vorzulegen. Fischer-Dieskau hatte Bedenken, ob jemand überhaupt so viele Lieder (463 und damit immer noch über 3/4 aller bis heute bekannten Schubert-Lieder) hören wollte. Während man die Liederzyklen vielfältig vorfindet, stellt sich ein Problem ein, wenn man nach seltenen Liedern, z.B. der 23-minütigen Ballade "Der Taucher" Ausschau hält. Letzteres Werk ist meines Wissens nur auf ganz wenigen Einzel-CDs verfügbar, z.B. mit Lorenz/Shetler. Allerdings wäre hier Fischer-Dieskau/Moore (DG) vorzuziehen, die man nur in dieser 21-CD Edition erhält. Zum ersten Mal fand ich z.B. "Der Taucher" von Schiller in Schuberts Vertonung faszinierend, auch aufgrund der hervorragenden Klavierbegleitung. Bisher waren auf praktisch allen käuflichen CDs niemals nur Lieder enthalten, die mir alle sehr gut gefallen hätten oder die ich oft hören möchte, obwohl ich eine große Sympathie und Bewunderung für das Liedschaffen Schuberts empfinde. Auch die Nummernfolge, so wie sie in dieser Fischer-Dieskau-Ausgabe angeordnet ist, höre ich fast nie ganz durch. Das geht mir mit Schubert-CDs anderer Sänger(innen) aber auch so. Im Rahmen dieser Großtat wurden vielleicht im Vergleich nicht immer die spannendsten Darbietungen bei jedem Einzellied erreicht, aber immer ein ansehnliches Niveau - und diese Ausgabe der Lieder für eine Männerstimme wirkt homogen - im Gegensatz zur vollständigen Hyperion-Gesamtausgabe, wo man immer viele Sänger, auch solche mit nicht akzentfreier Betonung, auf einer CD versammelt hat, weil die Lieder nachträglich nach Deutsch-Verzeichnis angeordnet worden sind ]. Schuberts längstes Lied "Adelwold und Emma" wurde ausgelassen. Es ist in der Originalfassung mittlerweile von einem Tenor gesungen erhältlich (bei Naxos oder Hyperion). Einige der anderen nicht enthaltene Lieder wurden mittlerweile auch von Sopranistinnen aufgenommen (Elly Ameling, Susan Walker, Lynne Dawson, ...). Zur wesentlichen Einschätzung dieser "Premieren"-Box ist das eher weniger ins Gewicht fallend, nicht nur weil hoher künstlerischer Anspruch vor enzyklopädischem veranschlagt wurde. Sogar Johannes Brahms hatte sich seinerzeit gegen die erste Gesamt-Veröffentlichung aller Schubert in gedruckter Form gewehrt, weil sich auch schwächere bzw. einfachere Kompositionen darunter befänden. Heute ist es selbstverständlich, dass es kein einziges nicht wertvolles Schubert-Lied gibt. Fischer-Dieskau hatte die allermeisten Lieder von denen, die sich nach dem künstlerischen Empfinden der Ausführenden noch für die Transposition in die Baritonlage eigneten, aufgenommen. Die anderen Lieder sollte eigentlich Dame Janet Baker aufnehmen, aber ein Exklusivvertrag mit der EMI stand dem im Wege.
Wer sich zuerst mit "besonders markanten Titeln" mit Dietrich Fischer-Dieskau vertraut machen möchte, so wie es in der Produktbeschreibung formuliert wird, dem würde ich auf diese EMI-CD Schubert: 21 Lieder und darüberhinaus z.B. die besonders schöne Mono-Aufnahme des "Schwanengesangs" Schwanengesang/Erlkönig/+ hinweisen.
Homogenität und ein immer sehr solides bis hohes Niveau ist dieser für den Schubert-Liebhaber wohl unentbehrlichen Box nicht abzusprechen!
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am 1. Mai 2010
Entgegen der verbreiteten Meinung hat Fischer-Dieskau NICHT alle Lieder Schuberts für Männerstimme aufgenommen. Es fehlt zB "Adelwold und Emma", Schuberts längstes Lied, aber andere, darunter nicht uninteressante wie zB. "der Gott und die Bajadere" D254 nach Goethe, "Gebet während der Schlacht " D171 nach Körner, "Uraniens Flucht" D554 nach Mayrhofer, "Frühlingslied" D919 nach Pollak, sind auch durch den Raster gefallen. Insgesamt kann man schnell etwa 40 Lieder finden, die anderswo von Männerstimmen aufgenommen wurden, und die in diese Edition keinen Eintritt gefunden haben.

Was den "Taucher" betrifft, so hat Schubert davon 2 Versionen gemacht (D77 und D111) und immer wieder Korrekturen angebracht, bis er die endgültige Form gefunden hat. Der Schaffungsprozeß dauerte von Sept. 1813 bis Anfang 1815. 1831 hat Diabelli das Werk herausgegeben. Diese Ausgabe basiert auf der ersten Version mit Hinzufügung von Elementen der zweiten. Diese Mischfassung und nicht Schuberts Original hat Fischer-Dieskau (wie übrigens Prey) aufgenommen.

Zur Edition: bei den strophischen Liedern gibt Fischer-Dieskau eine minimale Anzahl von Strophen, was Schade ist, denn ein besonderes Merkmal der melodischen Erfindung Schuberts ist die Anpassungsfähigkeit, die Fähigkeit, den Ton jeder Strophe zu finden. Glänzendes Beispiel ist "Der Fischer" nach Goethe (hier wagt DFD es nicht, das Gedicht zu kürzen), aber andere Kleinode nach Gedichten weniger bekannter Dichter zeigen es auch.
Auch bei den nicht rein strophischen Liedern, wo Schubert den strophische Aufbau mit einer Differenzierung in Melodie und Begleitung kombiniert, wird hier und da gekürzt, etwa in Wiegenlied (D 868 nach Seidl), Das Zügenglöcklein, Lebensmut, Im Walde (nach Schulze), Schiffers Scheidelied usw ... so daß Schuberts Komposition verstümmelt erscheint. Wie alle Baritone ist DFD auch dazu gezwungen, die meisten Lieder nach unten zu transponieren - und es betrifft auch die Winterreise.

Zur Interpretation: Gerald Moore, der für diese Aufnahme quasi aus dem Ruhestand geholt wurde, ist der bekannte geniale Liedbegleiter (ich wähle absichtlich diese kaum zutreffende Bezeichnung, denn er gab seinen Memoiren den Titel "Am I too loud ?"). Ab und zu spielt er doch etwas abwesend, manchmal aber - gerade in den strophischen Liedern - mit fast improvisierender Frische. Im Unterschied zu Graham Johnson fühlt er sich nicht als "spiritus rector", sondern eher als zuverlässigen Partner, was meines Erachtens zu einer besseren Balance führt. Man braucht nur "Du bist die Ruh" zu hören, um zu verstehen, wie raffiniert seine Partnerschaft sein kann.

Vielleicht ist er für DFD eben zu zuverlässig gewesen; es fehlte wohl die Herausforderung eines Publikums (wie in Salzburg) oder eines stärkeren Egos am Klavier (etwa Sviatoslav Richter). Stimmlich ist er in den besten Jahren aber interpretativ zu selbstgefällig. Dramatische Szenen (Erlkönig, der Zwerg, manche Mayrhofer-Lieder, Im Walde (nach Schlegel) ...) werden von ihm höchst eindrucksvoll dargebracht, bei den lyrischen Liedern vertraut er aber Schubert nicht genug. Der Schubert-Dichter Leitner sagte viele Jahre später, daß er beim Zuhören eines Schubert-Liedes nach einem seiner Gedichte sich in die Stimmung versetzt fühlte, in welcher er das Gedicht schrieb. Schönberg -wenn ich mich richtig erinnere- sagte, daß er sich oft an den Text eines Schubert-Liedes nicht erinnern konnte, aber er beim nachträglichen Lesen nur feststellen konnte, daß er durch Schuberts Komposition das Gedicht dennoch völlig begriffen hatte.

DFD trägt die lyrischen Lieder vor, als wären sie reine Gedichte, und vergißt dabei eines: die Stimmung. Wo ist der Hauch wehmütiger Nostalgie in "Vor meiner Wiege", wenn alle Bilder stimmlich nachgebaut werden ? Warum dieses "versäänken" in "Nachtviolen", wo die Musik die Versenkung genug unterstreicht?
Schlimmer noch in "Im Frühling", wo die Szenerie von ruhiger und froher Natur die Trauer der Abwesenheit noch schärfer erscheinen läßt. DFD säuselt mit den Lüften, hellt seine Stimme für den _klar_en Himmel, usw ... und wischt dabei die wehmütige Stimmung weg. Dies sind nur ein paar Beispiele unter vielen.

Man kann da nicht von einer Geistesverwandschaft DFDs mit Schubert sprechen. Der Interpret tut nämlich so, als hätte der Komponist nur Musik auf die Worte gelegt und betrachtet es als seine Aufgabe, uns den Sinn der Worte zu vermitteln. Dabei hat Schubert die Gedichte in Musik transmutiert und die verschiedenen Ebene der Dichtung (metrische, melodische *und semantische*) in die Musik übertragen. DFD zerstört denn oft die Schubertsche Alchemie, indem er nicht Schuberts Lieder interpretiert, sondern Gedichte vorträgt, die mit einer Musik von Schubert versehen sind. Dies wäre einem Reichardt, einem Zelter gerecht; für Schubert ist es aber ein Mißverständnis.

Nur bei den strophischen Liedern der Jahre 1815-1816, die er wohl der (vermeintlichen) Vollständigheit halber aufgenommen hat, ist er nur halb bei der Sache, und da kommt auf einmal Schubert zu Geltung. Dort gibt es manche Preziose zu entdecken. Schade nur, daß sie in Schnelldurchlauf erscheinen.

Fazit: 40 Jahre nach Ersterscheinung dieser Sammlung hat sich die Verfügbarkeit der Lieder Schuberts auf Tonträger geändert. Zwei Gesamtaufnahmen liegen vor (Hyperion und Naxos), deren CDs auch einzeln zu erhalten sind. Das Raucheisen-Kompendium (darunter 14 Schubert-CDs) mit vielen schönen Stimmen der Ära "vor DFD" (Schmitt-Walter, Hotter ...) ist auch verfügbar. Matthias Görne hat ein ambitiöses Schubert-Projekt in Angriff genommen. Bleibt die Tatsache, daß man für den Preis von 3 "full price" CDs 21 Stück bekommt, die trotz der oben formulierten Einwände ein gewaltiges Reichtum enthalten.
Die Fans von DFD haben wohl bereits die blauen LP-Boxen und/oder eine digitalisierte Version davon, die Schubertianer brauchen sowieso mehr als eine Aufnahme jedes einzelnen Liedes.
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am 24. April 2013
Tadellose Aufnahme - für Freunde von Schubert und vor allem auch Fischer-Dieskau uneingeschränkt weiterzuempfehlen..würde ich sicher jederzeit wieder kaufen. Lg
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am 20. Juni 2011
Die (fast-)Gesamtaufnahme der Schubertlieder durch Dietrich Fischer-Dieskau bleibt eine grosse Tat. Sie ermöglicht es dem Hörer, gewissermassen an Schuberts Alltag teilzuhaben. Wie ein Apfelbaum seine Äpfel so schreibt Schubert seine Lieder, könnte man meinen. Sie sind keineswegs alle ausserordentlich. Es gibt solche, die heute unfreiwillig komisch wirken. Fischer-Dieskau aber desavouiert kein Lied, das er singt. Nur durch feine Objektivierung stellt er bei heute seltsam Anmutenden ein ganz klein wenig Distanz her: hört es euch an, bevor ihr einen Stein werft. Dank ihm hört man Lieder, die nie in ein Konzert gelangen würden. Denn manche runden sich nicht - aber sie enthalten unvermittelt einen Edelstein. Und wer sie der Reihe nach durchhört, wird eine überwältigende Erfahrung machen. Denn plötzlich schlägt der Blitz ein und "Rastlose Liebe" und vor allem der "Erlkönig" ragen weit über den schönen Apfelbaum hinaus wie ein Berg aus dem Talboden. Das kann einen glatt umwerfen. Aber so hoch oben ist die Luft dünn und es geht wieder normaler weiter, stetig aufwärts und auch wieder mal abwärts, was tut's. Man nimmt Teil an einem schöpferischen Prozess, der seine eigenen Wege geht. Bei Schubert-Dieskaus Gesang kann man über den Tod eines Vogels weinen. Ja, so kommt es mir vor, wenn ich diese Stimme höre: Das muss Schubert selbst sein. Und ich bin beunruhigt, wenn ich immer wieder einmal feststelle, dass eine innige Passage frühen Tod zum Thema hat. Ich weiss natürlich auch, dass Schubert eine Tenorstimme hatte. Aber wenn man seine Lieder stundenlang mit Fischer-Dieskaus Stimme hört, dann kann man sie nur lieben und sich wünschen, dass Schubert selbst so schön gesungen hätte.
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am 6. April 2011
Dietrich Fischer-Dieskau war als Liedersänger ebenso unübertroffen wie Gerald Moore als Liedbegleiter. Beide haben in langjähriger Zusammenarbeit in Berlin sämtliche für Männerstimme geeignete Lieder Schuberts für die Schallplatte aufgenommen und dabei ein unübertroffenes Niveau musikalischer Sorgfalt und interpretatorischer Akuratesse verwirklicht. Der völlige Verzicht auf jegliche eigenmächtige Verzierungen des Sängers - gerade bei Strophenliedern - mag zumindest aus musikwissenschaftlicher Sicht inzwischen antiquiert wirken, schmälert aber nicht dieses Großwerk als überragendes Denkmal für den Stand der Interpretation romantischer Lieder in den sechziger und siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
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am 20. Februar 2014
Dieser Sänger, oder sollte man besser sagen: Aftersänger? Wie dem auch sei, nennen wir ihn ruhig "dieser Sänger". Ist dieser Sänger nicht das katastrophalste Beispiel deutscher Fehleinschätzung?. Muss man sich nicht geradezu die Haare ausraufen, wenn man einen solchen Ausbund an Unmusikalität, Herzlosigkeit, Selbstgefälligkeit und Dummheit, wie ihn dieser Sänger repräsentiert, beinahe überall in den Himmel der Kunst erhoben sieht?. Oder sind solche Missverständnisse wirklich nur in unserem Deutschland, in unserem dummen, schamlosen Deutschland möglich?.
Man sehe sich nur einmal die vulgäre Lobhudelei angeblich hochmusikalischer und gebildeter deutscher Kritiker an. Dieser Sänger sei DAS Genie der Gesangkunst, DER Orpheus, dessen Stimme für immer verklungen, dessen musikalisches Erbe jedoch riesenhaft beispielgebend, geradezu wegweiserisch, vor der jungen Sänger(innen)generation steht, dem sie natürlich niemals das Wasser wird reichen können usw. usw. Was ist die Ursache einer solch maßlosen, idiotischen Überhöhung eines Geisteszwerges zum Titanen der Gesangkunst? Was ist die Ursache dieser frevelhaften, hirnlosen Vergötzung eines Mittel-, ja Unterklassesängers? Eines Sängers, der über eine erstaunliche Mund- und Lippenmuskulatur verfügte und sonst über nichts anderes? "Sie haben Ohren und hören nicht." Das biblische Wort gilt leider auch für die Legion deutscher Zuhörerinnen und Zuhörer, die diesem Sänger ihre bedingungslose Verehrung entgegenbringen.
Nun, man darf nicht vergessen: Dieser Sänger hat ja bekanntlich nicht nur alle 600 und mehr Lieder Schuberts eingesungen, er hat auch entsetzlich geistvolle Monographien über seine hohe Auffassung der Schubertschen Lieder und ihrer Interpretation dem verehrten Fachpublikum vorgelegt. Dazu muss man anmerken, dass solche Tricks, zumal in Deutschland, hervorragend funktionieren. Böhm, was war er anderes als ein bieder-konservativer Dirigent, ohne jede Vision, voll fader, abgestandener Bravheit, der seine Karriere, genau wie der angeblich "gottbegnadete" Fuchs Karajan, der Abwesenheit seiner jüdischen Kollegen im Dritten Reich verdankte? Er verstand von Mozart nichts, er verstand davon nichts, spielte aber dennoch (das nennt man Sinn für Geschäftemacherei) alle Mozartsymphonien ein - und prompt erhoben ihn die Deutschen zu DEM Mozartkenner par excellence. Anscheinend hatten diese Hochstapler eine Nase für das spezifisch deutsche Bedürfnis nach Enzyklopädismus und Expertentum, somit mehr nach Wissen als nach Liebe.
Doch zurück zu diesem unserem weltberühmten Sänger. Überzeugen Sie sich selbst. Hören Sie sich diese CD an und vergleichen Sie sie mit Gérard Souzay und Dalton Baldwin. Hier empfehle ich, "Tod und das Mädchen" einmal mit Fischer und einmal mit Souzay/Baldwin zu hören. Sofort werden Sie den Unterschied zwischen Maschine und Mensch, Fälschung und Original verstehen.
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