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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 24. Dezember 2010
"Leaves of Grass" (Grashalme) ist nicht nur das Hauptwerk des bedeutenden US-Lyrikers Walt Whitmans sondern ist der Titel des Films von Tim Blake Nelson. Auch im Film wird Walt Whitman erwähnt, denn der Philosophie Professor Bill Kincaid (Edward Norton), der auf der Universität ein allseits gefragter und beliebter Mann ist, wird im Laufe der Handlung seinen Zwillingsbruder besuchen und eine Frau (Keri Russell) kennenlernen, die Gedichte schreibt und für Whitman schwärmt.
Aber bis das geschieht, wird er erstmal von seiner Schülerin Miss Greenstein (Lucy de Vito) mit einer Überdosis Lyric beinahe vergewaltigt und von der Universitätssekretärin Maggie Harmon (Amelia Campbell) in dieser verfänglichen Situation erwischt, was diese gleich missdeutet.
Zudem bekommt Kincaid mitgeteilt, dass sein missratener, krimineller Zwillingsbruder Brady (ebenfalls Norton) ermordet wurde.
Der einzige Grund für den Professor seiner Familie einen Besuch abzustatten, denn es gibt da noch eine drogensüchtige Hippiemom (Susan Sarrandon), um die 60, die bereits in einem Seniorenstift verweilt.
Die Todesnachricht entpuppt sich gar als eine Finte, der Bruder lebt noch kriminell wie eh und je und macht mit seinem Partner Bolger (Tim Blake Nelson) weiterhin seine gefährlichen Drogengeschäfte. Er hat sich aber mit einem einflussreichen jüdischen Drogenboss namens Pug Rothbaum (herrlich: Richard Dreyfuss) eingelassen und dieser will sofort seine ausgeliehenen 200.000 Dollar. Bald kamen auch die Beweggründe für die Todesnachricht an den Tag.
Doch ein weiterer Haken in der Geschichte personifiziert sich in Form des Kieferchirurgen Ken Feinman (Josh Pais)...
Roger Ebert bezeichnete diesen Film, der gelegentlich etwas wie "Coen-Brothers" Flair ausstrahlt, als einen der Filme dieses Jahres.
Und tatsächlich hat der Film auch gute Ideen und einige gute Sequenzen. Vor allem Richard Dreyfuss ist in seinem kurzauftritt genial. Auch Tim Blake Nelson und Josh Pais haben gute, einprägsame Nebenrollen.
Allerdings empfinde ich die Gestaltung der Doppelrollen durch Edward Norton teilweise übermotiviert. So wirkt Bruder Brady immer ein bisschen wie eine Karikatur und der angesehene Schauspieler neigt in dieser Rolle zu einem manierirtem Overacting, dass mich an die Eskapaden von Nicholas Cage in Werner Herzogs "Bad Lieutenant" erinnert.
Ausserdem schreibt das Drehbuch vor, den besonnenen Professor auf ein eher unglaubwürdiges Glatteis zu führen.
Auch empfinde ich die Balance dieser schrägen Tragikomödie nicht ganz stimmig. Einerseits hat er träge, ernste Momente - dann wieder eine Brise schwarzer Humor, die nicht ganz einheitlich wirken und zusammenpassen.
Es ist schwierig den Film einzuordnen.
Der Streifen selbst macht im Verlauf der 100 Minuten eine Wandlung vom ruhigen Drama (meines Erachtens auch viel plätschernder Leerlauf in der ersten Hälfte) über eine abgedrehte Komödie mit Crimegehalt.
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am 20. August 2015
Sehr langatmig. Ich sehe Edward Norton absolut gerne, aber diese Kombination der doppelten Dröhnung mit schlechtem Drehbuch ist nicht nicht zu empfehlen.
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am 30. Dezember 2010
Fernab seiner Heimat Oklahoma führt der alleinstehende Universitätsprofessor Bill Kincaid ein angenehmes Leben. Der plötzliche gewaltsame Tod seines Zwillingsbruders Brady lässt ihn an die Stätte seiner Kindheit zurückkehren. Hier muss er feststellen, dass er einer Finte aufgesessen ist und Brady ihn wegen seiner Ähnlichkeit für illegalen Machenschaften im Drogengeschäft missbraucht.

Widerwillig bleibt Bill und geht auch auf den Vorschlag von Brady ein, seine Mutter zu besuchen. Diese ist nicht weniger anstrengend als Brady. Zudem läuft es bei Brady nicht wie geplant und alles spitzt sich dramatisch zu. Auf einen Schlag hat sich Bill's Leben grundlegend verändert.

Die amüsant, diffuse Geschichte wird unterhaltsam erzählt. Zahlreiche Dialoge feilen an den Profilen der Protagonisten ohne ihre Einfachheit aufzuwerten. Bescheidene Szenarien bieten kaum was fürs Auge. Überraschende Wendungen sind die Injektionen die die Handlung in Gang halten. Unter Strich zu wenig von allem.
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am 21. September 2011
Auf Grund der Rezensionen und einem guten Angebot hier auf Amazon habe ich bei dieser Blu-Ray zugeschlagen. "Bester Film des Jahres" wurde er von Kritikern genannt.

Dem kann ich leider so gar nicht zustimmen.

Warum? Ganz einfach: Die Geschichte der zwei unterschiedlichen Brüder, die in diesem Film erzählt wird ist nicht wirklich spannend und man hat sie so oder so ähnlich schon einige Male in Filmen gesehen.
Man hat während des Guckens die ganze Zeit das Gefühl, dass der Film bestimmt gleich richtig gut wird. Eins kann ich verraten: Aus meiner Sicht wird er das nur an ein oder zwei Stellen.
Insgesamt hätte man sicher mehr aus der Geschichte und vor allem dem Ausnahmeschauspieler Edward Norton rausholen können.

Ich vergebe noch 2 / 5 Sternen, was aber zum größten Teil an Edward Norton liegt.

Für dne günstigen Preis kann man ihn sich angucken, man sollte jedoch nicht zu viel erwarten.
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am 1. Dezember 2010
aber das war es dann auch schon. Die Story zieht sich, ist weder wirklich spannend noch irgendwie bedeutungsvoll - jedenfalls hat es sich mir nicht erschlossen. Teils recht brutal, teils vollgepackte Dialoge und das irgendwie chaotische Ende... das hab ich glatt schon wieder vergessen. Und das obwohl ich echter E.N.-Fan bin. Mich wundert das er den Film gemacht hat. Muss die Eitelkeit wegen der tollen Doppelrolle gewesen sein.
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